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Home DOSSIER: Natur und Umwelt
HESSENMAGAZIN.de: Natur und Umwelt

In den hier gelisteten Untermenüs finden Sie weitere - thematisch sortierte - Berichte über die Natur, die sich durch den Zugriff des Menschen leider NICHT zu ihrem Vorteil verändert.

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DOSSIER - Über die Natur allgeWolken - Strasse (c) HESSENMAGAZIN.demein

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Das Thema Umwelt
Unser Lebenselixier Wasser

Über Klima - Wetter - Wandel

Von Landwirtschaft + Naturschutz

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Quelle / Urheber der Berichte und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de

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NABU Hessen und wir zu Klimaschutz und dem Grün-Feucht-Kühl-Index

Je größer der Temperaturunterschied zwischen Boden und Höhe, desto heftiger das Gewitter (c) HESSENMAGAZIN.de
Sommer auf dem Land: Je größer der Temperaturunterschied zwischen Boden und Höhe, desto heftiger die lokalen Sommergewitter (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Das muss uns jetzt wirklich einmal verdeutlicht werden: Im Schatten und unter Bäumen ist es kühler als in der Sonne. Während im Baumarkt die Sonnenschirme ausverkauft und Klimageräte gar nicht mehr erhältlich sind, brauchen wir offenbar nun die Wissenschaft, die uns das schriftlich bestätigt: Wir braten im Sommer unter der Sonne – sogar in unserer sogenannten gemäßigten Zone. Der Asphalt kocht inzwischen wie früher nur in Südeuropa, die Bürgersteige sind zu heiß für Hundepfoten, und nach dem Einkaufen müssen wir vom sonnigen Parkplatz flüchten, damit der Einkauf nicht schmilzt.

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Gewaltfreie Aktionsgemeinschaft: Der Öko-Rebell ROBIN WOOD

Der fünfte Gral-Ritter: Robin Wood - KI-generiert (c) Gemini[Deutschland] Die Umweltorganisation ROBIN WOOD ist mit ihren rund 3.000 Mitgliedern den "Kollegen" gegenüber zwar klein, besitzt aber einen enormen qualitativen Stellenwert im Kampf für die Natur: Sie agiert als investigatives Frühwarnsystem und ökologisches Gewissen, das den Finger auch dort in die Wunde legt, wo größere Organisationen aus diplomatischen Gründen schweigen. Hier ist der "Gral" ein sofortiger Stopp der Zerstörung direkt vor Ort – am liebsten in 30 Metern Höhe aus den Wipfeln eines bedrohten Waldes, völlig unbeeindruckt von Räumungsbefehlen und Paragraphen.

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Unsere Ritter der Natur

Unsere großen Umweltverbänd im Stil der Gral-Ritter gezeichnet (c) KI-generiert von Microsofts Copilot

Unsere großen Umweltverbände im Stil der Gral-Ritter gezeichnet (c) KI-generiert von Microsofts Copilot

Der Schlau-Bruder von Google (Gemini) behauptet, die "abgebildeten Personen wären Schauspieler oder Statisten in einer fiktiven, digital erstellten oder inszenierten Darstellung - erkennbar an den modernen Logos der Umweltschutzorganisationen auf der mittelalterlichen Rüstung. Über die tatsächliche Nationalität oder Herkunft der dargestellten Personen liegen keine Informationen vor."

*R O F L*

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Umwelt und Natur auf die Fahne geschrieben

Seerosen - wertvoll für naturnahe Teiche (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und die Welt] Es gibt neben einigen großen Organisationen eine ganze Reihe weiterer, die im Umwelt‑ und Naturschutz tätig sind – manche global, manche hochspezialisiert, manche radikal, andere wissenschaftlich oder politisch orientiert. Außer BUND, NABU, Greenpeace und WWF (World Wide Fund for Nature) treten zum Beispiel internationale Artenschutzverbände auf, die sich fast ausschließlich um bedrohte Tierarten kümmern, oder Klimaschutz‑Thinktanks, die politische Strategien entwickeln. Dazu kommen Organisationen, die sich auf Wälder, Meere, Regenwaldschutz oder illegale Wildtiermärkte konzentrieren.

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Charmante Müllkampagne aus dem Schwarzwald

Umweltplakat (c) Baiersbronn Touristik[Gedern] Im Feriendorf am Gederner See steht ein Schild, das Besucher auffordert, knapp ein Dutzend bekannte Naturbewohner, die leider noch nicht vom Aussterben bedroht sind, aufzusammeln und in ihren ursprünglichen Lebensraum zu bringen. Mit aufgeführt sind ihre "botanischen" Namen plus Angaben zu den Verrottungzeiten. Die reichen von 1 bis zu 50.000 Jahren, wie beim Liquior cadaveri, dem Kleinen Schluckspecht, einer Schnapsflasche: "Unterstützen Sie uns dabei, die rasante und oft gut getarnte Vermehrung dieser Naturbewohner zu stoppen. Hat man sie einmal entdeckt, lassen sie sich ohne Widerstand aufsammeln und in ihren ursprünglichen Lebensraum – den Abfalleimer – bringen. Werden Sie aktiv für eine lebenswerte Umwelt!"

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Ein Dutzend Rehähnliche auf der Flucht

Damwild im Sommerfell (c) Zajac[Nordhessen] Im Sommer 2024 entwich nach einem Unwetter rund ein Dutzend Damwildtiere aus einem Wildgatter bei Gottsbüren in den Reinhardswald. Seitdem sorgt sein Auftreten für Diskussionen: Die Obere Jagdbehörde Kassel und HessenForst betonen, dass Damwild dort nicht heimisch ist und sich nicht dauerhaft ansiedeln darf.

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Inversionswetter: Tolles Naturschauspiel auf der Höhe

Erste Nebelschwaden kriechen den Hang hinauf (c) HESSENMAGAZIN.de
Erste Nebelschwaden kriechen am Hoherodskopf den Hang hinauf (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hoher Vogelsberg] Eingeweihte wissen, im Herbst gibt es hin und wieder markante Wetterlagen mit milden Temperaturen auf den Höhen und kalter Luft im "Tal". Unterhalb von ca. 600 Höhenmetern hält sich dann dichter Nebel mit Temperaturen teils unter dem Gefrierpunkt, darüber herrschen milde Temperaturen mit klarer Sicht. Dieses Wetterphänomen zeigt die klimatischen Besonderheiten eines Mittelgebirges und bietet besonders gegen Abend spektakuläre Landschaftsbilder.

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Über 500 Pflanzenarten und Unterarten in Pflasterritzen und Mauerspalten

Asphaltpflanze: Natternkopf (c) J. Krohmer[Frankfurt am Main] Das Netzwerk "BioFrankfurt" benennt 526 in Frankfurts Pflasterritzen nachgewiesene Pflanzenarten zur Biozahl des Jahres 2025 und rückt damit die Artenvielfalt urbaner Fugen in den Fokus. Mit dabei sind Exemplare aus 90 Pflanzenfamilien: 267 essbar, 197 nicht heimische Arten und 142 verwilderte Zierpflanzen. Sie bieten Lebensraum für Insekten, binden Staub, fördern Versickerung und kühlen das Mikroklima im städtischen Ökosystem.

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Das Konzept 'Zoo' stößt an seine Grenzen

Löwin im Zoo (c) Deutscher Tierschutzbund e.V. / Schicht[Deutschland] In den vergangenen Jahren hat es sich in mehreren deutschen Zoos zur Praxis entwickelt, gesunde „überzählige“ Tiere zu töten. Zahlen dazu werden meist nicht transparent kommuniziert. Während der Nürnberger Tiergarten derzeit weiter den Abschuss von bis zu 20 Pavianen plant, kam es in mindestens zwei weiteren Zoos in dieser Woche zu Tötungen: So erlegte der Schweriner Zoo vor wenigen Tagen zwei asiatische Davidshirsche und verfütterte diese anschließend an die Löwen. Im Zoo Köln mussten zudem zwei Löwenjunge sterben, nachdem die Mutter ihren Nachwuchs nicht angenommen hatte.

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Faszinierend falsch


Links: Künstlich erstellt: Sommerhitze am Hoherodskopf - Rechts: Detaillierte Feedbackseite, Sceenshot (c) Copilot, KI von Microsoft

[Hessen und Drumherum] Nun haben wir den Salat. Alle reden über die südländische Hitze, die uns gerade in Hessen erreicht. Kühl bleiben zurzeit nur die Küsten von Nord- und Ostsee. Schlimm ist in dieser Situation allerdings seit Tagen die Vorab-Berichterstattung: Pure Angstmacherei! Sogar unser Lieblingschatbot Copilot von Microsoft plappert etwas von "Sommerglut mit flirrendender Luft, ausgedörrten Wiesen, gleißendem Licht und einer Sonne, die selbst den Schatten auf Temperatur bringt."

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Die Güllesperrfrist endet in Kürze

Gülleausbringung (c) Richard Mayer, NABU CC-BY-SA-3.0[Landleben] Wer sich jetzt auf Spaziergänge an der frischen Luft freut, sollte wissen, dass geruchsempfindliche Menschen in nächster Zeit besser die Wege zwischen Feldern und Weiden meiden sollten. Denn nun dürfen unsere Bauern wieder üble Gerüche verbreitende Gülle auf ihren Nutzflächen ausbringen. Das, was natürlicherweise Tiere ausscheiden, muss auf trockenen, frostfreien Boden gesprüht bzw. gekippt werden. So sieht es die seit 1996 existierende Düngeverordnung vor.

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Zurück zur Natur: Schritt für Schritt