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Warum BRISANTES auf HESSENMAGAZIN.de veröffentlicht wird

MeneTekel Cartoon (c) Brigitta Möllermann

Das ständige Mediengeplapper unserer modernen Welt überfordert viele Leute. Sie hören und sehen irgendwann weg und ahnen nicht, was uns dagegen in der Redaktion immer mal wieder pressemäßig "zu Ohren" kommt. Darunter ist echt Spannendes (nie gehört...), Wissenswertes (kann man mit angeben!), Tröstliches (doch nicht alles schlecht), hin und wieder auch Biestiges (Verleihung von Negativpreisen) und teilweise gänzlich Uninteressantes (bis es explodiert).

Darum stopfen wir hier in dieser Rubrik sozusagen Wissenslücken zum Thema BRISANT ;-)


Bings KI-Copilot formuliert unsere Absicht netterweise so:

Es ist eine Herausforderung, in einer Welt zu leben, die ständig mit Informationen überflutet wird. Die Menschen sind oft überwältigt von der schieren Menge an Nachrichten, die sie täglich konsumieren müssen. Dies führt dazu, dass viele Menschen sich von den Medien abwenden und sich in ihre eigene kleine Welt zurückziehen.
In unserer Redaktion erhalten wir ständig neue Informationen aus aller Welt. Manchmal sind diese Informationen brisant und wichtig für die Öffentlichkeit. Manchmal sind sie tröstlich und geben uns Hoffnung in schwierigen Zeiten. Und manchmal sind sie einfach nur ärgerlich und frustrierend.
Aber egal, was die Informationen sind, wir in der Redaktion haben die Aufgabe, sie zu sichten, zu analysieren und zu präsentieren. Wir sind die Filter, die das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Wir sind diejenigen, die die Fakten prüfen und sicherstellen, dass die Informationen, die wir weitergeben, korrekt und verlässlich sind.
Es ist eine schwierige Aufgabe, aber es ist eine, die wir gerne übernehmen. Denn wir glauben an die Macht der Information. Wir glauben, dass Wissen Macht ist. Und wir glauben, dass unsere Arbeit dazu beiträgt, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.


Kurz gesagt: We love to inform you, because we don't want to leave you stupid. Küssend





Was stört es die stolze Eiche...

Jungkühe auf der Weide (c) HESSENMAGAZIN.de [Deutschland] Im Mai diesen Jahres, also vor rund einem Monat, rauschte die Meldung durch die Presse, dass Greenpeace Strafanzeige gegen "Bärenmarke" gestellt hat wegen Beihilfe zur Tierquälerei. Es ging dabei um schlecht gehaltene Kühe, deren Milch teuer als besonders gut verkauft wird. Nun warten wir auf weitere Nachrichten... Was hat z. B. die Staatanwaltschaft daraus gemacht, gibt eine Anklage gegen die Firma und einen Gerichtsprozess?

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Energieerzeugung: Finanzierung von Nuclar Power

Nuclear Power Plant Tower (c) Ryan Hagerty, Public domain - Wikimedia Commons [EU] Die Finanzierung neuer Atomkraftprojekte in der EU ist mit hohen volkswirtschaftlichen Risiken verbunden. Das zeigt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern und der Technischen Universität Berlin im Auftrag von Greenpeace (https://act.gp/4en2ZwT). Gemeint sind unter anderem unkontrollierte Kostensteigerungen und massive Verzögerungen. Der Reaktor Flamanville 3 in Frankreich etwa kostete mit 13,2 Milliarden viermal so viel wie erwartet, und der Bau dauerte 17 Jahre statt der geplanten fünf. Hinzu kommen hohe Finanzierungskosten, die schwankende Akzeptanz in der Bevölkerung und geopolitische Faktoren, etwa die Abhängigkeit vieler EU-Länder von russischen Brennelementen.

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Digital mobil in der virtuellen Welt und die trügerische Cybersicherheit

Screenshot: Suche nach Cyber (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen und Drumherum] Digital und Cyber-wasauchimmer sind Begriffe unserer neuen, modernen Zeit.
Digital
heißt, etwas ist nicht nicht analog ;-) Cyber ist die "Vorsilbe" von cybernetics, was auf deutsch so viel wie Steuerung bedeutet. In der virtuellen, also erdachten, nicht wirklichen Welt gibt es übrigens längst auch reale Gestalten aus Mensch und Maschine, die "Cyborgs". Märchen für Erwachsene? Nein, alles wahr... irgendwie wenigstens, seit Computer zum Teil unseres Lebens geworden sind.

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Fussball EM: Sorge wegen Datensammlung und Überwachung

Logo (c) Reporter ohne Grenzen [EU] Immer wieder überschatten Nachrichten über Korruption und Machtmissbrauch den Spitzensport – nicht zuletzt im Zusammenhang mit großen Sportereignissen wie der Fußball-Europameisterschaft (EM) der Herren, die am 14. Juni 2024 mit dem Auftaktspiel in München startet. Um dieses Risiko zu verringern, sollte schon vor Jahren ein Hinweisgebersystem eingerichtet werden, über das Whistleblower vertraulich oder anonym Hinweise auf Verstöße geben können – eins der effektivsten Mittel, um solche Missstände aufzudecken. Jetzt ist das Hinweisgebersystem für die EM online gegangen.

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Sammelbildchen aus dem Internet

Faszinierende Onlinewelt - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de [www] So ein Schmarrn, denkt der noch junge Opa und umgeht grundsätzlich genervt die sogenannten sozialen Medien. Bis zu jenem Tag, an dem er die junge, knackige Bonny Lang im Fernsehen sieht und erfährt, dass man für relativ wenig Geld Fotos von ihr kaufen kann. Sie entspricht genau dem Typ Mädchen, dem er als junger Mann gerne öfter und näher begegnet wäre. Sie wird in der Sendung "Money Maker" vorgestellt als erfolgreiche Influencerin und Creatorin von erotischen Fotos und Bildergeschichten. Das flashed ihn.

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Bundesweiter Digitaltag 2024: Digital für alle

Die komplette Pressemeldung an die Medien hier im Original:

Bundesweiter Digitaltag startet: Mehrheit der Deutschen findet, Anwendungen wie ChatGPT muss künftig jeder bedienen können

  • Fast zwei Drittel nutzen generative KI nicht
  • Bundesweiter Digitaltag rückt Künstliche Intelligenz in den Fokus
  • Bundesdigitalminister Wissing: „Digitale Teilhabe ist eine Daueraufgabe“

Berlin, 07. Juni 2024

Mit wenigen Klicks Texte, Bilder oder ganze Musikstücke entstehen lassen. Möglich machen das Anwendungen wie ChatGPT und Google Gemini, die man als generative KI bezeichnet. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland (71 Prozent) ist der Ansicht, dass generative KI unser Leben nachhaltig verändern wird. Fast zwei Drittel (64 Prozent) sagen zudem, dass diese Technologie künftig zu unserem Alltag gehören wird und die Hälfte (52 Prozent) der Deutschen findet, dass jede und jeder entsprechende Anwendungen bedienen können muss.

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Klima-Jurassic Park? BUND-Kommentar zum CCS-Gesetz

Kraftwerk Staudinger bei Hanau - Symbolbild (c) Dmitry A. Mottl, Wikimeda CC BY-SA 3.0 - Mehr <-KLICK [Deutschland] Das KSpG (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz) soll nach einem Entwurf der Bundesregierung vom 29. Mai 2024 in Deutschland das Entsorgen von Kohlendioxid (CO2) in dauerhaften Speicherstätten unter dem Meer "Offshore" oder als Verpressung auf dem Land ermöglichen. Entsprechende Paragrafen regeln darin die Anforderungen für die Technik sowie die Genehmigungsverfahren plus die Überwachung der Anlagen und die Haftung für Schäden. Beim CCS-Verfahren (Carbon Capture and Storage) wird das CO2, das als Abscheidung (Emmission) bei der Verbrennung von fossilen Energien entsteht, getrennt und verflüssigt, um dann im Untergrund gelagert zu werden.

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Greenpeace-Recherche: Waldzerstörung für Verpackungen und IKEA-Möbel

Symbolbild: Holztransport (c) HESSENMAGAZIN.de[EU] Bereits am 15. Mai 2024 gab Greenpeace die Pressemeldung "Amazon, HelloFresh und Zalando in Verbindung mit Waldzerstörung" heraus. Eine Recherche der Umweltschutzorganisation zeigt, dass Holz aus Schwedens alten Wäldern als Verpackungsmüll in Deutschland endet. Dazu hatten Greenpeace-Investigativ-Teams insgesamt 44 Peilsender in gefällten Bäumen aus 23 alten Wäldern in Schweden verbaut. So konnten die Stämme bis in Papier- und Zellstoffabriken verfolgt werden.

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Digitalcourage fordert 'Leben ohne Digitalzwang'

Digitalzwang - Symbolbild (c) Digitalcourage CC-BY 4.0 - KLICKmal[Deutschland] Der Trend zum allseitigen Digitalisieren nimmt gerade Tempo auf: Ohne Smartphone bekommt man online oft keine Speisekarte, ohne E-Mail eventuell keine Fahrkarte, ohne App sein Paket nicht und ohne Account keinen Arzttermin.
"An immer mehr Stellen werden wir genötigt, uns einzuloggen, online zu registrieren oder eine App herunterzuladen – und dabei immer mehr persönliche Daten preiszugeben”, sagt Rena Tangens, Gründerin und Vorstand von Digitalcourage.

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Whistleblowing: Schutz beim Verpetzen

Sinnfrei: Symbolbild - Ampel - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de [Deutschland] Während der Schulzeit wurden Kinder, die andere verpetzten, verachtet und ausgegrenzt. Dem/der "Verräter/in" wurde infolge überhaupt nichts mehr erzählt. Dagegen konnte der Lehrer auch nichts machen. Ähnlich - und noch viel schlimmer - erging es Edward Snowden, einem amerikanischen Ex-Agenten, der 2013 in der Öffentlichkeit die geheimen Überwachungspraktiken der US-Geheimdienste preisgab. Er gilt hierzulande sozusagen als Held, in den USA als Spion und lebt jetzt sicherheitshalber "stillschweigend" in Moskau.

Ebenso ist auch die Enthüllungsplattform WikiLeaks.org mit dem Versuch, freien Zugang zu öffentlichen Angelegenheiten zu ermöglichen, im Internet zwar noch vorhanden, verursacht aber keine richtig hohen Wellen mehr. Im Gegensatz zu seinem Gründer Julian Assange.

Das Gute an der Sache: Seit einem Jahr gibt es bei uns nun ein Schutz-Gesetz, das einen eventuellen "Denunzianten" in einen aufrichtigen "Hinweisgeber" verwandeln kann... notfalls sogar anonym.

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Die Natur hat noch zu wenige Fürsprecher