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Umwelt

Die Schätze der Natur waren uns nicht heilig. Mutter Erde ist es bald leid...

  • Angefangen hat es mit dem krassen Wetter.
  • Inzwischen schwimmen Inseln von Müll im Meer herum.
  • Im veränderten Klima verdorren unsere Wälder.
  • Und die Insekten haben wir schon fast ausgerottet.

WAS kommt noch, bis wir endlich begreifen, was wir angerichtet haben?

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Solarenergie in Großstädten: Pariser Klimaziele verfehlt

Inverter + Charger für Solarstrom (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Nur 7 von 82 Großstädten haben in den letzten zwei Jahren genug neue Photovoltaik-Anlagen installiert, das hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in Erfahrung gebracht. Die meisten Städte hängen beim Ausbau der Solarenergie massiv hinterher. Nur Oldenburg, Paderborn, Regensburg, Neuss, Oberhausen, Gütersloh und Erlangen sind auf einem sehr guten Weg, das 1,5-Grad-Limit einzuhalten. Schlusslichter sind Potsdam, Lübeck und Bremerhaven. Sie müssten die Ausbau-Geschwindigkeit um mehr als 350 Prozent steigern, um auf einen mit dem Pariser Klimaabkommen kompatiblen Pfad zu kommen.

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Updade: Die Sintflut war nicht beendet, es kam noch schlimmer ;-(


Vogelsberg - Blick auf die nebelverhangenen Höhen (c) HESSENMAGAZIN.de

Hessen: Sie kennen sicher den Spruch: Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.

Der Himmel öffnete am späteren Nachmittag seine Schleusen, und Regen prasselte in kurzen Abständen immer wieder wolkenbruchartig hernieder. In Kürze waren Wege überschwemmt und Autos an der Straße standen teilweise bis an die Radnabe im Wasser. Wer konnte, brachte sich vorsichtshalber in einem höher gelegenen Haus in Sicherheit...


[Arme Welt] Wir sollten es doch wissen - immerhin steht es so in Wikipedia geschrieben: "Die Sintflut wird in den mythologischen Erzählungen verschiedener Kulturen der orientalischen Antike als eine gottgesandte Flutkatastrophe beschrieben, die die Vernichtung der gesamten Menschheit und der Landtiere zum Ziel hatte. Einzig wenige besonders gottesfürchtige Personen entkamen der Katastrophe. Als Gründe für die Sintflut nennen die Sintflut-Erzählungen meist den Zorn Gottes oder der Götter über die Verfehlungen der Menschheit."

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Gebäudestrategie für Klimaneutralität bis 2045

Städtische Wohnstraße - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Unser Land soll bis 2045 klimaneutral werden. Doch der "Lösungskorridor" des Zielszenarios ist sehr eng und auch steiler geworden, heißt es im Gutachten 2022 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Das umfasst rund 250 Seiten inklusive Abbildungen, Tabellen und Literaturverzeichnis und beginnt nach Aufzählung aller beteiligten Mitarbeitenden mit der "Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse des Gutachtens": Die Klimaneutralität im Gebäudesektor ist bis 2045 erreichbar, wenn es keine Abweichungen in einzelnen Handlungsfeldern gibt. Dazu sind ambitionierte, teils disruptive und gut aufeinander abgestimmte Maßnahmen erforderlich.

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Sommer in Deutschland: Extrem wird es wohl jetzt immer wieder werden

Hot Dog: Unserem Redaktionshund Leo ist es zu heiß - ebenso wie der Kamera im Handschuhfach des Autos (c) HESSENMAGAZIN.de[Arme kranke Welt] Woran wir merken, dass wir uns von nun an andere Sommer in brutaler Ausführung gewöhnen müssen: Die Sonne brennt tagelang von morgens bis abends vom wolkenlosen Himmel auf uns hernieder - so wie früher nur in Südeuropa. Das Dumme ist, wir haben keine Meeresküste. Uns bleiben nur das überfüllte Schwimmbad, der gelbstaubige Strand am Baggersee, die von Senioren im Wohnmobil eroberten Binnenseen plus das Rhein- und Moselufer u. ä. oder im Norden die parzellierte Ost- plus die eingedeichte Nordsee. Idyllische Ferien in Deutschland bleiben uns damit "erspart"...

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Luftverschmutzung macht Menschen und Tieren zu schaffen

Verkehrsreiche Straßenkreuzung in der Stadt - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de
Verkehrsreiche Straßenkreuzung in der Stadt - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland und Drumherum] Wir haben unseren Autos Fiter (Katalysatoren) verpasst und riechen ihre Abgase nicht mehr so stark. Doch die Luft zum Atmen ist trotzdem nicht überall wirklich gut. Der Reifenabrieb auf den Straßen belastet unsere Umwelt, dazu kommen Abgase aus Gas- und Industrie-Verbrennern, die durch Schornsteine entweichen - und last but not least draußen in der Natur: immer wieder sommerliche Waldbrände ... sowie Feuerwerk, manchmal Saharastaub und so weiter ...

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Vom Rasenmähen zur Heuernte: Zeitenwende im Kurpark

Heuernte im Kurpark (c) MKK[Bad Soden-Salmünster / Main-Kinzig-Kreis] Die Besucher des Kurparkes in Bad Soden-Salmünster staunten nicht schlecht, als ihnen Mitte August ein Traktor mit einer Ballenpresse auf der gemähten Wildblumenwiese begegnete. Der städtische Bauhof hatte für diese Zeit die jährliche Heuernte angesetzt. Ein eher ungewöhnlicher Arbeitsschritt im Vergleich zur sonst üblichen Rasenpflege.

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Leidenschaft für Grün: Was wissen Sie über Saatgut?

Einfache Gartenkresse: Sprossen und Samentüte (c) HESSENMAGAZIN.de[Gartenwelt / Natur] Angenommen, Sie möchten ein bisschen Gärtner spielen und sich aus Ihrem keimenden Ingwer, den Samen ihrer Tomaten und einem Tütchen Kressesamen ein Minigärtchen auf der Fensterbank anlegen. Und dazu sammeln Sie zudem eifrig die reifen Samen Ihrer Sommerblumen vom Balkon. Doch, was Sie wahrscheinlich bis eben nicht wussten: Manches davon ist gar nicht mehr nachzüchtbar. Es stammt von sogenannten Hybridpflanzen, die man gar nicht vervielfältigen soll - und oft nicht darf, weil darauf von Konzernen Patente angemeldet wurden.

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Einkauf ohne Verpackungsmüll: Deutschlandkarte von Greenpeace

Verpackungsmüll (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Wer verpackungsfrei einkaufen will, oder Orte kennt, an denen das möglich ist, kann ab nun auf eine interaktive Deutschlandkarte von Greenpeace zugreifen. Verbraucherinnen und Verbraucher können dort entsprechende Geschäfte in ihrer Umgebung finden und auch selbst in die Karte eintragen. Sie ist das interaktive Werkzeug für alle, die beim alltäglichen Einkauf Verpackungsmüll einsparen wollen.

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Sommersonne - Hitze - und... Kopfweh gehabt?

Blick über die Wetterau Richtung Taunus (c) HESSENMAGAZIN.de
Flirrende Hitze: Blick über die Wetterau in Richtung Taunus (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Der übliche Ferien-Reiseverkehr hält sich wegen Corona am zweiten August-Wochenende 2020 etwas in Grenzen. Nicht aber der Ausflugsverkehr. Kaum jemand, der sich fit fühlt, möchte sich in diesen Hitze-Tagen und Nächten dauerhaft in seiner Wohnung verkriechen. Also werden Kinder und Oma ins Auto gepackt und - da es in der Küche schon morgens längst zu heiß zum Kochen ist - kurz bei McDonalds vorbeigefahren: ZACK, haben wir den ersten Stau!

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In Ruhe auf dem Land spazieren gehen

Landpartie: Am letzten Novembertag schien die Sonne (c) HESSENMAGAZIN.de
Landpartie: Am letzten Novembertag schien noch einmal die Sonne (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Nach vielen grauen Novembertagen lockt die Sonne die Menschen hinaus in die Natur. An einem Samstag nimmt man sich nachmittags Zeit für einen schönen großen Spaziergang. Weit draußen, wo es still ist, soll es gemächlich über Felder und Wiesen gehen. Doch Achtung, es ist Jagdzeit. Passend zur Weihnachtsbratenzeit klettern die Jäger jetzt schon Stunden vor der Dunkelheit auf ihre Hochsitze. Und wir sollen am besten bitteschön auf den Wegen bleiben, damit wir ihnen das Wild nicht verscheuchen.

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Frankreich ist verurteilt, Deutschland ebenso

Das Auto gilt als 'Umweltsünder' (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu <-KLICK[Hessen - Europa] Da sagte neulich jemand, die DUH (Deutsche Umwelthilfe) wäre "doch nur so'n Abmahnverein" und darauf aus, Ärger zu machen. Das könnte man wohl ebenso vom EuGH (Europäischer Gerichtshof) sowie der EU-Kommission behaupten. Die stressen sogar ganze Teile Europas :-)

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Kübelpflanzen-Alarm: Die Gartenakademie informiert

Balkonpflanzen: Vor dem kommenden Frost schützen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und Nachbarländer] In Rheinland-Pfalz existiert ein Dienstleistungszentrum für den Ländlichen Raum: die Gartenakademie. Sie gibt in jedem Monat einen Newsletter mit entsprechenden Ratschlägen heraus und versendet ihn per Mail. Da wir es bislang nicht geschafft haben, den Versender zu bewegen, die News in eine Pressemeldung zu verwandeln, kann HESSENMAGAZIN.de leider davon nichts zur Veröffentlichung verwenden. Aber wir informieren Sie heute über eine wirklich großartige Sache der Akademie: den kostenlosen Kübelpflanzen-Alarm :-)

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Klarer Blick auf den Nebel im Herbst 2019

Hanau Nordbahnhof - Nebel + Müll (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau Nordbahnhof: Morgendlicher Nebel und der übliche Sperrmüll an den Glascontainern (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau im September] Noch hängen die Blätter an den Bäumen, doch sie wirken nicht mehr ganz frisch. Die Trockenheit der letzten Monate hat ihre Spuren hinterlassen. Dazu kommt nun das erste gelbliche Herbstlaub: Summer has gone.

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Vorreiter für mehr Stadtnatur ausgezeichnet

14 Kommunen erhalten das Label 'StadtGrün naturnah' - Symbolbild Stadtpark (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] 14 Kommunen aus ganz Deutschland wurde in Bonn mit dem Label „Stadtgrün naturnah“ ausgezeichnet. Die Kommunen entwickeln artenreiche Wildblumenwiesen, pflanzen heimische Sträucher oder verzichten auf Pestizide und setzen sich so für mehr biologische Vielfalt auf öffentlichen Flächen ein. Die Vergabe des Labels fand im Rahmen des Fachkongresses „StadtGrün naturnah“ statt, bei dem sich rund 200 Teilnehmende aus Kommunen und Behörden über die Aktivitäten der ausgezeichneten Kommunen informierten und über Handlungsspielräume für mehr Vielfalt im kommunalen Grün austauschten.

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BUND-Tipp: Mehr Mehrweg kaufen

Getränke in Plastikflaschen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Der Mehrweganteil bei Getränken ist nach einer aktuellen Auswertung des Umweltbundesamtes (UBA) weiter gesunken. Im Jahr 2017 wurden demnach lediglich 42 % aller Getränke in Deutschland in Mehrwegflaschen abgefüllt, 2010 waren es noch 48 %. Laut Verpackungsgesetz soll der Mehrweganteil jedoch bei 70 % liegen.

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Vorgärten beleben statt Steinwüsten gestalten

Echinacea purpurea: Der rote Sonnenhut blüht bis in den September (c) HESSENMAGAZIN.de
Echinacea purpurea - bienenfreundlich: Der rote Sonnenhut blüht bis in den September (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Überall ist der Trend zu beobachten, Vorgärten mit Steinen, Schotter und Versiegelung ohne – oder nur mit wenigen Pflanzen – zu gestalten. Dies hat negative Folgen für die Artenvielfalt und das Kleinklima. Insekten finden dort weder Nahrung noch Unterschlupf und geschotterte oder versiegelte Flächen heizen sich stärker auf und kühlen langsamer ab als pflanzenbewachsene Flächen.

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Die Angst vor Wespen und Hornissen ist (meistens) unbegründet

 Eben aus der Gießkanne gerettet: Verdatterte Wespe (c) HESSENMAGAZIN.de[Landkreis Fulda] Im Bereich von Wohngebäuden und Gärten kann es zu Konflikten mit Wespen und Hornissen kommen. Ursache für solche Konflikte sind laut unterer Naturschutzbehörde in den meisten Fällen unbegründete Ängste, die auf mangelnde Kenntnis der Tiere und ihres Verhaltens zurückzuführen sind. Durch sachgerechte Information und einfache praktische Maßnahmen könnten jedoch Konflikte behoben werden. Das in der Vergangenheit unter Missachtung der naturschutzrechtlichen Bestimmungen praktizierte Abtöten der Tiere lässt sich auf diese Weise vermeiden!

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Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse - ab Montag auf Pump

DeuEinwegverpackungen (c) HESSENMAGAZIN.detschland blamiert sich mit dem europaweit höchsten Pro-Kopf-Aufkommen an Verpackungsabfällen

[Deutschland] Die Deutsche Umwelthilfe fordert den „Plastik-Einweg-Boykott“ als persönlichen Beitrag zum Earth Overshoot Day, denn am 29. Juli 2019 sind die natürlichen Ressourcen der Erde für das Jahr 2019 erschöpft. Alle natürlichen Ressourcen, die ab Montag verbraucht werden, kann die Erde in diesem Jahr nicht mehr regenerieren. Der sogenannte „Erdüberlastungstag“ („Earth Overshoot Day“) rückt von Jahr zu Jahr im Kalender weiter nach vorne.

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Ökologisches Gärtnern mit herkömmlichen Methoden

NABU Hessen ruft zum privaten Verzicht auf Glyphosat und Co. auf

Schöne Pflanzen ohne Gift (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Die Artenvielfalt im Garten oder auf dem Balkon genießen, das geht am besten ohne Gift beim Gärtnern. „Wer sich zuhause an Bienen, Schmetterlingen und Blumen erfreuen möchte, der verzichtet im heimischen Garten und auf dem Balkon auf das Spritzen von Glyphosat und anderem Gift aus Bau- und Gartenmärkten“, sagt der NABU Landesvorsitzende Gerhard Eppler. Der NABU gibt Tipps, wie Hobbygärtner ganz ohne den Einsatz von Gift ihre Pflanzen stark machen können. „Im Garten sind Pestizide leider immer noch weit verbreitet. Knapp 6.000 Tonnen werden jährlich in privaten Gärten verwendet“, weiß der Biologe Eppler.

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Brigitta Möllermanns Kommentar zum Freispruch für den Wolf

Redaktionshund Leo ist auch Fleischfresser, liebt aber (lebende) Tiere (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo ist auch Fleischfresser, liebt aber (lebende - schutzlose) Tiere (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessens Tierwelt] Wie schön, dass sich jetzt herausgestellt hat, dass das kürzlich "angebissene" tote Kalb im Vogelsberg NICHT von einem Wolf getötet wurde. Allen Vorverurteilungen und hysterischem Schafhaltergezeter zum Trotz, ergaben DNA-Untersuchungen keinerlei Anhaltspunkte dafür. Lustig dabei ist: Der Lauterbacher Anzeiger versteigt sich bei der Suche nach einem Grund hierzu:"Es habe Fälle gegeben, bei denen ein Tier durch einen Herzschlag gestorben ist und sich danach Raubtiere wie etwa Füchse daran zu schaffen machten. Eindeutige Gebissspuren konnte der Sachverständige damals nicht finden."

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Faszination Wildbienen: Großer Andrang zum Bilder-Vortrag

Hummeln gehören zu den Wildbienen (c) HESSENMAGAZIN.de[Friedberg] Der dramatische Insektenrückgang macht Schlagzeilen. Doch noch ist die vielfältige und faszinierende Welt der Insekten den meisten Menschen weitgehend unbekannt. Deswegen folgten 35 interessierte Besucher kürzlich der Einladung des BUND Ortsverband Bad Nauheim/Friedberg in das Alte Rathaus, um im Rahmen der Aktionswochen gegen das Insektensterben mehr über Wildbienen zu erfahren. Referent war der passionierte Naturschützer Klaus Dühr, der sich als Quereinsteiger in wenigen Jahren umfangreiche Kenntnisse zu Wildbienen erworben hat.

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Thema Insekten: Kommen Sie mal näher, sehen Sie etwas?

Seeufer mit Gras bewachsen (c) HESSENMAGAZIN.de
Seeufer mit Gras bewachsen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessens Natur] Schauen Sie genau hin: Da sitzt ein orangefarbener Winzling mitten im Bild auf der Spitze eines Halmes.

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Zementplatten, Kies und Schotter - Gärten aus Stein

Deko-Brünnlein im Schotterbeet (c) HESSENMAGAZIN.de[Arme Natur] Wir bauen Häuser aus Stein und pflastern aus Bequemlichkeit vor dem Haus unseren Vorgarten mit Steinen. Toller Trend! Wenn dann in einer Ecke noch ein grünes Hälmchen rausschaut, wird Folie auf den Boden gelegt und verschiedenfarbiger Schotter draufgekippt. Falls es am Ende etwas langweilig aussieht, stellen wir einen Mini-Deko-Brunnen auf. Den gibt es in der Gartenabteilung im Baumarkt zu kaufen, und der sieht ja auch beim Nachbarn so hübsch aus.

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Im Frühjahr kommen die Giftspritzer in die Stadt

Symbolbild: Hanaus Grün (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Stolz ist man in Hanau darauf nicht nur darauf, bald eine unabhängige Großstadt zu werden, sondern auch, seine tierischen Feinde elegant und "spritzig" niederzumachen. So war kürzlich der Eigenbetrieb HIS (sozusagen der Hausmeister der Stadt <-KLICK) laut Pressemeldung der Stadt unterwegs, um den gerade heranwachsenden Raupen des Eichenprozessionsspinners den Garaus zu machen.

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Schmutzige Luft: Kalte Nächte und zu warme Tage

Blick über Hanau am Morgen (c) HESSENMAGAZIN.de
Blick über Hanau an einem frühen Morgen im Februar 2019  (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Man steht früh auf und dann entdeckt man das, was uns die Luftverschmutzung beschert. Es qualmt aus allen Schornsteinen - hier gerade in Hanau: Abgase, nur teilweise gefiltert. Eine einzige Mess-Station befindet sich in der Stadt, weit ab von viel befahrenen Straßen in einer Art Hinterhof - means: abgeschirmt zwischen hohen Häusern. Die aktuellen Luftwerte dieser einzigen, wirklich "schonend platzierten" Anlage finden Sie HIER <-KLICK.
Ubrigens, Fulda hat zwei und Frankfurt am Main drei!!!

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Platz auf der Fensterbank? Es kann gesät werden

Gärtnerpuppe in Warteposition (c) HESSENMAGAZIN.de[Garten - Welt] Schon Anfang Februar, wenn die Tage länger werden, können die ersten Sommerblumen ausgesät werden. Sie brauchen viel Licht und ca. 20 Grad Wärme. Die Samenkörner werden in spezielle Anzuchterde vereinzelt eingebracht und keimen in ein bis drei Wochen.

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Zum Thema Luftverschmutzung eine Minimeldung: Smog in Asien

Kohlekraftwerk Staudinger bei Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
Weithin sichtbar: Kohlekraftwerk Staudinger bei Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr darüber <-KLICK - sowie HIER <-KLICK!

[Welt] China ist weit weg. Dort keuchen sich die Menschen gerade durch den atemraubenden Riesensmog des Januars 2019. Uns Deutschen ist das gerade mal eine kurze Erwähnung in den Morgennachrichten wert. Erst, wenn bei uns irgendwann ebenfalls die Luft zum Schneiden dick sein wird, wachen wir vielleicht auf...

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Nachts schläft die fleischfressende Pflanze

Beutefänger - Venusfliegenfalle (c) HESSENMAGAZIN.de

[Plfanzenwel] Wie mit Fangeisen ausgerüstet steht das noch junge Sonnentaugewächs auf der Fensterbank und wartet auf lebende Insekten, Ameisen oder Spinnen. Die Venusfliegenfalle ist eine ganz natürliche Hilfe im Kampf gegen ungebetene Besucher in der Wohnung: Ohne Chemie schnappt sie sich kleine Frucht- oder Trauerfliegen. Die Alternative wäre ein so genannter Gelbsticker, der aber im Erfolgsfall echt unschön aussieht :-)

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Air Quality Index: Die Chinesen machen es uns vor

logo World's Air Pollution: Real-time Air Quality Index - Hardcopy http://waqi.info
World's Air Pollution: Real-time Air Quality Index - Hardcopy http://waqi.info - KLICK für Europa!

[Hessen - Welt] Atmen Sie noch oder husten Sie schon? Das gemeinnützige World Air Quality Index-Projekt (AQICN ) aus Peking / China begann 2007 mit einem Team von Umweltwissenschaftlern, Systemtechnikern und weiteren Spezialisten, die Öffentlichkeit über die Luftverschmutzung zu informieren. Seither liefert man online über das Internet weltweite Luftqualitätsinformationen aus vielen Ländern. An über 10.000 Stationen in rund 1.000 Großstädten werden stündlich Daten erfaßt. Inzwischen arbeiten Leute in Singapur, Indien, Australien und den USA mit. Weitere Unterstützer auf der ganzen Welt sind willkommen!

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Alle meine Entlein: Wo sind sie geblieben?

Stockentenpaar (c)  Richard Bartz / CC BY-SA 2.5 - LINK: s.u.[Hanau] Bei einem Gang entlang der krummen Kinzig in Hanaus Stadtgebiet fällt auf, dass dort auf einmal kaum noch wilde Stockenten zu sehen sind. Für sie ist zwar vom 1. September bis 15. Januar offiziell Jagdzeit, doch in der Stadt werden sie normalerweise nicht geschossen. Wer also hat sie dezimiert? Landeten sie in Kochtöpfen oder in der Bratröhre?

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Thema saubere Luft: Feinstaubbelastung in der Stadt

Die Deutsche Umwelthilfe fordert Stopp von privaten Feuerwerken in belasteten Innenstädten Deutschlands

Schmuddelwetter in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Zum Jahreswechsel werden durch Feuerwerkskörper in wenigen Stunden 5.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt. Dies entspricht etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Die Lösung wäre für belastete Städte jeweils zentral veranstaltete Feuerwerke mit professioneller Pyrotechnik außerhalb der hochbelasteten Innenstadtbereiche. Zudem: Die bisherigen archaischen Böller und Feuerwerksraketen verursachen Brände, gefährden die Gesundheit und vermüllen die Städte.

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Schon über 460 Kommunen praktizieren Insektenschutz

Leben für die Natur: Falter im ungiftigen Blütenreich (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Deutschlandweit verzichten bereits über 460 Städte und Gemeinden auf chemisch-synthetische Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen und tragen somit zum Schutz von Bienen und anderen Insekten bei. Seit 1. Dezember 2017 dokumentiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) solche Kommunen in einer interaktiven Karte. Vor einem Jahr wurde diese Karte mit damals 90 Städten und Gemeinden veröffentlicht, die Anzahl der pestizidfreien Kommunen hat sich innerhalb eines Jahres verfünffacht.

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Dekoratives aus der Natur - Kunst vom Baum

Ganz echt: Herbstblätter, frisch gesammelt (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen im Herbst] Wer sich die Mühe macht hinzuschauen, findet zurzeit kunstvoll "gemalte" Blätter, die von den Bäumen zu Boden fallen. Sie bieten eine große Vielfalt an feinen Mustern und ein breites Farbspektrum.

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Living Planet Report 2018 - Weltzustandsbericht des WWF

Nicht mehr in Ordnung: Die Tier- und Pflanzenwelt unserer Erde (c) HESSENMAGAZIN.deGeplündert, geschunden, gefährdet

Seit 20 Jahren veröffentlicht der WWF mit dem "Living Planet Report" seinen schonungslosen "globalen Gesundheitscheck" unserer Welt. Die WWF-Studie untersucht Art und Ausmaß des menschlichen Raubbaus an der Erde und dessen Folgen. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Weltzustandsbericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben.

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Achtung Wolf: Einsatz von Herdenschutzhunden

Leo: Holzkopf, du riechst irgendwie nach Schaf ... (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Seit einiger Zeit geht die Angst vor dem Wolf um. Er kommt uns immer näher, aber wir haben lange schon verlernt, adäquat mit ihm umzugehen. Viele fordern seinen Tod, wollen ihn ihn erschießen, sobald er seine Nase aus dem Wald streckt. Doch es gäbe noch eine alternative Möglichkeit, und zwar, ihn einfach zu verjagen. Dafür müssten wir allerdings auf den Brauch der Hirten zurückgreifen und ein paar Schutzhunde zu der Herde gesellen. Und wie wir Deutschen so sind, stricken wir zuvor schon mal einen "Entwurf zur Reform der Tierschutz-Hundeverordnung".

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Urbane Gärten: Mehr Grün in der Stadt

Cover Urban Gardenin Broschüre - Download <-KLICKUmweltministerin Priska Hinz stellt Urban Gardening Broschüre im Frankfurter GallusGarten vor

[Frankfurt am Main] „Es gibt viele gute Gründe für das Gärtnern in urbanen Räumen. Urbane Gärten tragen zur Lebensqualität im Stadtteil bei, sie fördern das soziale Miteinander und den Austausch untereinander. Sie bieten Lebensräume und Nahrungsquellen für Bienen und andere bestäubende Insekten und leisten somit einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Urbane Gärten schaffen gleichzeitig Bildungsstätten. Kinder haben hier Naturerfahrungen, lernen viel über natürliche Kreisläufe und eine gesunde Ernährung. Außerdem verbessern die Gärten das städtische Klima“, sagte die Hessische Umweltministerin Priska Hinz heute im GallusGarten in Frankfurt bei der Vorstellung der neuen Broschüre „Urbane Gärten – Gemeinsam für mehr Grün in der Stadt“.

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Abenteuer Wildbienen - Staatenlose Einzelgänger

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ruft zur Rettung von Wildbienen auf

Hilfe für vom Aussterben bedrohte Wildbienen (c) BUND.net <-KLICK für mehr![Deutschland] Der BUND ruft Naturfreunde und Gartenbesitzer im Rahmen der diesjährigen Aktion „Abenteuer Wildbienen“ auf, Wildbienen – wie beispielsweise Hummeln – zu beobachten und sich für ihren Schutz einzusetzen. „Die Aktion soll ein klares Zeichen gegen das Insektensterben setzen. Wildbienen sind, wie Schmetterlinge und andere Insekten auch, durch die Zerstörung wichtiger Lebensräume und den immens hohen Pestizideinsatz bedroht. Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Wildbienen steht auf der Roten Liste, rund 30 Arten sind vom Aussterben bedroht. Zum Frühlingsanfang wollen wir deshalb möglichst viele Menschen für Wildbienen sensibilisieren und zu ihrem Schutz aufrufen“, sagt Magnus Wessel, BUND-Naturschutzexperte.

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Der Main-Kinzig-Kreis soll wieder blühen

Beratungsprojekt erhält Landesförderung, um die biologische Vielfalt nachhaltig zu entwickeln

Die Akteure rund um das Projekt 'Main-Kinzig blüht' (c) MKK[Main-Kinzig-Kreis] 2017 wurde das Insektensterben in Deutschland auf dramatische Weise von einer Forschergruppe belegt. In 63 Naturschutzgebieten waren 27 Jahre lang Daten gesammelt worden. Die erschreckende Bilanz: Seit 1989 ist die Masse der Insekten um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. „Jetzt ist jeder aufgefordert, etwas dagegen zu tun“, sagt die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, die vor drei Jahren das Projekt „Main-Kinzig blüht“ auf den Weg gebracht hatte. Nun werden die vielfältigen Aktionen zur Förderung der Artenvielfalt mit Mitteln der hessischen Biodiversitätsstrategie von 200.000 Euro im Main-Kinzig-Kreis unterstützt.

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Mehr Grün statt Grau in der Städtebauförderung

Stadtgrün: Umwelt- und Naturerfahrungen im urbanen Raum sind fürs Wohlbefinden wichtig (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Grün in der Stadt ist nicht nur gut für das Klima und die Luftqualität. Es dient auch der Erholung und der Naturerfahrung im urbanen Raum. Um die grüne Infrastruktur in Städten zu fördern, hat das Bundesumweltministerium 2017 das Programm „Zukunft Stadtgrün“ zur Städtebauförderung gestartet. In der neuen Bundesregierung wandert das Programm in das Innen-, Bau- und Heimatministerium. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert den neuen zuständigen Minister Horst Seehofer auf, die Zielrichtung des bisherigen Bauressorts für mehr grün in Städten beizubehalten und das Programm „Zukunft Stadtgrün“ in der neuen Regierungskonstellation über 2018 hinaus weiterzuführen.

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Februar 2018: Ein Monat ohne Vollmond

Der Mond: Fast voll am frühen Morgen des 28.02.2018 (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Mond: Fast voll am frühen Morgen des 28.02.2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Normalerweise steht in jeden Monat einmal ein Vollmond am Himmel. In diesem Jahr nicht, denn der Februar ist für die Standardmondphase zu kurz. Der nächste Vollmond wird also erst am 2. März 2018 erscheinen. Und wenn die alten Leute recht haben, ändert sich durch den Mondwechsel auch das Wetter.

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Clevere Teichbelüftung: Kleine Geräte - große Wirkung

Aqua-Jet: Verhindert das 'Umkippen' des Teiches (c) HESSENMAGAZIN.de

[Fulda] Bei einem Spaziergang im Naherholungsgebiet Fulda-Auen - nicht weit entfernt von Fuldas City - kommt man zwischen Umweltzentrum und Karl-Storch-Straße an zwei kleinen Weihern vorbei. Dort schwimmen in gewissem Abstand sechs Babybootchen-große runde Metallinseln. Nach vielen problematischen Jahren versorgen diese nun an gewissen Tagen das Teichwasser mit benötigtem Sauerstoff. Der Angelsportverein freut sich seit Mai 2017 über "kein Fischesterben mehr!"

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Neues aus der Natur - Gans oben: Schöne digitale Medienwelt

Frühes Frühjahr: Der Storchenhorst ist bereits besetzt (c) HESSENMAGAZIN.de
Frühes Frühjahr: Der Storchenhorst ist bereits besetzt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am 4. Februar 2018 schickten die Frankfurter Rundschau in ihrer Onlineausgabe und das Arcor-Onlinemagazin die Nachricht raus, die Störche in Hessen kehrten "von ihren Winterquartieren zurück, erst die Tiere aus Europa und dann die aus Afrika"...

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Waschbären loswerden – aber wie?!

Waschbär (c) Quartl - CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons[Hessen] Während anderswo die Jäger zum Großangriff auf den Waschbären blasen, gibt der Landkreis Fulda Tipps für schonende Maßnahmen, um den Störenfried mit Zorromaske loszuwerden: Die kleinen Allesfresser sind auf dem Vormarsch. Immer häufiger trifft man den harmlos aussehenden Eindringling aus Nordamerika auch in heimischen Wohngebieten an. Geringe Scheu vor Menschen und ein großes Nahrungsangebot locken ihn in Gärten und Schuppen, auf unserer Terrassen und Balkone. Nicht selten hinterlassen sie dabei eine Spur der Verwüstung. Besser, man lädt sie gar nicht erst ein.

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Oh, du fröhliche und selige... Zeit des Unwissens

Abfall zum Verbrennen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Das statistische Bundesamt schickt eine Meldung und weist darauf hin, dass der Anteil des verbrannten Klärschlamms gestiegen ist, wo er früher thermisch entsorgt wurde.
Wussten Sie schon, dass man sich die Mühe macht, die dicke Masse aus Kläranlagen zu trocknen und anschließend zu verbrennen? Nein, und es interessiert Sie auch nicht? Sie sind a