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Home DOSSIER: Natur und Umwelt
HESSENMAGAZIN.de: Natur und Umwelt

In den hier gelisteten Untermenüs finden Sie weitere - thematisch sortierte - Berichte über die Natur, die sich durch den Zugriff des Menschen leider NICHT zu ihrem Vorteil verändert.

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DOSSIER - Über die Natur allgeWolken - Strasse (c) HESSENMAGAZIN.demein

Das Thema Umwelt

Zur Baum Lobby

Unser Lebenselixier Wasser

Über Klima - Wetter - Wandel

Von Landwirtschaft + Naturschutz

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Quelle / Urheber der Berichte und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de

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Wüste Deutschland? Staubtrockene Böden das dritte Jahr in Folge

Felder nach der Ernte - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Obwohl sich der Sommer 2020 über weite Strecken wechselhaft präsentierte, waren ausgetrocknete Böden und deren Auswirkungen vor allem für die Landwirtschaft erneut ein großes Thema. Ursache der Trockenheit war das sehr niederschlagsarme Frühjahr 2020. Es brachte nur etwa die Hälfte der üblichen Regenmenge und war damit das sechsttrockenste seit Aufzeichnungsbeginn 1881. Der Sommer erreichte dann zwar – über Deutschland gemittelt – fast das vieljährige Niederschlagsmittel, konnte damit aber das Bodenwasserdefizit kaum verringern.

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Das Stadtgrün und seine Boten

Kürbis mit Grillen (c) HESSENMAGAZIN.de[Frankfurt am Main] Woanders heißen sie Naturführer, in Frankfurt nennen sie sich Wildnisboten und laden Besucher zu Führungen durch die "Wildnis" zwischen den Häusern ein. Das örtliche Grünflachenamt unterstützt diese Aktionen wohlwollend. Wichtige Schlagworte sind Urban Gardening, Artenvielfalt, Schul- und Kleingärten sowie Permakultur und insgesamt: das Gärtnern in der Mainmetropole...

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Der Sommer auf dem Balkon

Alles blüht auf unserem Balkon (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Was wäre der Sommer ohne blütenreiche, bunte Balkone? Mit der richtigen Bepflanzung werden sie sogar zum Paradies für Schmetterlinge, Hummeln und ihresgleichen. Bestimmte sonnenliebenden Pflanzen sind eine "nahrhafte" Alternative zum klassischen Balkonblumen-Sortiment. Auch Kräuter bringen Farbe auf den Balkon und schmecken nicht nur uns Menschen.

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Tag des Gartens: Naturnah gärtnern

Wilder, naturnaher Garten im Juni (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Anlässlich des Tags des Gartens machte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die Bedeutung von Gärten für die biologische Vielfalt aufmerksam. „Die etwa 17 Millionen Privat- und Kleingärten belegen 2,6 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands und können wertvolle Lebensräume für Insekten und andere Arten sein, sofern sie pestizidfrei und naturnah bewirtschaftet werden“, erklärt Corinna Hölzel, Pestizidexpertin des BUND. „Dass Gärten auch ein wichtiger Ort für Erholung und Gesundheit sind, ist vielen Menschen gerade in Corona-Zeiten deutlich geworden. Außerdem sind Gärten Stätten der Naturerfahrung und Umweltbildung: Kinder können Tiere und Pflanzen beobachten und Naturprozesse erleben.“

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Wortschwall plus Fachausdrücke: Das Bürgergehirn schaltet ab

Alles im grünen Bereich oder was?

Warnhinweis bei einer Veranstaltung auf dem Bauernhof: Nicht barfuß laufen (c) HESSENMAGAZIN.de
Warnhinweis bei einer Veranstaltung auf dem Bauernhof: Nicht barfuß laufen - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessens Umwelt] Man sollte es nicht glauben: In den letzten drei Wochen wurden rund 2.800 Worte in mehreren seitenlangen Presseerklärungen bezüglich unserer NATUR in der Öffentlichkeit verbreitet (Auswahl: siehe weiter unten!). Hinzu kommen einige Gießkannen voller staatlicher Fördergelder, die großzügig über uns ausgegossen werden. Und doch realisieren "wir kleinen Leute da unten" überhaupt nicht, dass die Obrigkeit von ihrem Schreibtischsessel aus versucht, die Abwärtsentwicklung unserer inzwischen ziemlich kaputten Natur aufzuhalten: Das ganze Thema ist noch nicht bis ins Bewußtsein des Normalbürgers vorgedrungen. So glauben wir die ganze Zeit: Grün = Natur... *seufz*
Warum das so ist, präsentieren wir Ihnen anschaulich heute in lila, liebe Leser: Wir markieren für uns ahnungslose Laien schwer verständliche Vokabeln plus amtsprachliche Fachbegriffe und wunderliches Fördergeld-Blabla.

Bei Gelegenheit dröseln wir für Sie die Zusammenhänge noch etwas genauer auf. Sie werden staunen - und das hessische Fernsehen muss sich diesmal ein wenig gedulden, bis ihm das Thema mundgerecht serviert wird :-)


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Auf torfhaltige Erden verzichten und damit Moore schützen

Redaktionshund Leo auf einem (torffreien) Stadtbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo auf einem (torffreien) Stadtbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Anlässlich des erstmalig stattfindenden World Peatlands Day ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dazu auf, beim Gärtnern auf torfhaltige Erden zu verzichten. „Moorschutz ist Naturschutz und Klimaschutz in einem“, erklärt Matthias Meißner, Abteilungsleiter Biodiversität beim BUND. „Moore sind einzigartige Lebensräume, die wir bewahren müssen. Torf gehört deshalb nicht in den Garten oder in Blumenkübel.“

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Klimakrise und Luftverschmutzung: Emissionsrückgang ist ein Einmaleffekt

Chancen für einen nachhaltigen Neubeginn nutzen

Blauer Himmel = saubere Luft? (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] „Die Corona-Krise ist eine schwierige Zeit für uns alle – für die Umwelt ist sie eine kleine Atempause: Weniger Verkehr, Lärm und Hektik auf den Straßen, sauberere Luft. Dieser Eindruck darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Herausforderungen für Klima und Umwelt weiterhin bestehen. Jetzt, wo die dringend notwendigen Anstrengungen für die wirtschaftliche Erholung gemacht werden, sollten wir die Chance nutzen, dass die Krisenbewältigung mit dem Umwelt- und Klimaschutz Hand in Hand geht“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) am 21. Mai 2020.

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Selbstbedienungsladen: Vogelsberger Natur?

Eigentlich müssten alle Besucher wissen, dass sie sich in einem bedeutsamen Schutzgebiet befinden (c) HESSENMAGAZIN.de
Eigentlich müssten Besucher wissen, dass sie sich hier in einem bedeutsamen Schutzgebiet befinden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hoher Vogelsberg] Da kommt sie heranspaziert, die Familie mit den zwei Kindern. Mitten durch den Wald hinter dem Hoherodskopf geht es zu den naturgeschützen Forellenteichen. Dort lädt man Taschen und Rucksäcke ab. Das kleine Mädchen (auf dem Foto zwischen den Eltern) bröselt Brötchenkrümel ins Wasser und der etwas ältere Sohn darf auch mal Papas großen Kescher* durchs Teichwasser ziehen. Es steht zu vermuten, dass man hier auf der "Jagd" nach Fischen oder Fröschen ist. Doch Achtung: Alle bei uns heimischen Amphibien stehen in Deutschland unter Natur- bzw. Artenschutz!

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Klimaschutz im Blumentopf: Torffrei gärtnern

Wilde Primeln: Schlüsselblumen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Die Pflanzsaison hat begonnen und der Absatz von Blumenerde steigt. Doch wissen Sie, was sich hinter dem Begriff „Blumenerde“ verbirgt? Viele Pflanzerden sind ökologisch schädlich, weil sie Torf enthalten. Torf ist der Stoff, aus dem die wertvollen Moore bestehen. Damit der nährstoffreiche Torf der Blumenerde beigemischt werden kann, werden Moore trocken gelegt und abgetragen.

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BUND-Tipp: Blühendes im Wald entdecken

Der Wald im Frühling ist schon bunter als man denkt (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Sobald die Sonnenstrahlen im Frühjahr den Waldboden berühren, erblühen Wildblumen wie Veilchen, Buschwindröschen und Scharbockskraut und sorgen für eine erste zarte Farbenpracht im Wald. Mancherorts findet man auch die seltenen Märzenbecher. Der blühende Wald erfreut Waldspaziergänger*innen bis sich das Blätterdach der Laubbäume schließt und dadurch die Sonneneinstrahlung am Boden abnimmt.

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Blick über den Tellerrand: WeltRisikoBericht 2019

Symbolbild Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Welt] Jedes Jahr leiden weltweit Millionen Menschen unter Katastrophen infolge extremer Naturereignisse. Hitzerekorde weltweit und zunehmende Dürren - der Klimawandel verschärft die Probleme. Das zeigt der WeltRisikoBericht 2019 in diesem Jahr mit dem Fokus Wasserversorgung. Er wird vom Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum (IFHV) veröffentlicht und enthält alle zentralen Ergebnisse, das Fokusthema Wasserversorgung, den WeltRisikoIndex 2019 sowie ein Fazit und Handlungsempfehlungen.

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Für mehr Leben im Garten auf Laubsauger verzichten

Die Natur im Garten gewähren lassen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Angesichts bunter Laubmassen in Gärten und auf Wegen scheint der Griff zum Laubsauger für viele Gartenbesitzer eine praktische Lösung zu sein, doch der NABU Hessen rät vom Einsatz der für die Natur schädlichen Laubsauger ab. „Mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern saugen die Geräte nicht nur Blätter, sondern auch unzählige für den Boden und die Vogelwelt wichtige Kleinlebewesen auf“, gibt der Landesvorsitzende Gerhard Eppler zu Bedenken.

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Wie man Vögel in Dürreperioden richtig mit Wasser versorgt

Sperlinge bzw. Spatzen auf der Suche nach Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Rekordtemperaturen in Hessen und die anhaltende Dürre belastet die Natur. Besonders Vögel sind von der Wasserknappheit und ihren Folgen betroffen. Mit einer Vogeltränke im Garten oder auf dem Balkon kann jeder den Vögeln helfen, auch an heißen Tagen gut über die Runden zu kommen.

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Über die Eisheiligen und die Schafskälte

Auch die Blüten am Baum können erfrieren (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Mitte Mai kamen bei uns bisher in der Regel die "Eisheiligen" vorbei. Am letzten der fünf Tage war es die "kalte Sophie" in Süddeutschland, die oft noch Nachtfrost mitbrachte. Das möchten alle, die bei den Pflanzen-Sonderangeboten der Supermärkte frühzeitig zugreifen, nicht wirklich wahrhaben. Balkon und Garten sollen doch bitte schon im April verschönert werden... Und so sind oft Frust und Nachkaufen angesagt. Die Pflanzenverkäufer freut's.

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Unsere Mittelgebirge im Jahr 2030

Übergabe des Leitbildes - v.l.n.r. Josef Göppel, Vorsitzender DVL, Dr. Herman Onko Aeikens, Staatssekretär Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Florian Meusel, Stellvertretender Vorsitzender DVL (c) Deutscher Verband für Landschaftspflege[Hessen - Deutschland] Die Landwirtschaft spielt beim Erhalt und bei der Entwicklung unserer deutschen Mittelgebirgslandschaften eine zentrale Rolle. So steht es im Leitbild* „Unsere Mittelgebirge im Jahr 2030“, das der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) e.V. beim diesjährigen Landschaftspflegetag dem Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, überreichte. Das Leitbild wurde von aktiven Landwirten, Landschaftspflegern und Experten aus dem Tourismus mitentwickelt und wird von einem Bündnis unterstützt, dem u. a. der Deutsche Bauernverband, der Verband deutscher Naturparke und der Verband Deutscher Mittelgebirge angehören.

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Gartenabfälle nicht in der Landschaft entsorgen

Bauhof-Mitarbeiter stellt ein Verbotsschild auf (c) Stadt Wächtersbach[Main-Kinzig-Kreis] Im Wächtersbacher Rathaus mehren sich die Beschwerden über illegale Gartenabfallentsorgung. Besonders an den Waldrändern werden die Gartenabfälle mit Schubkarren, Handwagen und sogar mit Anhängern „angeliefert“. In einem Gespräch mit Förster Joachim Leimbach von Constantia Forst wurde deshalb beschlossen, dass die Stadtverwaltung zunächst an den markantesten Stellen Schilder aufstellt und den Lagerplatz "Hohe Wacht" leer räumt. In den nächsten Tagen wird dort ein Container aufgestellt und das abgelagerte Material entsorgt; leider auf Kosten des Steuerzahlers.

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OZON - Big Blue nicht nur bei afrikanischen Temperaturen

Das unsichtbare Ozongas bildet sich bei blauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, wäre das eigentlich ein Grund zur Freude. Wäre da nicht die Sache mit dem Sommersmog und dem unsichtbaren Gas in der Luft. Wie in jedem Frühjahr hat das Umweltbundesamt erneut begonnen, die Luft, die wir zum Atmen brauchen, auf den sommerlichen Ozongehalt hin zu messen. Man kommt dort selbstverständlich auch seiner Pflicht nach, die Öffentlichkeit über die Werte zu informieren.

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Balkon und Terrasse: Bienenkästen müssen immer blühen

Frühblüher mit Wildbienenbesuch (c) HESSENMAGAIN.de Heimische Wildblumen und Kräuter bevorzugen

[Hessen - Deutschland] Blumenkästen sind eine Augenweide und beleben unseren Balkon und die Terrasse mit dem Besuch von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen. Doch das bunte Treiben ist oft nur von kurzer Dauer, denn viele der heutigen Blumen sind auf Blütenfüllung und Sterilität gezüchtet, damit sie besser aussehen und länger blühen. Insekten bieten diese kaum etwas zu futtern. Wie wir Bienen, Hummeln und Schmetterlinge langfristig ans Haus binden, hat Ute Ruttensperger von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Heidelberg getestet.

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Warum Bankgeschäfte per Computer sicher sind

[Deutschland] Viele Kunden haben Vorbehalte gegen Bankgeschäfte per Computer. Weil aber immer mehr Filialen schließen, bleibt vielen keine andere Wahl als auf Onlinebanking umzusteigen. Die Zeitschrift Finanztest hilft in ihrer November-Ausgabe beim Umstieg und legt dar, warum Bankgeschäfte übers Internet sicher sind und Geld sparen.

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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Der Vogelsberg ist Kult

Der Vogelsberg ist Kult - Sticker gefällig? HIER <-KLICK

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TOURen auf dem Vulkan

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NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de

 

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