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Home DOSSIER: Natur und Umwelt Lebenselixier Wasser
Lebenselixier Wasser

 

Wasser bedeutet Leben.

Sauber muss es sein und für jeden immer verfügbar!

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Gewässerschutz: Erhalt der Wasserrahmenrichtlinie

Nur Karpfen mögen schlammiges Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland / Europa] Die Europäische Kommission hat angekündigt, die starke Wassergesetzgebung der EU – die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) – nicht zu ändern. Dazu kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Heute ist ein wichtiger Tag für die Flüsse, Seen und Feuchtgebiete Europas. Die EU-Kommission hat dem Lobbydruck standgehalten und deutlich gemacht, dass die Wasserrahmenrichtlinie als wesentlicher Bestandteil der EU-Umweltgesetzgebung nicht geschwächt werden darf."

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Grundwasserstände: Leicht verbesserte Ausgangslage für den Sommer

Auwald im Frühjahr (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Auf einen nassen Winter folgte ein sehr trockenes Frühjahr, das macht nicht nur der Vegetation zu schaffen, sondern hat auch Folgen für das Grundwasser. Zwar liegen die Grundwasserstände in Hessen am Ende des so genannten hydrologischen Winterhalbjahres (November 2019 bis April 2020) derzeit niedriger als im Jahr 2018, aber immerhin etwas höher als vor einem Jahr.

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100 Wilde Bäche für Hessen stehen fest

Die Kinzig in Hanau im Winter (c) HESSENMAGAZIN.de
Die Kinzig in Hanau... ist leider nicht dabei (c) HESSENMAGAZIN.de

Umweltministerin Priska Hinz verkündet, welche Bäche in das Programm aufgenommen werden

[Hessen] „Mit unserem Programm „100 Wilde Bäche“ werden wir Gewässer aus ihrem Betonbett befreien und sie wieder in einen natürlichen Zustand versetzen. Unsere Bäche werden wieder wild, natürlich und artenreich. Ich freue mich, dass ich die 100 teilnehmenden Bäche heute verkünden kann. In 138 Kommunen werden jetzt Renaturierungsmaßnahmen auf den Weg gebracht“, sagte Umweltministerin Priska Hinz in Wiesbaden.

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Der Sommer kommt noch einmal zurück... Aber

es gibt Blaualgen-Alarm und schon mindestens 32 Badeverbote...

Blaualgen mit grünen Schlieren (c) HESSENMAGAZIN.de
Blaualgen: Gut zu erkennen an den grünen Schlieren (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Nach 2018 ist auch 2019 ein Alptraumjahr für die Seen. Zu viele Nährstoffe und die hohen Temperaturen führen dazu, dass an vielen Seen wieder Badeverbote ausgesprochen werden mussten. Nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wurde im Zeitraum vom 1. Juli bis 12. August dieses Jahres mindestens an 32 Orten das Baden wegen Blaualgen verboten. An 88 weiteren Stellen wurde Warnungen ausgesprochen. Und der Sommer ist noch nicht vorbei. „Blaualgen sind ein deutliches Zeichen, dass unsere Gewässer in einem ökologisch kritischen Zustand sind“, erklärt Laura von Vittorelli, BUND-Expertin für Gewässerpolitik.

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Thema Brunnen: Fragen und Antworten zur Grundwassernutzung

Symbolbild - Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Main-Kinzig-Kreis] Gerade in heißen und trockenen Phasen eines Jahres ist ein sparsamer Umgang mit Trinkwasser wichtig. Das sind jedoch die Phasen, in denen Bürgerinnen und Bürger, bei entsprechend hohen Temperaturen, gerne ihre privaten Schwimm- und Planschbecken mit Wasser befüllen möchten. Vor diesem Hintergrund erreichen die Verwaltung des Main-Kinzig-Kreises jedes Jahr im Sommer Anfragen zur Nutzung privater Brunnen.

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Offene Worte zur Nitratbelastung und Strafzahlungen

Kommentar von Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de

Wie Politiker: Stoßfest und unsinkbar - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Das muss man sich mal gedanklich "auf der Zunge zergehen" lassen: Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union hat es versäumt, die Nitrat-Belastung unseres Wassers (Grund- und Oberflächengewässer) zu verringern. Es gab und gibt dazu eine EU-gesetzliche Verpflichtung sowie eine dringende Notwendigkeit, denn unser Trinkwasser wird daraus gewonnen!

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Neulich sagte jemand: Unsere Gewässer sind jetzt viel sauberer

Aber: Es sind nicht nur die Bienen, um die wir uns Sorgen machen müssen!

Graubraun und träge: Die Nidda bei Staden in der Wetterau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen / Deutschland] Leider stimmt die Aussage nicht, wie der Deutschlandfunk am Beispiel des hessischen Flüsschen Nidda in einem Bericht herausgestellt hat: "Die Nidda befindet sich nicht gerade in einem guten bis sehr guten ökologischen Zustand, wie es laut europäischer Wasserrahmenrichtlinie bereits seit 2015 der Fall sein sollte. Auf einer Bewertungsskala von eins bis fünf erreicht die Nidda gerade einmal die unterste Stufe.... Forellen sind aus dem Unterlauf der Nidda verschwunden. Die Bestände der Bachflohkrebse sind eingebrochen. Die Larven von Köcher- und Eintagsfliegen können in dem Wasser nicht mehr leben." (Zitate)

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Hessen stellt jetzt die Weichen für nachhaltigen Umgang mit Wasser

Leitbild für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main veröffentlicht

Trockenheit: Im Hessischen Ried werden Felder gewässert (c) HESSENMAGAZIN.de
Trockenheit: Im Hessischen Ried werden folienbedeckte Felder gewässert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] „Wir wollen die langfristige Versorgung mit Trinkwasser sicherstellen und für eine umweltverträgliche und effiziente Nutzung der Wasservorkommen sorgen. Denn der Schutz unseres Wassers hat oberste Priorität“, sagte Priska Hinz anlässlich der Veröffentlichung des Leitbildes für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main. „Wir müssen viele Herausforderungen bewältigen: Durch den Klimawandel, der uns heißere und trockenere Sommer bringen wird sowie den Anstieg der Bevölkerung werden unsere Wasserressourcen stark beansprucht. Für das Rhein-Main-Gebiet muss für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die ansässigen Unternehmen die Wasserversorgung sichergestellt werden. Gleichzeitig sollen der Vogelsberg und das Hessische Ried, die die Metropolregion anteilig mit Wasser versorgen, nicht unverhältnismäßig belastet werden. Die dortigen grundwasserabhängigen Feuchtgebiete wollen wir erhalten, deshalb muss die Wasserversorgung immer auch umwelt- und ressourcenschonend bewältigt werden“, ergänzte Ministerin Hinz.

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Kommentar zum IWRM Leitbild von Brigitta Möllermann

Wasser marsch im regen- und grundwasserarmen Hessischen Ried (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Hehre Worte - und davon recht viele auf fast 40 Seiten, die eigentlich niemand wirklich durchlesen mag: Das ist das Leitbild für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main <-KLICK. Es wurde nach zähem Ringen mit den (machtlosen?) Beteiligten in einem Zeitrahmen von zwei - drei Jahren endlich im März 2019 erstellt. Darin werden von der "Politik" (so nennt man diejenige Gruppe von Menschen, die Kraft ihres Amtes am längeren Hebel sitzt) wegen der geteilten Aufgabenzuständigkeit die "Rahmenbedingungen, die konzeptionellen Ziele und Grundprinzipien sowie die Organisation und Instrumente der Umsetzung geeigneter Maßnahmen" formuliert - zwecks Orientierung für die Zukunft.

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Rekord-Sommer verursacht flächendeckend Badeverbote wegen Blaualgen

Kampagne 'Rette unser Wasser' und Blaualgen-Recherche (c) Jörg Farys / BUND[Deutschland] In diesem Sommer wurden in nur einem Monat deutlich mehr Badeverbote und Badewarnungen wegen Blaualgen im Wasser ausgesprochen als im gesamten Jahr 2017. Eine Recherche des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ergab, dass 33 Badestellen in dem Zeitraum vom 23. Juli bis 23. August 2018 zeitweise aufgrund von Blaualgen-Toxinen gesperrt waren, darunter der Aasee in Münster und die Alster in Hamburg, wo deshalb sogar die Schwimm-Disziplin des Ironman abgesagt werden musste. Bei weiteren 92 Badestellen wurden Warnungen ausgesprochen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr gab es laut Umweltbundesamt nur drei Badeverbote wegen Blaualgen.

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Trinkwasserverschwendung trotz extremer Trockenheit

Blumengießen im großen Stil in der Stadt (c) Hanau

[Stadt - Land / Hessen] In Hanau bewässern die Mitarbeiter des Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) zurzeit die städtischen Grünanlagen per Tanklastwagen. In bester Storytelling-Marnier wird nett erzählt von "Peter Stanek, 52 Jahre alt", der acht Stunden am Tag, fünf Tage pro Woche Wasser zu den Pflanzen und Bäumen der Stadt fährt, um diese vor dem drohenden Absterben zu bewahren. Und zwar aus dem "hauseigenen Brunnen, der niemals versiegt". In 12 Minuten tankt Stanek dort jeweils 10.000 Liter...

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Mai 2018: In the Heat of Hanau

Zwei alte Herren paddeln flussaufwärts (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Die Hitzewelle in der letzten Maiwoche lässt die Menschen in der Stadt alte Freizeitbeschäftigungen wiederentdecken - Picknick im Park und man(n)cher erinnert sich an solchen Tagen an seine Jugendzeiten. Mit einem alten Kumpel paddelt er durch Hanau im Kanu die Kinzig hinauf. Auf die beiden Wehre im Stadtteil Lamboy angesprochen, wussten die "Oldtimer" auf ihrem Weg in die Bulau (Hanaus Vorzeige-Wald) gut Bescheid. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie hier unterwegs sind...

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Neues Wassergesetz soll für natürliche Flüsse und Bäche sorgen

Vogelsberg: Traumhafter Sommertag im Mai bei 27 Grad am Nieder-Mooser See (c) Matthias Kipper

[Hessen] "Mit den Änderungen im Wassergesetz sind Gülle und Pflanzenschutzmittel im Gewässerrandstreifen zukünftig verboten“, sagte Umweltministerin Priska Hinz. Im heutigen Plenum des Hessischen Landtages wurde die Novellierung des Hessischen Wassergesetzes (HWG) beschlossen. „Außerdem werden unsere Flüsse und Bäche barrierefrei und bieten Lebensraum für Lachs, Forelle und Äsche. Die Förderung der Eigendynamik, die wir damit erreichen, ist ein Erfolgsrezept für die Renaturierung unserer Bäche“, ergänzte Hinz.

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Gewässerschutz: Bäche brauchen Entwicklungsstreifen

Kormoran an der schönen (?) braunen Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de
Kormoran an der schönen (?) braunen Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Was der NABU Hessen seit Jahren fordert, wird nun endlich umgesetzt: Hessen novelliert sein Wassergesetz. Trotzdem sehen es die Naturschützer mit einem lachendem und einem weinenden Auge. „Dynamische Gewässer und die dort lebenden Tiere brauchen Platz“, betont Stefanie Stüber, stellvertretende Landesvorsitzende des NABU Hessen. Und den bekommen sie mit der Gesetzesänderung immer noch nicht in ausreichendem Maße.

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Hätten Sie das gedacht: Ohne Biblis wird nur ein Sechstel Wasser verbraucht

Fischt in natürlichem Gewässer: Graureiher (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Hessischen Betriebe laut vorläufiger Auswertungen des Statistischen Landesamtes im Jahr 2013 insgesamt 743,6 Millionen Kubikmeter Frischwasser. Das entsprach etwa der dreifachen Menge des Wassers hessischer Privathaushalte. 2010: Vor vier Jahren lag der industrielle Verbrauch rund sechs Mal höher bei 4,3 Milliarden Kubikmetern. Ausschlaggebend dafür war die Kühlung der Reaktoren des Atomkraftwerkes Biblis <-KLICK, das im Jahr 2011 nach der Fukushima-Katastrophe abgeschaltet wurde.

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Grundwasser in Deutschland immer weniger als Trinkwasser geeignet

Am Fluss: Fabriken, Industrie und Landwirtschaft verschmutzen unser Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de
Am Fluss: Fabriken, Industrie und Landwirtschaft verschmutzen unser Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de

Oktober 2014: Umweltverbände fordern strenge Düngeverordnung

[Hessen - Deutschland] Drei Viertel des Trinkwassers in Deutschland werden aus Grundwasser gewonnen. Doch dessen Qualität sinkt wegen steigender Nitratbelastung aus der intensiven Agrarwirtschaft rapide. Umweltverbände in Deutschland dringen daher in einem Eckpunktepapier auf eine Trendumkehr im Wasserschutz. Mit zehn Forderungen zur aktuellen Novelle der Düngeverordnung appellieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, Grüne Liga, Naturschutzbund Deutschland (NABU), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) an die Bundesregierung, die Nitrat- und Phosphatbelastung zu minimieren.

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ÖKO-TEST Trinkwasser: Arzneimittel aus dem Wasserhahn

ÖKO-TEST Magazin September 2014 (c) ÖKO-TEST Verlag[Deutschland] Um die Qualität des Trinkwassers zu sichern, sind regelmäßige Analysen gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings wird hierbei oft nicht geprüft, ob im Wasser Arzneimittelrückstände enthalten sind – trotz diverser Funde. ÖKO-TEST hat für die September-Ausgabe 2014 in 69 deutschen Städten das Trinkwasser exemplarisch auf Gadolinium untersuchen lassen; das ist ein Stoff, der über MRT-Kontrastmittel in die Umwelt gelangt. Die Laborergebnisse zeigen, dass vor allem in Städten an Rhein und Ruhr Rückstände im Trinkwasser zu finden sind. Aber auch Städte wie Regensburg, Münster, Fürth und Ulm weisen „erhöhte“ oder „leicht erhöhte“ Gadoliniumgehalte auf.

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Folgen der Energienachfrage: Wasserbedarf Anstieg bis 2050

Kinder auf einem Wasserspielplatz (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Der globale Bedarf an Wasser wird bis 2050 voraussichtlich um mehr als die Hälfte ansteigen. Gründe dafür sind die wachsende Weltbevölkerung und verbrauchsintensive Lebensstile, die für eine steigende Nachfrage nach Energie und Strom sorgen. Das geht aus dem fünften UNESCO-Weltwasserbericht mit dem Titel "Wasser und Energie" hervor, der am 21. März 2014 in Tokio veröffentlicht wird. Mit vielen Details dokumentiert der Bericht die komplexen Zusammenhänge zwischen Wasser- und Energieerzeugung - von der Öl- und Gasförderung über die Kühlung bei der Stromerzeugung bis hin zum Energieverbrauch durch die Wasserversorgung.

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Unser gutes Wasser gib uns heute

Gruberhof: Wasser ist zum Waschen da... (c) HESSENMAGAZIN.de
Gruberhof: Wasser ist zum Waschen da... (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Wasser bedeutet Leben. Stimmt, ist uns im Allgemeinen heute aber irgendwie nicht mehr so wichtig. Es kommt ja immer, wenn wir es wollen, aus der Leitung in der Wand gesprudelt, und zum Trinken können wir es jederzeit im Supermarkt kaufen. Tja, früher, als man noch mit dem Eimer zum Brunnen laufen musste, wäre Wasser zu holen vielleicht ein notwendiger Tagesordnungspunkt gewesen.

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Hessische Seen: Gute oder schlechte Wasserqualität?

Beliebt in den Ferien: Hessische Badeseen (c) HESSENMAGAZIN.de
Beliebt in den Ferien: Hessische Badeseen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Baden ohne Reue - zumindest ohne die typisch roten Augen durch die Reizung mit Chlor - versprechen unsere hessischen Badeseen. Doch ganz so rein, wie wir uns die Natur wünschen, ist das Badewasser nicht mehr wirklich. Offizielle Messungen haben auch nachdenklich machende Ergebnisse erbracht.

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Kehrtwende der EU: Wasser ist keine Handelsware

Wasser ist Leben: Skulptur im Kurpark Bad Homburg (c) HESSENMAGAZIN.de[Main-Kinzig-Kreis ] Europa im Sommer 2013: EU-Kommissar Michel Barnier hat eine Kehrtwende vollzogen und wird eine Privatisierung des Trinkwassers nicht weiter verfolgen. Landrat Erich Pipa führt dies auf den lautstarken Protest der Bürgerinnen und Bürger zurück. Auch aus dem Main-Kinzig-Kreis hatten sich zahlreiche Menschen zu Wort gemeldet.

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Juni 2013: Wasser - Oberkante - Unterlippe

Anlegestelle am Main: Kein Schiff wird kommen (c) HESSENMAGAZIN.de
Anlegestelle am Main: Kein Schiff wird kommen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] So etwas war noch nie da: Die Kanzlerin reist in DEUTSCHE Katastrophengebiete. Jetzt haben wir den Salat! Pardon, das Hochwasser - und alle heulen. Als hätte man es nicht wissen können... Doch wie üblich hat man die Augen verschlossen, den Kopf in den Ufersand von 2002 gesteckt und gehofft, dass die Natur nicht wieder "zurückschlagt". Obwohl deren Schützer schon seit langem davor warnen, Bäche und Flüsse nicht einzuzwängen und die Erde nicht zuzupflastern.

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What a Wonderful World: Wasser - wie es verrinnt

Führung im historischen Wasserkraftwerk (c) HESSENMAGAZIN.de
Führung im historischen Wasserkraftwerk (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Früher zeigte man Stadtkindern, die nicht wussten, dass Milch nicht aus der Tüte kommt, hübsche Bildchen von Kühen auf der Weide. Das ist in den Zeiten von Massentierhaltung und Gentechnikdiskussionen wahrlich Schnee von gestern. Heutzutage klärt man die unwissende Bevölkerung damit auf, dass man ihnen Bäche zeigt, die in Kläranlagen entspringen. Denken wir dann gemeinsam darüber nach, was wir als sauberes Wasser bezeichnen, kommen wir unweigerlich ins Grübeln.

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Hier irrt die Stiftung Warentest: Trinkwasser aus der Leitung ist nicht besser!

Kommentar von Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de - 1. Juli 2012

Trinkwassertest bei der Ausbildung zum NABU-Naturführer (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Normalerweise nicke ich vieles mit ab, was die Stiftung Warentest prüft und hin und wieder auch anprangert. Nun aber - beim Heft 07 / 2012 - widerspreche den Machern des Berichtes zum Thema Wasser. Es stimmt zwar, dass Trinkwasser bequemer und günstiger aus dem Wasserhahn kommt als in Flaschen aus dem Getränkemarkt. Doch letzteres ist in der Qualität NICHT schlechter!

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Weltwassertag 2012: Wasser und Nahrungssicherheit gehören zusammen

Seeufer im Abendlicht (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] „Wasser ist das Lebensmittel Nummer Eins. Deshalb kann es Nahrungssicherheit nur mit einem gesicherten Zugang zu sauberem Wasser geben“, sagte der BUND-Wasserexperte Winfried Lücking zum Motto des diesjährigen UN-Weltwassertages „Wasser und Nahrungssicherheit“ am 22. März. Vor allem in den Ballungszentren steige der Bedarf an Nahrungsmitteln, Wasser und Energie weiter stark an.

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Gegen Wassermangel, Hochwasser, Verunreinigungen und Übernutzung

Das Thema Wasser mit seinen Querbezügen muss stärker ins Bewusstsein gerückt werden

Wasser - Spezialausgabe des UFZ-Newsletters 2011 (c) UFZ

[Hessen - Welt] Seit Juli 2010 gibt es ein Menschenrecht auf sauberes Wasser – die praktische Umsetzung hinkt weit hinterher: Nach wie vor hat weltweit knapp eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Nun leistet das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ mit einer umfangreichen Expertise (Experten-Gutachten) in der interdisziplinären (fachübergreifenden) Wasserforschung einen wichtigen Beitrag für ein nachhaltiges Management von Wasserressourcen (Mittel, Hilfsquellen, Reserven). Die 2011er Spezialausgabe des UFZ-Newsletters ist dazu unter dem Titel "In Sachen Wasser" erschienen.

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EU-Wasserrahmenrichtlinie: Vertrag mit dem Land

Ehemaliger hessischer Bergwerksee (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis] Der Schutz der Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere und als Trinkwasserressource ist ein wichtiges Thema der Umweltpolitik. Mit der Wasserrahmenrichtlinie haben sich alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union verpflichtet, dem natürlichen Zustand hinsichtlich des ökologischen und chemischen Zustands der Oberflächengewässer sowie des chemischen und mengenmäßigen Zustands des Grundwassers möglichst nahe zu kommen.

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Badeseen der Region

Talssperre Schotten (c) HESSENMAGAZIN.de

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II untersucht den Rhein auf Mikroplastikpartikel

Die Besatzung nimmt Wasserproben zwischen Duisburg und Koblenz

Duisburg, 15. 9. 2020 – Mit seinem Aktionsschiff Beluga II untersucht Greenpeace ab heute bis Anfang Oktober die Verschmutzung mit Mikroplastik im Rhein zwischen Duisburg und Koblenz. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen nehmen mit einem feinen Netz Wasserproben, sieben Mikroplastik aus und analysieren dieses auf seine chemische Zusammensetzung. Binnengewässer spielen bei der Verbreitung von Plastikpartikeln eine wichtige Rolle. Über Flüsse gelangen die kleinsten Plastikteile in die Meere. “Inzwischen lassen sich Plastikpartikel in Muscheln und Fischen nachweisen und der Müll landet so direkt wieder auf dem Teller”, sagt Greenpeace-Sprecherin Daniela Herrmann. “Deswegen müssen die Hersteller und Herstellerinnen der Plastikflut für die Schäden aufkommen.”

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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Der Vogelsberg ist Kult

Der Vogelsberg ist Kult - Sticker gefällig? HIER <-KLICK

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TOURen auf dem Vulkan

Reiseführer: Touren Sie mal im Vogelsberg <-KLICK

 

 

 

 

 

 

 

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Streuobstwiesenbörse im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

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Letzte Rettung Repair-Café

Repaircafés im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

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Leo - WAU Nachrichten

NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de

 

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Teaser Lebensmittelwarnung (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

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