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Beratung im Fachmarkt: Lieber Petrus, lass Hirn regnen

Notizzettel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Geschäftswelt] Mobiles Internet ist anscheinend noch nicht überall gut bekannt. Es versteckt sich hinter verschiedenen Bezeichnungen - Hotspot zum Beispiel, was aber so allerlei bedeuten kann. U. a. ist das ein "heißer Ort", an dem man sich kostenlos ins Funknetz einwählen kann. Oder es bezeichnet einen geologischen "Brennpunkt" im wahrsten Sinne des Wortes. Wie dem auch sei: Die Telekom nennt ihre Speedbox mit mobilem WLAN-Router so. Und damit begann das Problem.


Mit einem Knoten im Hirn, sprich: Verständnisproblem suchen wir einen Elektronikmarkt auf, um uns dort am rosa Beratungsstand aufklären zu lassen. Der junge, dickliche Fachverkäufer nuschelt hinter seiner ständig rutschenden, abgegriffenen Mund-Nasen-Bedeckung dann auch gleich irgendetwas von Hotspot, meint aber komischerweise digitales Fernsehen.

Nö, das brauchen wir nicht!

Naja, dann geht es jetzt darum, dass er in seinem Computer nachschauen muss, was an unserer Adresse verfügbar ist. Das wissen wir zwar längst, helfen ihm aber auf die Sprünge mit dem mehrmaligen Buchstabieren unserer Straße in Hanau... Postleitzahl will er auch.

Wir atmen mehrmals tief durch...

Schließlich stößt er auf einen Festnetzanschluss an der angegebenen Adresse und will uns für DSL etwas aufschwatzen. Es dauert eine Weile, bis wir ihm klar machen können, dass in unserer Wohnung kein Festnetz-Telefonanschluss liegt und lediglich der Nachbar aus dem unteren Stockwerk auf diese Weise ans Internet angeschlossen ist.

Daraufhin bekommen wir eine Telefonsteckdose gezeigt und müssen regelrecht beteuern, dass so etwas definitiv nicht bei uns vorhanden ist.

Remember: Wir wollten mobiles Internet!

Das hatten wir vor einiger Zeit schon einmal per USB-Surfstick mit dem Handy in einer Ferienwohnung aufgebaut - mühselig und teuer per Tethering <-KLICK. Mit dieser Info kann der "Experte" allerdings überhaupt nichts anfangen.

Trotzdem in Hanau alle Funknetze in guter Stärke zur Verfügung stehen, beißt der Verkäuferbube sich nun lieber am Thema DSL-Anschluss fest. Angeblich hat die Telekom keine andere Möglichkeit. Nur Congstar... ach ja, gehört ja zu Telekom, fällt ihm dann ein.

Wir atmen erneut tief durch und beginnen langsam an unseren Erinnerungen zu zweifeln: Da war doch noch

eine Speedbox mit mobilem WLAN-Router <-KLICK,

und der GigaCube von Vodafone <-KLICK.

sowie die Fritz!Box von Mobilcom-Debitel <-KLICK.

Weil wir bei unserern Vorab-Recherchen herausgefunden hatten, dass Congstar günstigere Tarife <-KLICK als die Muttergesellschaft Telekom anbietet, wollen wir jetzt von unserem Gegenüber wissen, welche Simkarte (Daten oder Handy) wir für den 99 Euro teuren Router (ohne Vertrag) brauchen. Selbstverständlich für einen schnellen LTE- bzw. 4G-Standard <-KLICK.

Und schon schwenkt der leicht ins Schwitzen geratene Fachverkäufer auf Tarifangaben um und schwafelt drauflos. Zwischendurch fragt er, ob er "zu schnell" für uns wäre. Und er drängt darauf, dass wir uns doch DSL legen lassen sollten. Das wäre am billigsten und hätte den größten Datendurchsatz.

Sie ahnen, was dann passiert: Unsere Geduld ist aufgebraucht, wir gehen... und sind nicht wirklich schlauer als zuvor!


Das Problem ist geblieben: Wir müssen uns weiterhin durch den Dschungel an Bezeichnungen und Gerätschaften aller möglichen Anbieter quälen. Hätte der Verkäuferbube gewusst, dass wir für mobiles Internet nicht wie "damals" einen Hotspot sondern jetzt einen LTE-Router brauchen, wäre die Kommunikation einfacher gewesen. Hotspot ist im Telekom-Fall nur der Name des Gerätes. Könnte auch Emil heißen..

*SEUFZ*

Quelle: Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Bienenwachstücher als alternative Verpackung

Nicht für alle Lebensmittel geeignet

(BZfE) – Wer Abfall und Plastik vermeiden möchte, nutzt beim Einkauf und im Haushalt wiederverwendbare Alternativen. Ein Trend sind bunte Bienenwachstücher, die Alu- und Frischhaltefolie ersetzen sollen. Worauf man bei dem nachhaltigen Küchenhelfer achten muss: Bienenwachstücher bestehen meist aus einem Baumwolltuch, das mit einem Gemisch aus Bienenwachs, Öl und eventuell Harz beschichtet wird. Dadurch entsteht ein wasser- und fettabweisendes, aber dennoch flexibles Material. Die Tücher werden oft zum Verpacken von Pausenbroten, aufgeschnittenem Obst und Gemüse, aber auch zum Abdecken von abgekühlten Essensresten verwendet.

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1784 zum Leitspruch der Aufklärung: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."

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