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Von 'oben' betrachtet: Die Geschichte mit dem Fußverkehr

Bushaltestelle im Hanauer Lamboyviertel: Zu Fuß am frühen Winterabend unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de
Einsame Bushaltestelle im Hanauer Lamboyviertel: Zu Fuß am frühen Winterabend unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) bietet sich "als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum" als "Partner bei der Lösung kommunaler Aufgaben" an. Als da z. B. sind: Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum, CO2-Minderung im Verkehrsbereich, Straßenbildaufwertung oder Ansiedlung von Betrieben ... Bürgerhaushalt ... Parkraummanagement ... usw.. JETZT widmet man sich "dem bisher eher vernachlässigten Thema Fußverkehr."

Der nagelneue Difu-Sammelband mit den Titel So geht's "liefert einen fundierten Überblick, behandelt kontroverse Themen, präsentiert neue Forschungsergebnisse und bietet nachhaltige Lösungskonzepte an."

Auf 240 Seiten wird samt Fotos und Grafiken angeregt, wie der Fußverkehr in Städten neu gedacht und umgesetzt werden kann bzw. könnte. Das gedruckte Exemplar kostet 39 Euro, als eBook 33,90 Euro: HIER <-KLICK

Herausgeberin ist Dipl.Geogr. Uta Bauer, die seit einigen Jahren bereits eine Menge Projekte in Richtung "Nachhaltige Mobilität" umgesetzt und Seminare gegeben hat. Drübergucken: HIER <-KLICK


Pressemitteilung, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), 16.12.2019

Das Zufußgehen als umweltfreundlichste Verkehrsform muss weg vom Katzentisch

Neue Difu-Veröffentlichung „So geht’s – Fußverkehr in Städten neu denken und umsetzen“ holt den Fußverkehr aus dem Nischendasein.

Berlin. Alle reden vom Elektroauto, E-Bike, E-Tretroller, sogar von umweltfreundlichen Dieselfahrzeugen ist die Rede. Aber wo bleibt das Plädoyer für die umweltfreundlichste Verkehrsform überhaupt? Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) widmet sich in seiner neuesten in der Edition Difu publizierten Veröffentlichung „So geht’s – Fußverkehr in Städten neu denken und umsetzen“ genau diesem ökologisch sinnvollen aber bisher vernachlässigten Thema. „Das Zufußgehen ist die umweltfreundlichste und gesündeste Verkehrsform überhaupt und muss weg vom Katzentisch!“, so Difu-Wissenschaftlerin und Herausgeberin Uta Bauer.

Deshalb liefert der neue Sammelband auch einen fundierten Überblick zu guten Beispielen aus dem In- und Ausland, behandelt kontroverse Themen, präsentiert neue Forschungsergebnisse und bietet nachhaltige Lösungskonzepte für eine konsequente Förderung des Fußverkehrs an. Die Veröffentlichung verdeutlicht, dass die Verkehrsplanung den Fußverkehr ebenso im Blick haben muss wie die Architektur, den Städtebau, die Grünplanung oder die Gesundheitspolitik. Die vielen kompetenten Autorinnen und Autoren des Sammelbandes bieten einen fundierten Einblick ins Thema.


Kommentar von Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de

Seit Jahren schon lassen viele Leute wie wir in der Stadt ihre Auto stehen und gehen zu Fuss durch die City - allein schon wegen der Parkplatznot und der teuren Parkhausgebühren. In unserem Fall ist es der rund 2 m hohe Multivan (VW-Bus), der nicht überall hinpasst.

Einkaufen kann man mit dem Auto viel besser in den außen liegenden Industriegebieten, wo sich Supermärkte, Tankstellen und Drogerien plus Apotheke und Baumarkt etc. rund um meistens ausreichend große Parkplätze aufreihen.

Zum einem "zweiten Wohnzimmer" werden die Städte aber trotzdem noch lange nicht. Breitere Fußwege sind nämlich gleichzeitig eine Einladung, mit dem Rad oder jetzt auch dem E-Skooter darauf zu fahren, also sind das eher nervige "Begegnungszonen". Und die vom DiFu angeregten "attraktiven Plätze" in der Nähe des vorbeirauschenden Verkehr werden noch lange ein Traum bleiben!

Wenn man allerdings eine Möglichkeit fände, das "Querschnittsthema Fußverkehr" mit in die Planung einzubeziehen beim Städtebau, der Grünplanung und der Gesundheitspolitik, könnte man in einigen Jahrzehnten vielleicht die ersten Erfolge haben.

Es gibt schon einige gute, langst genutzte Beispiele der Bürger für Spaziergänge: Am Mainufer in Frankfurt oder / und Hanau... sowie in den Parks.

  • Doch wie ist es mit dem Gang zur Klinik, der Arztpraxis, dem Bahnhof?
  • Wie lange braucht man für wie viele Kilometer und bei welchem Wetter?
  • Welche Schuhe halten einen längeren Marsch durch?
  • Bin ich trainiert genug für 2 bis 5 oder sogar mehr km?
  • Wie trägt man seine Besorgungen / Schnäppchen / Fundstücke von unterwegs nach Hause?
  • Nimmt man immer vorsorglich den großen Rucksack und einen Snack plus eine Flasche Wasser mit?
  • Und wenn man auf dem Hinweg nass oder müde geworden, wie kommt man wieder unbeschadet nach Hause?
  • Lernt man am besten in der Schule die Standorte der Taxen und die Buslinien-Haltestellen auswendig?
  • Sind alle Straßen für einen angstfreien Gang durch alle Stadtbezirke geeignet, d. h. belebt bzw. gut beleuchtet?

Einfach loslaufen, koste es, was es wolle, macht keinen Spaß!


Fakten über das Difu

  • Forschungsinstitut 1973 gegründet in Berlin als gemeinnützige GmbH
  • ein weiterer Standort in Köln mit dem Bereich Umwelt
  • greift Themen zur wissenschaftlichen Bearbeitung auf - mehr dazu: HIER <-KLICK
  • Dienstleister - befasst sich "praxisnah mit Aufgaben, die Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften heute und in Zukunft zu bewältigen haben" - mehr: HIER <-KLICK
  • Zuwender / Förderer (sozusagen 'zahlende Mitglieder') sind mehr als 100 Kommunensowie Bund und Land Berlin
  • alleiniger Gesellschafter ist der Verein für Kommunalwissenschaften e.V.
 

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Energiewende selber machen: Deutsche Umwelthilfe startet die Initiative für Balkonkraftwerke

[Deutschland] Steckersolargeräte – sogenannte „Balkonkraftwerke“ – sind einfache und effektive Möglichkeit, sowohl Eigentümer wie auch Mieterinnen und Mieter aktiv an der Energiewende zu beteiligen. Der Einsatz von Balkonkraftwerken in deutschen Wohnungen könnte Strom äquivalent zu einem großen Braunkohlekraftwerk erzeugen und bis 2030 50 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Die DUH fordert von Bundesregierung, deutschen Netzbetreibern sowie Wohnungseigentümerinnen und Wohnungsunternehmen radikale Vereinfachung bei Anmeldung, Anbringung und Inbetriebnahme sowie landes- bzw. bundesweite Förderprogramme.

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