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Das muss man erstmal verstehen: Computer in der Landwirtschaft

Schilder auf den Feldern: Die Bauern haben ihren großen Dank schon ausgesprochen (c) HESSENMAGAZIN.de
Schilder auf den Feldern: Die Bauern haben ihren großen Dank schon ausgesprochen (c) HESSENMAGAZIN.de

Vorab-Kommentar von Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Minsterin Julia Klöckner fördert mit unserem Steuergeld ab jetzt drei Jahre lang 14 "digitale Test- und Experimentierfelder" (Erklärung folgt weiter unten...). Für diesen 50- bis 60-Millionen-Aufwand hat man extra Referenten und eine Beauftragte zwecks Koordiniererei in einer neuen Unterabteilung im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft "eingeführt" (zum Geld hin- und hertragen, die Bezeichnungen laut aussprechen und Papierstapel wenden und am Ende die Riesenberge von Ergebnissen auswerten?). Die "Felder", auf denen getestet und experimentiert werden soll, sind übrigens keine echten Äcker, sondern Themen-Bereiche.

Als da sind:

  1. Landnetz
  2. EXPRESS
  3. Agro-Northwest
  4. FarmerSpace
  5. DigiKopter
  6. EF-Suedwest
  7. DigiVine
  8. Agrisens-DEMMIN
  9. Cattle-Hub
  10. DigiSchwein - u. a. zur Reduzierung von Schwanzbeißen :-)
  11. DigiMilch
  12. DiWenkLa
  13. Best-SH
  14. Diabek
Diese "Skizzen" (müssen wohl alle einen klingenden Namen haben!) arbeiten "bereichsübergreifend" oder sind "teils spezialisiert auf Pflanzenanbau oder Tierhaltung" und möchten alle "neue, innovative Methoden etablieren".
Aha ;-)

Das Ministerium hat beschlossen, dass auf "landwirtschaftlichen Betrieben im ganzen Bundesgebiet" Untersuchungen gemacht werden, um herauszufinden, "wie digitale Techniken" eingesetzt werden können, damit

  • die Umwelt optimal (!) geschützt werden kann,
  • das Tierwohl gesteigert werden kann,
  • die Biodiversität (klar!) auch,
  • aber auch vor allem den Landwirten die Arbeit leichter gemacht werden kann.

Zusätzlich dürfen interessierte Praktiker (who is?) gucken kommen und irgendwie mitspielen. Wie wird nicht verraten... Darüber hinaus soll die ganze Aktion dem "Wissens- und Informationstransfers" in die Praxis + aus der Praxis (hä???) dienen.


Hier ein kleines Glossar (Erklärung der Begriffe) am Beispiel des lang ersehnten "Landnetzes", das die Technische Universität Dresden mit dem Sächsischen Umweltamt und dem Fraunhofer IVI - Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme in Dresden - (auf Bauernhöfen?) erforscht.

So versteht man den Aufwand des Ministeriums (7,6 Mio. Euro) vielleicht besser:

Cloudinfrastruktur
Die Cloud ist ein Festplattenplatz auf einem entfernten Computer, den man per Internet erreicht. Als Infrastruktur bezeichnet man die Grundeinrichtung für einen Vorgang.

Technologie = Eine durch die Wissenschaftsbrille betrachtete Technik - bzw. die Nutzung eines technischen Ablaufs (mit Geräten)

Drahtlos = per Funk, also mobil (ohne Schnur :-)

Datenübertragung
Daten sind Informationen / Angaben / Werte in Zahlen und Buchstaben. Deren Übertragung auf einen Haufen muss sein, damit sie gegeneinder aufgerechnet / gemeinsam ausgewertet werden können. Nebenbei bemerkt, kann man während des Vorgang gut lauschen... Aber das ist ja bekannt, das stört niemanden, weil ja keiner was zu verbergen hat... Oder so.

5G (die 5. Generation) soll in Zukunft der neue schnelle Mobilfunk-Standard für Datenübertragung werden. Mehr dazu bei HEISE <-KLICK.

Der ländliche Raum ist das, was früher als Provinz (alles außerhalb der Stadt) bezeichnet wurde.

Vernetzung von landwirtschaftlichen Betrieben = eine "Standleitung" zwischen den Bauernhöfen oder eine Verknüpfung mit "Gleichgesinnten" -> kennt man von Vereinen + Parteien.

Großflächiges 5G Testfeld = Naja, ehrlich gesagt, ist 5G noch Zukunftsmusik. Deswegen: TEST-Feld (Bereich) auf großer Fläche... Mal schauen, wo's klappen könnte.

Übrigens: "Digitalisierung" nennt man die Verwendung von Rechnern (Computern) anstatt etwas mit der Hand (analog) zu erledigen: Kein Hexenwerk mehr, sondern sozusagen Roboter-gesteuert :-).

"Leuchttürme" werden in der Amtssprache mögliche (herausragende) Besonderheiten genannt.

Pressebild Kompetenznetzwerk (c) BMEL
Pressebild Kompetenznetzwerk (c) BMEL

Und den Titel "Kompetenznetzwerk" gibt man sich gerne, weil alle zusammen spezifische, ausgezeichnete, ungewöhnliche, herausragende, höchstrangige, vorzügliche Kompetenzen (Fähigkeiten, Befugnisse und Wissen) haben.

Nachtrag - PS

Am 22. Oktober 2019 sagte Julia Klöckner im Morgenmagazin <-KLICK, unsere Bauernfamilien "sorgen dafür, dass unser Tisch immer gedeckt ist", da sie die Lebensmittel für uns herstellen. Stimmt SO nicht: Nachlesen <KLICK.



Die Presseinformation des BMEL im Original

vom 16.10.20196

Leuchttürme der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Bundesagrarministerin Klöckner gibt Startschuss für digitale Test- und Experimentierfelder

Mit der Übergabe der Förderbescheide hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, heute den Startschuss für die digitalen Test- und Experimentierfelder des Ministeriums gegeben. Auf landwirtschaftlichen Betrieben im ganzen Bundesgebiet wird hier untersucht, wie digitale Techniken optimal zum Schutz der Umwelt, zur Steigerung des Tierwohls und der Biodiversität, vor allem aber auch zur Arbeitserleichterung der Landwirte eingesetzt werden können.

Die Felder sind auch Anlaufstellen für interessierte Praktiker, dienen dem Wissens- und Informationstransfers in die Praxis und aus der Praxis in die Experimentierfelder. 14 förderfähigen Skizzen wurden Anfang des Jahres vom Bundesministerium ausgewählt, die - teils bereichsübergreifend, teils spezialisiert auf Pflanzenanbau oder Tierhaltung - neue, innovative Methoden etablieren wollen. Das Ministerium fördert die Projekte über die kommenden drei Jahre mit 50 Millionen Euro, insgesamt stehen für den Bereich Digitalisierung in der Landwirtschaft 60 Millionen Euro im Haushalt zur Verfügung.

Die Test- und Experimentierfelder sind damit Leuchttürme im Bereich der Digitalisierung, den Ministerin Klöckner seit Amtsbeginn zielgerichtet vorantreibt und neu ausgerichtet hat. Eine neu gegründete Unterabteilung im Ministerium ist für die Koordinierung der Digitalisierungsfragen des gesamten Ressorts zuständig, Digitalisierungsreferenten in jeder Abteilung und eine Digitalisierungsbeauftragte wurden eingeführt.

Julia Klöckner: „Mit unseren digitalen Test- und Experimentierfeldern bauen wir die Vorreiterrolle der Landwirtschaft bei der Digitalisierung weiter aus. Autonomes, satellitengesteuertes Fahren ist auf den Äckern bereits heute keine Utopie, sondern Realität. Sensoren helfen gezielt bei passgenauer Aussaat und Düngung oder haben das Einzeltier im Blick, um sein Wohlbefinden zu verbessern. Mit den 14 ausgewählten Projekten treiben wir die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich weiter voran, schaffen neue Referenzgrößen. Gut, dass es jetzt losgeht.

In der Praxis - auf dem Acker, im Keller und im Stall – untersuchen wir bundesweit, wie digitale Techniken optimal zum Schutz des Klimas und der Umwelt, zur Steigerung des Tierwohls, der Artenvielfalt und zur Arbeitserleichterung eingesetzt werden können. Nachhaltigkeit wollen wir so noch besser zusammenbringen mit Ertragssicherung. Das ist entscheidend für eine gute Zukunft der Branche, steigert die Attraktivität Grüner Berufe und erhöht die gesellschaftliche Akzeptanz. Wichtig war mir daher, mit den Experimentierfeldern das gesamte Spektrum der Landwirtschaft abzudecken – vom Ackerbau über die Sonderkulturen bis zur Tierhaltung."

Mit dem heutigen Startschuss wurde im Bundesagrarministerium auch das Kompetenznetzwerk „Digitalisierung in der Landwirtschaft“ etabliert. Dieses soll die Nutzung von Synergien zwischen den Projekten stärken und das Fachwissen aus den einzelnen Experimentierfeldern bündeln. Dazu sollen Ergebnisse zusammengefasst, bewertet und Maßnahmenvorschläge für die strategische Weiterentwicklung von Fördermaßnahmen erarbeitet werden. Zudem werden aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen aus allen Bereichen der Digitalisierung in der Landwirtschaft hier analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet. Dem Netzwerk gehören Experten aus Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung an, geleitet wird es von der Digitalisierungsbeauftragten des Bundesministeriums.

Die Test- und Experimentierfelder im Einzelnen:

Landnetz

  • Einreicher: TU Dresden, Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) Sachsen, Fraunhofer IVI
  • Fördervolumen: 7,6 Mio. Euro
  • Thema: Flächendeckende Kommunikations- und Cloudnetze für Landwirtschaft 4.0 und den ländlichen Raum

# Erforschung von Kommunikations- und Cloudinfrastrukturen und Prüfung von Technologien zur flächendeckenden drahtlosen Datenübertragung mit Hilfe von 5G im ländlichen Raum und Vernetzung von landwirtschaftlichen Betrieben. Einrichtung eines großflächigen 5G Testfeldes.

EXPRESS

  • Einreicher: Uni Leipzig, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Fraunhofer IMW, Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme
  • Fördervolumen: 2,8 Mio. Euro
  • Thema: EXPerimentierfeld zur datengetRiebenen VErnetzung und DigitaliSierung in der LandwirtSchaft (Sonderkulturen)

# Bereiche: sensorbasiertes Wasserstressmonitoring, Automatisierte Überwachung von abiotischen Schlüsselparametern mit Hilfe Übertragungs- und Vernetzungstechnologien, Blockchain, Augmented Reality, Virtual Reality, Mixed Reality in der Landwirtschaft, Datenintegration aus heterogenen Datenquellen.

Agro-Northwest

  • Einreicher: Wirtschaftsförderung Osnabrück (WIGOS), HS Osnabrück, Uni Osnabrück, Uni Bochum, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
  • Fördervolumen:  ca. 6,2 Mio. Euro
  • Thema: Verbundprojekt zur herstellerübergreifenden praxisorientierten Weiterentwicklung von Digital Farming-Lösungen im Pflanzenbau

# Kernprojekte reichen von nachhaltigen Technologien, über Mensch und Betrieb, vernetzte herstellerübergreifende Prozess bis zur Entscheidungsunterstützung; Konnektivität der Maschinen sogenannter „bunter Flotten“ im Feld testen.

FarmerSpace

  • Einreicher: IFZ Göttingen, Uni Göttingen, Fraunhofer IOSB, LWK NI
  • Fördervolumen:  ca. 2,3 Mio. Euro
  • Thema: Experimentierfeld zur Implementierung digitaler Technologien für den Pflanzenschutz

# Implementierung, Evaluation und Weiterentwicklung digitaler Technologien des Pflanzenschutzes zur Zustandserkennung und Durchführung von Managementmaßnahmen.

DigiKopter

  • Einreicher: HS Geisenheim
  • Fördervolumen: ca. 1,5 Mio. Euro (Skizze)
  • Thema: Experimentierfeld Digitalisierung im Weinbau unter Nutzung von Multikoptern, vernetzter Sensorik und satellitengestützter Kommunikationskanäle

# Digitalisierung der Produktionsverfahren insbesondere im Weinbau unter Nutzung heute verfügbarer vernetzter Sensorik und Aktorik. Einsatz von unbemannten luftgestützten Systemen, um die Vorteile der bodenschonenden Verfahren auszuschöpfen. Als Kommunikations-kanäle werden, 5G-Technik sowie satellitengestützte Systeme genutzt.

EF-Suedwest

  • Einreicher: DLR RNH, DLR Rheinpfalz, DLR Eifel, DLR Westerwald-Osteifel, Hofgut Neumühle, TU Kaiserslautern, TH Bingen
  • Fördervolumen: ca. 4,4 Mio. Euro (Skizze)
  • Thema: Förderung des branchenübergreifenden und überbetrieblichen Datenmanagements zur Unterstützung landwirtschaftlicher Wertschöpfungssysteme

# Praktische Nutzung einer standardisierten und dezentralen digitalen Dateninfrastruktur zum Austausch und zur Verarbeitung von betriebsrelevanten Daten (Geobasis-, Fach- und Wetterdaten) über alle Stufen landwirtschaftlicher Wertschöpfungssysteme hinweg.

DigiVine

  • Einreicher: JKI, Fraunhofer IOSB, TU Kaiserslautern
  • Fördervolumen: ca. 3,7 Mio. Euro
  • Thema: Digitalisierung im Wertschöpfungsnetzwerk Weinbau: Von der Pflanzung bis zur Traubenanlieferung

# Zusammenspiel von F & E, Beratung und Praxis für Traubenproduktion mittels Digitalisierung fördern; passgenaue Dienstleistungen und Handlungsempfehlungen für Winzer entwickeln und die Arbeits- und Ressourceneffizienz erhöhen.

Agrisens-DEMMIN

  • Einreicher: GFZ Potsdam, Uni Jena, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Uni Würzburg, Uni Halle, JKI, DWD
  • Fördervolumen: ca. 3,7 Mio. Euro
  • Thema: Einsatz von Fernerkundungstechnologien für die Digitalisierung im Pflanzenbau

# Digitalisierungsthemen bis hin zu End-to-End-Lösungen von Geoinformationsdaten. Ziel ist es die Nutzung von Fernerkundungs-daten satelliten- und UAV gestützter Systeme zu definieren, Methoden weiter- und neu zu entwickeln.

Cattle-Hub

  • Einreicher: Uni Bonn, CEEC Jena - Center for Energy and Environmental Chemistry Jena, TU Dresden, TU Chemnitz, TI, LfULG Sachsen, LWK NRW
  • Fördervolumen: ca. 2,5 Mio. Euro
  • Thema: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung - „CattleHub“

# Forcierung der interdisziplinären Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung. Verdichtung, Auswertung, Analyse und Darstellung der Daten für den Nutzer. Lösungen für spezielle Herausforderungen wie die Energieversorgung der tiernahen Sensoren.

DigiSchwein

  • Einreicher: LWK NS, Uni Oldenburg, OFFIS e. V., TI, TiHo Hannover, Uni Göttingen
  • Fördervolumen: ca. 4,3 Mio. Euro
  • Thema: Cross Innovation und Digitalisierung in der tiergerechten Schweinehaltung unter Berücksichtigung des Ressourcenschutzes – „DigiSchwein beraten, qualifizieren und fördern“

# Digitalisierung, Modellierung, Datenmanagement; Plausibilitätsanalysen vorhandener Sensortechnik; Entscheidungshilfen zur Krankheitsfrüherkennung, Haltung von unkupierten Tieren / Reduzierung von Schwanzbeißen; Monitoringsystem für das Geburtsmanagement

DigiMilch

  • Einreicher: Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Bayern
  • Fördervolumen: ca. 3,4 Mio. Euro
  • Thema: Experimentierfeld „Digitalisierung in der Prozesskette Milch-erzeugung“ – Demonstration, Erprobung und Bewertung der Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität neuer digitaler Produkte und Services entlang der landwirtschaftlichen Produktionskette Milch

# Demonstration, Erprobung und Bewertung der Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität digitaler Produkte und Services. Digitale Lösungen auf ihre Eignung (insb. Vernetzbarkeit) zu überprüfen, Einsatzerfahrungen zu erfassen, Defizite darzulegen, Kosten und Nutzen abzuwägen und Lösungsansätze zu entwickeln

DiWenkLa

  • Einreicher: Uni Hohenheim, HS Nürtingen
  • Fördervolumen: ca. 4,5 Mio. Euro (Skizze)
  • Thema: Digitale Wertschöpfungsketten für eine nachhaltige kleinstrukturierte Landwirtschaft

# Erforschung der digitalen Wertschöpfungsketten für eine nachhaltige kleinstrukturierte Landwirtschaft; die Möglichkeiten und Bedingungen des Einsatzes digitaler Technologien in durch Kleinstrukturen geprägten Agrarsystemen.

Best-SH

  • Einreicher: FuE-Zentrum der FH Kiel GmbH, CAU Kiel, LWK SH, Bundesverband der Deutschen Lehranstalten für Agrartechnik e.V. (DEULA) SH, Berufs-Bildungs-Zentrum am Nord-Ostsee-Kanal
  • Fördervolumen: ca. 3,3 Mio. Euro
  • Thema: Betriebsleitung und Stoffstrommanagement - Vernetzte Agrarwirtschaft in Schleswig-Holstein

# Entwicklung und Nutzung eines digitalen Stoffstrommodells, das die Datenströme in der landwirtschaftlichen Innen- und Außenwirtschaft praxisorientiert abbildet und durch passende Schnittstellen barrierefrei nutzbar macht.

Diabek

  • Einreicher: HS Weihenstephan-Triesdorf
  • Fördervolumen: ca. 1,3 Mio. Euro
  • Thema: Digitalisierung anwenden, bewerten und kommunizieren - Experimentierfeld als Kooperation zwischen familiengeprägten Ackerbaubetrieben und praxisnahen Bildungseinrichtungen

# Datenquellen und Techniken aus dem Open Source Bereich für Anwendung in der Landwirtschaft finden und nutzbar machen. Identifikation von Parametern, die den Einstieg oder die Anwendung in digitale Technologien erschweren. Förderung landwirtschaftlicher Betriebe in kleinstrukturierten Gebieten

Druckfähige Fotos finden Sie in Kürze unter: www.bmel.de/pressebilder

Mit freundlichen Grüßen Ihre Pressestelle des BMEL

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Stadtwerke Hanau erhöhen zum 1. Januar 2020 Preise für Strom und Erdgas

[Hanau] Gestiegene Einkaufspreise auf dem Großhandelsmarkt, erhöhte staatliche Abgaben auf den Strompreis und ein Mehr an Gebühren für die Stromnetze zwingen die Stadtwerke Hanau ihre Strompreise zum 1. Januar 2020 anzupassen. Ähnlich verhält es sich beim Erdgas: Wegen im vergangenen Jahr erneut angezogener Preise an der Energiebörse und damit verbundener höherer Beschaffungskosten ist ein Preisanstieg zum 1. Januar 2020 unvermeidlich. Stadtwerke-Geschäftsführerin Martina Butz weist darauf hin, dass die Stadtwerke Hanau die Preise entgegen dem Trend auf dem Anbietermarkt sogar für einige Jahre gesenkt hatten. Das war bei Erdgas 2015 der Fall, bei Strom 2016. Seither gab es keine Preiserhöhung mehr.

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