[Internet] Gedruckte Medien haben es schwer, denn die Herstellung von Zeitungen und Magazinen sowie das Verteilen kostet wesentlich mehr als Online-Veröffentlichungen. Deswegen sind viele Verlage dazu übergegangen, Appetithäppchen zu schreiben... Wer darauf anspringt, muss für den ganzen "Mundvoll" bezahlen. Das nervt. Also haben wir für unsere Recherchen nach einem Weg gesucht - und gefunden - trotzdem an interessante Inhalte zu kommen.
Wir fragen unseren inzwischen fantastisch geschulten Praktikanten, den KI-Chatbot Copilot, zum Stern-Newsletter mit dem Thema Ernährung: "Was wir von Völkern lernen können, die auch ohne Zähneputzen kaum Karies hatten".
Er schreibt: "Ernährung bestimmt die Kariesrate weit stärker als Zahnhygiene. Völker, die ohne Zucker, Weißmehl und verarbeitete Lebensmittel auskamen, hatten trotz fehlendem Zähneputzen kaum Karies. Entscheidend waren: zuckerfreie, mineralstoffreiche Kost; wenig Stärke; harte, unverarbeitete Nahrung; wenige Mahlzeiten; reichlich Calcium, Phosphor, Vitamin D/K2. Moderne Risikofaktoren wie Softdrinks, Snacks und ständige Säureangriffe fehlten vollständig."
Genaueres dazu: https://copilot.microsoft.com/shares/pages/KFattqvsZyDsqU4KeNohY <-KLICK
Seine Liste für kariesarme Ernährung
1. Tierische Mineralstoffquellen
- Hartkäse
- Butter
- Eier
- Fisch (Lachs, Hering, Makrele)
- Innereien (Leber, Herz)
- Knochen für Brühe (Rind, Huhn)
2. Unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel
- Karotten
- Sellerie
- Pastinaken
- Kohlgemüse (Weißkohl, Rotkohl, Wirsing)
- Blattgemüse (Spinat, Mangold)
- Nüsse (Mandeln, Walnüsse)
3. Fermentiertes / Vitamin‑K2‑reich
- Natto (fermentierte Sojabohnen)
- Hartkäse (Emmentaler, Gouda, Comté)
- Sauerkraut
4. Neutrale Grundnahrungsmittel
- Fleisch (Rind, Lamm, Geflügel)
- Olivenöl
- Schmalz
- Naturjoghurt
Also null Chips und Kekse, keine Pizza oder Tütensuppen und Dosenwurst...
Aber bitte nicht verwechseln mit der Paleo‑Steinzeit-Diät. Die verzichtet auf Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte sowie industriell verarbeitete Lebensmittel. Zwar ist der Fokus auf unverarbeitete Lebensmittel positiv und die deutliche Zuckerreduktion ebenfalls. Doch langfristig ist diese Art Ernährung unausgewogen und ökologisch problematisch.

Quelle: Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de





















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