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Home DOSSIER: Natur und Umwelt Klima - Wetter - Wandel August: Klammheimlich auf den Weg nach Afrika gemacht

August: Klammheimlich auf den Weg nach Afrika gemacht

NABU-Senderstörche starten jetzt schon den Zug in die Winterquartiere

Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de
Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Deutsche Wetterdienst meldet in diesem Jahr mehr Phänomene als bisher. Im März war es die Obstblüte zu Ostern, die verwunderte. Im April bemerkte man eine ungewöhnlich dünne Ozonschicht über dem Nordpol und rückblickend besondere Rekorde in puncto "warm, trocken und sonnig". Im Mai notierte der DWD den "sonnigsten Frühling seit Beginn der Messungen" und der "Juni 2011 war der sechste zu warme Monat in Folge". Doch dann: "Juli war erster zu kühler Monat im Jahr 2011". Ist es da ein Wunder, dass nicht einmal Adebar bei hier weiter verweilen möchte?

Platzregen und Gewitter im Anzug (c) HESSENMAGAZIN.de
Platzregen und Gewitter: Der Himmel wird dunkel wie am Abend (c) HESSENMAGAZIN.de

Der NABU meldet: Während sich derzeit überall im Land die Jungstörche sammeln, um getrennt von ihren Eltern in ihre südlichen Winterquartiere zu starten, hat es NABU-Storch 'Michael' in diesem Jahr besonders eilig. Klammheimlich hat sich der vom NABU mit einem GPS-Satellitensender ausgestattete Weißstorch bereits vergangene Woche auf den Weg nach Afrika gemacht. Seine Reise kann ebenso wie die der drei anderen NABU-Senderstörche im Internet unter www.NABU.de verfolgt werden.

„‚Michael‘ hat keine Jungen aufgezogen und ist daher bereits früher gestartet“, erklärt NABU-Storchenexperte Kai-Michael Thomsen. „Er ist zunächst vom schleswig-holsteinischen Dorf Bargen bis an die mittlere Elbe geflogen und hat sich dort einige Tage aufgehalten. Jetzt befindet er sich bereits in Rumänien und wird Anfang September sein erstes afrikanisches Rastgebiet im Sahel erreicht haben“, so Thomsen weiter. "Michael" ist ein sogenannter Ostzieher, der über den Bosporus und den Sinai ins Winterquartier im östlichen und südlichen Afrika fliegt. Den vergangenen Winter verbrachte er fast ausschließlich im Tschad und verzichtete auf die lange Reise nach Südafrika.

Sonnige Felder an der Hohen Straße (c) HESSENMAGAZIN.de
Ausgedörrt: Sonnenbeschienene Felder an der Hohen Straße (c) HESSENMAGAZIN.de

Der NABU hat sein Projekt „Weißstörche auf Reisen“ im Jahr 2009 gestartet und Weißstörche mit GPS-Satellitensendern ausgerüstet. Die 30 Gramm leichten Sender registrieren die Position des Vogels und senden diese alle drei Tage an einen Satelliten, der sie an eine Bodenstation weiterleitet. Von den Daten erhofft sich der NABU Rückschlüsse auf die Gefährdungen für Weißstörche in ihren Winterquartieren. Dabei stehen insbesondere die klimatischen Verhältnisse in der Sahelzone im Fokus. Denn in Dürrejahren steht den Vögeln oftmals nicht genug Nahrung zur Verfügung. Im folgenden Frühjahr kommen die Störche dann sehr spät und in geringerer Zahl in die Brutgebiete zurück.

Neben „Michael“ beobachtet der NABU in diesem Jahr die Störche „Anni“, „Gustav“ und „Nick“ auf ihrer Reise in den Süden und zurück. Die Namenswahl von Storch „Nick“ hat dabei einen besonderen Grund: Als Dank für die bereits mehrjährige Unterstützung des Projekts durch FedEx Express wurde er nach dem Sohn eines FedEx-Mitarbeiters aus Ratingen benannt.

 

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[Hessen] Umweltministerin Priska Hinz stellt in Bad Soden Hessens erste Streuobstwiesenstrategie vor. Der Main-Taunus-Kreis erhält eine Förderung in Höhe von rund 478.000 Euro für die Errichtung eines landesweiten Streuobstwiesenzentrums. „Mit der Streuobstwiesenstrategie schützen wir die Artenvielfalt und damit auch unser Leben und unsere Zukunft. Über 5.000 Tier- und Pflanzenarten leben auf einer Streuobstwiese, die damit zu den artenreichsten Lebensräumen in Hessen gehört. Sie sind außerdem Lebensraum zwischen zwei Welten: Sie verbinden mit ihrem Baumbestand aus Sicht vieler Tierarten die Vorteile des Waldes mit den Vorzügen blütenreicher Wiesen. Sie bieten Baumhöhlen zum Nisten, im Frühjahr Blütenvielfalt sowie Fallobst im Herbst und Winter. Von Bienen über Fledermäuse bis zum Steinkauz sind hier unterschiedlichste Insekten-, Tier- und Vogelarten vertreten,“ erklärt Hinz die Bedeutung der Streuobstwiesen für die Artenvielfalt.

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