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Home DOSSIER: Natur und Umwelt Umwelt Mehr Grün statt Grau in der Städtebauförderung

Mehr Grün statt Grau in der Städtebauförderung

Stadtgrün: Umwelt- und Naturerfahrungen im urbanen Raum sind fürs Wohlbefinden wichtig (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Grün in der Stadt ist nicht nur gut für das Klima und die Luftqualität. Es dient auch der Erholung und der Naturerfahrung im urbanen Raum. Um die grüne Infrastruktur in Städten zu fördern, hat das Bundesumweltministerium 2017 das Programm „Zukunft Stadtgrün“ zur Städtebauförderung gestartet. In der neuen Bundesregierung wandert das Programm in das Innen-, Bau- und Heimatministerium. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert den neuen zuständigen Minister Horst Seehofer auf, die Zielrichtung des bisherigen Bauressorts für mehr grün in Städten beizubehalten und das Programm „Zukunft Stadtgrün“ in der neuen Regierungskonstellation über 2018 hinaus weiterzuführen.

Auch in den weiteren Programmen der Städtebauförderung sollte das Thema Grünflächen gestärkt werden.

„Städte sind Heimat. Lebenswerte Städte zeichnen sich durch Grünflächen mit Qualität aus. Leider fehlen Grünflächen oft ganz oder sind nicht zugänglich. In sozial benachteiligten Quartieren, wo sich soziale und finanzielle Problemlagen ohnehin ballen, ist das Fehlen von Grünflächen mit Aufenthaltsqualität besonders negativ spürbar“, sagt Sascha Müller-Kraenner, Bundegeschäftsführer der DUH. Das Programm der Städtebauförderung „Zukunft Stadtgrün“ müsse daher gezielt dafür eingesetzt werden, dass allen Bevölkerungsgruppen gleichermaßen Zugang zu qualifizierten Grünflächen verschafft wird.

„In seiner neuen Funktion als Bundesbauminister fordern wir Horst Seehofer auf, sich dafür einzusetzen, dass das Thema Grünflächen weiterhin Bestandteil aller Städtebauförderungsprogramme ist,“ so Müller-Kraenner weiter. Nur durch die langfristige Perspektive des Programms können auch größere Projekte angestoßen und spürbare Erfolge hin zu einer verbesserten Versorgung mit Grünflächen und mehr Umweltgerechtigkeit erzielt werden. Schließlich sind Bund und Länder in der Verantwortung, die Kommunen mit ausreichenden Mitteln und Informationen auszustatten.

In einem Impulspapier hat die DUH zusammengefasst wie das Programm „Zukunft Stadtgrün“ dafür genutzt werden kann und soll, Grünflächen zu sichern, neu zu schaffen und so zu gestalten, dass die Menschen sich in ihnen erholen, bewegen und Naturerfahrungen machen können. Enthalten sind auch entsprechende Forderungen an Bund, Länder und Kommunen.

Das Impulspapier ist im Rahmen des Projektes „Grünflächen in der Sozialen Stadt“ entstanden. Gefördert wurde das DUH-Projekt vom Umweltbundesamt mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Quelle Text: DUH, 8.3.2018

 

NewsFlash - Kurz & Knapp

Klimakrise ist deutlich spürbar: Sie betrifft die Imkerei in besonderer Weise

Weltbienentag: Die hessische Imkerei muss sich an die Klimakrise anpassen

[Hessen] „Honigbienen sind durch ihre Lebensweise den zunehmenden extremen Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt als andere Nutztiere“, sagte die hessische Landwirtschaftsministerin Priska Hinz am Weltbienentag. „Die hessische Imkerei muss sich somit zunehmend an die Klimakrise anpassen.“ Außerdem hob Hinz die wirtschaftliche Bedeutung und die Bestäubungsleistung der Honigbienen hervor: „In Hessen gibt es aktuell rund 50 Berufsimkerinnen und Berufsimker und circa 12.000 Freizeitimkerinnen und Freizeitimker, die insgesamt circa 70.000 Völker betreuen (Meldung LLH zur organisierten Tierzucht, Stichtag 01.01.2022). Die wertvolle Arbeit dieser Menschen trägt durch die Bestäubungsleistung ihrer Bienenvölker entscheidend zur Nahrungsmittelproduktion und Sicherung der Biodiversität bei.“

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