[Hessen] Unsere Redaktion wurde gestern mit einer PuMa‑Meldung überrascht. Das ist eine Presse‑ und MedienArbeit in diesem Fall der Freiwilligen Feuerwehr aus Gelnhausen: Für einen Brand im Verwaltungsgebäude des Main‑Kinzig‑Kreises am Samstag haben mehr als 100 Ehrenamtliche einen kompletten Tag damit verbracht, das Feuer zu löschen. Sie wurden dabei von ebenso gemeinnützig tätigen DRK‑Kräften unterstützt. Der Schlusssatz lautete: "Die Feuerwehr Gelnhausen bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften und Hilfsorganisationen sowie den Mitarbeitenden des Main-Kinzig-Kreises für den professionellen, engagierten und kräftezehrenden Einsatz sowie für die hervorragende Zusammenarbeit."
Trotzdem: Kein Polizeifeuerwehrblock :-)
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Berichtet wird nur dann, wenn ein Ereignis regionale Relevanz hat und eine eigene journalistische Einordnung notwendig ist. Dazu gehören Hintergründe, Zusammenhänge und Aspekte, die in offiziellen Meldungen nicht vorkommen – etwa das Ehrenamt oder die Frage, ob der Grundschutz im Stadtgebiet gesichert war.
Hier abschließend noch die Fakten für alle Neugierigen: Am 18. Juli 2026 hat in Gelnhausen der Dachstuhl des Main‑Kinzig‑Forums in Gelnhausen gebrannt. Der Auslöser ist (noch) nicht bekannt. Die 100 Einsatzkräfte aus mehreren Feuerwehren der Region inklusive Atemschutztrupps arbeiteten mit Drehleitern mehr als neun Stunden daran, den Brand zu löschen. Die Höhenrettung Hanau öffnete die äußere Schicht des Dachs zwecks Freilegung verdeckter Brandstellen und setzte anschließend ein Notdach. Eine Einsatzdrohne unterstützte die Lageerkundung, was zeitweise zu Einschränkungen am örtlichen Flugplatz führte. Das DRK stellte die Versorgung der Leute mit Essen und Trinken sicher. Trotz des Großeinsatzes blieb der Grundschutz im Stadtgebiet gewährleistet, um eventuelle Notfälle in Gelnhausen normal bearbeiten zu können. (Quelle: PuMa Feuerwehr Gelnhausen)
Quelle Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de





















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