[Hessen] Wochenlange Hitze mit Spitzenwerten über 40 Grad, ausbleibender Regen und flächendeckende Trockenheit haben Landwirtschaft, Wälder, Städte und das Gesundheitssystem massiv belastet. Der Hessische Rundfunk fragt in seiner Sendung „hessenschau extra“ am 31. August 2026 um 20:15 Uhr im hr-fernsehen, wie widerstandsfähig das Land gegenüber solchen Extremtemperaturen ist und welche Schritte jetzt notwendig werden.
Der Film von Jennifer Sieglar zeigt, dass die Schäden längst alle Lebensbereiche betreffen: Ernte, Vegetation, Waldbrände, Niedrigwasser, überlastete Kliniken und wirtschaftliche Einbußen in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig richtet die Sendung den Blick nach vorn. Kurzfristige Maßnahmen wie Trinkbrunnen in der Stadt, mehr Stadtgrün oder Schatten von hitzeresistenten Bäumen können Symptome lindern, reichen aber nicht aus.
Gefordert sind langfristige strukturelle Anpassungen, damit wir in Hessen künftig besser mit den Folgen des Klimawandels umgehen können: mit resilienter Infrastruktur über neue Bau- und Stadtplanung bis hin zu konsequenter Wasserstrategie.
Die Sendung zeigt auch positive Beispiele, wo Kommunen bereits erfolgreich gegensteuern. Mehr dazu: HIER <-KLICK.
Quelle Text: Hessischer Rundfunk





















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