Nachts hat es wieder einige Zentimeter Neuschnee gegeben: Der "Rotholsweg" oben am Waldrand ist weiß gepudert (c) HESSENMAGAZIN.de
[Ulrichstein] Auf der Straße oberhalb vom Burgblick in Ulrichstein, die direkt am Ortseingang rechts von der Ohmstraße abzweigt, kann man das Wohngebiet gut und geradeaus recht einfach passieren. Dort fahren unter anderem viele Traktoren in Richtung Rebgeshain und drücken mit ihren schweren Reifen den "temporären" Straßenbelag zu Eisbrocken zusammen. Nachmittags erwärmt sich der Asphalt, wodurch der Belag teilweise antaut; und nachts gefriert die Oberfläche wieder, um dann eine unebene, holprige Eisschicht zu bilden.
Hier wird selten bis nie gestreut. Fußgänger sind gezwungen, sich auf einem sicherheitskritischen Untergrund zu bewegen. (c) HESSENMAGAZIN.de
Momentan verschärft sich die Situation durch den täglichen Wechsel aus Tau- und Frostphasen. Für die Stadt Ulrichstein nehmen trotzdem diese und wie auch die anderen Straßen im Wohnpark Burgblick "im Rahmen des städtischen Räum- und Streuplans eine nachrangigere Position ein". So wurde es von offizieller Seite mitgeteilt.
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Das heißt, Passanten leben hier zurzeit extrem gefährlich, da die wiederkehrenden Vereisungen eine erhebliche Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit darstellen.
Quelle: Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de