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Home Stadt HANAU am Main
Hanau am Main
Kommen Sie mal mit in die etwas zu kleine Großstadt an Main und Kinzig ...
Freiheitsplatz Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
Überblick: Lage auf der Karte mit allen Stadtteilen: HIER <-KLICK

Die Redaktion von HESSENMAGAZIN.de befindet sich seit einigen Jahren in Hanau. Dort schauen wir uns jeden Tag (samt Redaktionshund Leo) gründlich oder auch genüßlich um und halten selbstverständlich auch immer wieder das "Ohr an die Schiene". Und das völlig ohne Facebook bzw. WhatsApp und das entsprechende Gruppengeflüster :-)

Die genauen Zahlen + Fakten über Hanau finden Sie übrigens in Wikipedia und dazu die letzten News: HIER <-KLICK.

Quelle / Urheber der Berichte und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Brigitta Möllermann, (bm) HESSENMAGAZIN.de

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Hanau (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i) ist eine Stadt im Osten des Rhein-Main-Gebiets an der Mündung der Kinzig in den Main. Sie gehört zum Ballungsraum Frankfurt, der sich im Regionalverband FrankfurtRheinMain organisiert hat, ist eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen, Sonderstatusstadt des Main-Kinzig-Kreises und mit 96.492 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) die sechstgrößte Stadt sowie größte kreisangehörige Stadt Hessens.[3] Hanau trägt den amtlichen Beinamen Brüder-Grimm-Stadt.[4]

Die ehemalige Residenzstadt der Herren und Grafen von Hanau wurde durch Luftangriffe 1944/45 weitgehend zerstört. Nach ihrem Wiederaufbau in stark veränderter Form ist die Stadt Hanau wieder wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region Main-Kinzig und ein bedeutender Verkehrs-, Industrie- und Technologiestandort.



Das Wunder von Hanau: Noch ist das Kinzigufer grün

Der erste braunbunte Schmetterling am Kinzigufer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Es ist Ende August im Coronajahr 2020. Bislang sind die jährlichen "Tabula-rasa"-Aufräum- bzw. Plattmach-Aktionen der Stadt am Kinzigufer ausgeblieben. Ein Wunder der Einsicht... oder fand man nur keine Zeit, um an diesem Flussufer die Natur zu "schleifen"? Fakt ist, zurzeit blüht dort u. a. der Echte Hopfen, eine hoch rankende heimische Futterpflanze für die Raupen auch seltener Schmetterlingsarten. Und das mit Erfolg: Neben den weit verbreiteten Kohlweißlingen tauchten die ersten bunten Falter auf.

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1. Sommersamstag im August: 23 bis 37 Grad - Update mit Hanaufotos

Ein wunderbarer Schattenbaum (c) HESSENMAGAZIN.de . Schlafender Mann neben seinem Fahrrad (c) HESSENMAGAZIN.de
Links: Herrlicher Schattenbaum auf dem Glauberg - Rechts: Schlafender Mann neben seinem Fahrrad im Tiefgarten von Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Die Ostsee- und Nordseeurlauber weinen, weil das typische und ersehnte Sommerferien-Badewetter bisher ausgeblieben ist. Dafür ächzen die Leute im Süden und Westen Deutschlands bereits seit Tagen in der brennenden Sonne. Da werden die Städte - und inzwischen auch Wald und Mittelgebirge - gnadenlos aufgeheizt. Schatten ist gefragt. Man möchte keine Kuh auf der kahlen Weide sein... und auch kein erschöpfter Mensch im städtischen Park.

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Schöner Sommerdschungel an der Kinzig: Wie in Australien :-)

Entflogener Wellensittich im Geäst (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] An der Kinzig sitzt ein winziger Papageienvogel auf einem Zweig. Mit seinem geplusterten Gefieder schaut der Wellensittich zufrieden und angstfrei in unsere Kamera. Lockversuche sind vergeblich, er hat es jetzt im Sommer gut hier draußen. Langweiliges Vogelfutter benötigt er nicht, denn er knabbert gerne frische Rinde von Zweigen und ernährt sich von Löwenzahnblättern, Vogelmiere und Holunderbeeren. Letztere reifen zurzeit am Ufer der Kinzig gerade.

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Noch lebt das Ufer an der Krummen Kinzig irgendwie

Redaktionshund Leo inspiziert das Kinzigufer in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau an Main und Kinzig] Gerade hat sich seit der vorjährigen Kahlrasur am Ufer der Kinzig die Natur etwas erholt und eine kleine Vielfalt beginnt sich zu entwickeln. Doch so wird es wahrscheinlich nicht bleiben. An jedem Tag kann es nun passieren: Die Arbeiter der Stadt kommen mit ihren Maschinen und machen wieder alles platt: Mehr dazu: HIER <-KLICK

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Unterwegs im Hanauer Hinterland: Mittelbuchen

Silo an der L3195 zwischen Wachenbuchen und Mittelbuchen (c) HESSENMAGAZIN.de
Silo an der L3195 zwischen Maintal-Wachenbuchen und Hanau-Mittelbuchen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] In Norden von Hanau liegt der kleinste und älteste Stadtteil: Mittelbuchen. Mit seinen knapp 4000 Einwohnern hat er sich - hier am südlichen Rand der Wetterau - bis heute einen dörflichen Charakter erhalten. Trotzdem liest man viel über seine historische Wichtigkeit in der Vergangenheit, die bis in die Jungsteinzeit ergründet wurde und deren Reste man jetzt stolz im Heimatmuseum präsentiert.

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Über den Dächern: Natürlich hoch hinaus

Schmetterling am Lavendel auf dem Balkon (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Alle reden von Stadtgrün, Bäume sollen die Straßen beschatten und Blumen blühen nur noch auf kleinen autoumkreisten Verkehrsinseln. Da ist es kein Wunder, wenn sich Insekten auf Balkone in die oberen Stockwerke flüchten :-)

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Moderner Tankstellenservice: Da bleibt die Luft weg

Luft-Automat: Nutzung kostenpflichtig, aber kaputt (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Einmal Luftdruck seiner Fahrzeugreifen prüfen kann in einer "Ecke" der Stadt Hanau zur Odyssee werden. An der ersten angesteuerten Tankstelle am Kinzigbogen war der Schlauch des fest verbauten Messgerätes unsinnigerweise mit Klebeband "repariert" - also nicht brauchbar. Die nächste Anlaufstelle in der Eugen-Kaiser-Straße bot nur einen defekten roten Kasten (siehe Foto), der Kunden wohl an vielen anderen Tagen 1 Euro abnimmt für sechs Minuten Laufleistung beim Luft in die Reifen pusten oder Staubsaugen.

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Mehr als 260 Pflanzbehälter: Palmen & Sommerflor in Hanau

Üppiger Blumenschmuck auf der Wilhelmsbrücke über die Kinzig (c) Hanau . Keine Blütenpracht am Kinzigufer wenige Meter darunter (c) HESSENMAGAZIN.de
Links: Blumenschmuck auf der Wilhelmsbrücke über die Kinzig (c) Hanau - Rechts: Das Kinzigufer wenige Meter darunter (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an Main und Kinzig] Passend zum derzeit meist blauen Himmel hat der Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur (HIS) an Straßen und Plätzen der Brüder-Grimm-Stadt mit bunt bepflanzten Behältern den Sommer eingeläutet. „Die Eisheiligen mit teils nochmals niedrigen Nachttemperaturen sind vorüber, jetzt können unbedenklich Geranien, Petunien und Fleißige Lieschen mit ihren bunten Blüten die Menschen erfreuen“, sagt HIS-Betriebsleiter Markus Henrich.

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Gespinstmotten überziehen Bäume und Sträucher mit einem feinem Netz

Von Gespinstmottenraupen teilweise eingehüllter Baum (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau / Hessen] „Die Christos unter den Insekten“ nennt ein Naturschutzverband – anknüpfend an den Verhüllungskünstler Christo – die Gespinstmotten*, die derzeit wieder Bäume und Sträucher mit silbriger Hülle versehen. Anfragende bei der städtischen Naturschutzbehörde kann Diplom-Biologin Dr. Elisabeth Görge beruhigen: „Die Gehölze überstehen das zumeist unbeschadet.“ Die Raupen sind nicht meldepflichtig. Es ist auch nicht bekannt, dass sie eine Gefahr für Menschen darstellen. Ihre Bekämpfung mit Pestiziden wäre auch nicht sinnvoll, da aufgrund der Gespinste die Raupen nicht erreicht werden.

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Urban Gardening: Heute schon gesät?

Hanau: Verkehrsinsel im Lamboyviertel (c) HESSENMAGAZIN.de . Wenige blühende Quadratmeter (c) HESSENMAGAZIN.de
1. Mai: Verkehrsinsel im Lamboyviertel mit blühenden Wildblumen  (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau / Hessen] Schon früh im Jahr (oder sogar im letzten Herbst bereits) wurde auf der Verkehrsinsel an der Kreuzung Lamboystraße und Friedrich-Engels-Straße eine Blühmischung ausgebracht. Nun erfreut Ende April / Anfang Mai bereits eine Fülle von blühenden Pflanzen die vorbeikommenden Passanten und Autofahrer.

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Macht ja nix, merkt ja keiner: Umweltsünde - Luft verpesten

Haltender Bus ohne Haltestelle (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Wir kennen das: In der warmen Jahreszeit lassen LKW-Fahrer gerne den Motor laufen, wenn sie mit ihrem Fahrzeug irgendwo ein bißchen abseits (Nebenstraße / Industriegebiet) eine Weile herumstehen. Der Sinn der Sache: Die Klimaanlage kühlt derweil das Fahrerhaus. Der Nachteil: Die Abgase verpesten die Luft. Das ist keineswegs anders bei Bussen.

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Spaziergang im ehemaligen Kurpark: Besuch beim Einsiedler

Der Einsiedler in Wlhelmsbad (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Einsiedler im Staatspark Wlhelmsbad (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau-Wilhelmsbad] Im ehemaligen Kurpark Wilhelmsbad studiert eine lebensgroße Puppe in der Mönchskutte seit langer Zeit schon in einer Felsenhöhle ihre Bibel. Sie liegt etwas versteckt in dem Wäldchen zwischen Tennisplatz und dem Parkplatz am Comoedienhaus in Hanaus Stadtteil Nordwest unter einem künstlichen Hügel. Der Eingang ist mit einem Gitter verschlossen, doch man kann hindurchsehen.

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VERKEHR-T in Hanau - selbstverständlich - ungestraft

Parken für PKW erlaubt - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Es mag sein, dass die Führerscheinprüfung schon ein paar Jahre her ist, und man sich nicht mehr so genau an jedes einzelne Verkehrszeichen erinnert. Doch selbst dann sollte das Bildchen mit dem kleinen Auto jedem (auch unserer Sprache nicht mächtigem) Verkehrsteilnehmer verraten, dass es sich NICHT um einen Lastwagen sondern um einen "Personenkraftwagen" handelt.

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Hot City Summer - UPDATE: Abhilfe-Projekt des Umweltministeriums?

Sommer 2019: Bäume am Hanauer Kinzigufer zeigen Trockenschäden (c) HESSENMAGAZIN.de
Gelbe und braune Blätter: Die Bäume am Hanauer Kinzigufer zeigen erste Trockenschäden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Da haben wir's. Der zweite krasse Hitzesommer in Folge hinterlässt nicht nur an den Bäumen im Wald Schäden. Das momentane Waldsterben 4.0 ist durchaus mit der Stadtglut 2.0 gleichzusetzen. Weil es zwischen den Häusern nicht mehr kühl wird, es nicht regnet, die auch angekündigten Gewitter komischerweise Hanau ständig umgehen, brüten wir nun bei afrikanischen Temperaturen regelrecht vor uns hin. Und an den Bäumen hängen vertrocknete Blätter!

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Biodiversität mal anders: Hanau macht gründlichst 'sauber'

Gepfelgt und gut gegossen: Hanaus Wilhelmsbrücke im künstlichen Blütenkleid (c) HESSENMAGAZIN.de Ende Juli wurde das Ufer an der Krummen Kinzig platt gemacht (c) HESSENMAGAZIN.de

Links: Gepflegt und gut gegossen: Künstliches Blütenkleid auf Hanaus Wilhelmsbrücke - Rechts zur selben Zeit wurde darunter das Ufer an der Krummen Kinzig platt gemacht (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an Main und Kinzig] Wenn die Stadt Hanau das Kinzigufer in der Stadt säubern lässt, dann fährt man mit schwerem Gerät auf das Grünzeug los. Die Spuren sind wochenlang zu sehen, denn teilweise wird auch die "Grasnarbe", sprich der Bodenbewuchs, abgeschabt. Das heißt auch, hinfort mit den kleinen Bewohnern, wie den Schmetterlingen, Wildbienen und Libellen: HIER <-KLICK.

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Wir kapieren es anscheinend nicht: Nicht nur die Bienen sterben

Vielleicht ein Kleiner Würfel-Dickkopffalter in einer natürlichen Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de - Selbst recherchieren <-KLICK[Hessen / Armes Deutschland] Erinnern Sie sich noch? Als Sie klein waren und durch eine Wiese mit hohen Gras rannten, stiegen "Wolken" von Insekten auf. Und wenn früher an einem heißen Sommertag abends irgendwann mal (!) ein Gewitter aufzog, dann zischten Schwalben tief über unsere Köpfe durch die Luft. Sie jagten Insekten, die durch den gesunkenen Luftdruck ganz niedrig flogen. Das ist VORBEI, es gibt diese Anblicke kaum noch, denn bald haben wir Insekten und Vögel ausgerottet!

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Blühendes Hanau: Und wo bleiben die Libellen und Bienen?

 Riecht  gut, sieht toll aus: Begonien, Zweizahn, Männertreu, Geranien und Petunien geben ein farbenfrohes Bild ab. Dafür sorgen zudem Husarenköpfchen, Süßkartoffel, Steinkraut, Federborsten- und Lampenputzergras (c) HanauHanaus Stadtgärtner schmücken Straßen und Plätze mit Blumen

[Stadt Hanau] Mitte Mai sind die Eisheiligen vorüber. Das ist für die Pflanzen-Spezialisten des städtischen Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) stets das Signal die Innenstadt vielfältig mit bunten Sommerblumen zu verschönern. Vier Tage lang sind sie jetzt damit beschäftigt 17 Pyramiden, 25 große Kübel, 16 Pflanzkästen und 170 Hängeampeln in der Stadt zu verteilen. „Der bunte Flor schafft Flair, das gehört zu den Markenzeichen unserer Innenstadt“, bescheinigt Stadtrat Thomas Morlock den HIS-Beschäftigten mit dem grünen Daumen.

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Sprühen oder bedauern: Was wir der Natur antun

BTI-Sprühung in Hanau an einem 'Wasserloch' in der Nähe des Tennis- und Hockeyclubs (c) Stadt Hanau

[Hessen - Deutschland] "Macht kaputt, was euch kaputt macht" hieß es einmal vor Jahren in einem Song. Der Spruch stammte aus der Studentenbewegung der 1960er Jahre und meinte eigentlich nicht die Natur. Trotzdem handeln heute viele nach diesem Grundsatz, indem sie Tiere bejagen und besprühen, bis sie die Füße nach oben strecken, nur weil sie als Schädlinge gelten. Auch nennen sie Wildpflanzen UN-Kraut und hauen mit der "Pflanzenschutz"-Chemie-Keule drauf, wenn sie auf dem Acker stören. Auf diese grobe Weise greifen wir Menschen als die "Herren der Natur" in den Kreislauf ein und bringen ihn schwer in Schieflage!

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Biodiversität am Kinzigufer in Hanau in Gefahr

An der 'krummen' Kinzig im Hanauer Norden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Wenige Leute wissen die Ufer der Kinzig zu schätzen. Ihr braunes Wasser wirkt ja auch nicht wirklich reizvoll. (Was aber einige Angler nicht davon abhält, sich dort ihr Mittagessen zu besorgen.) Penner benutzen die grünen Randstreifen für Trinkgelage und werfen ihre leeren Flaschen den Abhang hinunter. (Zwei Bänke in der Nähe eines Supermarktes scheinen ausschließlich dafür aufgestellt worden zu sein.) Andere, die vom Nordbahnhof in die Stadt hetzen oder mit dem Bus neben der Kinzig ankommen, entsorgen Kaffeebecher und Brötchentüten an dieser Stelle.
Was aber das Schlimmste ist: Jedes Jahr einmal rasiert der städtische Bauhof die Ufer bis auf die Erdkrume ab. Und das gnadenlos - mit schwerem Gerät - ohne Rücksicht auf Verluste!

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Big Brother läßt grüßen: Verkehrsüberwachung in Hanau - Akt 2

Hanau Nord: Kreuzung Lamboystraße / Wilhelmsbrücke mit Kameraspion (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau Nord: Kreuzung Lamboystraße / Wilhelmsbrücke mit Kameraspion (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am 23.11.2017] Entweder haben die Daten, die von dieser Kreuzung bereits vor zwei Monaten <-KLICK gesammelt wurden, nicht das gewünschte Ergebnis gebracht - oder Hanau reiht sich ein bei den Städten mit besonders gründlicher Videoüberwachung.

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Verkehrsüberwachung in Hanau - Akt 1

Unscheinbarer Kasten: Verkehrsüberwachung in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau am 21.09.2017] Mit seiner langen Stange, von der ein winziges, trichterförmiges Videokamera-Auge die Kreuzung an der Wilhemsbrücke überblickt, fällt diese technisch ausgereifte Installation kaum auf. Man könnte meinen, dass es sich um eine Luftprobenentnahme an dieser lärmumtosten Stelle handelt.

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Hanau - Bummel am Sonntag im August

Da steht ein kleiner König bei jedem Wetter und schaut vom Balkon zum Main hinunter (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Auch ohne spezielle Flaniermeile oder Fluss-Promenade ist man gerne an schönen Sonntagen unterwegs an Hanaus Mainufer.

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Jagdgenossen an der Kinzig

Gemeinsam auf einem Baum an der Kinzig: Kormoran und Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de
Gemeinsam auf einem Baum: Schwarzer Kormoran und grauer Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an der Kinzig] Im grünen Blätterwald der Natur halten über dem Flüsschen Kinzig mitten in Hanau zwei gefiederte "Schwarzangler" gemeinsam von einem Ast aus nach schwimmender Beute Ausschau.

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Regellos: Hanaus Verkehrsteilnehmer außer Rand und Band?

Radfahrer im Stadtviertel Tümpelgarten (c) HESSENMAGAZIN.de
Ignorant: Radfahrer im Stadtviertel Tümpelgarten biegen auf einen für Radler verbotenen Weg ein (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Schönes Wetter bedeutet in Hanau, dass man als Fußgänger gefährlich lebt, wenn man das Haus verlässt. Eigentlich heißt es, die meisten Unfälle passieren Zuhause. Doch in dieser Stadt ist das anders. Es gibt Tage, an denen wäre es besser, seine Wohnung sicherheitshalber nicht zu verlassen.

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Chillige Ecken in Hanau - Teil VI: Shoppen bis der Arzt kommt

Spiegelnder Blick in ein Schaufenster in der Innenstadt (c) HESSENMAGAZIN.de
Spiegelnder Blick in ein Schaufenster in der Innenstadt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Wer als Nicht-oder Neu-Hanauer zu Fuß durch die Hanauer Innenstadt flaniert, wird sich wundern über die kunterbunte Angebotsvielfalt der Geschäfte. Da wird Edles angeboten - gleichberechtigt neben Second Hand Klamotten. Und ein paar Schritte weiter glitzert die komplette Auslage in Gold und Silber.

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Hanau im Winterlook: Von Nord nach West

Hanau: Nordbahnhof im Stadtteil Lamboy (c) HESSENMAGAZIN.de
Nordbahnhof im Stadtteil Lamboy (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Anfang Januar 2017 beschert uns Petrus das Wetter, das gut zu Weihnachten gepasst hätte. Schnee und Eis mit glatten Straßen und einem für Hanau recht ungewöhnlichen Look.

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Chillige Ecken in Hanau - Teil V: Die Kinzigaue

Brücke am Kinzigdamm im Winter (c) HESSENMAGAZIN.de
Brücke am Kinzigdamm im Winter (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Im Sommer des Jahres 2002 richtete die Stadt Hanau die zweite Landesgartenschau Hessens aus. Dafür besann man sich des Flüsschens Kinzig, das den nordöstlichen Teil der Stadt durchfließt. Nahe des Schlosses Philippsruhe mündet es in den Main. Das Motto der 171 Tage dauernden Schau lautete "Mit allen Sinnen erleben" und zeigte außer dem Schlosspark und dem Schlossgarten nahe der Altstadt die frische angelegte Kinzigaue bis hin zur Bulau - schön saniert und renaturiert.

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Das alte Karussell im Wilhelmsbader Park ist wieder eröffnet

Das sanierte historische Karussell im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Nun dreht es sich wieder, nach vielen Jahren der Restaurierung - gemütlich und etwas knarrend, aber immerhin. Rein rechnerisch und in Zahlen ausgedrückt: 10 x pro Stunde mit 30 Personen = 300 Leute können in den fein hergerichteten Kutschen dabei sein. Auf den Pferdchen darf man nicht mehr Platz nehmen. Auch unsere Hunde (und Katzen usw.) dürfen leider nicht mit, Kinder unter sechs Jahren nur in Begleitung Erwachsener und dazu heißt es für die Großen "Rauchen einstellen", allerdings nicht "fasten your seatbelts" ;-)

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Tümpelgarten: Grüne Oase in Hanau

In voller Pracht: Seerosen im Tümpelgarten (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Für Idylle steht die alte Industriestadt am Main eigentlich nicht. Und trotzdem gibt es chillige Ecken und winzige Paradiese, in denen man wunderbar entpannen kann. Eins davon ist das Vereinsgelände der Hanauer Aquarien - und Terrarienfreunde im Stadtviertel Tümpelgarten.

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Hanau, die Stadt am Main und ihre Natur... UPDATE Nov. 2019

Gut getarnt: Nutria Jungtier an der Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de
Gut getarnt: Nutria Jungtier an der Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Was mancher Hesse nicht weiß, ist die Tatsache, dass es in der Stadt Hanau noch einen Menge grüne "Ecken" gibt. So tummeln sich nicht nur im Schlossgarten Enten auf dem Teich. Das Mainufer ist besiedelt von Gänsen, und entlang der Kinzig ziehen zogen einst Nutrias ihre Jungen auf. Auch die flinken Taucher, die wunderschönen Kormorane, sieht man dort (nur noch manchmal!) nach ihrer Beute jagen. Alles ist ganz friedlich, bis die Leute mit den Hunden kommen.

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Chillige Ecken in Hanau - Teil IV - Ein Weihnachtsbummel

Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz (c) HESSENMAGAZIN.de
Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Die Einwohner Hanaus schätzen ihren Weihnachtsmarkt. Kein Wunder, er ist überschaubar und gemütlich, quadratisch abgegrenzt in der Mitte der Stadt ausgerichtet. Wer will, kann ihn bei seinem Einkaufsbummel aber auch umgehen. Wie die Tradition es verlangt, gibt es dort Christbäume zu kaufen, Spielzeug, Tand, bunt und glitzernd, sowie eine Menge zu essen und zu trinken. Für die Kinder drehen sich ein hübsches altes Karussell und ein Riesenrad im Kleinformat. Alles ist etwas eng, doch Gedränge mögen die Hanauer. Sie begeben sich gerne auf Tuchfühlung. Das hält warm :-)

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Chillige Ecken in Hanau - Teil III im Fernsehen

Projekt des Jugendbildungswerkes 'Wall-Art', 2010 mit Jugendlichen in Hanau: Rotkäppchen und der Wolf - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de
Projekt des Jugendbildungswerkes "Wall-Art", 2010 mit Jugendlichen in Hanau: Rotkäppchen und der Wolf - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Man kann es dem Hessischen Rundfunk nicht verdenken, dass er auch mal in Hanau vorbeikommen möchte. Immerhin ist der Sommer lang und nirgends ist so richtig etwas los (nennt man in der Nachrichtenbranche "Sommerloch" ;-). Da ist es doch nur recht und billig, dass Dieter Voss mal zum Nachschauen in die Stadt am Main geschickt wird, um herauszufinden, ob es dort wirklich so grässlich ist, wie alle sagen...

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Chillige Ecken in Hanaus Umwelt - Teil II

Olov-Palme-Haus und Garten (c) HESSENMAGAZIN.de
Olof-Palme-Haus und Garten (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Jeden Sommer veranstaltet der Förderverein des Olof-Palme-Hauses alle 14 Tage am Sonntagmorgen eine Reihe von Musikpicknicks. Der Eintritt ist immer frei, da die Stadt Hanau die Veranstaltungen finanziell unterstützt. Essen und Trinken - und seit der Saison 2015 im Grillpavillon auch frische Waffeln - sowie ein Bücherzelt gehören traditionell zu den beliebten Open-Air-Picknicks im Stadtteil Kesselstadt dazu.

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Chillige Ecken in Hanaus Altstadt - Teil I

Schlossgarten - Weiher (c) HESSENMAGAZIN.de
Schlossgarten - Weiher (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Bei einem Gang durch den Schlossgarten nah der winzigen Altstadt von Hanau kommt einem unwillkürlich "Summer in the City" in den Sinn. Die Einwohner nutzen bei schönem Wetter gerne ihren prächtig gepflegten öffentlichen Garten, auch wenn dort längst schon kein Schloss mehr steht.

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Kein Aprilscherz: Die StVO gilt auch für den Radverkehr

Hanauer Geisterfahrer: Radler links auf dem Bürgersteig und zudem noch gegen die Fahrtrichtung (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanauer Geisterfahrer: Radler links auf dem Bürgersteig und zudem noch gegen die Fahrtrichtung (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Deutschland] Verkehrssünden werden ab 1. April 2013 teurer. Der neue Bußgeldkatalog, der vom Bundesrat am 14. März 2013 verabschiedet wurde, sieht mancherlei Änderungen bei Verkehrsverstößen vor. So wird auch das Nichtbeachten der Verkehrsvorschriften durch Radfahrer künftig härter geahndet und die Verwarnungsgelder für sie um 5 bis 10 Euro angehoben.

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Theater im Comoedienhaus - Blick hinter die Kulissen

Bühnenillusion mit Licht und Nebel (c) HESSENMAGAZIN.de
Bühnenillusion mit Licht und Nebel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau-Wilhelmsbad] Der Fachbereich Kultur der Stadt Hanau hatte am Sonntag, den 4. November 2012, eingeladen zum Blick hinter die Kulissen des historischen Comoedienhauses in Wilhelmsbad. Die Backstageführung für Kinder begeisterte auch alle begleitenden Eltern und Großeltern. Beleuchtungsmeisterin Gaby Mayer und Veranstaltungstechniker Steffen Oetzel demonstrierten eindrucksvoll, wie Musik und Licht auf der Bühne harmonieren und Stimmungen beim Publikum erzeugen.

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Wilhelmsbad - Hanaus ehemaliges Kurbad und sein Landschaftsgarten

Lustschlösschen im Winterschlaf (c) Brigitta Möllermann
Lustschlösschen im Winterschlaf (c) Brigitta Möllermann

[Hanau] Auf dem Gelände eines Steinbruchs in der Nähe von Hanau wurde vor mehr als 200 Jahren ein unvergleichliches Vorzeigeprojekt aus dem Boden gestampft. Im Wachenbuchener Wald baute der junge Regent der Grafschaft Hanau, Erbprinz Wilhelm, rund um einen 1709 entdeckten "guten Brunnen" ein mondänes Kurbad. Das Schlösschen, sein erstaunlicher, im Sommer benutzbarer Staffagebau* im Park, gönnte er sich ganz persönlich dazu ab dem Jahr 1781. Fernab des Hofgeschehens verbrachte er dort viele Tage mit seiner Mätresse, umgeben von seinem "geliebten Wald".

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Hanau und seine Menschen

Begegnung der Kulturen (c) HESSENMAGAZIN.de
Begegnung der Kulturen in der Unterführung am Nordbahnhof (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Gut "behütet" bzw. "betucht" passieren sie einander vor einer bunten Kulisse: Der Mann mit hellem Strohhut und die beiden Frauen mit den langen Röcken, die für einen Euro ihren Einkaufswagen ausgeliehen haben, um ihn mit zur Bushaltestelle zu nehmen. Zwischen ihnen scheinen "Welten" zu liegen, wie man so sagt. Und doch ist ihnen eine Menge gemeinsam. Sie leben in derselben Stadt, haben gerade einen Einkauf getätigt und sind augenscheinlich ihrer jeweiligen traditionellen Kultur sehr verbunden.

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Cool bleiben: Tipps gegen Langeweile (c) Brigitta Möllermann / HESSENMAGAZIN.de
wenn es morgens auf allen Wegen rutschig wird...

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Mode mit gutem Gewissen

Die Produktion von Textilien hat global Auswirkungen auf die Umwelt

[Deutschland] Der Trend zur Fast Fashion – häufig wechselnde Kollektionen von billiger Massenware – verbraucht wertvolle Ressourcen. Zwischen 2000 und 2014 hat sich die weltweite Kleidungsproduktion mehr als verdoppelt. Die Tragezeit hat sich jedoch halbiert.

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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Der Vogelsberg ist Kult

Der Vogelsberg ist Kult - Sticker gefällig? HIER <-KLICK

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TOURen auf dem Vulkan

Reiseführer: Touren Sie mal im Vogelsberg <-KLICK

 

 

 

 

 

 

 

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Streuobstwiesen-Boerse

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Letzte Rettung Repair-Café

Repaircafés im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

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Leo - WAU Nachrichten

NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de

 

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Kosmetik Information

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Lebensmittelwarnung

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