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Graffitiprojekt nach den Herbstferien

Bunt statt Grau - Graffiti-Beispiel an einem Bahnübergang - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Sie haben Farbe in die Stadt gebracht, in den Stadtteilen heißt es jetzt öfter „Bunt statt Grau“: Herzlinien, Vögel, Pilze und viele andere Motive mehr machen einst trist graue Stromkästen zu echten Hinguckern. Zu verdanken ist dies einem Dutzend Seniorinnen und Senioren, die am Projekt „Sprayhilfe statt Gehilfe!“ des Familien-und Jugendzentrum Wolfgang teilgenommen haben. Und pünktlich zur Finissage ihrer Aktion gab’s die gute Nachricht: Das Projekt wird weitergeführt und ausgeweitet: teilnehmen können nach den Herbstferien alle Menschen ab 15 Jahren.

„Sprayhilfe statt Gehilfe!“, unter diesem Motto lernten im Jahr 2019 ein Dutzend Männer und Frauen, allesamt Ü60, die Grundlagen des Graffitisprühens. Es war ein Gemeinschaftsprojekt des Familien-und Jugendzentrums Wolfgang und der Stabsstelle Demographischer Wandel, geleitet vom ausgewiesenen Graffiti-Künstler Martin Hübscher und zwei jungen Sprayer-Kollegen. Erster Höhepunkt war eine Gruppenausstellung im November 2019 und die Pläne für 2020 waren groß… aber leider bremste das Corona-Virus die „Old Robinson Sprüher“ zunächst aus.

Der Wille zur Street Art (Straßen-Kunst) war jedoch so stark, dass ein Konzept erarbeitet wurde, um unter strengsten Hygienevorschriften weiterzumachen. So wurden in einem Aufbaukurs gelernt Entwürfe zu erstellen, Farben auszuwählen und die Entwürfe auf im öffentlichen Raum stehenden Fernmelde- und Stromkästen umzusetzen.

„Es hat sich gezeigt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen großen Spaß am Graffitisprühen haben und dass sich ihre technischen Fähigkeiten weiter verbessern lassen“, berichtete Martin Hübscher bei der Finissage, bei der auch Ortsvorsteher Reiner Dunkel vom Ortsbeirat Großauheim/Wolfgang zu Gast war.

Die Gestaltung der insgesamt zehn Telekom- und Stromkästen war eine Herausforderung, bei der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Selbstwirksamkeit und demokratische Teilhabe am Stadtbild vermittelt wurden. Die positive Außenwirkung in der Stadtgesellschaft wurde dankend wahrgenommen und förderte das Selbstbewusstsein der Künstlerinnen und Künstler.

Die Umsetzung erfolgte in der Zeit von Juni bis September dieses Jahres in den Stadtteilen Wolfgang, Steinheim sowie Groß- und Klein-Auheim. Die Erstellung der in Einzelarbeit durchgeführten Kunstwerke, wurde dokumentiert und die Ergebnisse im Rahmen der Finissage präsentiert. Dank gab es dabei ausdrücklich für die Deutsche Telekom und die Stadtwerke Hanau für deren Entgegenkommen sowie der Sparkasse Hanau und der Freiwilligenagentur für die finanzielle Unterstützung.

Natürlich ist die Gruppe nun hoch motiviert und möchte weitere Schritte gehen. Nächstes konkretes Vorhaben ist die Gestaltung einer „Walking Galerie“ entlang der Ernst-Barthel-Straße in Wolfgang. Diese Open Air Galerie zum Entlangschlendern soll sowohl von den „alten Hasen“ als auch von „jungen Hüpfern“ gestaltet werden. Nach den Herbstferien wird es gemeinsam losgehen.

Die „Old Robinson Sprüher“ treffen sich bis dahin weiterhin einmal im Monat um die Planung für das Projekt zu verfeinern. Für neue Interessierte eröffnet das Spray-Cafe nach den Herbstferien einmal im Monat – jeweils freitags von 15 bis 18 Uhr im Familien-und Jugendzentrums Wolfgang, Lehrhöfer Straße 45

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet dort zuerst eine grundlegende Einweisung ins Thema Graffiti–von Geschichte und Hintergründen bis zu rechtlichen Fragen reicht das Spektrum. Im Mittelpunkt aber steht die Kreativität: von der Skizze auf Papier bis zum Griff zur Sprühdose, Tipps aus erster Hand von erfahrenen Sprayern natürlich inklusive! Hauptthemen sind die verschiedenen Arten von Graffitis, der Aufbau, das eigene kreative Skizzieren und reproduzieren - stets mit genauen Anweisungen zum Beispiel über Styles, Schablonen oder Sprühtechnik und Methodik. Alle notwendigen Materialien werden zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen gibt es im Familien- und Jugendzentrum Wolfgang, Lehrhöferstraße 45, 63457 Hanau. Telefon 06181 - 574105, oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Dort können sich auch alle Menschen ab 15 Jahren ab sofort anmelden.

Quelle Text: Hanau

 

NewsFlash - Kurz & Knapp

Alarmstufe Rot für Gartenschläfer, Iltis und Igel

[Deutschland] Anlässlich der Veröffentlichung der neuen Roten Liste der bedrohten Säugetierarten in Deutschland ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zur Einführung bundesweiter Artenhilfsprogramme auf. „Die neue rote Liste zeigt einerseits dramatische Rückgänge, aber auch, dass wir Erfolge haben, wenn wir konsequent Lebensräume erhalten und neue schaffen“, betont BUND-Vorsitzender Olaf Bandt. „Es braucht daher insbesondere für bedrohte Arten und solche Arten, deren Populationen schrumpfen, bundesweite Aktions-Programme, mit denen Bund, Länder und Kommunen konkrete und messbare Hilfe leisten können. Immer neue Straßen, Gewerbe- und Wohngebiete oder intensiv bewirtschaftete Äcker entziehen unseren Mitgeschöpfen die Lebensgrundlage. Mit Artenhilfsprogrammen können wir neue Rettungsinseln in ganz Deutschland schaffen.“

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