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Cool: Eine Runde Radfahren durch Mainhattan

Interaktiv: Verkehrslage in Frankfurt - Hardcopy - KLICK-> MAINZIEL.de (c) Straßenverkehrsamt Frankfurt am Main[Frankfurt am Main] Mitte August 2020 meldete die Stadt Frankfurt, dass auf der oben gezeigten Online-Karte ab nun auch Informationen über alternative Verkehrsmittel - hauptsächlich für den Radverkehr geboten werden: "Reisezeiten, Routingservice, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Car- und Bikesharing-Angebote sowie das Thema E-Mobilität können einfach und übersichtlich abgefragt werden. Außerdem ist es möglich, sich die aktuelle Wetter- und Umweltlage sowie das Regenradar anzeigen zu lassen."

Übrigens, das auch noch

  • Sehr sinnvoll für VB-Bus-Fahrer: Bei den Standorten der Parkhäuser wird die Einfahrtshöhe angegeben.
  • Parkplätze (oben offen :-) müssen Sie sich allerdings selbst mit Ihrem Navi suchen.
  • Wissen, wo die Luftqualität erträglich ist: Es gibt Anzeigen für Ozon, Feinstaub und Stickstoffdioxid NO2.
  • Über die etwa 110 Quadratkilometer große Frankfurter Umweltzone informiert MAINZIEL.de ebenfalls.
  • Die Karte basiert auf OpenStreetMap, allerdings ohne spezielle Features (Share, Marker, Link...)
  • Aber eine Adresse (in Frankfurt!) kann man suchen.
  • Verschiedene Rad-Verleihstationen werden angezeigt.
  • Doch das mit den Fahrradrouten berechnen / anzeigen klappt lediglich (aber immerhin!) mit Zielen in Frankfurt.
  • Radwege kann man in Frankfurt natürlich nicht überall erwarten.

Na, dann trotzdem: Nichts wie hin und alles mal getestet :-)

Quelle: Brigitta Möllermann, www.HESSENMAGAZIN.de


Pressemeldung des HMUKLV vom 28. September 2020, 10.00 Uhr

Mehr Radspuren, mehr Busse, intelligente Verkehrsführung – Fahrverbote noch unter Vorbehalt

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlicht einen Entwurf für den Luftreinhalteplan Frankfurt – Bürgerinnen und Bürger können bis November Anregungen einbringen

„Der Luftreinhalteplan für Frankfurt berücksichtigt viele Maßnahmen, die die Stadt attraktiver machen: Mehr Rad- und Busspuren, eine engere Taktung des öffentlichen Nahverkehrs, mehr emissionsarme Busse und ein intelligentes Verkehrsleitsystem. So entsteht ein modernes und nachhaltiges Verkehrssystem. Mit dem Luftreinhalteplan haben wir aber vor allem den Gesundheitsschutz der Frankfurterinnen und Frankfurter im Blick. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Stickoxid-Grenzwerte schnellstmöglich einhalten. So hat es auch der Verwaltungsgerichtshof entschieden, falls nötig, Fahrverbote zu berücksichtigen“, sagte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden.

Mithilfe umfangreicher Verkehrs- und Immissionsgutachten hat das Umweltministerium in den vergangenen Monaten die Belastung innerhalb der Stadt Frankfurt sowie die Wirksamkeit von Maßnahmen berechnen lassen. Neben den von der Stadt Frankfurt vorgeschlagenen Maßnahmen wurden nach der Vorgabe des Verwaltungsgerichts ebenfalls streckenbezogene oder kleinräumig-zonale Fahrverbote geprüft.

„Wir haben alle Maßnahmen, die die Stadt Frankfurt vorgeschlagen hat, im Luftreinhalteplan berücksichtigt. Die Verkehrs- und Immissionsgutachten verdeutlichen, dass wir an einigen Straßen voraussichtlich auch Fahrverbote vorsehen müssen. Innerhalb des Anlagenrings ergibt sich daraus eine kleinräumige Zone. Wir haben aber einen Vorbehalt im Planentwurf festgeschrieben: Nur wenn die tatsächlichen Messwerte nächstes Frühjahr über dem Grenzwert liegen, müssen die Fahrverbote auch wirklich umgesetzt werden. Die Corona-Pandemie hat den Verkehr verringert. Viele sind auf das Fahrrad umgestiegen und auch das mobile Arbeiten von zuhause aus trägt zur Luftverbesserung bei. Sollte es dabei bleiben, brauchen wir keine Fahrverbote“, ergänzte Hinz.

Klaus Oesterling, der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt am Main erklärte: „Mit unseren verkehrlichen Maßnahmen konnten wir die Anzahl der Straßenabschnitte mit Grenzwertüberschreitungen von 119 auf rund 40 senken, für die jetzt noch Einfahrtverbote drohen. Wir werden weiter daran arbeiten, dass diese Zahl gesenkt wird, um Fahrverbote zu vermeiden. Dafür muss der Anteil des Autoverkehrs reduziert werden, indem wir die Attraktivität des ÖPNV und des Radverkehrs weiter verbessern.“

Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig fordert eine Verkehrswende. „Wir brauchen ein Verkehrskonzept, das den Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern, den Fußgängerinnen und Fußgängern Vorrang einräumt und den Individualverkehr zurückdrängt. Die autogerechte Stadt gehört der Vergangenheit an. Wir wissen, dass die Aufenthaltsqualität der Innenstädte gesteigert wird, wenn der Autoverkehr abnimmt. Eine Verkehrswende reduziert die Luftbelastung in der Stadt und schützt die Bevölkerung vor gesundheitlichen Schäden.“

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Nils Kößler hält es für richtig, sich beim Thema „Fahrverbote“ ausschließlich auf die tatsächlichen Messwerte zu beziehen. „Modellberechnungen dürfen dafür nicht die Grundlage sein. Gut, dass das im Planentwurf jetzt klargestellt ist. Fahrverbote müssen das allerletzte Mittel bleiben, selbst wenn sie nur für einzelne Strecken oder kleine Zonen angeordnet werden. Denn sie bedeuten faktisch eine Enteignung und sind sozial ungerecht. Mit der konsequenten Modernisierung der ÖPNV-Flotten, mehr Park-and-Ride-Plätzen, mehr Infrastruktur für Elektromobilität, Carsharing-Modellen und dem Ausbau des öffentlichen Nah- und des Radverkehrs werden wir in Frankfurt eine bessere Luftqualität erzielen. Das Verkehrsdezernat muss diese Maßnahmen jetzt vorantreiben. Dann wird die Gefahr von Fahrverboten erheblich reduziert.“

Bürgerinnen und Bürger können ab morgen bis einschließlich 11. November 2020 Einwendungen und Anregungen zu dem Entwurf des Luftreinhalteplans machen. Der Luftreinhalteplan soll bis Ende 2020 aufgestellt werden.

Der Luftreinhalteplanentwurf ist auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Einsichtnahme eingestellt: HIER <-KLICK.

Außerdem wird der Luftreinhalteplanentwurf im Atrium des Stadtplanungsamtes der Stadt Frankfurt am Main, Kurt-Schumacher-Straße 10, 60311 Frankfurt am Main, ausgelegt.

Anregungen, Bedenken und Einwendungen können schriftlich oder elektronisch unter dem Stichwort „Luftreinhalteplanentwurf Frankfurt am Main“ an das Umweltministerium gerichtet werden: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der Mainzer Straße 80 in 65189 Wiesbaden, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Alarmstufe Rot für Gartenschläfer, Iltis und Igel

[Deutschland] Anlässlich der Veröffentlichung der neuen Roten Liste der bedrohten Säugetierarten in Deutschland ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zur Einführung bundesweiter Artenhilfsprogramme auf. „Die neue rote Liste zeigt einerseits dramatische Rückgänge, aber auch, dass wir Erfolge haben, wenn wir konsequent Lebensräume erhalten und neue schaffen“, betont BUND-Vorsitzender Olaf Bandt. „Es braucht daher insbesondere für bedrohte Arten und solche Arten, deren Populationen schrumpfen, bundesweite Aktions-Programme, mit denen Bund, Länder und Kommunen konkrete und messbare Hilfe leisten können. Immer neue Straßen, Gewerbe- und Wohngebiete oder intensiv bewirtschaftete Äcker entziehen unseren Mitgeschöpfen die Lebensgrundlage. Mit Artenhilfsprogrammen können wir neue Rettungsinseln in ganz Deutschland schaffen.“

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