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Besucherrekord beim Kultursommer Main-Kinzig-Fulda

Aufführung der Opernsakademie (c) Jan-Paul Nachtwey

[Main-Kinzig-Kreis / Fulda] Der Kultursommer Main-Kinzig-Fulda kann auch in diesem Jahr eine erfolgreiche Bilanz ziehen und mit einer glänzenden Besucherstatistik aufwarten. Rund 28.500 Gäste sind bei den 69 Veranstaltungen von Juni bis September 2017 gezählt worden. Das bedeutet nach den letzten „Rekordjahren“ 2015 (25.000 Besucher) und 2016 (26.000) eine abermalige Steigerung. „Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, dass der Kultursommer eine hohe Reputation aufweist. Er steht für eine attraktive Programmauswahl, die dankend von den Bürgerinnern und Bürgern unserer Landkreise angenommen wird“, konstatieren die beiden Landräte Thorsten Stolz (Main-Kinzig-Kreis) und Bernd Woide (Landkreis Fulda).

„Wir danken den vielen Veranstaltern, die kulturelle Leckerbissen in insgesamt 28 Städte und Gemeinden unserer Region geholt und diese mit Bravour präsentiert haben. Dabei möchten wir betonen, dass der Kultursommer eine große Bandbreite in seinem Angebot aufweist, die von großen Publikumsmagneten bis zu künstlerischen Experimentierfeldern reicht. Dass namhafte Künstlerinnen und Künstler wie Ute Lemper oder Torsten Sträter in einem Kultursommer nicht fehlen sollten, ist das eine. Aber gerade auch die kleineren Veranstaltungen wie Kammer­konzerte, Literatur- oder Kleinkunstabende verleihen dem Kultursommer einen besonderen Charme, selbst wenn sie in der Regel keine großen Besuchermassen anziehen. An diesem Konzept wird sich auch in Zukunft nichts ändern.“

Eröffnet wurde der diesjährige Kultursommer am Pfingstmontag in Hünfeld, wo das Museum Modern Art eine vielbeachtete Ausstellung mit Werken der zeitgenössischen Künstler Jens Lorenzen, André Wagner und Manfred Kielnhofer zeigte. Ebenso einen Fokus auf Kunst der Gegenwart legte die Kunststation Kleinsassen, die sich in ihrer Sommerausstellung dem Land Aserbeidschan widmete und damit knapp 6.500 Besucher anlockte. „Damit zählt die Ausstellung im ‚Künstlerdorf der Rhön‘ mit ihrem vielfältigen Rahmenprogramm zahlenmäßig zu unseren Spitzenreitern“, stellen die Geschäftsführer des Kultursommers Matthias Schmitt und Michael Friedrich fest.

„Ebenso die Opernakademie Bad Orb, die in diesem Jahr mit Léhars Oper ‚Die Lustige Witwe‘ über 3.000 Besucher aus der Region, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar europäischen Ausland anlockte.“ Großer öffentlicher Aufmerksamkeit erfreuten sich zudem die beiden Veranstaltungs­reihen in der weißen Villa in Gelnhausen und auf Hof Trages in Freigericht: Sowohl der „Sommersalon am Goldenen Fuß“ als auch die zwanzigste Auflage der „Sommerlichen Musiktage“ begeisterte jeweils über 1.500 Besucher.

In dieser Größenordnung konnte auch die Wilde Kultur Birstein abschneiden, obgleich ihre Open-Air-Aufführungen des Musicals „Der wilde Grimm“ von einer Schlechtwetterperiode getrübt wurden. Eine der Vorstellungen musste ausfallen. „Der Verein hatte sich zurecht mehr versprochen. Umso besser, dass der Kultursommer dank der Förderungen durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen auch zur finanziellen Entlastung der Veranstalter und zu deren Risikominderung beitragen kann“, so die Geschäftsführer.

Dass das Sommerwetter sowohl Fluch als auch Segen sein kann, zeigte sich in der diesjährigen Kultur­sommer­saison deutlich am Beispiel Biebergemünd. Hier hatte die Kulturinitiative Spessart06050 gemeinsam mit der Gemeinde zu einem spanischen Abend mit Musik und Artistik in den Ortsteil Lützel eingeladen, der sich als berauschend mediterrane Fiesta entpuppte, während sich einige Tage später lediglich wenige junge Besucher zum Laternentheater „Der tapfere Schneider Hein“ in den von Regen durchnässten Kasselgrund wagten.

Alles in allem zeigten sich die meisten Kultursommerveranstalter sehr zufrieden mit Publikumszahl und -resonanz. Der internationale Orgelsommer im Fuldaer Dom und der Tanner Musiksommer inspirierten mit erlesenen Kostproben sakraler Musik, die Verantwortlichen des KUKI in Schlüchtern organisierten herausragende Film-, Musik- und Kleinkunstveranstaltungen und lockten Stars wie Ute Lemper oder Ennio Marchetto in den Bergwinkel, Torsten Sträter bereicherte das Marktplatzspektakel in Nidderau mit lakonisch-poetischem Humor und die Theatergruppe Peter von Orb nahm ihr Publikum mit auf eine spannende Reise in 80 Tagen um die Welt.

Zu den weniger stark frequentierten, aber inhaltlich sehr wertvollen Angeboten zählten in diesem Jahr die Konzerte der Jazzfreunde Fulda, der Musikschule Main-Kinzig und des Fördervereins Landsynagoge Heubach sowie die Finissage zur Ausstellung „Karl Heidelbach“ des Hanauer Kulturvereins. Die im „Kinderkultursommer“ zusammen­gefassten Angebote – Theatervorstellungen, Puppenspiele, Konzerte und Workshops – wurden wieder vor allem über den Kulturkoffer des Landes Hessen finanziell unterstützt. Hier zählte das Märchenspiel des Brüder Grimm Hauses in Steinau und die Kinderveranstaltungen der Touristik und Service GmbH Bad Salzschlirf zu den beliebtesten Anlaufpunkten.

„Die Planungen für das nächste Kultursommer-Programm sind bereits am Anlaufen. In 2018 wird der Kultursommer mit dem Motto ‚Mythen und Legenden‘ wieder einmal einen thematischen Schwerpunkt verfolgen. Wir sind gespannt auf die Bewerbungen, die ab Ende des Jahres über die online Formulare auf www.kultursommer-hessen.de eingereicht werden können“, so die abschließende Verlautbarung aus den beiden Geschäftsstellen der Landkreise Main-Kinzig und Fulda.

Quelle: Main-Kinzig-Kreis

 

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