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Fliegenplage in Gründau: Maßnahmen werden fortgesetzt

[Main-Kinzig-Kreis] Die Kompostierungsanlage in Gründau wird auch im kommenden Jahr erst einmal ohne Bioabfallverwertung betrieben werden. Die Sammlung aus den braunen Tonnen wird dann in Lieblos – wie schon in einigen Monaten des Jahres 2022 – ab Februar erneut lediglich umgeschlagen und auf andere Anlagen transportiert. Diese Umstellung hatte der Main-Kinzig-Kreis bereits in der Zeit von August bis Oktober veranlasst, um auf diese Weise eine Vermehrung der Fliegen am Standort einzuschränken. In dieser Zeit wurde ausschließlich Grünschnitt auf der Anlage gesammelt und auch dort verwertet.

Parallel wurde erneut ein Fliegenmonitoring begonnen, um die Auswirkungen der veränderten Nutzung zu erfassen. Diese Strategie wird im kommenden Jahr fortgesetzt. Der eingesammelte Biomüll wird dann weiterhin auf der Anlage umgeschlagen und direkt weitertransportiert.

Es ist geplant, dieses Vorgehen auch im Jahr 2023 erst einmal befristet fortzusetzen, damit neben dem Sommer und den Anfängen des Herbstes in 2022 auch noch das Frühjahr und der Frühsommer mit in eine komplette Bewertung mit einbezogen werden können. Auch das dann über ein nahezu komplettes Jahr geführte Fliegenmonitoring erscheint vor den weiterhin starken Hinweisen aus der Bevölkerung notwendig, um Entwicklungen von Maßnahmen sinnvoll steuern zu können.

Mehrere Gutachten kamen zwar zu dem Ergebnis, dass nicht eine Quelle ursächlich für das erhöhte Fliegenaufkommen ist, aber es ist eine dokumentierte Tatsache, dass mit dem Bioabfall auch zahlreiche Fliegen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien in das Kompostwerk gelangen.

Diese mögliche Kette wird nun auch in 2023 erneut unterbrochen, indem der Bioabfall nicht in Gründau bleibt und den Insekten damit auch keine Lebensgrundlage bietet. Darüber hinaus haben sich alle Beteiligten darauf verständigt, der Thematik weiter auf den Grund zu gehen.

Wie bereits durch den Main-Kinzig-Kreis angekündigt, werden parallel zu der kurzfristig umgesetzten Maßnahme unter Federführung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft mögliche Um- und Ausbaumaßnahmen der Anlage in Gründau-Lieblos derzeit von technischer Seite betrachtet.

Die Eigenbetriebskommission erteilte den Auftrag, dass drei Optionen mit den entsprechenden Konsequenzen durch ein Machbarkeitsgutachten geprüft werden. Dabei geht es um die Vergärung der Bioabfälle in einem geschlossenen System mit anschließender Nutzung der entstehenden Energie, die technische Veränderung der Bioabfallkompostierung in so genannten Intensivrotteboxen sowie die Weiterführung mit der kompletten Absteuerung des Bioabfallaufkommens.

Mit ersten Ergebnissen rechnet der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft im ersten Quartal des kommenden Jahres.

Alle genannten Konzepte sind mit unterschiedlichen organisatorischen und baulichen Aufwendungen verbunden. Die daraus resultierenden Kosten müssen über die Gebühren finanziert werden. Bereits die jetzt umgesetzte Umlenkung des Bioabfalls hat Kosten von etwa 200.000 Euro initiiert, in diesem Umfang bewegen sich auch die Planungen für 2023.

In den kommenden Monaten sollen jedoch weitere Möglichkeiten weiter konkretisiert werden, um auf diesem Wege eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung langfristiger Maßnahmen zu erhalten.

Quelle: MKK

 

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