Lustige Spammer unterwegs: Sie machen aber keine Witze

Samstag, den 15. Februar 2020 um 06:12 Uhr Gut zu wissen - Recht, Unrecht & Internet, Computer
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Astreine Spammail - Hardcopy (c) HESSENMAGAZIN.de
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[Internetwelt] Onlinegauner gehen mit der Mode und nutzen den Trend, uns arme kleine Menschlein mit reißerischen Headlines (Überschriften) neugierig zu machen. Sie wissen doch - genau so wie z. B. bei Pocket / Bing oder im InternetExplorer bzw. Edge (msn). Dort werden beim Öffnen des Browserfensters die krassesten Meldungen völlig unsortiert angezeigt. Der "Sinn" dieser Maßnahme ist es, herauszufinden, was davon uns interessiert. Damit kann man uns anschließend prima die entsprechende Werbung "servieren" oder eine Vorauswahl für die Suchmaschine treffen = manipulieren.

Da wir ja irgendwie gar nicht anders können, als dann doch zu stöbern in "Liebesdrama um Michelle" / "Temperaturrekord am Südpol" / "Terror in München" / "Hat Greta recht?'" / "Stars ganz ohne Schminke" / "Geheime Notizen aufgetaucht" / "Champion League..." oder "Sportfedern für Porsche Panamera" und ähnlichem, ist diese Methode nun State of the Art <-KLICK).

Und so strahlt uns keine halbnackte Blondine mehr auffordernd an (gegen Werbung sind wir längst abgehärtet ;-). Martin Herbert nutzt "Sie werden es nicht glauben" / "Sie sollten es selbst sehen" / "Tun Sie sich einen Gefallen"... in der Hoffnung, wir sind blöd genug, auf einen der LINKS in seiner Mail zu klicken.

schauen Sie es sich an

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(Wir haben Leerzeichen in die URLs eingefügt. Das macht sie unbrauchbar...)