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Home Gut zu wissen Natur und Umwelt
HESSENMAGAZIN.de: Natur und Umwelt

 

Die Schätze der Natur waren uns nicht heilig. Mutter Erde ist es bald leid...

Quelle / Urheber, wenn nicht anders angegeben:
Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de

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November - Tiefer Herbst

Abendrot am Horizont (c) HESSENMAGAZIN.de
Abendrot am Horizont (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] In Deutschlands Mitte geht die Sonne am 20. November 2017 um 07:47 Uhr auf und um 16:34 unter. Damit ist der Tag 08:79 Stunden lang. Bis zum kürzesten Tag des Jahres vergeht noch etwa ein Monat. Dann ist der 20. Dezember 2017 lediglich so lang wie ein Arbeitstag... *seufz*

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Kein Klima für Fische

Geräucherte Sprotten zum Abendbrot (c) HESSENMAGAZIN.de[Welt] „Fisch für zwei Portionen die Woche, so wie es die Ernährungsempfehlungen teilweise noch vorgeben, gibt es gar nicht“ sagt Francisco Mari von der kirchlichen Organisation „Brot für die Welt“. Auf dem People´s Climate Summit in Bonn wies er eindringlich darauf hin, dass der Klimawandel inzwischen auch in den Meeren enorme Schwierigkeiten macht.

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Kraniche: Die Glücksvögel ziehen nach Süden

Übernachtung von Kranichen im Ried (c) HESSENMAGAZIN.de
Übernachtung von Kranichen im Ried (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Sie kommen, wenn es kaum noch Licht im Himmel gibt. Viele Kranichschwärme landen bei Einbruch der Dunkelheit, um Kraft zu tanken für ihren Weiterflug.

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Garten winterfit machen für Wildtiere

Igel auf Nahrungssuche (c) Deutscher Tierschutzbund e.V. / Ehrhardt[Hessen - Deurschland] Im Herbst wird es Zeit, den Garten zurecht zu machen – und zwar so, dass auch die Tiere draußen etwas davon haben. Der Deutsche Tierschutzbund gibt Tipps, wie man Igeln, Eidechsen oder Wildbienen das Überwintern erleichtert und wie man Tiere bei der täglichen Nahrungssuche unterstützen kann. „Akkurat angelegte und aufgeräumte Gärten machen es den Tieren schwer, Nahrung oder einen Unterschlupf zu finden“, erklärt James Brückner, Leiter des Artenschutzreferats beim Deutschen Tierschutzbund. „Wer das Laub dagegen liegen lässt – zumindest auf einigen Haufen – bietet Igeln, Reptilien und Kleintieren, wie Regenwürmern oder Käfern, die anderen als Nahrung dienen, ein Versteck.“

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Gewässerschutz: Bäche brauchen Entwicklungsstreifen

Kormoran an der schönen (?) braunen Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de
Kormoran an der schönen (?) braunen Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Was der NABU Hessen seit Jahren fordert, wird nun endlich umgesetzt: Hessen novelliert sein Wassergesetz. Trotzdem sehen es die Naturschützer mit einem lachendem und einem weinenden Auge. „Dynamische Gewässer und die dort lebenden Tiere brauchen Platz“, betont Stefanie Stüber, stellvertretende Landesvorsitzende des NABU Hessen. Und den bekommen sie mit der Gesetzesänderung immer noch nicht in ausreichendem Maße.

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Alle Macht den Wetterfröschen

Alles zum Wetter - siehe Wetterwarnungen (c) HEUTE.de <-KLICK für AktuellesDer gefährlich heftige Dienstag

[Hessen - Deutschland] Man / frau hört ihnen zu, liest ihnen gläubig die Vorhersagen von den Lippen, und hofft, damit gut auf den Tag vorbereitet zu sein. Denn er soll uns ja wieder UN-Wetter bringen. Das MOMA (Morgenmagazin) im Fernsehen in allen Ehren. Besser aber, sie schauen nicht länger als eine halbe Stunde zu. Sonst grüßt ständig das Murmeltier ;-) Außerdem warnt heute dort der überaus nette Benjamin Stöwe - um uns alle richtig besorgt: "Bleiben Sie zu Hause und studieren Sie die Unwetterwarnungen, bevor sie rausgehen." Tun wir, klar: Siehe oben!

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Ab 1. August geht es freilebenden Waschbären wieder an den Kragen

Waschbären im Kobelt-Zoo in Frankfurt Schwanheim (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Die Schonfrist für die kleinen Bären in Deutschland läuft am 1. August ab. Die Tiere, die irgendwann bei uns "einwanderten" bzw. von jemandem unbedacht freigelassen wurden, sind nicht wirklich gefährlich. Aber lästig. Vor allem, wenn man sie mit seinen Mülltonneninhalten "füttert". Dann ziehen sie bei uns ein, leben unter dem Dach, in Gartenschuppen und so. Es heißt, sie könnten Krankheiten übertragen. Das gilt aber auch genauso für Hunde, Hühner und Wildschweine. Doch die sind ja alle "heimisch", haben somit die Erlaubnis, sich in deutschen Häusern, Höfen und Wäldern aufzuhalten.

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Jakobskreuzkraut: Erkennbar an den 13 Blütenblättern

Den gelben Blüten des Senecio jacobaea - Jakobskreuzkraut oder auch Jakob-Greiskraut - sieht man nicht an, dass sie giftig sind (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessens Naturwelt] Seit vielen Jahren weiß man um die leberschädigenden Inhaltsstoffe des sommerblühenden Jakobskreuzkrautes: PA = Pyrrolizidin-Alkaloide. Sie verursachen beim Fressen durch Weidetiere einen bitteren Geschmack im Maul und werden deswegen in der Regel gemieden. Doch als Bestandteil von Heu und Silage bleiben sie nicht lange bitter und werden mitgegefressen.

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Stand der Forschung: Klimafakten

Jahrestemperatur_Germany_1881_2100 © Deutscher Wetterdienst / DWD

[Deutschland und die Welt] Anlässlich des Treffens der Staatschefs der zwanzig führenden Industrienationen der Erde im Juli 2017, stellten deutsche Klimaforscherinnen und -forscher in einem Verbund die Fakten zum bereits beobachtbaren Klimawandel vor. Gemeinsamen präsentieren sie die wesentlichen Eckpunkte der Veränderungen als Grundlage für politische Entscheidungen und ordnen die wissenschaftlichen Erkenntnisse ein.

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Zurück zur Natur: Wildnis in Deutschland ist wieder gefragt

[Deutschland] In der Initiative „Wildnis in Deutschland“ haben sich 18 Umweltstiftungen und Verbände zusammengeschlossen. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) koordiniert die Aktivitäten. Durch Vernetzung, Beratung und Kommunikation unterstützt man deutsche Wildnisziele: Bis zum Jahr 2020 sollen 2 % der Landesfläche Deutschlands als Wildnisgebiete geschützt sein. Aktuell sind es etwa 0,6 %.

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Wie definiert sich heute NATUR?

Redaktionshund Leo hütet sein 'Schaf' (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Unsere Sommer sind afrikanisch geworden mit brennender Sonne und tobenden Hitzegewittern. Kaum jemand bezweifelt noch, dass der Klimawandel uns solcherlei beschert. Und trotzdem wollen die verantwortlichen Entscheider nicht die Reißleine ziehen. Es wird mächtig gedeckelt und nur im Kleinen alibimäßig das eine oder andere gerettet.

HESSENMAGAZIN hat drei Meldungen veröffentlicht, die für sich sprechen. Siehe unten: Agrar-Report, Methanemmissionen und etwas zu den niedlich schmalen Blühstreifen an den Ackerrändern!

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Blühstreifen für den Schutz und Erhalt der Bestäuber

Bienenfreundliche Blühstreifen bieten Insekten Nahrung auch nach der Rapsblüte (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] „Bienen und andere bestäubende Insekten sind lebensnotwendig. Etwa 80 Prozent unserer heimischen Pflanzen sind auf sie angewiesen, um ihre Früchte zu bilden. Gerade die Landwirtschaft kann einen besonderen Beitrag leisten, um den bedrohlichen Rückgang dieser wichtigen Tiere wie Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen oder Schmetterlingen zu stoppen. Der beste Weg hierfür ist es ein ausreichendes Nahrungsangebot vorzuhalten und geeigneten Lebensräumen zu schaffen“, erläuterte Landwirtschaftsministerin Priska Hinz kürzlich in Rechtenbach.

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Über kurz oder lang kommt der Wolf nach Hessen

Aktuelle Wolfskarte Deutschland 03/2017 (c) NABU / Dirk Heider
Aktuelle Wolfskarte Deutschland 03/2017 (c) NABU / Dirk Heider

[Hessen] Über 40 Rudel leben seit Mai 2017 bereits in Deutschland, das bedeutet, der Wolf ist von unseren heimischen Wäldern nicht mehr weit enfernt. Hessen zählt sozusagen zum "Wolfserwartungsland". Nutztierhalter sollten also schon mal neue Weidezäune bestellen oder über die Anschaffung ausgebildeter Herdenschutzhunde nachdenken.

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Thema Klimaschutz - UPDATE

Ausgelaugte Erde auf einem Feld in Butterstadt / Hessen: Wir müssen nicht lange suchen, um Anzeichen zu finden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] 2. Juni 2017 – Gegen die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, aus dem UN-Klimaschutzabkommen auszusteigen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten an der US-Botschaft in Berlin seit 4 Uhr früh. Auf die Fassade des Gebäudes projizieren die Klimaschützer „Total Loser, so sad!“ und persiflieren damit Trumps Twitter-Stil.

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Der Mai 2017 macht dem April Konkurrenz

Redaktionshund Leo wartet auf den Sommer (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo wartet auf den Sommer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen]  Bei hohem Luftdruck setzte sich im April 2017fast überall in Deutschlands die im März begonnene sehr warme und trockene Witterung weiter fort. Im zweiten Monatsdrittel führten dann jedoch Tiefdruckgebiete von Norden her feuchtere 7,4 °C. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung -0,8 Grad.

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Jagdgenossen an der Kinzig

Gemeinsam auf einem Baum an der Kinzig: Kormoran und Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de
Gemeinsam auf einem Baum: Schwarzer Kormoran und grauer Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an der Kinzig] Im grünen Blätterwald der Natur halten über dem Flüsschen Kinzig mitten in Hanau zwei gefiederte "Schwarzangler" gemeinsam von einem Ast aus nach schwimmender Beute Ausschau.

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Neue UNESCO-Geoparks machen Millionen Jahre Erdgeschichte erlebbar

Das Neckartal im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Der UNESCO-Exekutivrat hat am 5. Mai 2017 in Paris acht neue UNESCO-Geoparks ausgezeichnet. Dazu gehören der französische Geopark Causses du Quercy mit seiner Millionen Jahre alten Karstlandschaft, Irans Insel Qeshm mit der längsten Salzgrotte der Welt oder der Geopark Mixteca Alta mit einer einzigartigen geologischen Vielfalt. Erstmals werden Geoparks aus Mexiko und dem Iran in das weltweite Netzwerk aufgenommen. Insgesamt gibt es jetzt 127 UNESCO-Geoparks weltweit, sechs davon in Deutschland.

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Gefahr beim Paketversand ausgedienter Energiesparlampen und Akkus

Moderne Glühlampen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert einen Stopp der paketgestützten Rücknahme alter Energiesparlampen und Lithium-Ionen-Akkus. Energiesparlampen können während des Postversands zerbrechen und Quecksilber freisetzen, Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten. Seit dem 24. Juli 2016 sind große Vertreiber zur Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, wenn diese eine kleinere Kantenlänge als 25 cm aufweisen. Insbesondere Onlinehändler bieten überwiegend den Paketversand als Rückgabemöglichkeit von Elektroaltgeräten an. Die DUH fordert Onlinehändler dazu auf, sich an flächendeckenden stationären Sammelsystemen zu beteiligen.

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NiddaLand - App zum Mitmachen für Naturbegeisterte

Als App und als Website verfügbar (c) www.niddaland.de <-KLICK[Wetteraukreis] Die Nidda und ihre Zuflüsse in Taunus, Vogelsberg und Wetterau sind auf dem Weg zu einem guten ökologischen Zustand. Um die Gewässerqualität weiter zu verbessern, sind auch die Bürger zur Beteiligung aufgerufen. Mit einer neuen Mitmach-App können nun alle Naturinteressierten ihre Beobachtungen und Erlebnisse teilen, sich austauschen und dazu beitragen, dass ein großer Wissensfundus entstehen kann.

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Das Deutschlandwetter des Jahres 2016

Inversionswetterlage zu Silvester: Sonnenschein auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, Nebel im Tal (c) HESSENMAGAZIN.de
Inversionswetterlage zu Silvester: Sonnenschein auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, Nebel bedeckt die Täler (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Das Jahr 2016 war in Deutschland mit einem Plus von 1,4 Grad deutlich zu warm - verzeichnete aber nicht 2014 mit 10,3 Celsius (°C) und 2015 mit 9,9 °C neue Temperaturrekorde. Beim Niederschlag und der Sonnenscheindauer fiel das Jahr durchschnittlich aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Good Morning Sunshine: Tage werden wieder länger

Hanau - Sonnenaufgang am 29. Dezember 2016 (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau - Sonnenaufgang am 29. Dezember 2016 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Deutschland] Seit dem 22. Dezember 2016, dem astronomischen Winteranfang, als die die Sonne zur Mittagszeit den tiefsten Punkt über der Nordhalbkugel der Erde erreichte, wird jeder Tag wieder ein paar Minuten länger. Am vorvorletzten Tag des Jahres erscheint sie um 8:23 über Hanaus (nicht sichtbarem*) Horizont. In der Halbstunden langen Dämmerung zuvor - so ab 8 Uhr -  zeigt sich der Himmel je nach Wetterlage in den schönsten Farben.

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Fuel Dumping in Deutschland

Im Landeanflug: Flugzeug über Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Gerade ist Weihnachten vorüber, da kommen schon die ersten krassen Meldungen der Deutschen Presse-Agentur herein, damit uns nicht langweilig wird. Eine davon: Die Grünen haben herausgefunden, dass ca. 550 Tonnen Kerosin aus Verkehrsflugzeugen von 2010 bis 2015 in insgesamt 18 Fällen auf uns in Hessen herabregneten. Etwa ein Fünftel davon allein rund um Gießen.

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2. Advent - Wetterzauber auf 100 Kilometern

Bei Flieden veränderte sich die Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de
Bei Flieden veränderten sich die Farben der Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am Sonntag, den 4. Dezember 2016, schien in weiten Teilen Hessens die Sonne. So mancher war unterwegs auf der Autobahn A 66 von Hanau in Richtung Fulda.

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Mikroplastik: Plastikmüll belastet deutsche Flüsse

[Deutschland - Welt] In 53 Gewässerproben haben Greenpeace-Aktivisten Plastikpartikel gefunden. Zwischen Mai und August 2016 waren die Umweltschützer mit den Aktionsschiff ‚Beluga II‘ unter dem Motto #Wellemachen für Meere ohne Plastikmüll auf Expeditionstour. Im Fokus der Tour lagen Rhein, Main, Donau, Elbe, Weser und einige Kanäle, aber auch das Wattenmeer. Laboranalysen zeigen nun: Alle Proben enthalten Plastikpartikel.

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Gold zum Abschied: Der letzte Novembertag 2016

Von der Abendsonne vergoldetes Stadtkrankenhaus in Hanau (c) HESSENMAGZIN.de
Von der Abendsonne vergoldetes Stadtkrankenhaus in Hanau (c) HESSENMAGZIN.de

Deutschlandwetter im November 2016

[Hessen - Deutschland] Der November 2016 brachte in Deutschland äußerst wechselhaftes Wetter. Sein Repertoire reichte von stürmischen Zeiten bis hin zu einem spätsommerlichen Gastspiel im Süden. Insgesamt fiel der Monat zu trocken, aber sonnenscheinreich aus. Die Temperatur war durchschnittlich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Unser Wetter im Oktober 2016

Wie gemalt: Oberer Kurpark in Nidda-Bad Salzhausen (c) HESSENMAGAZIN.de
Wie gemalt: Oberer Kurpark in Nidda-Bad Salzhausen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Ein außergewöhnlich starkes Hochdruckgebiet blockierte im Oktober 2016 die Zugbahn atlantischer Tiefdruckgebiete nach Osteuropa. Diese blieben so meist über West- oder Mitteleuropa hängen. Während des ganzen Monats konnte damit, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wolkenreiche und meist kühle Luft einfließen. Unter dem Strich fällt der Oktober in der Bundesrepublik dadurch extrem sonnenscheinarm aus. Er war etwas zu kühl, brachte aber durchschnittliche Niederschlagsummen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wohin mit dem Herbst-Laub?

Redaktionsnaturhund Leo würde draußen im Laub auch einen Schlafplatz finden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Viele Bauamtsmitarbeiter sowie Gartenbesitzer bewaffnen sich zurzeit leider nicht nur mit Rechen, sondern mit Laubsaugern, um der herbstlichen Blätterflut Herr zu werden. Begleitet vom ohrenbetäubendem Getöse werden mitsamt dem Laub allerdings auch nützliche Kleinstlebewesen weggepustet. Aufräumen um jeden Preis ist nicht die beste Wahl.

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Wie wurde Hanau plötzlich kaninchenfrei?

Zwergkaninchen warten im Laden auf einen neuen Besitzer (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau und die Hessen-Welt im Oktober 2016] Die kleinen hoppelnden Nager teilen die zivilisierte Welt in drei Lager. Die einen wollen die zarten Wesen gerne liebhaben, streicheln, kaufen Heu und bauen ihnen Minihäuschen. Andere wissen, wie gut Kaninchen gebraten schmecken. Und die dritten verfluchen die Wildform, weil sie mit ihren Kolonien unkontrolliert Gärten und Uferböschungen unterminieren.

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Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung: Zweiter Fall innerhalb von 14 Tagen

[Deutschland] Am Sonntag, 25.09.2016, wurde auf einer Weide bei Köhlen, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen, ein Tier gefunden, bei dem es sich nach Einschätzung des niedersächsischen Umweltministeriums um einen erschossenen Wolf handeln soll. Dies ist der zweite Fall eines getöteten Wolfes innerhalb von 14 Tagen. Erst am 12. September wurde ein geköpfter Wolf in der Nähe von Schenkendöbern (Spree-Neiße) im Süden Brandenburgs gefunden.

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Stadtumbau in Hessen: Klimaschutz und Klimaanpassung

Frisch versiegelt: 2015 neu gestalteter Freiheitsplatz in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
Frisch versiegelt: 2015 neu gestalteter Freiheitsplatz in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wenn es bei sturzbachartigem Starkregen die Kanaldeckel hochdrückt und die Straßen überschwemmt werden, plötzlich stümische Windhosen Dächer abdecken, sich die Hitze bis zur Unerträglichkeit in den Straßen staut und Grünflächen verdorrren, wird das Wohnen in unseren Städten immer ungemütlicher. Obwohl manche noch glauben möchten, das wären seltene bis einmalige Ereignisse, wissen andere, dass das schon die Begleiterscheinungen des längst begonnenen Klimawandels sind.

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Urban Gardening: Essbare Städte im Film

Winzige Wilderdbeeren (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] „Früher haben wir uns Blumensträuße geschenkt, heute schenken wir uns Himbeeren zum Einpflanzen“, sagt ein Protagonist aus dem Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor Berlin. In den vergangenen Jahren sind in Deutschland über 500 solcher urbanen Gärten entstanden. Und jeder hat seinen eigenen Charakter. Die neue aid-DVD „Essbare Stadt: Urban Gardening in Köln, Berlin und Mailand“ unternimmt mit drei Filmen eine Reise durch ganz unterschiedliche Projekte.

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O wie Ozon: Sieht aus wie Herbst, ist aber noch Sommer

Anfang September 2016: Redaktionshund Leo im Wald der Kelten (c) HESSENMAGAZIN.de
Anfang September 2016: Redaktionshund Leo im Wald der Kelten auf dem Glauberg-Plateau (c) HESSENMAGAZIN.de

Das Deutschlandwetter des August 2016: Ein viel zu trockener August mit einer Hitzewelle am Monatsende

[Hessen - Deutschland] In den ersten drei Augustwochen überstrich den äußersten Süden Deutschlands oft schwülwarme Luft aus dem Mittelmeerraum. An manchen Tagen entluden sich Gewitter oder zogen ausgedehnte Regengebiete heran. Im Norden gestaltete tiefer Luftdruck über Skandinavien das Wetter meist wechselhaft und relativ kühl. Bis zur Mitte kamen die Tiefausläufer jedoch nur selten voran; häufig dominierte ein Keil des Azorenhochs mit trockener Luft sowie warmen Tagen und vereinzelt frischen Nächten.

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Wettersturz in einer Stunde und 70 Kilometern

Start bei 35 Grad im Schatten um 17 Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de
Start bei 35 Grad im Schatten um 17 Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Vogelsberg] Unerträglich heiß war es am 28. August 2016 in der östlichen "Ecke" des Rhein-Main-Gebietes. Der Ozongehalt der Luft tat noch ein übriges dazu und schlug uns von Hanau aus in die Flucht. Nichts wie weg - raus aufs Land, wo das Barometer nach unten zeigte.

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Dusch mich, aber mach mich nicht nass - politisch aufgewertet

Heuernte im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Heuernte im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Wir hätten gerne immer mal wieder ein Schnitzel oder auch Steaks und gute Rouladen auf dem Teller. Das Fleisch dazu liefern für uns Nutztiere, die für uns großgezogen und geschlachtet werden. Wie auch immer... Das Vieh braucht logischerweise zuvor Futter. Klar. Das ist (wenn die Viecher Glück haben) Heu. Und falls sie einem netten Bauern gehören, liegen sie sogar auf Stroh. Das aber wächst draußen auf den Wiesen und Feldern. Und da es bislang noch keine Fabrik in einem möglichst entfernt gelegenen Industriegebiet herstellen kann, muss es von dort geholt werden. Das nennt man dann Ernte, bei der es auch oft staubig werden kann. Vor allem, weil sie bei gutem Wetter eingefahren wird, wenn andere im Schwimmbad liegen oder gemütlich im Garten Steaks grillen möchten.

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Sommerplage Fruchtfliegen und die Killerpflanzen

Funktionierende Alternative: Fleischfressende Pflanzen, von denen Insekten verdaut werden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] An schwülen Sommertagen sind Fruchtfliegen eine echte Plage. Die Insekten setzen sich auf reifes Obst und nachen von süßen Säften, Essig, Bier und Wein. Das ist zwar an sich nicht gesundheitsschädlich, aber wenig appetitlich. Zudem verderben die Früchte schneller, da Hefepilze und Fäulnisbakterien übertragen werden.

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Ferienzeit ist Reisezeit: Wildbrücke rettet Tieren das Leben

Für Autos tabu: Die Grünbrücke auf der A7 bei Fulda (c) HessenMobil[Hessen] Wer schon einmal auf der A7 Richtung Süden unterwegs war, hat die Grünbrücke bei Fulda bereits passiert. Der fünfzig Meter breite Übergang ist einzigartig in Hessen und wichtig für die Biotopvernetzung. Seltene Tierarten wie Wildkatze, Luchs und Kreuzotter können hier die Autobahn gefahrlos überqueren – ansonsten wäre das ein tödliches Unterfangen. Es ist besser Brücken zu bauen als Mauern, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Genau das haben engagierte Försterinnen und Förster in Zusammenarbeit mit HessenMobil, den zuständigen Naturschutzbehörden und dem Land Hessen getan: Die erste hessische Grünbrücke ist seit 2011 Realität.

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Wie giftfrei produzieren Modemarken?

Ein zweites Problem: Pflege-Etikett und RFID-Chip in Bekleidung, die silber glänzende Spirale dient als Antenne (c) HESSENMAGAZIN.deGreenpeace bewertet Textilfirmen

[Deutschland - Welt] Greenpeace bewertet die Nachhaltigkeitsversprechen der Modeindustrie mit einer neuen Bestenliste. Auf der Online-Plattform „Detox-Catwalk“ <-KLICK überprüft die unabhängige Umweltorganisation 19 führende Modemarken - vor allem hinsichtlich des Einsatzes von giftigen Chemikalien. Inditex (Zara), H&M und Benetton schätzt Greenpeace als Trendsetter für eine saubere Textilproduktion. Mit gefährlichen Chemikalien produzieren hingegen weiterhin Esprit, Nike, LiNing und Victorias Secret.

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Der Diesel blüht seit 2014 immer früher

 Der Raps auf den Feldern steht seit Tagen in voller Blüte (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Früher konnte man die gelben Felder erst ab Ende April bewundern - ein Traum für Fotografen bei blauem Himmel. Heuer müssen sie sich sputen, das leuchtende Gelb ist längst erschienen - so früh wie noch nie zuvor, verraten uns die Nachrichtenportale für die Landwirtschaft.

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Deutschlandwetter im März 2016

Narzissen im Park (c) HESSENMAGAZIN.de
Narzissen im Park (c) HESSENMAGAZIN.de

Warten auf den Frühling - mild, wenig Niederschlag, wenig Sonnenschein

Im März 2016 dominierten in Deutschland zunächst die Tiefdruckgebiete. Sie führten mal mildere, mal kältere Luft heran - mit Niederschlägen, die teils als Regen, teils aber auch als Schnee fielen. In der zweiten Märzwoche setzte sich Hochdruckeinfluss durch. Von nun an herrschte meist trockenes und oft sonniges Wetter bei verhaltenen Temperaturen. Zum Monatsende hin brachten dann atlantische Tiefdruckgebiete allmählich etwas wärmere Luft, aber auch wieder Niederschläge. Insgesamt verlief der März 2016 mild und zu trocken bei unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Schön warm: Das erste Aprilwochenende 2016 für Genießer

Redaktionshund Leo schaut sich auf dem Hoherodskopf um: Kommt da der Frühling über die Hügel? (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo schaut sich auf dem Hoherodskopf um: Kommt da der Frühling über die Hügel? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Vogelsberg] Kleine Frage: Bringen Sie die langatmigen Wettervorhersagen der letzten Zeit auch zum Gähnen und haben Sie im Auto von Gummistiefeln und Regenjacke über Slipper und Winterwanderstiefel auch alles für jeden Tag dabei? Sicher... oder es erwischt sie auf dem falschen Fuß, das verrückte Wetter, das keins mehr ist.

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Was wir wissen sollten über unsere Landwirtschaft

Schön gemachte aid-Pockets - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Warum ist Kälte im Winter für die Landwirtschaft so wichtig? Wie wird Löwenzahn zum Wetterfrosch? Was sind Lupinenschnitzel oder wie viel Getreide benötigt man für 25 Brötchen? Wenn Sie dazu und zu vielen weiteren Fragen kurze Antworten suchen, werden Sie in den neuen kostenlosen aid-Pockets fündig. Die Hefte vom aid infodienst im Taschenformat (10,5 x 10,5 cm) sind bequem einzustecken und schnell zur Hand. Sie informieren Verbraucherinnen und Verbraucher über Themen aus Landwirtschaft und Ernährung und erklären Zusammenhänge kurz, knapp und leicht verständlich.

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Deutschlandwetter im Januar 2016

Trübe Aussichten beim Wetter der nächsten Tage (c) HESSEMAGAZIN.de
Trübe Aussichten beim Wetter der nächsten Tage (c) HESSEMAGAZIN.de

Oft große Witterungsunterschiede – insgesamt mild, feucht und sonnig

[Deutschland] Zum Jahresbeginn 2016 stellte sich die Wetterlage um: In den Nordosten Deutschlands gelangte mit Hoch „Christine“ trockene russisch-skandinavische Kaltluft. Der Südwesten verblieb dagegen in milder, feuchter Meeresluft. Zur Mitte des Monats herrschte dann in ganz Deutschland winterliches Wetter mit verbreitetem Dauerfrost. Im letzten Drittel setzte sich dann wieder eine südwestliche Strömung durch, die ungewöhnlich milde Luft heranführte. Insgesamt ergab sich dadurch erneut ein recht milder Januar, mit reichlich Niederschlägen und leicht überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wildtier gefunden – Was tun?

Redaktionshund Leo (an der Leine!) hat eine Nutria gefunden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Alljährlich sowohl im Herbst als auch im Frühjahr werden vermeintlich hilfsbedürftige Wildtiere in der freien Landschaft entdeckt und mit den besten Absichten "gerettet" und mitgenommen. Aber was dann? Die Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin, hat gemeinsam mit der Obersten Jagdbehörde und der Obersten Naturschutzbehörde sowie der Landestierärztekammer Hessen zu diesem Problem ein Faltblatt herausgegeben, das über Wissenswertes zum Tier- und Artenschutz sowie zum Jagdrecht in verständlicher Art und Weise informiert.

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Nilgänse in Hanaus schwindelnden Höhen

Gänse in Hanau: Jeden Morgen auf ihrem Ausguck (c) HESSENMAGAZIN.de
Gänse in Hanau: Jeden Morgen auf ihrem Ausguck (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an Main und Kinzig] Nun ist es gewiss, nicht nur Wölfe heulen den Mond an. Auch Entenvögel senden laute, weithin hörbare Rufe an das Himmelsgestirn. Ganz nebenbei übernehmen sie dabei für die Einwohner eine Weckfunktion, die früher Hähne - allerdings etwas melodischer - inne hatten.

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Leben am Rande der Blauen Banane

Die Blaue Banane (c) Wikimedia Commons Public Domain /www.demis.nl

[Hessen - Europa] Die "Blaue Banane" ist das bildhafte Modell einer florierenden Wirtschaftszone in Westeuropa mit großer Besiedelungsdichte und einer besonders hohen Konzentrationen von Industrieansiedlungen. Diese Region von 1300 km Länge und etwa 900 km Breite ist ein historisch gewachsenes Städteband, das aus dicht beieinander liegenden Ballungsräumen mit sehr guter Infrastruktur besteht.

Die Chancen nicht daran angeschlossener Räume und den weniger bedeutenden Randgebieten stehen nicht wirklich gut. Logistik und Zusammenarbeit sind erschwert, auch Innovationen finden weniger "Gateways", sprich erfolgreiche Wege. Und die fehlende Attraktivität von entlegenen Gebieten führt zum so genannten "Braindrain".

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Wildes Hanau: Entenvögel auf dem Dach

Nilgänsepaar auf dem Dach eines alten Hauses in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Sie fressen aus der Regenrinne und ärgern die angestammten Bewohner der Hanauer Dächer, die Tauben. Die mittelgroßen Nilgänse im Panzerknackerlook mit ihren dunklen Ringen um die Augen werden manchmal als aggressiv bezeichnet. Doch sie gehören nicht zu den "Wehrgänsen", denn jene leben (bislang noch) in Südamerika.

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Deutschlandwetter im Dezember 2015

Hübsch anzusehen, aber kritisch zu betrachen: Kraftwerk Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.deKraftwerk Staudinger - Mehr  dazu: HIER <-KLICK und HIER <-KLICK!

[Deutschland] Das Jahr 2015 erreicht in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von etwa 9,9 Grad Celsius (°C). Es dürfte damit - nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2 000 Messstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - gemeinsam mit den Jahren 2000 und 2007 hierzulande das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 sein. Den Temperaturrekord hält mit Abstand 2014 mit 10,3 °C. Die vergangenen 12 Monate fielen außerdem zu trocken und sonnenscheinreich aus, meldet der nationale Wetterdienst.

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Wintersonnenwende: Nun werden die Nächte wieder kürzer

Vollmond - Weihnachten 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de
Vollmond - Weihnachten 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Romantische Stunden in der Dunkelheit werden seit der Wintersonnenwende im Dezember jetzt wieder knapper bemessen sein. Doch alle Sonnenanbeter freuen sich: die Tage werden länger. Mehr dazu: HIER <-KLICK.

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Winterboten: Väterchen Frost ist angekommen

Winterlicht im Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de Schatten im Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de
Licht und Schatten im Vogelsberger Novemberschnee 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Vogelsberg - Hessen etwas weiter oben] Eben sahen wir überall noch bunte Bäume, waren auf der Fotojagd nach dem Indian Summer. Und dann wird es plötzlich ernst mit dem Winter. Auf unseren Höhen fällt Schnee, während es in den Tälern und den Städten regnet. Alles ist grau, die Sonne ist zurzeit ein seltener Besuch.

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Über die Natur 2: Moderne Bauern eröffnen Höfläden

Richard Golles glückliche Hühner (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu: KLICK !

[Hessen - Deutschland - Welt] Es mag sein, dass wir noch nicht alles verstehen und durchschauen, was in und um die Landwirtschaft zurzeit abgeht. Aber es fängt an, uns sehr zu interessieren. Wir möchten deswegen nicht nur brennend gerne wissen, ob es wirklich richtig ist, Bio-Produkte teuerer einzukaufen, anstatt durch Pestizide langsam krank zu werden. Sondern auch, welchen Giftcocktail unser Hund am Rande eines bestellten Feldes aus der Pfütze schlabbert und warum man auf manchen endlosen Feldern keine Hasen mehr hoppeln sieht.

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Über die Natur 1: Im Zugriff der Menschen

Zwischen schwarzen Heuballen ein NEIN zu noch mehr Windkraftanlagen (c) HESSENMAGAZIN.deA
Zwischen schwarzen Heuballen ein NEIN zu noch mehr Windkraftanlagen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland - Welt] Am Anfang war die Natur selbstverständlich. Sie umgab Menschen und Tiere, ohne dass sich jemand darum kümmern musste. Alles wuchs und gedieh von alleine - nach Regeln, für die sich lange niemand interessierte. Inzwischen ist das "Reich der Natur" aufgenommen im hochwichtigen Oberbegriff Umwelt, zu deren Schutz wir uns etwas einfallen lassen müssen. Denn wie Goethe über die Natur schrieb: "Sie ist ganz, und doch immer unvollendet. So wie sie’s treibt, kann sie’s immer treiben." stimmt es leider nicht mehr.

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Gut zu wissen: In Kohlekraftwerken braut sich was zusammen

Reizender Anblick im doppelten Wortsinn: Abgas-Wolke des Kraftwerks Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.de
Reizender Anblick im doppelten Wortsinn: Dampf- und Rauchschwaden-Wolke des Kraftwerks Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.de

[Europa und das kleine Großkrotzenburg bei Hanau] Hübsch rosa schaut sie im Abendlicht aus, die Wolkenfabrik in der Mainebene. Weithin sichtbar sorgt sie für überregionale Wirkung. Sie dampft ein Gemisch aus Kühlwasser und Abgasen aus der Verbrennung täglich mit bis zu 20 Meter pro Sekunde in den Himmel.

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Wild, wild wasp - Keine Angst vor Wespen

Wespe - harmlos? (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen - Deutschland] Ein kurzes Summen genügt, schon stehen alle stramm: Im August fliegen wieder viele Wespen und die meisten Mitmenschen fühlen sich von ihnen bedroht. Genaugenommen sind es aber gerade einmal zwei Wespenarten, die gleich eine ganze Reihe schwarzgelber Hautflügler in Verruf gebracht haben: die Deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris).

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So schön kann Gewitter sein...

Sanft rosa dampft das Land nach einem Gewitterregen in der Abendsonne (c) HESSENMAGAZIN.de
Sanft rosa dampft das Land nach einem Gewitterregen in der Abendsonne (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Ein Rückblick auf das Juniwetter 2015 lässt uns seufzen. Es war im Mittel nicht einmal 16 Grad warrm. Wo sich heute lange Warteschlangen an den Schwimmbadkassen bilden, herrschte noch vor wenigen Tagen gähnende Leere.

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Alle reden vom Wetter am ersten Juliwochenende

Vogelsberg: Forellenteiche im Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberg: Forellenteiche im Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Bei 40 Grad im Schatten ist jeder froh über einen kühlen Lufthauch. So tritt manch einer die Flucht an - hinaus aus der brütend heißen Ebene hoch zu den bewaldeten Höhen im Vogelsberg. 10 Grad weniger sind es dort. Das macht genau so viel aus, dass man wieder besser atmen kann, hofft man.

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Wieder auf dem Vormarsch: Die Natur (schlägt) kehrt zurück

Rosen am Straßenrand (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Die ersten Stadtväter, Bürgermeisterinnen und andere Mitbestimmer, deren Stimme etwas gilt, haben es schon realisiert: Wer pflanzliches Grün in das urbane Leben integriert, wird es in Zukunft leichter haben. Der Klimawandel ist nicht mehr zu verleugnen. Die Sommer kommen früher, sind oft zu trocken, die Sonne brennt heißer und die Menschen suchen Schatten, wenn mal wieder eine Hitzewelle im Anmarsch ist.

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Der Weißstorch: Neues über Adebar

Storchennest (c) A. Bauer / GNA [Rodenbach - Main-Kinzig-Kreis] Der Weißstorch ist einer der beeindruckendsten Wiesenvögel der offenen Landschaft und ein ausgeprägter Kulturfolger. Und doch hat er ganz spezifische Ansprüche an seinen Lebensraum. Übergangszonen zwischen Wasser und Land, Uferzonen von Flüssen und Seen und regelmäßig überschwemmte Wiesen und Niedermoore zählen zu seinen Nahrungsgebieten, berichtet die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) im Mai 2015.

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Deutschland im Dauer-April

Schluss mit lustig (c) HESSENMAGAZIN.de
Schluss mit lustig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Neulich hörte man einen Radiomoderator nach der Wettervorhersage anmerken: "Fragen Sie mich nicht, was Sie anziehen sollen!" Darauf wüsste niemand zurzeit eine Antwort. An unserer Garderobe hängen Regenmäntel neben Sommerjacketts und dicken Mänteln - zum Wechseln, manchmal sogar innerhalb eines Tages...

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Waschbären sind Wildtiere – Vorsicht vor allzu viel Nähe

Junge Waschbär-Waisen (c) Veterinäramt Vogelsbergkreis

[Hessen] Die einen hassen ihn, weil er Dachböden verunstaltet und sich an Mülltonnen vergreift. Die anderen lieben ihn aufgrund seiner Intelligenz und seiner dem Menschen zugewandten Art. Der Waschbär weckt unterschiedliche Empfindungen, aber den wenigsten von uns ist er einerlei.

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Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein Heimtierschutzgesetz

Redaktionshund Leo und eine junge Tierheimfreundin (c) HESSENMAGAZIN.de
Ganz cool und Kavalier: Redaktionshund Leo mit einer jungen Tierheimfreundin (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am 14.04.2015 zeigte das ARD-Magazin „REPORT MAINZ“, nach gemeinsamen Recherchen mit „DER SPIEGEL“, die schlimmen Bedingungen unter denen viele der im Handel erhältlichen Heimtiere, wie Meerschweinchen, Hamster oder Vögel bei Züchtern und Lieferanten gehalten werden. Der Deutsche Tierschutzbund fordert von der Heimtierbranche eine strikte Aufklärung und sofortige Kontrolle aller Lieferanten.

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Frühjahrsexkursion ins Naturparadies Ruhlsee

Renaturierter Ruhlsee (c) HESSENMAGAZIN.de[Langenselbold] Mehr als 35 Naturfreunde nahmen am Sonntag, den 15. März 2015, bei kaltem und sonnigen Wetter an der alljährlichen Frühjahrsexkursion der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) teil. Ziel war der renaturierte Ruhlsee in Langenselbold.
Wie zur Begrüßung segelten gleich zu Beginn neun Weißstörche über die „Kinzigaue von Langenselbold“.

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Wussten Sie schon, dass wir den Boden zum Leben brauchen?

Der Schatz unter unseren Füßen und Hufen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] 2015 ist das internationale Jahr des Bodens. Was ist am Boden so besonders? Das handliche aid-Heft "Der Schatz unter unseren Füßen" geht in zwölf Fragen "Wussten Sie schon?" dem Boden auf den Grund und erklärt einfach und klar, warum es sich lohnt, sich einmal näher damit zu beschäftigen. Genauso wie Luft und Wasser brauchen wir den Boden zum Leben. Und er braucht ebenso viel Schutz. Auf ihm wachsen unsere Pflanzen, er filtert unser Wasser und er ist Lebensraum für eine Vielzahl an Lebewesen - also bei weitem mehr als nur Schmutz unter unseren Füßen.

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Pelzträger im Schnee: Der Fuchs zeigt sich in der offenen Landschaft

Fuchs am helllichten Tag on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de
Fuchs am helllichten Tag on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Damit haben Jäger wohl nicht gerechnet, die gewohnt sind, ihm in der Dämmerung oder nachts aufzulauern. Der Fuchs - angeblich ein Konkurrent um das Niederwild - trifft sich sogar mittags mit seinen Artgenossen - zurzeit gerade zur Verlobungsparty. In diesen wenigen Winterwochen einmal im Jahr - Ranzzeit genannt - sollten sie sowieso nicht gejagt werden. Und doch werden sie abgeschossen, da sie in Hessen keine Schonzeit haben.

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Die Weideswiesen bei Erlensee im Kinzigtal

Spaziergänger an einer vom Kinzighochwasser überschwemmten Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de
Spaziergänger an einer vom Kinzighochwasser überschwemmten Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de

[Erlensee] Begrenzt von der Autobahn A 66 Hanau - Fulda und einem Zubringer zur Auffahrt am Langenselbolder Dreieck liegt das Naturschutzgebiet Weideswiesen-Oberwald bei Rückingen / Erlensee. Es umfasst gerade mal 1,53 Quadratkilometer, doch seine Qualität steigt und es wird zunehmend von Besuchern geschätzt, die dort gerne spazieren gehen und es auf einem etwa 3 km langen Weg umrunden.

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Christian, Daniel, Elon, Felix bringen nasskalte Wetterkapriolen

Land unter in der Kinzigaue von Langenselbold (c) HESSENMAGAZIN.de
11. Januar 2015: Land unter in der Kinzigaue von Langenselbold (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis] Der Main-Kinzig-Kreis atmet auf: Bisher ist die Lage an den Ufern von Nidder, Main und Kinzig trotz erhöhter Pegelstände ruhig geblieben. An keiner der Messstationen ist die Meldestufe 2 dauerhaft überschritten worden. Am 11.01.2015 um 12 Uhr, lagen die Pegel in Gelnhausen und Hanau noch im Bereich der Meldestufe 1. Die Leitstelle Main-Kinzig steht in Kontakt zu den örtlichen Feuerwehren, die seit der vergangenen Woche regelmäßig Kontrollfahrten unternehmen. Zu größeren Einsätzen mussten sie aufgrund des Hochwassers bisher nicht ausrücken.

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Deutschlandwetter im Jahr 2014

Schnee bedecktes Mittelgebirge am Neujahrsmorgen 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de
Schnee bedecktes Mittelgebirge am Neujahrsmorgen 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

Wärmstes Jahr seit dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen

[Deutschland] Das zu Ende gegangene Jahr 2014 verlief in Deutschland erheblich zu warm. Die durchschnittliche Temperatur des Jahres lag mit 10,3 Grad Celsius (°C) deutlich über den Temperaturen der bisherigen Rekordjahre 2000 und 2007 und damit das wärmste Jahr in Deutschland seit dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen 1881. Daneben war es im Mittel geringfügig zu trocken, die Zahl der Sonnenscheinstunden lag etwas über dem Referenzwert. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wintersonnenwende: Die Tage werden wieder länger

Sonnenuntergang auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (c) HESSENMAGAZIN.de
Sonnenuntergang hinter der Russischen Kapelle* auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Von der Wintersonnenwende an (auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember) werden die Tage wieder länger. Am 1. Januar rechnet man dem hellichten Tag wieder rund acht Stunden zu. Die Sonne, sofern sie hinter den Wolken zu sehen ist, geht nach 8 Uhr auf und zwischen 16 und 17 Uhr unter - je nachdem, von wo aus Sie in den Himmel schauen.

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Deutschlandwetter im Herbst 2014: Sonne, wo bist du?

Zweitwärmster Herbst seit Beginn deutschlandweiter Messungen

Dezembersonne: Es gibt sie noch, sie ist nur ein wenig schüchtern (c) HESSENMAGAZIN.de
Dezembersonne: Es gibt sie noch, sie ist nur ein wenig schüchtern (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Herbst 2014 wird in Deutschland als zweitwärmster seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 in die Klimageschichte eingehen. Wärmer war nur der Herbst 2006. Zugleich fiel die Jahreszeit zu trocken und leicht zu sonnenscheinarm aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Während sich im September vielfach unterschiedliche Wetterlagen zeigten, herrschten im Oktober und November überwiegend süd- bis südwestliche Strömungen, die immer wieder warme Luftmassen nach Mitteleuropa transportierten.

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Winter - Stimmung kommt auf

Der Winter ist da (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Winter ist da (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Noch ist es mehr Eis als Schnee - und wenn, dann liegt der auch eher auf unseren Bergen - auch zum Schlitten fahren reicht es leider nicht: Aber immerhin ist der Herbst jetzt vorbei. Das Foto stammt aus dem letzten Jahr, denn die Überraschung rieselte im nicht fotografierbaren Dunkel der Nacht vom 3. Dezember 2014 vom Himmel.

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Ein wahrhaftiger Herbst beginnt

Pilz mit Sommerblumen und Handschuhen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Der erste Herbststurm am 22. Oktober 2014 hat viele der Blätter auf die Erde geweht. Auf den Wiesen findet man zwar noch Sommerblumen - gleich neben den Pilzen. Doch es ist innerhalb eines Tages richtig kalt geworden. Keine 10 Grad wurden tagsüber in Hanau gemessen, und auf den hessischen Bergeshöhen über 400 Meter war "markantes Wetter" angesagt.

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Ein sehr warmer, etwas trockener September mit zu wenig Sonnenschein

Oktober - Laubwald: Noch sind die Bäume nicht kahl (c) HESSENMAGAZIN.de
Oktober - Laubwald: Noch sind die Bäume nicht kahl (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Insgesamt verlief der September 2014 recht warm. Es regnete aber zu wenig - verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt - und die Sonne blieb unter ihren Möglichkeiten. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach den Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen Ende September 2014. Einzelne Großwetterlagen konnten sich immer nur wenige Tage halten. Das brachte dem Monat eine sehr abwechslungsreiche Witterung. Teils herrschten noch hochsommerliche Temperaturen mit wenig Regen oder großer Schwüle mit schweren Gewittern – teils zeigte sich schon der Herbst mit Nebel, Hochnebel oder gar ersten Nachtfrösten.

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Vorsicht bei Ethanolfeuerstellen und Holzkaminöfen

Am Vormittag den Kamin im Baumarkt kaufen und am Abend das Deko-Feuer genießen

Ethanolkamine verbreiten eine behagliche Atmosphäre, doch mit erheblichen Schadstoffemissionen (c) Fraunhofer WKI / Manuela LingnauEthanolkamine werden immer beliebter. Dabei sind sie brandgefährlich – in der Vergangenheit ist es wiederholt zu schweren Unfällen mit solchen Deko-Feuerstellen gekommen. Die Geräte verunreinigen auch die Luft in Räumen. Dies belegt eine neue Fraunhofer-Studie. Die Anbieter von Ethanolfeuerstellen werben mit dem leichten und schnellen Aufbau der dekorativen Öfen ohne Schornstein. Doch beim Betrieb der Feuerstellen ist Vorsicht geboten. Ethanol ist ein Brennstoff, der zusammen mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bildet. Läuft Ethanol beim Befüllen der Brennkammern aus und entzündet sich, steht schnell der ganze Raum in Flammen.

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Landwirtschaft zu Zeiten des Klimawandels

September 2014: Landwirtschaft heute (c) HESSENMAGAZIN.de
September 2014: Landwirtschaft heute (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Unsere Welt hat sich sichtbar gewandelt. Auch, ohne selbst Bauer zu sein, können wir draußen auf den Feldern gravierende Veränderungen bemerken - sofern wir die Augen offen halten und hinsehen wollen. Vielleicht verstehen wir es (noch) nicht, oder es interessiert uns kaum, warum seit einiger Zeit im Frühjahr überall gelber Raps blüht und im Herbst allerorten Mais geerntet wird. Mag sein, dass es uns persönlich auch egal ist, wenn unsere Feldhasen längst dezimiert sind. Und möglicherweise sind die Riesentraktoren der Landwirte für uns ein Zeichen der Fortschrittlichkeit. Doch Technik hilft leider nicht gegen schlechtes Wetter.

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Lust auf Natur: Streuobstwiesenbörse im Internet

Im August werden die Äpfel reif (c) HESSENMAGAZIN.de
Ab August werden die Äpfel reif (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis] Im Unteren Kinzigtal, im Vogelsberg oder im Spessart gibt es prägende Obstgehölze. Sie werden zur Erzeugung von frischem Obst, Saft und als Grundlage für das Ansetzen des  des Apfelweins genutzt. Apfel- und Birnenbäume brauchen eine spezielle und dauerhafte Pflege. Dort wird einiges an Arbeitskraft und Zeit verlangt. Viele Obstwiesenbesitzer möchten sich dieser Verantwortung aber heute nicht mehr stellen. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr junge Familien, die gern eine Streuobstwiese übernehmen möchten. Sei es, um gesundes Obst für den Eigenbedarf zu bekommen, sich vielleicht einen Ausgleich für die Büroarbeit zu schaffen oder auch um den Kindern ein gutes Beispiel an gelebtem Naturschutz zu geben.

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Herausforderung: Klimaanpassung im historischen Quartier

Im Sommer ist es oft stickig im historischen Wohnviertel (c) HESSENMAGAZIN.de
Im Sommer ist es oft stickig im historischen Wohnviertel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), das größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, weist in einer Pressemeldung auf die Notwendigkeit von Anpassungen in Altstädten hin: Infolge des Klimawandels werden historische Quartiere mit ihren oft engen, kompakten Baustrukturen und versiegelten Plätzen stärker als andere Stadtgebiete von Überhitzung, der Ausbildung von Wärmeinseln und den Folgen von Starkregenereignissen betroffen sein. Die zu erwartenden klimatischen Veränderungen können neben positiven Effekten wie eine verlängerte Freiluftsaison und kürzere Heizperioden spürbare negative Auswirkungen auf die Lebens- und Aufenthaltsqualität im historischen Quartier haben.

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Stechmücken - Schnaken und Co.

Stechmückenbesatz im Vergleich, Datenmaterial der KABS (c) Filliou, Wikimedia Commons[Hessen - Welt] Warmer Sommerregen, sumpfige kleine Pfützen, Tümpel oder auch Regentonnen im Garten sind mit ihrem stehenden Wasser Brutstätten für menschliche Plagegeister: Mücken. Wenn Stechmückenweibchen über uns herfallen und uns stechen, um sich von unserem Blut zu nähren, ist das extrem unangenehm. Der Stick juckt und wird oft rot.

Zurzeit haben Mücken beste Lebensbedingungen. In den wenigen Wochen, in denen aus abgelegten Eiern der Mücken Larven schlüpften, die etwa für drei Wochen an der Wasseroberfläche treiben, gab es Gewitter mit Starkregen und Überschwemmungen. Kurz danach hatten sie sich bereits verpuppt, so dass eine vertretbare Bekämpfung nicht mehr möglich ist. Der seit Jahren üblicherweise gegen Schnaken verwendete Wirkstoff BTI ist dann nicht mehr wirksam.

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Groß-Umstadt gegen den Trend: Pflaster statt Hecke

Groß-Umstadt lässt die Heckenstreifen in der Mühlstraße verschwinden (c) Groß-Umstadt [Groß-Umstadt versus Frankfurt] Ein wichtiger Umwelttrend bewegt sich langsam aber sicher hin zum klimafreundlichen Grün in der Stadt. Während sich Frankfurt am Main als einzige (!) deutsche Stadt um den europäischen Titel "Green City" 2014 bemühte und letztendlich zur "Europäischen Stadt der Bäume" avancierte, beseitigt Groß-Umstadt allerdings gerade Hecken in der Stadt und ersetzt sie durch Pflaster.

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Zahl der Woche: Hausmüll, Reiseabfälle, Siedlungsabfälle...

Abfallsammler auf Raststätten an der Autobahn (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] 2012 fielen in Deutschland im Durchschnitt 611 Kilogramm Siedlungsabfall je Einwohner an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage von vorläufigen Eurostat-Daten mitteilt, lag die Abfallmenge damit deutlich über dem EU-Durchschnitt von rund 492 Kilogramm je Einwohner.

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Umdenken: Der Boden unserer Erde ist kein Dreck

Kornfeld: Beleg für gesunde Landwirtschaft? (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland im Juni 2014] Korn wächst heran, auf einem Feld - so weit das Auge recht. In unseren Köpfen ist das immer noch ein Beleg für gesunde Landwirtschaft. Doch wer genau hinschaut, sieht, dass der Boden vertrocknet, ausgelaugt und vergiftet ist. Eine "gute" Ernte wird per Dünger und Pestizid erzwungen. Damit ruinieren "konventionell" arbeitende Landwirte die fruchtbare Humusschicht. Eine Spirale, die sich zuzieht, bis die Felder "übernutzt" sind und die Qualität des Bodens fatale Ausmaße annimmt.

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Bienenweiden für gefährdete Wildbienen

Wildbiene (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Wenn es draußen wärmer wird, blühen bald die ersten Blumen. Mit ihnen kommen die Wildbienen. Diese wilden Verwandten der Honigbienen produzieren zwar keinen süßen Brotaufstrich, dennoch sind die über 550 in Deutschland heimischen Wildbienenarten als Pflanzenbestäuber unverzichtbar. Der Gegenwert der Bestäubungsleistung durch Bienen und andere Insekten beträgt allein in Europa über 14 Milliarden Euro pro Jahr.

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Der Früh-Frühling ist da!

Anfang März 2014 gepflückt: Rosenknospen, Kirschblüten und Wiesenblumen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Dass man nahezu das ganze Jahr über Gänseblümchen auf der Wiese findet, ist im Zuge der globalen Erderwärmung keinem mehr wirklich eine Zeile wert. Jetzt wundern sich aufmerksame Leute eher darüber, dass manche Kirschen bereits blühen, die Rosen ausgeschlagen haben und weitere bunte Wiesenblumen sprießen. Die Umschaltung vom viertwärmsten Winter seit 1881 zum meteorologischen Frühling am 1. März ist damit erfolgt. Kein Übergang, kein langsames Entwickeln - wir sind mittendrin.

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Blick auf die Wetterau in unserem Hessenland

Blick vom Glauberg Richtung Frankfurt (c) HESSENMAGAZIN.de
Blick vom Glauberg in Richtung Frankfurt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Wetterau] Einst galt der flache Landstrich zwischen Vogelsberg und Taunus wegen der vielen Weizenfelder als "goldene" Kornkammer Hessens. Heute sieht man vom Glauberg in der östlichen Wetterau aus über rund 40 Kilometer zersiedelte Landschaft hinweg die Hochhäuser Frankfurts. Im Vordergrund stehen acht zeltartige Gär-Silos der "Anbauervereinigung Biogas Altenstadt". Anstatt auf das Korn für das tägliche Brot deutet solches auf die Produktion von Gas hin - plus das Problem mit Monokulturen* durch übermäßgien und wiederholten Maisanbau.

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Februarsonntag 2014: Es gibt kein schlechtes Wetter...

Stand up Paddling am 9. Februar 2014 auf dem Main (c) HESSENMAGAZIN.de
Stand up Paddling: Sonntagsspaziergang am 9. Februar 2014 auf dem Main (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Wer nicht die falsche Kleidung, sondern die richtige überstreift, kann sogar bei 6 Grad Außentemperatur und steifer Brise über das Wasser laufen - äh: paddeln - wie man hier sehen kann.

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Stille Rot-Sinfonie am kalten See

Sunset im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Sunset im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Vogelsberg] Selten sieht man in den tieferen Regionen Hessens solche intensiven Farbspiele am Himmel wie auf den Höhen des Vogelsberges. In den Tälern, zwischen Häusern und engen Hügeln, kommen die letzten Strahlen der Sonne nicht so ungehindert durch. Zudem fehlt auf den tief gelegenen Gewässern die zarte Eissicht, die der Nieder-Mooser See auf 500 Höhenmetern bei diesen Temperaturen schon aufweisen kann.

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Get InWolfed: Eine Chance für Isegrim

Rotkäppchen im Wald (c) NABU / M. Bathen[Hessen / Deutschland] Dass Deutschland und der Wolf wieder zusammen gehören, darum bemüht sich seit einiger Zeit der NABU (Naturschutzbund). Im Rahmen seiner Kampagne "Willkommen Wolf" hatte er den Wettbewerb "Wanted" ausgeschrieben, der nicht nur nachdenklich machende sondern auch witzige Ideen hervorbrachte wie beispielsweise: Gelb gebogen und günstig - Bananen ins Jagdrecht.

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Xaver: Die Kehrseite des Sturms

Stürmische Himmelsvorschau: Xaver kommt (c) HESSENMAGAZIN.de
Stürmische Himmelsvorschau - beleuchtet von der untergehenden Sonne: Xaver kommt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Er fegte am Nikolaustag 2013 mit eiskalter Polarluft über Deutschland hinweg, brachte Schnee, Regen, Orkanböen, Überflutungen und beschäftigte sämtliche Medien mit Warnmeldungen plus ständigen Vor- und Nachberichten: der Sturm Xaver war nicht nur über uns am Himmel präsent.

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Gentechnik und Co.: Wir würden es gerne verstehen

Von der Ronneburg bis zum Hoherodskopf: Fruchtbares Land? (c) Brigitta Möllermann
Von der Ronneburg bis zum Hoherodskopf: Endlose Mais- und Rapsfelder. Fruchtbares Land? (c) Brigitta Möllermann

[Hessen - Europa] Wüssten nicht nur wenige Eingeweihte und Spezialisten (Umweltschützer und Landwirte z. B.), was genau Gentechnik ist, wohin sie führt und welchen Schaden sie anrichtet, könnten mehr von uns auch jetzt mit dagegen protestierten. Folgender Aufruf von Annemarie Volling, Koordinatorin Gentechnikfreie Regionen in Deutschland, hätte dann wohl auch die entsprechende Wirkung: "Liebe Aktive für die gentechnikfreie Landwirtschaft, kommenden Mittwoch wird die EU-Kommission Medienberichten zufolge entscheiden, ob womöglich bald eine neue gentechnisch veränderte Pflanze in der EU angebaut werden darf.

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Sommerwarmer Herbst 2013

Pilze neben Gänseblümchen - Herbst? (c) HESSENMAGAZIN.de
Pilze neben Gänseblümchen - Herbst? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Sommer in Form des Hochs "Natassja" oder "Oldenburgia" (who knows :-) spurtet in den letzten Oktobertagen noch einmal durch Deutschland. Wer jetzt schon seinen Daunenmantel ausgemottelt hatte, schwitzt bei Mittagstemperaturen um 20 Grad im wärmsten Oktober seit 24 Jahren.

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22. Oktober 2013: Das Schönste zuerst

Mond über Hanau (c) Brigitta Möllermann
Mond über Hanau (c) Brigitta Möllermann

[Hanau am Main] Dort, wo normalerweise am Abend die Sonne untergeht, zieht zurzeit gerade der Mond seine Bahn. Bevor er abtaucht und im Dunst über dem Taunus verschwindet, beleuchtet er mit seinem fahlen Glanz die Straßen Hanaus. Kaum jemand bemerkt es, da dort nachts die Lichter nicht ausgehen.

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Dossier 'Hüter unser Natur': Förster, Bauern, Bürger und Stadtplaner

Unberührte Natur ist selten geworden (c) Brigitta Möllermann[Hessen - Welt] Am Anfang war Natur etwas Selbstverständliches. Sie umgab Menschen und Tiere, ohne dass sich jemand darum kümmern musste. Alles wuchs und gedieh von alleine - nach Regeln, für die sich lange niemand interessierte. Inzwischen ist das "Reich der Natur" zur Umwelt geworden, zu deren Schutz wir uns etwas einfallen lassen müssen. Denn wie Goethe über die Natur schrieb, stimmt es längst nicht mehr: "Sie ist ganz, und doch immer unvollendet. So wie sie’s treibt, kann sie’s immer treiben."

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Kinzigtal: Das Leben am und im ehemaligen Baggersee

Natur geschützter Ruhlsee in der Kinzigaue (c) HESSENMAGAZIN.de
Natur geschützter Ruhlsee in der Kinzigaue (c) HESSENMAGAZIN.de

[Langenselbold / Kinzigtal] Natur war schon immer da, denken viele von uns. Überall dort, wo es grün ist, etwas wächst und herumflattert, ist sie immerwährend zu Hause, und es geht ihr gut. Weit gefehlt: Wenn wir Menschen uns einmischen, in der Erde herumbuddeln, um das Unterste nach oben zu kehren, Bäche zwischen Betonwänden einmauern und den Bezug zum Wesentlichen verlieren, geht etwas richtig schief.

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Spektakuläre Fledermausfunde im Spessart

Zweifarbfledermaus (c) Udo Klein / HGON

[Spessart] Nicht nur in tropischen Wäldern lassen sich noch heute unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdecken. Auch unsere heimischen Wälder sind in vielen Bereichen noch unerforscht. Und bergen manche Überraschung: Naturschützer im Spessart fanden im Sommer 2013 in der Lützel bei Biebergemünd im Main-Kinzig-Kreis die erste Zweifarbfledermaus.

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Umweltgerechte Waldnutzung: Expertenbeirat für Waldpolitik

Ökosystem: Natur im Gleichgewicht halten (c) HESSENMAGAZIN.de[Frankfurt] Der Frankfurter Zoodirektor Manfred Niekisch ist im Sommer 2013 in den wissenschaftlichen Beirat für Waldpolitik berufen worden. Die Ernennung des Ökologen erfolgte durch Bundesministerin Ilse Aigner. Der neu gegründete Beirat für Waldpolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) soll die Bundesregierung bei der Gestaltung einer nachhaltigen Waldpolitik in Deutschland unterstützen. Er besteht aus 15 Universitätsprofessoren aus unterschiedlichen Fachdisziplinen, die über besondere wissenschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen in Waldschutz und nachhaltiger Waldnutzung verfügen.

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DWD: Hochsommer wie aus dem Bilderbuch

Mancher schaut in den letzten Julitagen besorgt zum Himmel hinauf (c) HESSENMAGAZIN.de
Mancher schaut in den letzten Julitagen besorgt zum Himmel hinauf (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen / Deutschland] Anfang des Monats Juli 2013 stellte sich die Wetterlage grundlegend um: Während zuvor Tiefdruckgebiete das Geschehen bestimmt hatten, dominierte nun hoher Luftdruck. Der brachte außergewöhnlich viel Sonnenschein und in den ersten beiden Monatsdritteln angenehme Temperaturen, später aber bei zunehmender Hitze und Schwüle auch große Trockenheit. Örtlich entluden sich kräftige Gewitter mit Hagel und großen Niederschlagsmengen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Der August 2013 startete mit Gluthitze wie im Süden

Ernte mit Schutzschirm (c) HESSENMAGAZIN.de
Ernte mit Schutzschirm (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen und Drumherum] Abgesehen davon, dass auch auf sie die Sonne unbarmherzig herunter sengt, haben die Bauern gerade eine gute Saison. Die Vegetation holte - zumindest in punkto Getreide - auf, was zu Anfang des Sommers ins kalte Wasser fiel. Die Ernte wird recht gut, wenn auch keine "Spitzenernte", meint der Bauernverband. Und fügt hinzu: "Die Lage auf den Kartoffeläckern hat sich verschärft." Das hängt wohl mit dem fehlenden Regen zusammen.

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Juli 2013 - Ein irrer Sommer: Das haben wir nun davon

Juli 2013: Sonnenaufgang über Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Eben hatten wir noch Hochwasser (Juni 2013: Wasser - Oberkante - Unterlippe <-KLICK), da trifft schon die erste Meldung aus dem Main-Kinzig-Kreis ein: "Das anhaltende trockene Sommerwetter kann zu Niedrigwasser in den Bächen führen". Gleichzeitig wird zurzeit vor Wald- und Wiesenbrand gewarnt, und eine Hitzemeldung jagt die nächste. Hinzu kommt, dass angekündigte Gewitter, begleitet von Starkregen und Hagel, lokal eng begrenzt sind auf wenige Quadratkilometer. Wenn jetzt noch jemand glaubt, das wäre "normal" und schon immer so gewesen, belügt er sich selbst.

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Zurück zum Absender: Walfleisch

Greenpeace-Kletterer am Frachter Eilbeck (c) Daniel Müller / Greenpeace[Unsere Welt] Sechs Container mit Finnwalfleisch sind nach dem Protest von Greenpeace-Aktivisten am 22. Juli 2013 wieder im Hafen von Reykjavik abgeladen worden. Greenpeace hat den Rücktransport von Hamburg über Rotterdam nach Reykjavik in den jeweiligen Häfen überprüft. Am 5. Juli war aufgedeckt worden, dass Walfleisch über den Hamburger Hafen nach Japan geliefert werden sollte. Die verantwortlichen Transportfirmen schickten daraufhin die Container mit der Menge von etwa zehn toten Finnwalen an den Absender zurück.

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Wo die Milch herkommt: Schulbauernhöfe in Oberhessen

Grassilage: Andrea Rahn-Farr erklärt Schülerinnen und Schülern das Grundfuttermittel der wiederkäuenden Kühe (c) Wetteraukreis[Wetterau - Hessen] Auch in ländlichen Regionen weiß nicht jede Kind, wo unsere Nahrungsmittel herkommen oder wie sie weiterverarbeitet werden. Vor einigen Jahren haben sich deshalb einige landwirtschaftliche Betriebe zusammengeschlossen, die Schülerinnen und Schülern die praktische Landwirtschaft näher bringen wollen. Da gibt es viel zu erleben, zum Beispiel beim Milchviehbetrieb der Familie Rahn-Farr in Rinderbügen und bei Familie Schmück in Büdingen.

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Ostfriesland: Modellregion für Entsorgung von Meeresmüll

Nordseeküste - Neuharlingersiel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Neuharlingersiel / Ostfriesland / Deutschland] Seit 5. Juli 2013 ist damit das Entsorgungssystem für gefischten Müll in Ostfriesland vollständig. Zusätzlich entsorgen jetzt die Fischer aus Dornumersiel und Neuharlingersielden auf See gefischten Müll umweltgerecht, ohne dafür bezahlen zu müssen. Dafür sorgt das Projekt „Fishing for Litter“, das vom Land Niedersachsen und dem NABU gemeinsam mit den niedersächsischen Küstenfischern organisiert wird. Der Ausbau in der Region Ostfriesland ist damit erfolgreich abgeschlossen. An der gesamten Nord- und Ostseeküste beteiligen sich mehr als 70 Fischer an dem Projekt.

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Endlich Sommer!

Schöne Ferien (c) HESSENMAGAZIN.de
Schöne Ferien (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Passend zum Beginn der Sommerferien 2013 in Hessen wurde das Wetter schön - sommerlich. Fast haben wir schon vergessen, dass wir eben noch Jacken und lange Hosen tragen mussten.

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Shootingstar Gänseblümchen - Heilkraut und Suppeneinlage

 Gänseblümchen: Tausendsassa? (c) HESSENMAGAZIN.de
Gänseblümchen: Tausendsassa? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Ein unscheinbares Pflänzchen hat Karriere gemacht: Gänseblümchen werden seit einiger Zeit in Gewächshäusern vorgezogen und im Gartenmarkt in kleinen Plastiktöpfchen verkauft. Rund zwei Euro kostet dann so ein gezüchtetes "Heilkraut" mit dem lateinischen Namen Bellis perennis. Wir erfahren auf einem Schildchen, dass es einen sonnigen bis halbschattigen Standort braucht und als "Bodendecker" zehn Zentimeter hoch wird. Und wozu es gebraucht werden kann: Die jungen Blättchen für einen (Zwergen-)Salat, Blätter und Blüten für einen Tee gegen Husten oder einfach als Abführmittel. Für Heilumschläge könne man es auch noch verwenden.

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Hessenwetter Ende Mai: Der Regen könnte demnächst etwas wärmer werden

Keine Lust auf einen Spaziergang (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Es schau(d)ert uns, kaum jemand mag noch vor die Tür gehen. Wind und starker Regen sind auch für die nächsten Tage angesagt, die Temperaturen liegen auf einem durchschnittlichen Dezember-Niveau um die 10 Grad plus. Selbst Gewitter machen vor uns nicht halt.

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Durchhalten, der Sommer kommt bestimmt!

Vogel und Gänse im Baum am Mainufer (c) HESSENMAGAZIN.de
Drei Vögel im Baum am Mainufer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Mitte Mai 2013: Es sind die Eisheiligen, die uns zurzeit gerade heimsuchen und dafür sorgen, dass wir die Heizung wieder aufdrehen müssen. Trotzdem wir bisher nur wenige milde Tage im April und Mai erleben konnten, an denen teilweise sogar sommerliche Temperaturen herrschten, verlieren wir jedoch keineswegs die Hoffnung ;-)

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Pestizid: Roundup von Monsanto - ein Wundermittel?

Umweltschädliche Monokultur mit Raps (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Bauern in Argentinien halten ihre Äcker frei von Unkraut, indem sie Unkrautvernichter mit Glyphosat auf ihre Böden spritzen. Jedes Jahr - immer wieder - und das bereits seit Jahren. Für die Hersteller sind solche giftigen Mittel ein Milliardengeschäft. Auch wir in Deutschland benutzen entsprechende "Pflanzenschutz"-Mittel - unter anderem für "nachwachsende Rohstoffe", die hoch subventioniert der Energiewende dienen, sprich: Monokulturen aus Mais und Raps. Ebenso werden im Getreide-, Obst- und Weinbau  Unkrautvernichter großflächig angewendet. Und sogar Hobbygärtner machen es sich einfach. Statt Unkraut zu zupfen, kaufen sie frei verkäufliches "Roundup" im Baumarkt.

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Wildkätzchen im Wald lassen

Wildkatzenfamilie (c) Thomas-Stephan / BUND-Wildkatzensprung[Hessen - Deutschland] Wer in Frühjahr beim Waldspaziergang auf maunzende Katzenkinder trifft, sollte diese auf keinen Fall stören oder gar mitnehmen! Denn es sind keine weggelaufenen Hauskatzen sondern junge Wildkatzen, die jetzt im Frühling im Wald zur Welt kommen. Die wilden Verwandten unserer Hauskatzen leben bereits seit Jahrtausenden versteckt in unseren Wäldern und sind streng geschützt.

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Kapriolen - Wetter und mehr - Durchblick gewünscht

Es werde Licht (c) HESSENMAGAZIN.de
Es werde Licht (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] März 2013 - Im Moment ist es schwer, an die Erderwärmung zu glauben, die mit dem von uns Menschen verursachten Klimawandel einher kommt: Obwohl der Tag nun rund 12 Stunden Helligkeit aufweist, der Kalender auf Frühlingsanfang steht, kommen weder Wärme noch rechte Freude auf. Und die Heizung rattert weiter, der Jahresverbrauch an Energie erreicht ungeahnte Höhen.

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Highnoon am 13. März 2013: Aus aktuellem Anlass

Keine Blitzer heute - Staupilot mit Dudelfunk

13. März 2013 - Mittags in Hanau: Es schneit (c) HESSENMAGAZIN.de
Mittags in Hanau: Es schneit, doch der Verkehr rollt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Der am meisten gehörte Radiosender unseres Hessenlandes berichtet den ganzen Tag vom "Schneechaos" auf unseren Straßen. HESSENMAGAZIN stimmt einem möglichen CHAOS zu, möchte es aber lieber VERKEHRSCHAOS genannt wissen. Doch unbeirrt schickt HIT Radio FFH Reporter zur Massenkarambolage auf der Autobahn A 45 bei Wölfersheim, an der 100 Fahrzeuge beteiligt sind. Daran war bestimmt nicht der Schnee schuld, sondern der zu geringe Abstand und nicht angepasste Geschwindigkeit*. Wetten?

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Märzwinter 2013: Es schneit bis in die Niederungen

Winterapfel: Amselfrühstück auf Schnee bedecktem Balkon (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] In den kommenden Tagen wird wieder Schnee und Eis unser Hessenland bedecken. Wem dann unsere Vögel leid tun, die schon den Frühling herbei zwitschern wollten, sollte sich erinnern: Beim Thema Winterfütterung ist wichtig, nur artgerechtes Futter auszulegen. Und obwohl die Amsel auf unserem Foto ein so genannter Allesfresser* ist, sollte man ihr keine Pommes Frites vorsetzen.

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Das Ende des Winters rückt näher

Nieder-Mooser See im Vogelsberg: Der Schnee schmilzt (c) HESSENMAGAZIN.de
Nieder-Mooser See im Vogelsberg: Der Schnee schmilzt (c) HESSENMAGAZIN.de

Rückblick: Deutschlandwetter im Februar 2013

[Hessen - Deutschland] An den ersten Februartagen bestimmte eine milde Westströmung das Wetter in Mitteleuropa. Anschließend gelangte Deutschland in den Bereich kälterer Luft mit häufigen, teils auch starken Schneefällen. Im ganzen Monat herrschte extreme Sonnenscheinarmut – vor allem im Nordosten traten fast ausnahmslos neue Minusrekorde auf. Die Monatsmitteltemperatur lag insgesamt unter dem Soll, bei den Niederschlägen Bei negativer Temperaturabweichung traf der Februar 2013 recht genau seinen Niederschlagsdurchschnitt. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

 

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Für die Natur aufs richtige Pferd gesetzt

Wieder aktuell: Holzrücken mit dem Pferd (c) HESSENMAGAZIN.de
Wieder aktuell: Holzrücken mit dem Pferd (c) HESSENMAGAZIN.de

[Bad-Nauheim / Florstadt] Dass moderne Forstwirtschaft und Arbeitspferde keinen Widerspruch bilden, demonstrierte Ralf Zauner aus Florstadt am Samstag, den 23. Februar 2013, im Wald bei Bad Nauheim. Er belegte, dass es Vorteile bringt, mit Rückepferd und Maschine im Wald zu arbeiten. Forst, Menschen und Tiere profitieren gleichermaßen davon.

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Hallo Sonne: Trüber Winterausgang mit Hoffnungsschimmer

Die Sonne blinzelt durch ein Loch im graublauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de
Die Sonne blinzelt durch ein Loch im graublauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Es ist fast wie in der Politik: Alle reden darüber, aber keiner kann es ändern. Das Wetter bleibt unbeeindruckbar und trüb in diesem Winter 2012 / 2013. So wenig Sonnenschein gab es schon lange nicht mehr.

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Im Februar der Winter

Vogelsberger Wald an der Herchenhainer Höhe (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberger Wald an der Herchenhainer Höhe auf 733 Höhenmetern im Februar (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Aus aktuellem Anlass zeigen wir ein Bild vom "normalen" Winter. Er ist im Februar noch da - und war eigentlich gar nicht weg. Sehr rar macht sich im Jahr 2013 allerdings die Sonne. Sie hat bisher noch nicht einmal die Hälfte ihres Sonnensschein-Solls erfüllt. Der Januar und der Februar waren deswegen leider trübe Monate, die in den tieferen Lagen unseres Hessenlandes nur "Schmuddelwetter" verursachten.

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Unterstützung für den Schwarzstorch: Zwei künstliche Nistplattformen

Nistplattform für den Schwarzstorch (c) Forstamt Romrod[Romrod - Vogelsberg] Ende Januar 2013 wurden durch drei Kunsthorstbau-Spezialisten aus Niedersachsen im Revier Zell in der Nähe des Feldatals an zwei verschiedenen Standorten künstliche Horstplattformen in schwindelnder Höhe errichtet. Geplant und organisiert wurde das Vorhaben durch den 1. Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald – Kreisverband Vogelsberg, Hans-Jürgen Rupp, in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Revierleiter Hermann Wilhelm und der staatliche Vogelschutzwarte. Die Finanzierung war durch eine großzügige Spende der OVAG sichergestellt worden.

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2012-13: Der Winter, der sich so toll gebärdet

Deutschlandwetter im Januar 2013

Die Sonne macht sich rar (c) HESSENMAGAZIN.de
Die Sonne macht sich rar (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Milde und kalte Witterungsperioden wechselten sich ab: Der Januar 2013 beeindruckte durch eine lange Kältewelle, die für eine negative Temperaturbilanz allerdings nicht ausreichte. Ursache hierfür waren frühlingshafte Phasen in der ersten Dekade und gegen Monatsende. Insgesamt verlief der Januar vergleichsweise mild aber sehr sonnenscheinarm. Die Niederschlagsmenge erreichte das Soll. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Umweltqualität in Deutschland: Industriebetriebe unter die Lupe nehmen

Das Kraftwerk Staudinger bei Hanau leitet Kühlwasser in den Main (c) HESSENMAGAZIN.de
Das mit Kohle betriebene Dampfkraftwerk Staudinger bei Hanau leitet Kühlwasser in den Main - Foto: 2012 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Wie viele Schadstoffe stößt der Industriebetrieb in meiner Nachbarschaft aus und welche Stoffe sind in Abwässern enthalten, die durch Kläranlagen entlassen werden? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt es auf einer Internetplattform des Umweltbundesamtes. Sie gibt Auskunft, wie viele Schadstoffe Industriebetriebe in die Umwelt entlassen und wie viele Abfälle sie außerhalb ihres Betriebes entsorgen.

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Jahresrückblick 2012 des Deutschen Wetterdienstes

Winterlicher Blick von der Hohen Straße Richtung Süden (c) HESSENMAGAZIN.de
Winterlicher Blick von der Hohen Straße Richtung Süden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] 2012 traten in ganz Deutschland wieder viele Unwetter auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2012 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30.000mal vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese auch dokumentiert. Wie im Jahr zuvor wurden zusätzlich Medienberichte über größere Schäden gesammelt und ausgewertet.

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Draußen zur blauen Stunde

Herbstlicher Himmel mit Halo (c) HESSENMAGAZIN.de
Herbstlicher Himmel mit Halo (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wenn die Sonne untergeht, im Himmel aber noch Licht ist, beginnt die blaue Stunde - eine Zeit für Romantik und zum Träumen. Bevor die Nacht alles verhüllt, fotografiert man genau dann unvergessliche Momente in ganz einem besonderem Licht. Als Besonderheit leuchtet auf dem Foto ein buntes Halo zwischen den verwehten Wolken hervor. Es ist eine optische "Erscheinung", die durch die Lichtbrechung in den Eiskristallen der Atmosphäre hervorgerufen wird. 

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Winter im Oktober: Die vierte Jahreszeit hat begonnen

Hanau Ende Oktober: Der Winter hat auch im Flachland Einzug gehalten (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau - Ende Oktober: Der Winter hat auch im Flachland Einzug gehalten (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Kalt ist es geworden, es riecht wieder nach Schnee. Frisch und prickelnd atmet man die Luft ein durch den Schal, die Mütze ist tief über die Ohren gezogen. An vielen Bäumen hängen noch Blätter, und auf den Gehwegen liegt eine Menge Laub, das niemand mehr wegkehren konnte. Die Straße ist rutschig, doch bei einer Temperatur von einigen Minusgraden fährt jeder vernünftige Mensch vorsichtig.

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Nicht schön, aber sehr nützlich im Garten

Erdkröte im feuchten Betonbecken (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Europa] Was viele nicht wissen: Kröten sind Fleischfresser. Sie verzehren mit Vorliebe Schnecken, Würmer, Spinnen und kleine wirbellose Tiere, die im Garten als Schädlinge auftreten können. Ihr Nahrungsspektrum macht sie damit zu einem sehr effektiven Nützling. Die Erdkröte ist bei uns am häufigsten anzutreffen. Sie ist "Lurch des Jahres 2012" und darf als besonders geschützte Art nicht gefangen, verletzt oder getötet werden.

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Nicht einfach Fisch: Sonnen - Karpfen blau

Karpfen im Parkteich (c) HESSENMAGAZIN.de
Karpfen im Parkteich (c) HESSENMAGAZIN.de

[Wilhelmsbad - Hanau] Vielleicht ahnt dieser sich "sonnende" Karpfen nicht, dass er uns nicht nur zu Weihnachten oder Silvester mundet, sondern einer alten Tradition nach auch in allen Monaten mit "r" (von September bis April). Der Speisefisch, hier in einem flachen Süßwasserteich des Braubachs gehalten, wird an dieser Stelle nicht geangelt.

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Das eigene Kraftwerk im Keller: Dezentraler Energiespeicher

Technologie zum Speichern von elektrischer Energie

Vogelsberg: Solarfeld bei Ober-Moos (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberg: Solarfeld bei Ober-Moos (c) HESSENMAGAZIN.de

[Schotten / Vogelsberg] Weg von fossilen und atomaren Energieerzeugern - hin zu regenerativen Energien ist das Ziel der Deutschen. Ein Problem dabei ist die Speicherung des erzeugten Stroms. Auf Einladung des Vereins Erneuerbare Energien für Schotten (EES) erläuterte Jens Gröschner das „Hauskraftwerk EnerStore“. Der Schaltschrank mit den Batterien eines 20 KW/h-Speichers passt in jeden Keller. Der Strom der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach kann gespeichert und zeitversetzt bei fehlendem Sonnenschein wieder verbraucht werden. Mit einer PV-Anlage von 8 KWp kann ein Vierpersonenhaushalt damit über 70 Prozent seines Energie-Jahresverbrauchs selber erzeugen.

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Für das Urlaubsfeeling im eigenen Garten: Südliche Pflanzen überwintern

Pflanzen überwintern im Gewächshaus (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Wer seine Palmen von der Terrasse, den Säulenwacholder, die Olivenbäumchen oder zitronige Kübelpflanzen gut über den Winter bringen möchte, kann sich ein Gewächshaus zulegen.

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Die Spatzen pfeifen es nicht mehr von den Dächern

Spatz: Kleiner aufgeplusterter Geselle (c)HESSENMAGAZIN.de
Spatz: Kleiner aufgeplusterter Geselle (c)HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Unsere städtischen und auch ländlichen Mitbewohner, die "Haussperlinge", auch Spatz genannt, sind weniger an der Zahl geworden. Man hört sie selten und sieht sie kaum noch. Und wenn sie doch einmal zum Krümel-aufpicken vorbeikommen, sind sie sehr scheu.

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Natur - Summer in the City 2012

Hanau: Buchfinkweibchen am Mainbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de
Auf der Suche nach einem "Drink": Buchfinkweibchen am Mainbalkon in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] In diesem Sommer hatten wir bereits zwei heiße Perioden - kurz und knackig zwar, aber das Extrem in all dem kühlen Nass von oben war trotzdem nervig. Zudem kommt gerade (zu spät - es regnete vor kurzem wieder) aus Fulda eine Pressebitte an die Bevölkerung, Vogeltränken aufzustellen: "Auch die Vögel in Ihrem Garten freuen sich über erfrischende Getränke und ein kühlendes Bad!"

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Die elfte Plage der Menschheit: Das Wetter im Sommer 2012

37 Grad im Schatten (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] 27. Juli 2012: In der letzten Juliwoche heizt uns der Wettergott erst einmal so richtig ein, ehe die unerträglich schwüle Hitze vom Tief SUSANNE und einem Gewittertief namens TINKE mit Sturm und Regen vertrieben wird. Die ZEIT online berichtet von Hitzerekorden über 35 Grad im Schatten und extrem hohen Ozonwerten. Der Deutsche Wetterdienst benennt als Thema des Tages "Hitze und Schwüle" und gibt Parolen für die nächsten Tage aus: "Wechselhaft und weiterhin sommerlich warm".

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Reichlicher Regen im Juni und Juli ist ein Glücksfall für den Wald

Regen und Sonne über dem Vogelsberger Oberwald bei Ulrichstein (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Der andauernde Regen der vergangenen Tage und Wochen hat manchem Erholungsbedürftigen den Urlaub verdorben - doch für den Wald war er ein Segen. Der viele Niederschlag hat dem Wald sehr gut getan. „Wir haben diesen Sommer sattgrüne Wälder und auch die Vegetation am Boden und an den Waldrändern ist voller Kraft“, meint Christoph von Eisenhart Rothe, Landesgeschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Hessen. „Dies haben wir dem Regen zu verdanken, der meist gleichmäßig fiel und somit gut vom Boden aufgenommen werden konnte“.

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Unkenntnis oder Mobbing? Wenn gegen Tiere Stimmung gemacht wird

Der Biber ist schwer verärgert (c) Brigitta Möllermann / HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland - Welt] Die Vereinten Nationen, das Umweltbundesamt und unsere Naturschützer bemühen sich darum, die Notwendigkeit der Rückkehr biologischer Vielfalt verstärkt der Öffentlichkeit nahe zu bringen. Doch genau das ignorierten einige Medien - die Frankfurter Neue Presse und die Frankfurter Allgemeine (FAZ) - gerade eben (im Juli 2012), als sie den Biber, ein Tier, das langsam wieder Einzug in Deutschland hält, Plagegeist nannten: "Der Biber ist in Hessen wieder auf dem Damm. Doch je weiter sich der Nager ausbreitet, desto näher rückt er auch den Menschen auf den Pelz. Wenn die emsigen Baumeister dann Gewässer überfluten oder Bäume fällen, kann es teuer werden." (Zitat aus FNP + FAZ)

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Feldhamster: Vom Aussterben bedroht

Wohnraum gesucht – Schilder informieren über Feldhamsterschutz

Der Feldhamster ist selten geworden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Wetterau] „Suche 3-Zimmer-Wohnung, Kellergeschoss, ruhige Wohnlage, mit reichhaltigem Lebensmittelangebot in der Umgebung und gern mit abwechslungsreichem Nachtleben.“ Diese Meldung steht nicht im Anzeigenteil einer Zeitung, weil dieser Wohnungssuchende nur etwa 30 cm groß ist und seine Wohnung mit Futter-, Wohn- und Müllkammer vorzugsweise selbst gräbt. Er ist ein alteingesessener Bewohner der Wetterau: Der Feldhamster.

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Das besondere Sommerwetter 2012: Wer schnell ist...

Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de
Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Da ist er wieder, der bunte Bogen, den Regen und Sonne für einige herrliche Momente in die Luft zaubern. Wer sich beeilt, kann jetzt reich werden. Am Ende des Regenbogens ist ein Topf Gold in der Erde vergraben.

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Umweltdelikte und Straftaten: Nicht wegschauen

Müll: Abgeladen in der Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] BILD schreibt am 15. Juli 2012, laut dpa es hätte im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Umweltstraftaten gegeben, die das hessische Landeskriminalamt (LKA) registriert hätte. Es geht dabei um Abfall (u. a. auch alte Autos), der nicht ordnungsgemäß entsorgt wurde, bis hin zu giftigen Chemikalien, die in Flüsse gekippt oder eingeleitet wurden. Die "Umweltsünder" kommen aus dem privaten und dem gewerblichen Bereich. Ausgebildete Strahlenschutz-Spezialisten des LKA in Stuttgart werden zusätzlich im Internet fündig, wenn online - oft unbewusst - radioaktiv strahlende Gegenstände verkauft werden.

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Gut zu wissen: Wohin mit alten, ausrangierten 'Wind-Mühlen'?

Windkrafträder im Abendlicht (c) HESSENMAGAZIN.de[Vogelsberg - Hessen - Polen] Es geht die Mär, in Polen oder auch in Tschechien könnte man alles gebrauchen. Selbst unsere Uralt-Windkräfträder. Wenn sie bei uns durch hochmoderne Anlagen ersetzt (im Fachjargon: rückgebaut) werden, nimmt man uns den Schrott - äh, die alten Teile - für den Osten ab. Was damit geschieht, wissen wir (noch) nicht. Vorerst fanden wir rein zufällig eine Meldung der Polzei, die solche entsprechenden Transporte kürzlich auf der Autobahn stoppte. Wegen technischer Mängel der Schwertransporter und mangelhafter Ladungssicherung wurden die Autobahnkolosse rund eine Woche am Hasselberg festgesetzt.

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Mitte Juli 2012: Nix wie weg...

Auf einem Feldweg in der Wetterau: Mit dem Quad unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de
Auf einem Feldweg in der Wetterau: Mit dem Quad unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Alle haben Ferien, sind im Urlaub oder wenigstens irgendwo in der Region unterwegs. Die "richtige" Outdoorausrüstung wiegt schwer in diesen Tagen: Mit Schirm, Wind-Jacke, Sonnenhut, krempelbarer Hose und Wechselshirt plus ein paar luftigen Sandalen kommt man eventuell gut zurecht. Der Wetterbericht Mitte Juli 2012 verheißt uns: wechselhaft, frischen Wind, zwischendurch heftige Schauer bis hin zu Wolkenlücken mit heißem Sonnenschein.

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Wilder Sommer in Deutschland: Das Wetter im Juni 2012

Erst ab der zweiten Monatshälfte halbwegs sommerlich

Margariten: Wilde Sommerblumen (c) HESSENMAGAZIN.de
Margariten: Wilde Sommerblumen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Juni des Jahres 2012 fiel je nach Region sehr unterschiedlich aus. Nach Norden zu eher kühl, mit zahlreichen Regentagen und sonnenscheinarm, im Süden dagegen wärmer und sonniger. Während anfangs noch vorwiegend regenreiche und kühle Atlantikluft das Wettergeschehen abwechslungsreich gestaltete, setzte zur Monatsmitte die Zufuhr feucht-warmer und zu heftigen Gewittern neigender Warmluft ein. Resultat war ein typischer „Schaukelsommer“: Beständiges Wetter konnte sich kaum einstellen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen.

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Juni: Flugunfähiger Wildtier-Nachwuchs allerorten

Schwanfamilie in Hanau auf der Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de
Schwanfamilie in Hanau auf der Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Seit der Landesgartenschau 2002 ist die Kinzig in Hanau ein Refugium für Wasservögel geworden. Das ist schön anzusehen und wird auch genossen. Die Bewohner der Stadt gehen in der Idylle dieses "Grüngürtels" gerne spazieren, joggen und sind mit Fahrrad oder auch Hunden unterwegs.

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Rundengewinner: Vogelschutz kontra Windenergie

Wind - Energieanlagen im Naturpark Hoher Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Wind - Energieanlagen im Naturpark Hoher Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Ulrichstein / Hoher Vogelsberg / Kassel - Mai - Juni 2012] Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel entschied kürzlich in einem Eilverfahren eine Klage des NABU (Naturschutzbund) Hessen gegen die Betreibergesellschaften "hessenWind" (hessenEnergie der OVAG) und "Bürgerwind Ulrichstein" (137 Kommanditisten mit Einlagen in Höhe von insgesamt 11,7 Millionen Euro): Fünf von sieben Windkraftanlagen in Helpershain / Meiches mit einer Nabenhöhe von 138 Metern müssen vorerst still stehen.

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Auf die Finger geschaut: Erinnern Sie sich noch an EHEC?

Eingestellt ausgestellt: Holzhände für Zeichner (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Ein Jahr nach der EHEC-Krise mit 53 Todesfällen im Frühsommer 2011 ist die Epidemie noch immer völlig unzureichend aufgearbeitet, reklamiert die Verbraucherorganisation foodwatch. Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Gesundheitsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Zu diesem Ergebnis kommt eine 29-seitige Analyse, die von foodwatch unter dem Titel "Im Bockshorn" veröffentlicht wurde.

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Deutscher Wetterdienst bietet kostenlose Unwetterwarnungen

Dunkle Wolken: Unwetter Vorboten (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen - Deutschland] Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Rund 50.000 Interessenten haben diese kostenlosen Warnnewsletter bereits bestellt. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.

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Start in die warme Jahreszeit mit vergänglichen Schönheiten

Die ersten Frühlingsblüten (c) HESSENMAGAZIN.de
Die ersten Frühlingsboten am Baum (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Ein Fest für die Augen: Rosa-weiße Blüten künden jetzt rund 10 Tage lang vom Frühling. Duft und Farben kehren zurück, und unsere Welt wird wieder bunt. In wärmeren Gegenden - z. B. an der Bergstraße bzw. in der Pfalz - sind "Rosa Wochen" während der Mandelblüte angesagt. Auch die japanische Zierkirsche macht von sich reden: In diesem Jahr wird in Washington das 100. Kirschblütenfest begangen.

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Der Storch ist wieder eingetroffen

Adebar auf Futtersuche (c) HESSENMAGAZIN.de[Münster / Darmstadt-Dieburg] Meister Adebar ist aus Afrika zurück und hat sein Storchennest bei Dieburg seit Februar wieder bezogen. Dort wartet er seither auf den Frühling und auf Frau Storch, um eine Familie zu gründen. Seit 2009 gibt es eine Webcam auf einem von der HSE gestifteten ehemaligen Strommast mit einem Storchennest, das die Vögel seit dem Jahr 2000 nutzen. Betreut wird das Projekt vom Ornithologen Wolfgang Kleinheinz vom Nabu. Er hat in den vergangenen Jahren Nisthilfen geschaffen und ein Feuchtbiotop angelegt, das den Störchen ein reichhaltiges Nahrungsangebot bietet.

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Abendspaziergang auf der Hohen Straße

Blick zur 'Wolkenfabrik' Staudinger in Groß-Krotzenburg (c) HESSENMAGAZIN.de
Hinter dem Radler herangezoomt: 'Wolkenfabrik' Kraftwerk Staudinger in Groß-Krotzenburg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis + Wetterau, Vogelsberg, Fulda / Hessen] Auf der Hohen Straße, heute ein asphaltierter Radweg, kann man schöne Spaziergänge unternehmen. Ein (kleiner) Nachteil ist, man muss den gleichen Weg wieder zurückgehen. Doch genau das kann auch die Blickschärfe erhöhen, und man sieht, was einem sonst verborgen bleibt.

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Deutschlands Winter 2012: Von der Nordsee bis an die Alpen

Erderwärmung...?

Nordsee: Rettungsboot im Eis (c) Gisela Schwede
Nordsee: Rettungsboot im Eis (c) Gisela Schwede

[Hessen - Deutschland] Die Medien haben den strengen Frost des Februar ausführlich zum Thema gemacht, denn heuer ist manches anders: Auf der zugefrorenen Außenalster, dem "Binnensee" in Hamburg, wurde beispielsweise am Wochenende des 11. / 12. Februar 2012 eine Riesenparty auf dem Eis gefeiert. In den Alpen sind für die Passstraßen Schneeketten empfohlen, in den höheren Lagen entstanden mengenweise "störanfällige Triebschneeansammlungen". Das heißt, es besteht akute Lawinengefahr. Und wer kürzlich hinüber zu den ostfriesischen Inseln gelangen wollte, musste wegen des vereisten Wattenmeeres den Hubschrauber nehmen.

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Die Natur im Zugriff des Menschen

Die Geschichte im Schnelldurchlauf

Am Anfang war die Natur (c) HESSENMAGAZIN.de
Am Anfang war die Natur - Foto: (bm) HESSENMAGAZIN.de

Vom Homo erectus zum Neandertaler und zum Homo sapiens

Viele tausend Jahrhunderte schlugen die Menschen der Urzeit sich als nomadische Jäger und Sammler durch, bis sie sesshaft werden konnten. Eine wichtige Voraussetzung dafür war ein Ackerstück - einerseits zur laufenden Nahrungsproduktion und andererseits für die Herstellung von Essensvorräten. Um mehrere Felder anlegen zu können, musste meistens Platz durch Rodung des Waldes geschaffen werden. Mit den gewonnenen Stämmen und Ästen konnte zweckmäßigerweise gleich der Unterschlupf gebaut werden.

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Unwetterwarnungen werden schneller verbreitet

Unwetter (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Der Hessische Rundfunk startet mit einem neuen System zur schnelleren Verbreitung von Unwetterwarnungen. Ab sofort können im Falle von Unwettern die Menschen aktuell und rund um die Uhr im Hörfunk, im Fernsehen via Videotext und bei hr-online zuverlässig gewarnt werden. Die Daten bezieht der hr vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.

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Der November des Jahres 2011

Trockenster Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1881

Novembernebel (c) HESSENMAGAZIN.de
Novembernebel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Deutschland erlebte 2011 einen recht milden, vor allem aber rekordtrockenen und teilweise extrem sonnenscheinreichen November. An zahlreichen Messstellen wurde kein einziger Tropfen Regen registriert. Hoher Luftdruck, der sich wochenlang über Mitteleuropa hielt, brachte besonders dem Bergland viel Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Im Flachland war es dagegen häufig neblig-trüb und kalt. Erst gegen Ende des Monats beendete von Norden her ein Orkantief über Skandinavien die stabile Hochdrucklage. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Chemie in Duftkerzen und mehr

Lieben Sie Wohlgerüche?

Duftkerze (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Die Bedeutsamkeit von Düften steigt proportional mit dem Näherrücken von Feierlichkeiten. Blumenduft gehört in den Sommer, deswegen müssen wir in der dunklen Jahreszeit mit künstlichem Jasmin oder ähnlichem vorlieb nehmen. Doch Achtung: Nicht alles, was betörend riecht, tut uns gut. Duftstoffe wirken im Unterbewusstsein und haben unzweifelhaft eine physiologische Wirkung. Andererseits können sie jedoch Allergien auslösen und toxisch (giftig) sein.

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Ein Leben wie in Kanada...

Angler auf dem See (c) HESSENMAGAZIN.de
Angler mit Hund im herbstlichen Dunst (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Es ist das Wetter, das an dieser Stelle mitten im November Ähnlichkeiten mit dem Eriesee aufkommen lässt.

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Der Klimawandel hat begonnen

Ein Unwetter braut sich zusammen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, steigen mit dem weltweiten Klimawandel die Wahrscheinlichkeit extremer Wetterlagen und das Risiko wetterbedingter Katastrophen. Es ist mit häufigeren und intensiveren Starkniederschlägen zu rechnen, und anhaltende Hitzewellen bedeuten eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung besonders in den Städten. Der zu erwartende steigende Meeresspiegel erfordert Schutzmaßnahmen an den Küsten. Dazu können Dürreperioden zu Problemen bei der Wasserversorgung führen.

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Mittelgebirge in Hessen: Was zählt sind Lebensqualität und Erholungswert

Bergeswelt: Immer wieder vermessen, und doch bleibt sie rätselhaft

Mittelgebirge in Hessen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Auch ohne Lexikon weiß der deutsche Durchschnittsbürger in der Regel, was als Mittelgebirge bezeichnet wird: Es ist nicht so hoch wie die Alpen, aber auch nicht so flach, dass man überhaupt keinen Abhang zum Schlitten fahren im Winter findet. Idealerweise kann man über die Berge eines "mittleren" Gebirges prima wandern und gut dort mountainbiken - bergauf und bergab Rad fahren.

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Bilder tierischen Lebens im warmen September 2011

Wildschwein im Bade (c) HESSENMAGAZIN.de
Ungewöhnlich: Ein ausgewachsenes Wildschwein im Bade (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Im letzten Monatsdrittel sorgte Hochdruckeinfluss für den erhofften, beständigen Altweibersommer. So wurde der September 2011 am Ende noch schön warm, sehr sonnenscheinreich und auch trocken - zumindest von oben :-)

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August: Klammheimlich auf den Weg nach Afrika gemacht

NABU-Senderstörche starten jetzt schon den Zug in die Winterquartiere

Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de
Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Deutsche Wetterdienst meldet in diesem Jahr mehr Phänomene als bisher. Im März war es die Obstblüte zu Ostern, die verwunderte. Im April bemerkte man eine ungewöhnlich dünne Ozonschicht über dem Nordpol und rückblickend besondere Rekorde in puncto "warm, trocken und sonnig". Im Mai notierte der DWD den "sonnigsten Frühling seit Beginn der Messungen" und der "Juni 2011 war der sechste zu warme Monat in Folge". Doch dann: "Juli war erster zu kühler Monat im Jahr 2011". Ist es da ein Wunder, dass nicht einmal Adebar bei hier weiter verweilen möchte?

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Der Sommer macht, was er will...

Sommer im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Sommer im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] August 2011: Gerade eben noch hat es geblitzt, gedonnert und wie aus Eimern geschüttet - geregnet.

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Enterohämorrhagische Escherichia Coli-Bakterien (EHEC) - Akt 3 August 2011

Kommentar von Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de zur "Verwirrung am Erlenbach"
(siehe nachfolgende Pressemeldung ganz unten)

Wasser: Man sieht ihm nichts an (c) HESSENMAGAZIN.de
Wasser: Man sieht ihm nichts an (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen -  Deutschland] Erinnern Sie sich noch an die Wochen voller Angst vor diesem unsichtbaren "Biest", das bis auf den Tod krank machen konnte, wenn man es kalt lächelnd aus Versehen mitverzehrte: EHEC? Und daran, dass wir in jener Zeit lieber Kohl gekocht oder zu Dosengemüse gegriffen haben anstatt zu Salat? Dieser wurde nämlich während der ersten frühsommerlichen Dürreperiode bei uns mit fast "reinen" Abwässern aus dem Bach gegossen. Ja, ebenso, wie es die Südländer in Spanien auf Tomatenplantagen zu tun pflegen - in Gegenden, wo ebenfalls kein Regen Kanäle und Bäche wieder mit Frischwasser auffüllt. Glauben Sie nicht?

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Schwarzstörche - Seltene Vögel auf dem Golfplatz zwischengelandet

Schwarzstörche (c) HESSENMAGAZIN.de
Schwarzstörche (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis / Gründau] Adebars schwarze Brüder, die sonst so scheuen Schwarzstörche, inspizierten am Sonntag, den 7. August 2011, frisch angelegte Rasenflächen nach dem Regen. Wo vorher Acker war, dehnen sich seit einiger Zeit zukünftige Putting Greens eines Golfplatzes in Gründau.

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Achtung: Freischwimmer und bleierne Enten

Bad in der Wanne (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und Drumherum] Passend zur Ferienzeit testete die Stiftung Warentest Schwimmhilfen - das heißt: diese bunten, aufgeblasenen Plastikteile, die den Untergang unserer Kleinen in Pool, See oder Meer verhindern sollen. Einige bekamen in puncto Sicherheit die Note "mangelhaft". Allerdings wurde dafür kein Kleinkind in die Badebootchen gesetzt, sondern ein Dummy. So lautet die Überschrift auch: "Dummy ertrunken" :-)

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Alte Buchenwälder in Deutschland sind Weltnaturerbe

Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland

Lichter Buchenwald (c) HESSENMAGAZIN.de
Lichter Buchenwald im Hohen Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Die UNESCO hat fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland in die Liste des Welterbes aufgenommen. Damit sind diese Gebiete gleichgestellt mit der Serengeti in Ostafrika und dem Yellowstone Nationalpark in den USA. Das ist nicht nur ein enormer Imagegewinn für die Naturschätze Deutschlands, sondern auch ein deutliches Zeichen für die Verantwortung, die wir Menschen für diesen weltweit bedrohten Lebensraum tragen.

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Gefährliche Herkulesstaude: Bekämpfung der Neophytenart

Die Ausbreitung der Herkulesstauden stellt sowohl für die heimische Natur sowie die Menschen eine Gefährdung dar

Blühende Herkulesstaude (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, ist eine zwei- bis mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler. Die ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Pflanze ist in Europa und Nordamerika ein Neophyt*. Die hier eingebrachte Pflanzenart – ist derart reproduktionsfähig, dass sie mittlerweile weite Uferbereiche der hessischen Flüsse und Auen besiedelt. Leider hat die Pflanze keine natürlichen "Feinde" und kann so in der Sommerzeit für den Menschen problematisch werden. Berührt man die Pflanze, so kann es zu Verätzungen oder Verbrennungen kommen.

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Enterohämorrhagische Escherichia Coli-Bakterien (EHEC) - Akt 2 im Juni 2011

EHEC-Erreger O 104:H 4 im Bach bei Frankfurt gefunden

Manche Bachzuläufe "entspringen" in der Kläranlage (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen am 17.06.2011] Im Zuge der verstärkten Kontrollen nach dem Fund eines EHEC-Erregers auf einem Salat eines Hofs in Frankfurt wurden auch einem benachbarten Fließgewässer, dem Erlenbach, Proben entnommen. In einer dieser Proben ließ sich heute der EHEC-Erreger O 104:H 4 nachweisen. Das teilten das Hessische Sozialministerium und das Hessische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

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Die Stadt als Treibhaus

Flächenversiegelung und Abwärme beeinflussen das Stadtklima

Frankfurt (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] In Großstädten ist es fast immer wärmer als im Umland. Im Jahresmittel pendelt sich diese Differenz bei ein bis zwei Grad ein. An vielen Tagen kann sich die Temperatur aber auch um sechs Grad und mehr unterscheiden – das ist deutlich spürbar und erschwert vielen Bewohnern im Sommer das Leben. Dieser „Wärmeinsel-Effekt“ hat verschiedene Ursachen; sie sind alle auf die Besonderheit der Stadt zurückzuführen.

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Survival-Strategie: Auch Bienen kommen in den Supermarkt

Aus heiterem Himmel: Nachdenkliches zur Natur

Kaum auszumachen: Biene im Blütenmeer (c) HESSENMAGAZIN.deDer Mensch shoppt mit Stil

[Hessen - Deutschland] Es ist in Mode gekommen, Garten-Feste und Garten-Festivals im Schlossgartenambiente zu besuchen. Oft über ein Wochenende und teilweise auch ohne Programm angeboten, sind einige von ihnen reine Verkaufsshows. Dafür berappt mancher bedenkenlos hohen Eintritt, indem er sich Gründe zurechtlegt: "So tolle Blumen bekommen wir sonst nirgends." Andererseits geht es beim Besuch auch um die Inspiration. Dann bleibt man sparsam, holt sich Ideen für zu Hause und ersteht seine Sommerblumen woanders. In dem Fall macht es der Preis. Schließlich muss man ja noch eine Regentonne kaufen, einen Gartenschlauch und die Kannen zum Gießen. Es wird sicher wieder heiß in diesem Sommer!

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Strahlung und Klimawandel geht alle an, die es verstehen (sollen?)

Schauen ins Land (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Im März 2011 gab es einen internationalen Tag der Meteorologie (Wetterkunde). Das Thema war vor allem unser Klima und dessen Wandel zu den weltweit zehn wärmsten Jahren seit Aufzeichnungsbeginn im Zeitraum 1998 bis 2010. Es sollte nicht einfach so gesagt werden: "Bald wachsen in Mitteldeutschland Oliven und Zitronen." Das wäre nicht wissenschaftlich und würde doch nur Gegenfragen auslösen: "Oh, ab wann denn?"

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Biber on Tour: Welcome to MKK

Freundlicher Biber (c) TalkingAnimals / Hardcopy YouTube

[Main-Kinzig-Kreis] Die Anwohner der Hainbornstraße in Niederrodenbach staunten Ostern, als ein leibhaftiger Biber die Straße passierte und anschließend in einen Garten eindrang. Schnell kamen interessierte Nachbarn herbei und Ordnungsamt, Jagdpächter, sowie der Biberbetreuer und das Forstamt wurden informiert. Der technische Leiter des Wildparks Alte Fasanerie in Hanau/Klein-Auheim, Günter Hunold vom Forstamt Hanau-Wolfgang, traf mit einer Hundetransportkiste und Arbeitshandschuhen ein. Inzwischen hatte sich das Tier unter einem Maschendrahtzaun auf das Nachbargrundstück durchgearbeitet und dort - zielstrebig und schnell dem Geruchs- und Gehörsinn folgend - einen Gartenteich erobert.

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Sommersmog OZON (O3) - Unsichtbares Gas in der Luft

1989: Abgase verursachen Smog (c) Peter Zimmermann / WikiCommons Bundesarchiv

[Hessen] Als Sommersmog bezeichnet man die Belastung der bodennahen Luft durch hohe Ozonkonzentration. Er tritt besonders stark bei sonnigem Wetter auf und entsteht aus Stickstoffoxiden und Kohlenwasserstoffen in Verbindung mit der UV-Strahlung der Sonne. Das bodennahe Ozon greift Seh- und Atmungsorgane an und schädigt Pflanzen.

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Was schon längst in Gang gekommen ist

Ranga Yogeshwar (c) yogeshwar.deNeulich konnte man Ranga Yogeshwar* in einer Talkshow sagen hören, dass es schwer zu verstehen wäre, wie die Menschen den Klimawandel aus ihrem täglichen Leben ausblenden. Obwohl sich doch alle Fachleute einig wären und kein Zweifel daran bestünde, ignoriere der Durchschnittsmensch die Situation...

Könnte es sein, dass genau das die Crux (das "Kreuz" / das Problem) ist?

Wer versteht denn die Bezeichnungen, die für dieses kommende Unheil erfunden wurden, sie klingen nicht im geringsten so dramatisch wie Apokalypse und sind doch eine (Enthüllung).

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Was fliegt denn da?

Ein Reiher...? (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Bei einem Blick in den Himmel ist es oft dem Zufall überlassen, was unsere Kamera einfängt - und vor allem wie. Schaut man zu Hause auf dem PC in der Vergrößerung genau hin, beginnt das Rätselraten: Was ist das?
Da nicht jeder einen Profi (Ornithologen) in der Familie hat, bemüht man also das Internet. Allerdings ist es schwierig, nach etwas zu fragen, das man nicht benennen kann. Ein Geistesblitz hilft weiter: Der NABU unterhält einen einfach zu bedienenden Online-Vogelführer*. Dort muss man nur aussuchen, was man zu dem Vogel weiß: Lebensraum, Größe, Gefieder, Schnabel oder Beine... *hm* - Dieser flog aber ziemlich weit oben und gegen das Licht waren weder Gefieder noch Farbe zu erkennen.

 

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Im Märzen der Bauer...

Noch früh im Jahr (c) HESSENMAGAZIN.de
Noch früh im Jahr: Hoher Vogelsberg - Blick über Eichelsachsen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen]... längst keine Rösslein mehr anspannt. Wenn überhaupt, dann kommt er heutzutage auf dem Traktor daher :-)

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(bm) fragt: Sind wir wach - genug?

Zeit, die Felder zu bestellen!

Auffällig: Bis zum Horizont kein Bauer unterwegs - KLICK zum Vergrößern (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen im März 2011] Gerade bekam ich per Mail einen Aufruf mit der Bitte aus dem Vogelsberg, eine Petition gegen Gentechnik im Saatgut zu unterzeichnen. Das scheint ein Nischen-Thema zu sein, das bislang nur Eingeweihte interessiert. Doch es soll sich unbedingt ändern - und dabei helfen wir mit!

Nicht nur relevant für Tierfutter: Es geht um unser aller Essen und letztendlich unsere Gesundheit, die wir aufs Spiel setzen, wenn wir ignorieren, was eine immer heftiger boomende Industrie uns vorsetzt. Kaum jemand hat keine Allergie oder andere (psychisch ausgelöste?!?) nervöse Magenbeschwerden oder leidet plötzlich unter Laktose-Unverträglichkeit. Längst werden Adressen für saubere Lebensmittel unter wachen Menschen weitergereicht wie früher gute Modetipps.

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