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Home Gut zu wissen Natur und Umwelt
HESSENMAGAZIN.de: Natur und Umwelt

Platz auf der Fensterbank? Es kann gesät werden

Gärtnerpuppe in Warteposition (c) HESSENMAGAZIN.de[Garten - Welt] Schon Anfang Februar, wenn die Tage länger werden, können die ersten Sommerblumen ausgesät werden. Sie brauchen viel Licht und ca. 20 Grad Wärme. Die Samenkörner werden in spezielle Anzuchterde vereinzelt eingebracht und keimen in ein bis drei Wochen.

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Air Quality Index: Die Chinesen machen es uns vor

logo World's Air Pollution: Real-time Air Quality Index - Hardcopy http://waqi.info
World's Air Pollution: Real-time Air Quality Index - Hardcopy http://waqi.info - KLICK für Europa!

[Hessen - Welt] Atmen Sie noch oder husten Sie schon? Das gemeinnützige World Air Quality Index-Projekt (AQICN ) aus Peking / China begann 2007 mit einem Team von Umweltwissenschaftlern, Systemtechnikern und weiteren Spezialisten, die Öffentlichkeit über die Luftverschmutzung zu informieren. Seither liefert man online über das Internet weltweite Luftqualitätsinformationen aus vielen Ländern. An über 10.000 Stationen in rund 1.000 Großstädten werden stündlich Daten erfaßt. Inzwischen arbeiten Leute in Singapur, Indien, Australien und den USA mit. Weitere Unterstützer auf der ganzen Welt sind willkommen!

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Alle meine Entlein: Wo sind sie geblieben?

Stockentenpaar (c)  Richard Bartz / CC BY-SA 2.5 - LINK: s.u.[Hanau] Bei einem Gang entlang der krummen Kinzig in Hanaus Stadtgebiet fällt auf, dass dort auf einmal kaum noch wilde Stockenten zu sehen sind. Für sie ist zwar vom 1. September bis 15. Januar offiziell Jagdzeit, doch in der Stadt werden sie normalerweise nicht geschossen. Wer also hat sie dezimiert? Landeten sie in Kochtöpfen oder in der Bratröhre?

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Thema saubere Luft: Feinstaubbelastung in der Stadt

Die Deutsche Umwelthilfe fordert Stopp von privaten Feuerwerken in belasteten Innenstädten Deutschlands

Schmuddelwetter in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Zum Jahreswechsel werden durch Feuerwerkskörper in wenigen Stunden 5.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt. Dies entspricht etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Die Lösung wäre für belastete Städte jeweils zentral veranstaltete Feuerwerke mit professioneller Pyrotechnik außerhalb der hochbelasteten Innenstadtbereiche. Zudem: Die bisherigen archaischen Böller und Feuerwerksraketen verursachen Brände, gefährden die Gesundheit und vermüllen die Städte.

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Unglaublicher Sonnenaufgang bei Inversionswetterlage

Sonnenaufgang über den Wolken (c) HESSENMAGAZIN.de
Roter Moment: Die Sonne geht gerade auf und scheint über die Wolken (c) HESSENMAGAZIN.de

[Mittelgebirge Vogelsberg] Zurzeit liegt Deutschland unter einer grauen Nebelschicht verborgen. Nur auf den Höhen über 600 Höhenmetern ist es warm und sonnig - zumindest heute - und das auch noch ganz ohne Wolken. Das soll sich aber laut Wettervorhersage in der Nacht zum Samstag ändern, wenn ein Tiefausläufer mit seinen Regenwolken das schöne Höhenwetter von Westen her verdrängt... *seufz*.

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Dekoratives aus der Natur - Kunst vom Baum

Ganz echt: Herbstblätter, frisch gesammelt (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen im Herbst] Wer sich die Mühe macht hinzuschauen, findet zurzeit kunstvoll "gemalte" Blätter, die von den Bäumen zu Boden fallen. Sie bieten eine große Vielfalt an feinen Mustern und ein breites Farbspektrum.

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Living Planet Report 2018 - Weltzustandsbericht des WWF

Nicht mehr in Ordnung: Die Tier- und Pflanzenwelt unserer Erde (c) HESSENMAGAZIN.deGeplündert, geschunden, gefährdet

Seit 20 Jahren veröffentlicht der WWF mit dem "Living Planet Report" seinen schonungslosen "globalen Gesundheitscheck" unserer Welt. Die WWF-Studie untersucht Art und Ausmaß des menschlichen Raubbaus an der Erde und dessen Folgen. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Weltzustandsbericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben.

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Echt jetzt: Der Herbst ist da

Herbst - Collage 2018 (c) HESSENMAGAZIN.de
Herbst - Collage 2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Nun hat er die Bühne der Natur betreten. Laut Wikipedia ist "der Herbst eine der vier meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten zwischen Sommer und Winter." Aha, mal sehen, ob der Klimawandel uns da nicht eines Schlechteren belehrt. Und ob das weiterhin für unsere Ecke der Welt noch stimmt: "In den gemäßigten Zonen ist es die Zeit der Ernte und des Blätterfalls."

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Fahrverbots-Urteil für Frankfurt (Update)

VW Redaktionsauto: Plötzlich eine Dreckschleuder? (c) HESSENMAGAZIN.de
VW Redaktionsauto: Plötzlich eine Dreckschleuder? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Frankfurt am Main] Frankfurt muss seine Einwohner mit einem flächendeckenden Fahrverbot für ältere Diesel und Benziner vor gesundheitsschädlichen Abgasen schützen. Dies hat das Verwaltungsgericht in Wiesbaden am 5. September 2018 entschieden. Ab 1. Februar 2019 dürfen demnach Dieselautos der Abgasklasse Euro 4 und älter, sowie Benziner der Euroklasse 1 und 2 einen Teil der Frankfurter Innenstadt nicht mehr befahren. Ab 1. September 2019 gilt das Verbot auch für Euro 5 Diesel.

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Das Deutschlandwetter im August 2018

Erneut ein Rekordmonat mit hohen Temperaturen und wenig Regen

Sonnenuntergang (c) HESSENMAGAZIN.de
Sonnenuntergang (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen / Deutschland] Der August 2018 reihte sich nahtlos in die bereits im April 2018 begonnene Serie extrem warmer, erheblich zu trockener und ungewöhnlich sonnenscheinreicher Monate ein. Damit war der Zeitraum April bis August 2018 der wärmste sowie sonnenscheinreichste und auch einer der niederschlagsärmsten seit Beginn regelmäßiger Messungen. Vielerorts gab es neue Stationsrekorde. Es kam in zahlreichen Gebieten zu katastrophalen Auswirkungen auf die Natur und Landwirtschaft. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Rekord-Sommer verursacht flächendeckend Badeverbote wegen Blaualgen

Kampagne 'Rette unser Wasser' und Blaualgen-Recherche (c) Jörg Farys / BUND[Deutschland] In diesem Sommer wurden in nur einem Monat deutlich mehr Badeverbote und Badewarnungen wegen Blaualgen im Wasser ausgesprochen als im gesamten Jahr 2017. Eine Recherche des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ergab, dass 33 Badestellen in dem Zeitraum vom 23. Juli bis 23. August 2018 zeitweise aufgrund von Blaualgen-Toxinen gesperrt waren, darunter der Aasee in Münster und die Alster in Hamburg, wo deshalb sogar die Schwimm-Disziplin des Ironman abgesagt werden musste. Bei weiteren 92 Badestellen wurden Warnungen ausgesprochen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr gab es laut Umweltbundesamt nur drei Badeverbote wegen Blaualgen.

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Die Rhön wird bunter: Mit dem eBeetle auf Samenernte

Präsentation des eBeetle auf der Wasserkuppe (v.l.): Michael Köhler, Martin Seuring, Landrat Bernd Woide, Jonas Thielen (Life-Projekt), Torsten Raab (Biosphärenreservates) und Stefan Weber (c) Leoni RehnertFörderung der Pflanzenvielfalt in der Rhön

[Rhön] Die Rhön soll wieder bunter und vielfältiger werden. Einen Beitrag dazu soll ein neuartiges Gerät leisten, das der Landkreis Fulda jetzt angeschafft hat: Mit dem sogenannten eBeetle werden wertvolle Samen von Rhöner Wiesen geerntet und dort eingesät, wo diese wichtigen Pflanzen kaum oder gar nicht mehr wachsen. Damit werden vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten gerettet und ihr Vorkommen vergrößert. „Diese Samen sind original und nicht als Standardmischung Rhöner Land in der Gärtnerei oder gar im Supermarkt zu kaufen“, sagt Landrat Bernd Woide.

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Luftqualität: 115 Städte und Gemeinden überschreiten NO2-Grenzwert

Hanau Nord: Leider wird nicht überall gemessen (c) HESSENMAGAZIN.de
Wohnquartier Hanau Nord: Leider wird nicht überall gemessen (c) HESSENMAGAZIN.de

Note: +++ Korrektur: Ein freiwilliger Helfer der Citizen Science Messaktion hatte in Hannover gemessen, aber die Messröhrchen fälschlicherweise Garbsen zugeordnet. Es wird gebeten, diesen Fehler zu entschuldigen. Nachfolgend die korrigierte Pressemitteilung +++

[Deutschland] Die Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht Ergebnisse ihrer zweiten bundesweiten Citizen Science Messaktion „Decke auf, wo Atmen krank macht“— Konzentration des Dieselabgasgifts Stickstoffdioxid (NO2) in Atemhöhe von Kindern besonders hoch — Messaktionen von Umweltverbänden und Rundfunkanstalten zeigen NO2-Grenzwertüberschreitungen in 40 bisher nicht amtlich untersuchten Städten und Gemeinden – Aktuelle DUH-Messaktion deckt NO2-Grenzwertüberschreitungen in Starnberg, Fürth, Trostberg,  Laufen, Obersulm, Erlangen und Frechen auf.

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Sie hat uns im Griff: Die Klimakrise ist Deutschland angekommen

Mit Klimaanlage: VW-Multivan in den Wüsten Hessens unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Anlässlich der anhaltenden Hitzewelle weist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darauf hin, dass die Folgen der Klimakrise längst weltweit – auch in Deutschland – spürbar sind und fordert von der Bundesregierung schnelles Handeln für mehr Klimaschutz in den Bereichen Energie, Verkehr und Landwirtschaft.

Klimakrise und Wetterextreme

„Dieser Hitzesommer gibt einen Eindruck, wie bedrohlich die Klimakrise ist. Der Mensch hat den CO2-Gehalt der Atmosphäre schon um mehr als 40 Prozent erhöht, die hohe Konzentration erhitzt das Klima. Millionen von Menschen sind betroffen, denn weltweit werden Böden zerstört, Ernten gehen verloren, Wüsten breiten sich aus, Gletscher schmelzen und Stürme verursachen große Schäden. Die Bundesregierung hat sich an der Klimakrise mitschuldig gemacht.

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Feldwege sind Lebensräume zum Erhalt der biologischen Vielfalt

Blühstreifen mit Sonnenblumen neben einem Maisfeld (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] „Wenn wir Insekten, Vögel und Kleintiere in Hessen schützen wollen, dann müssen wir ihnen Lebensräume geben. Intensiv landwirtschaftlich genutzte Flächen bieten diesen Tieren meist nicht genug Rückzugsräume. Doch Landwirtinnen und Landwirte können Flächen neben und zwischen ihren Feldern der Tierwelt überlassen und damit zum Artenschutz beitragen“, sagte Umweltministerin Priska Hinz am 1. August 2018 im Landkreis Gießen. Dort besuchte sie im Rahmen ihrer Sommertour die Stadt Lich.

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Naturbewusstseinsstudie erschienen

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (links) und Beate Jessel (rechts), Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, haben in Berlin die fünfte Naturbewusstseinsstudie vorgestellt (c) BMU/Janine Schmitz[Deutschland] Die große Mehrheit der Deutschen sieht die Vermüllung der Meere durch Plastik als Gefahr für den Naturschutz und unterstützt die Einrichtung von Meeresschutzgebieten. Ein Großteil der mehr als 2.000 Befragten der aktuellen Naturbewusstseinsstudie wünscht sich auch strengere Regeln und Gesetze, damit die Fischerei mehr für den Schutz der Meeresumwelt tut. Man will sich zudem darauf verlassen können, dass der Handel keine Produkte von bedrohten Fischarten anbietet und spricht sich außerdem für eine Kennzeichnungspflicht von tierischen Produkten aus, die mit gentechnisch manipulierter Nahrung gefüttert wurden. Das sind einige Ergebnisse der alle zwei Jahre erscheinenden Naturbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, am 6. Juli 2018 in Berlin vorgestellt haben.

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NABU Wetterau: Kampagne 'Artenreiche Blumenwiesen'

Broschüre 'Artenreiche Blumenwiesen' mit Empfehlungen zur naturnahen Gestaltung von privaten Gärten, kommunalen Grünflächen und landwirtschaftlichen Flächen (c) NABU Wetterau[Wetterau - Hessen] Manche sagen „Wetterau – hier wächst alles“. Der NABU fügt hinzu „leider blüht aber kaum noch etwas“. Denn bundesweit ist ein Insektensterben auszumachen: In den letzten 20 Jahren haben die Insekten um über 75 % abgenommen. Das ist ein hohes Risiko für die Stabilität der Ökosysteme und letztlich für die Ernährung des Menschen. Wer durch die Landschaften der Wetterau geht, stellt fest, dass an vielen Standorten die Blütenpflanzen fehlen: Im Acker, auf den Graswegen, auf kommunalen Grünflächen und in den Hausgärten. Mit seiner neuen Kampagne will der NABU Wetterau dagegen halten.

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Deutschlandwetter im Mai 2018: Ein Monat voller Rekorde

Sehr warm und sonnenscheinreich

Im blauen Himmel wächst eine Gewitterwolke heran (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Hoher Luftdruck, der sich von Mittel- nach Nordeuropa verlagerte, sorgte in Deutschland für einen überaus sonnenscheinreichen und außergewöhnlich warmen Mai 2018. So folgte dem wärmsten April seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen 1881 ein ebenso warmer Mai. Heftige Gewitter, Starkregen und Hagel gelangten von Süden her zeitweilig bis in die Mitte Deutschlands und führten örtlich zu erheblichen Schäden. Den Norden und Osten erreichten sie jedoch meist nicht, so dass dort bald große Trockenheit herrschte. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Blühendes Hanau: Und wo bleiben die Libellen und Bienen?

 Riecht  gut, sieht toll aus: Begonien, Zweizahn, Männertreu, Geranien und Petunien geben ein farbenfrohes Bild ab. Dafür sorgen zudem Husarenköpfchen, Süßkartoffel, Steinkraut, Federborsten- und Lampenputzergras (c) HanauHanaus Stadtgärtner schmücken Straßen und Plätze mit Blumen

[Stadt Hanau] Mitte Mai sind die Eisheiligen vorüber. Das ist für die Pflanzen-Spezialisten des städtischen Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) stets das Signal die Innenstadt vielfältig mit bunten Sommerblumen zu verschönern. Vier Tage lang sind sie jetzt damit beschäftigt 17 Pyramiden, 25 große Kübel, 16 Pflanzkästen und 170 Hängeampeln in der Stadt zu verteilen. „Der bunte Flor schafft Flair, das gehört zu den Markenzeichen unserer Innenstadt“, bescheinigt Stadtrat Thomas Morlock den HIS-Beschäftigten mit dem grünen Daumen.

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Sprühen oder bedauern: Was wir der Natur antun

BTI-Sprühung in Hanau an einem 'Wasserloch' in der Nähe des Tennis- und Hockeyclubs (c) Stadt Hanau

[Hessen - Deutschland] "Macht kaputt, was euch kaputt macht" hieß es einmal vor Jahren in einem Song. Der Spruch stammte aus der Studentenbewegung der 1960er Jahre und meinte eigentlich nicht die Natur. Trotzdem handeln heute viele nach diesem Grundsatz, indem sie Tiere bejagen und besprühen, bis sie die Füße nach oben strecken, nur weil sie als Schädlinge gelten. Auch nennen sie Wildpflanzen UN-Kraut und hauen mit der "Pflanzenschutz"-Chemie-Keule drauf, wenn sie auf dem Acker stören. Auf diese grobe Weise greifen wir Menschen als die "Herren der Natur" in den Kreislauf ein und bringen ihn schwer in Schieflage!

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Trocken und sonnenscheinreich: Der wärmste April seit 1881

Bei fast 30 Grad mit dem Tretboot auf der Kinzig unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de
Bei fast 30 Grad mit dem Tretboot auf der Kinzig unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen- Deutschland] April 2018:  Hochdruckgebiete über Mitteleuropa und Skandinavien hielten im April die Tiefausläufer meist fern von Deutschland. So herrschten bereits Anfang des Monats überwiegend frühlingshafte, ab der zweiten Monatshälfte sogar sommerliche Temperaturen. Im Mittel war damit der Monat für Deutschland und für viele Bundesländer der insgesamt wärmste April seit Beginn kontinuierlicher Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881.

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Biodiversität am Kinzigufer in Hanau in Gefahr

An der 'krummen' Kinzig im Hanauer Norden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Wenige Leute wissen die Ufer der Kinzig zu schätzen. Ihr braunes Wasser wirkt ja auch nicht wirklich reizvoll. (Was aber einige Angler nicht davon abhält, sich dort ihr Mittagessen zu besorgen.) Penner benutzen die grünen Randstreifen für Trinkgelage und werfen ihre leeren Flaschen den Abhang hinunter. (Zwei Bänke in der Nähe eines Supermarktes scheinen ausschließlich dafür aufgestellt worden zu sein.) Andere, die vom Nordbahnhof in die Stadt hetzen oder mit dem Bus neben der Kinzig ankommen, entsorgen Kaffeebecher und Brötchentüten an dieser Stelle.
Was aber das Schlimmste ist: Jedes Jahr einmal rasiert der städtische Bauhof die Ufer bis auf die Erdkrume ab. Und das gnadenlos - mit schwerem Gerät - ohne Rücksicht auf Verluste!

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Es grünt so grün... Da ist er nun, der Frühling 2018

Redaktionshund Leo hält nach Wölfen Ausschau (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo hält wie immer nach Wölfen ( oder diesmal nach Spessarträubern?) Ausschau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Spessart / Hessen] Ein Sonntagsausflug in den Spessart am 15. April 2018 brachte es ans (Sonnen-)Licht: Der Frühling hat letztendlich über Väterchen Frost gesiegt und zieht wieder sein frisches grünes Kleidchen an :-)

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Das dehnbare Buzzword NACHHALTIGEIT

Bäuerliche Landwirtschaft im Frühjahr: Alles Gute kommt aus dem Spritztank (c) HESSENMAGAZIN.de
Bäuerliche Landwirtschaft im Frühjahr: Alles Gute kommt aus dem Spritztank (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt... Nee, er muss gar nicht mehr pflügen, sondern nur noch sogenannte Pflanzenschutzmittel (Herbizide / Fungizide <-googlen!) auf dem Acker versprühen. Dafür sucht er sich am besten einen windstillen Abend nach einem sonnigen Frühlingstag aus, einen "optimalen Behandlungszeitpunkt", um das teure Mittel auszubringen. So wird die "Abdrift der Spritzbrühe" reduziert und nicht jeder Spaziergänger / Jogger / Radfahrer bemerkt den Chemiegeruch gleich.

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Abenteuer Wildbienen - Staatenlose Einzelgänger

Hilfe für vom Aussterben bedrohte Wildbienen (c) BUND.net <-KLICK für mehr!BUND ruft zum Frühlingsanfang zur Rettung und Beobachtung von Wildbienen auf

[Deutschland] Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft Naturfreunde und Gartenbesitzer im Rahmen der diesjährigen Aktion „Abenteuer Wildbienen“ auf, Wildbienen – wie beispielsweise Hummeln – zu beobachten und sich für ihren Schutz einzusetzen. „Die Aktion soll ein klares Zeichen gegen das Insektensterben setzen. Wildbienen sind, wie Schmetterlinge und andere Insekten auch, durch die Zerstörung wichtiger Lebensräume und den immens hohen Pestizideinsatz bedroht. Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Wildbienen steht auf der Roten Liste, rund 30 Arten sind vom Aussterben bedroht. Zum Frühlingsanfang wollen wir deshalb möglichst viele Menschen für Wildbienen sensibilisieren und zu ihrem Schutz aufrufen“, sagt Magnus Wessel, BUND-Naturschutzexperte.

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Märzenwinter... nicht zum ersten Mal, aber mit Überraschungen

Brigitta Möllermann hat es gewusst (c :-) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu: HIER <-KLICK[Hessen] Wie angekündigt kam der Winter zu einer Stippvisite zum Morgen des 17. März 2018 zurück. Mit kaltem Wind und einem Hauch von Schnee im Gepäck beehrte er die Niederungen bis in die Stadt Hanau.

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Der Main-Kinzig-Kreis soll wieder blühen

Beratungsprojekt erhält Landesförderung, um die biologische Vielfalt nachhaltig zu entwickeln

Die Akteure rund um das Projekt 'Main-Kinzig blüht' (c) MKK[Main-Kinzig-Kreis] 2017 wurde das Insektensterben in Deutschland auf dramatische Weise von einer Forschergruppe belegt. In 63 Naturschutzgebieten waren 27 Jahre lang Daten gesammelt worden. Die erschreckende Bilanz: Seit 1989 ist die Masse der Insekten um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. „Jetzt ist jeder aufgefordert, etwas dagegen zu tun“, sagt die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, die vor drei Jahren das Projekt „Main-Kinzig blüht“ auf den Weg gebracht hatte. Nun werden die vielfältigen Aktionen zur Förderung der Artenvielfalt mit Mitteln der hessischen Biodiversitätsstrategie von 200.000 Euro im Main-Kinzig-Kreis unterstützt.

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Wetterkapriolen Anfang 2018

Schnee in Hanau am 3. März 2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutrschland] Im Februar stellte sich die Wetterlage über Europa komplett um, es war außergewöhnlich sonnig und trocken, häufig mit strengem Frost, da sich über Nord- und Osteuropa sich zunehmend hoher Luftdruck aufbaute, so dass atlantische Tiefdruckausläufer meist nicht mehr ungehindert über Mitteleuropa hinwegziehen konnten. Die Niederschläge in Deutschland nahmen deutlich ab und immer öfter zeigte sich die Sonne. Sie sorgte tagsüber im Flachland weiterhin für Plusgrade, während im Gegensatz zum Januar in den klaren Nächten nun häufiger leichter bis mäßiger, über Schnee gelegentlich auch strenger Frost auftrat.

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Feldwege - Lebensräume zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt

Felder im Winter (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wegen des wirtschaftlichen Drucks auf die einzelnen Betriebe vergrößerten Landwirte in den zurückliegenden 50 Jahren ihre Ackerfläche immer weiter. Wo früher noch Feldwege sowie nicht bewirtschaftete Streifen am Wegesrand waren, wird heute jeder Zentimeter für den Anbau von Ackerkulturen genutzt. Das geht zu Lasten der biologischen Vielfalt, denn blühende Wegränder und Graswege sind wichtige naturnahe Strukturen in der freien Landschaft. Sie sind Lebensräume für Insekten und andere Kleintiere, aber auch für Feldhasen und Vögel. Sie dürfen nicht ohne Genehmigung der Naturschutzbehörden beseitigt werden.

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Februar 2018: Ein Monat ohne Vollmond

Der Mond: Fast voll am frühen Morgen des 28.02.2018 (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Mond: Fast voll am frühen Morgen des 28.02.2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Normalerweise steht in jeden Monat einmal ein Vollmond am Himmel. In diesem Jahr nicht, denn der Februar ist für die Standardmondphase zu kurz. Der nächste Vollmond wird also erst am 2. März 2018 erscheinen. Und wenn die alten Leute recht haben, ändert sich durch den Mondwechsel auch das Wetter.

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Clevere Teichbelüftung: Kleine Geräte - große Wirkung

Aqua-Jet: Verhindert das 'Umkippen' des Teiches (c) HESSENMAGAZIN.de

[Fulda] Bei einem Spaziergang im Naherholungsgebiet Fulda-Auen - nicht weit entfernt von Fuldas City - kommt man zwischen Umweltzentrum und Karl-Storch-Straße an zwei kleinen Weihern vorbei. Dort schwimmen in gewissem Abstand sechs Babybootchen-große runde Metallinseln. Nach vielen problematischen Jahren versorgen diese nun an gewissen Tagen das Teichwasser mit benötigtem Sauerstoff. Der Angelsportverein freut sich seit Mai 2017 über "kein Fischesterben mehr!"

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Neues aus der Natur - Gans oben: Schöne digitale Medienwelt

Frühes Frühjahr: Der Storchenhorst ist bereits besetzt (c) HESSENMAGAZIN.de
Frühes Frühjahr: Der Storchenhorst ist bereits besetzt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am 4. Februar 2018 schickten die Frankfurter Rundschau in ihrer Onlineausgabe und das Arcor-Onlinemagazin die Nachricht raus, die Störche in Hessen kehrten "von ihren Winterquartieren zurück, erst die Tiere aus Europa und dann die aus Afrika"...

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Das Deutschlandwetter im Januar 2018

Januar: Naturschaupiel am See (c) HESSENMAGAZIN.de
Januar - Nebel: Naturschaupiel am See (c) HESSENMAGAZIN.de

3,8 Grad Celsius im Mittel - sechstwärmster Januar in Deutschland seit 1881

[Hessen - Deutschland] Der Januar 2018 war deutlich zu warm und sehr niederschlagsreich. Die Sonne blieb unter ihren Möglichkeiten. Wie schon im November und Dezember 2017 dominierten auch im Januar Tiefdruckgebiete das Wettergeschehen. Sie wuchsen teilweise wieder zu gewaltigen Sturmtiefs heran und brachten dem Westen und Süden Deutschlands eine ungewöhnlich lange anhaltende milde Witterung. Im Südwesten sorgten sie für extreme Niederschläge. Hochdruckgebiete konnten lediglich den Nordosten zeitweilig mit kälterer und trockenerer Luft beeinflussen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Januar 2018: Fünf vor 12 zum Thema Klimaschutz

Neue Pflänzchen in einer alten Kastanienschale (c) HESSENMAGAZIN.de
Neue Pflänzchen in einer alten Kastanienschale (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Wie gut, dass wir fast alle so denkträge und Weltmeister im Verdrängen sind. Sonst müssten viele von uns angstvoll darüber weinen und klagen, was wir in der Vergangenheit versäumt haben. Denn es gab schon seit längerer Zeit Anzeichen für den begonnenen Klimawandel. (Trotzdem dürfen sogar heute noch gewisse einflussreiche Amerikaner das lautstark negieren!) Nun wird - zumindest bei uns - an den Umständen herumgeflickt und eifrig geplant, wie wir den schon entstandenen Schaden begrenzen könnten.

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Ökotipp: Der Umwelt zuliebe auf Streusalz verzichten

Was tun, wenn die Gehwege rutschig sind... (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Gegen Glätte sollte im Privatgebrauch generell auf Streusalz verzichtet werden. Es belastet Böden und Gewässer, greift Pflan­­zenwurzeln und Tierpfoten an. Die Schä­den an Bäumen und Sträuchern zeigen sich vor allem in den Sommermonaten. Zudem gehen Korrosions­schä­den an Fahrzeugen aller Art und an Brü­cken häufig auf das Konto von Streusalz. Schuhe und Kleidung werden ebenfalls in Mitleiden­schaft gezogen. In vielen Kommunen ist der private Einsatz von Streusalz deshalb zu Recht verboten.

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Waschbären loswerden – aber wie?!

Waschbär (c) Quartl - CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons[Hessen] Während anderswo die Jäger zum Großangriff auf den Waschbären blasen, gibt der Landkreis Fulda Tipps für schonende Maßnahmen, um den Störenfried mit Zorromaske loszuwerden: Die kleinen Allesfresser sind auf dem Vormarsch. Immer häufiger trifft man den harmlos aussehenden Eindringling aus Nordamerika auch in heimischen Wohngebieten an. Geringe Scheu vor Menschen und ein großes Nahrungsangebot locken ihn in Gärten und Schuppen, auf unserer Terrassen und Balkone. Nicht selten hinterlassen sie dabei eine Spur der Verwüstung. Besser, man lädt sie gar nicht erst ein.

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Oh, du fröhliche und selige... Zeit des Unwissens

Abfall zum Verbrennen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Das statistische Bundesamt schickt uns eine Meldung und weist uns darauf hin, dass der Anteil des verbrannten Klärschlamms gestiegen ist, wo er früher thermisch entsorgt wurde. Aha! Wussten Sie davon schon, dass man sich die Mühe macht, die dicke Masse aus Kläranlagen zu trocknen und anschließend zu verbrennen? Nicht - und es interessiert Sie auch nicht? Naja, Sie sind aber bei jedem Spülgang in Ihrem Zuhause an der Geschichte beteiligt und könnten sich mal darum kümmern - so wie wir ;-O

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November - Tiefer Herbst

Abendrot am Horizont (c) HESSENMAGAZIN.de
Abendrot am Horizont (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] In Deutschlands Mitte geht die Sonne am 20. November 2017 um 07:47 Uhr auf und um 16:34 unter. Damit ist der Tag 08:79 Stunden lang. Bis zum kürzesten Tag des Jahres vergeht noch etwa ein Monat. Dann ist der 20. Dezember 2017 lediglich so lang wie ein Arbeitstag... *seufz*

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Gewässerschutz: Bäche brauchen Entwicklungsstreifen

Kormoran an der schönen (?) braunen Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de
Kormoran an der schönen (?) braunen Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Was der NABU Hessen seit Jahren fordert, wird nun endlich umgesetzt: Hessen novelliert sein Wassergesetz. Trotzdem sehen es die Naturschützer mit einem lachendem und einem weinenden Auge. „Dynamische Gewässer und die dort lebenden Tiere brauchen Platz“, betont Stefanie Stüber, stellvertretende Landesvorsitzende des NABU Hessen. Und den bekommen sie mit der Gesetzesänderung immer noch nicht in ausreichendem Maße.

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Alle Macht den Wetterfröschen

Alles zum Wetter - siehe Wetterwarnungen (c) HEUTE.de <-KLICK für AktuellesDer gefährlich heftige Dienstag

[Hessen - Deutschland] Man / frau hört ihnen zu, liest ihnen gläubig die Vorhersagen von den Lippen, und hofft, damit gut auf den Tag vorbereitet zu sein. Denn er soll uns ja wieder UN-Wetter bringen. Das MOMA (Morgenmagazin) im Fernsehen in allen Ehren. Besser aber, sie schauen nicht länger als eine halbe Stunde zu. Sonst grüßt ständig das Murmeltier ;-) Außerdem warnt heute dort der überaus nette Benjamin Stöwe - um uns alle richtig besorgt: "Bleiben Sie zu Hause und studieren Sie die Unwetterwarnungen, bevor sie rausgehen." Tun wir, klar: Siehe oben!

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Ab 1. August geht es freilebenden Waschbären wieder an den Kragen

Waschbären im Kobelt-Zoo in Frankfurt Schwanheim (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Die Schonfrist für die kleinen Bären in Deutschland läuft am 1. August ab. Die Tiere, die irgendwann bei uns "einwanderten" bzw. von jemandem unbedacht freigelassen wurden, sind nicht wirklich gefährlich. Aber lästig. Vor allem, wenn man sie mit seinen Mülltonneninhalten "füttert". Dann ziehen sie bei uns ein, leben unter dem Dach, in Gartenschuppen und so. Es heißt, sie könnten Krankheiten übertragen. Das gilt aber auch genauso für Hunde, Hühner und Wildschweine. Doch die sind ja alle "heimisch", haben somit die Erlaubnis, sich in deutschen Häusern, Höfen und Wäldern aufzuhalten.

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Jakobskreuzkraut: Erkennbar an den 13 Blütenblättern

Den gelben Blüten des Senecio jacobaea - Jakobskreuzkraut oder auch Jakob-Greiskraut - sieht man nicht an, dass sie giftig sind (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessens Naturwelt] Seit vielen Jahren weiß man um die leberschädigenden Inhaltsstoffe des sommerblühenden Jakobskreuzkrautes: PA = Pyrrolizidin-Alkaloide. Sie verursachen beim Fressen durch Weidetiere einen bitteren Geschmack im Maul und werden deswegen in der Regel gemieden. Doch als Bestandteil von Heu und Silage bleiben sie nicht lange bitter und werden mitgegefressen.

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Zurück zur Natur: Wildnis in Deutschland ist wieder gefragt

Achtung: Beim Aufruf des Videos werden Daten gespeichert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] In der Initiative „Wildnis in Deutschland“ haben sich 18 Umweltstiftungen und Verbände zusammengeschlossen. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) koordiniert die Aktivitäten. Durch Vernetzung, Beratung und Kommunikation unterstützt man deutsche Wildnisziele: Bis zum Jahr 2020 sollen 2 % der Landesfläche Deutschlands als Wildnisgebiete geschützt sein. Aktuell sind es etwa 0,6 %.

Um das Video zu sehen, folge dem LINK: HIER <-KLICK

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Wie definiert sich heute NATUR?

Redaktionshund Leo hütet sein 'Schaf' (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Unsere Sommer sind afrikanisch geworden mit brennender Sonne und tobenden Hitzegewittern. Kaum jemand bezweifelt noch, dass der Klimawandel uns solcherlei beschert. Und trotzdem wollen die verantwortlichen Entscheider nicht die Reißleine ziehen. Es wird mächtig gedeckelt und nur im Kleinen alibimäßig das eine oder andere gerettet.

HESSENMAGAZIN hat drei Meldungen veröffentlicht, die für sich sprechen. Siehe unten: Agrar-Report, Methanemmissionen und etwas zu den niedlich schmalen Blühstreifen an den Ackerrändern!

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Blühstreifen für den Schutz und Erhalt der Bestäuber

Bienenfreundliche Blühstreifen bieten Insekten Nahrung auch nach der Rapsblüte (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] „Bienen und andere bestäubende Insekten sind lebensnotwendig. Etwa 80 Prozent unserer heimischen Pflanzen sind auf sie angewiesen, um ihre Früchte zu bilden. Gerade die Landwirtschaft kann einen besonderen Beitrag leisten, um den bedrohlichen Rückgang dieser wichtigen Tiere wie Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen oder Schmetterlingen zu stoppen. Der beste Weg hierfür ist es ein ausreichendes Nahrungsangebot vorzuhalten und geeigneten Lebensräumen zu schaffen“, erläuterte Landwirtschaftsministerin Priska Hinz kürzlich in Rechtenbach.

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Der Wolf streift durch Mittelhessen

NABU: Neue bestätigte Wolfssichtung bei Biebertal

Ein Wolf unterwegs bei Gießen (c) Johannes Klein[Wetzlar] Was erst nur eine Mutmaßung war, wird nun zur Gewissheit: Am 31. Mai 2017 streifte ein Wolf durch Mittelhessen. „Das Wolfsbüro LUPUS hat nun bestätigt, dass es sich bei dem von zwei aufmerksamen Naturfreunden oberhalb von Hof Haina in Richtung Waldgirmes fotografierten Tier um einen Wolf handelt“, freut sich Inge Till von der NABU-Landesarbeitsgruppe (LAG) Wolf. Der erneute Wolfsnachweis zeige, dass Hessen bereits ein Wolfsland sei.

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Über kurz oder lang kommt der Wolf nach Hessen

Aktuelle Wolfskarte Deutschland 03/2017 (c) NABU / Dirk Heider
Aktuelle Wolfskarte Deutschland 03/2017 (c) NABU / Dirk Heider

[Hessen] Über 40 Rudel leben seit Mai 2017 bereits in Deutschland, das bedeutet, der Wolf ist von unseren heimischen Wäldern nicht mehr weit enfernt. Hessen zählt sozusagen zum "Wolfserwartungsland". Nutztierhalter sollten also schon mal neue Weidezäune bestellen oder über die Anschaffung ausgebildeter Herdenschutzhunde nachdenken.

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Thema Klimaschutz - UPDATE

Ausgelaugte Erde auf einem Feld in Butterstadt / Hessen: Wir müssen nicht lange suchen, um Anzeichen zu finden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] 2. Juni 2017 – Gegen die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, aus dem UN-Klimaschutzabkommen auszusteigen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten an der US-Botschaft in Berlin seit 4 Uhr früh. Auf die Fassade des Gebäudes projizieren die Klimaschützer „Total Loser, so sad!“ und persiflieren damit Trumps Twitter-Stil.

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Der Mai 2017 macht dem April Konkurrenz

Redaktionshund Leo wartet auf den Sommer (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo wartet auf den Sommer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen]  Bei hohem Luftdruck setzte sich im April 2017fast überall in Deutschlands die im März begonnene sehr warme und trockene Witterung weiter fort. Im zweiten Monatsdrittel führten dann jedoch Tiefdruckgebiete von Norden her feuchtere 7,4 °C. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung -0,8 Grad.

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Jagdgenossen an der Kinzig

Gemeinsam auf einem Baum an der Kinzig: Kormoran und Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de
Gemeinsam auf einem Baum: Schwarzer Kormoran und grauer Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an der Kinzig] Im grünen Blätterwald der Natur halten über dem Flüsschen Kinzig mitten in Hanau zwei gefiederte "Schwarzangler" gemeinsam von einem Ast aus nach schwimmender Beute Ausschau.

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Neue UNESCO-Geoparks machen Millionen Jahre Erdgeschichte erlebbar

Das Neckartal im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Der UNESCO-Exekutivrat hat am 5. Mai 2017 in Paris acht neue UNESCO-Geoparks ausgezeichnet. Dazu gehören der französische Geopark Causses du Quercy mit seiner Millionen Jahre alten Karstlandschaft, Irans Insel Qeshm mit der längsten Salzgrotte der Welt oder der Geopark Mixteca Alta mit einer einzigartigen geologischen Vielfalt. Erstmals werden Geoparks aus Mexiko und dem Iran in das weltweite Netzwerk aufgenommen. Insgesamt gibt es jetzt 127 UNESCO-Geoparks weltweit, sechs davon in Deutschland.

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Gefahr beim Paketversand ausgedienter Energiesparlampen und Akkus

Moderne Glühlampen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert einen Stopp der paketgestützten Rücknahme alter Energiesparlampen und Lithium-Ionen-Akkus. Energiesparlampen können während des Postversands zerbrechen und Quecksilber freisetzen, Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten. Seit dem 24. Juli 2016 sind große Vertreiber zur Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, wenn diese eine kleinere Kantenlänge als 25 cm aufweisen. Insbesondere Onlinehändler bieten überwiegend den Paketversand als Rückgabemöglichkeit von Elektroaltgeräten an. Die DUH fordert Onlinehändler dazu auf, sich an flächendeckenden stationären Sammelsystemen zu beteiligen.

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NiddaLand - App zum Mitmachen für Naturbegeisterte

Als App und als Website verfügbar (c) www.niddaland.de <-KLICK[Wetteraukreis] Die Nidda und ihre Zuflüsse in Taunus, Vogelsberg und Wetterau sind auf dem Weg zu einem guten ökologischen Zustand. Um die Gewässerqualität weiter zu verbessern, sind auch die Bürger zur Beteiligung aufgerufen. Mit einer neuen Mitmach-App können nun alle Naturinteressierten ihre Beobachtungen und Erlebnisse teilen, sich austauschen und dazu beitragen, dass ein großer Wissensfundus entstehen kann.

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Das Deutschlandwetter des Jahres 2016

Inversionswetterlage zu Silvester: Sonnenschein auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, Nebel im Tal (c) HESSENMAGAZIN.de
Inversionswetterlage zu Silvester 2016: Sonnenschein auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, Nebel bedeckt die Täler (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Das Jahr 2016 war in Deutschland mit einem Plus von 1,4 Grad deutlich zu warm - verzeichnete aber nicht 2014 mit 10,3 Celsius (°C) und 2015 mit 9,9 °C neue Temperaturrekorde. Beim Niederschlag und der Sonnenscheindauer fiel das Jahr durchschnittlich aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Good Morning Sunshine: Tage werden wieder länger

Hanau - Sonnenaufgang am 29. Dezember 2016 (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau - Sonnenaufgang am 29. Dezember 2016 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Deutschland] Seit dem 22. Dezember 2016, dem astronomischen Winteranfang, als die die Sonne zur Mittagszeit den tiefsten Punkt über der Nordhalbkugel der Erde erreichte, wird jeder Tag wieder ein paar Minuten länger. Am vorvorletzten Tag des Jahres erscheint sie um 8:23 über Hanaus (nicht sichtbarem*) Horizont. In der Halbstunden langen Dämmerung zuvor - so ab 8 Uhr -  zeigt sich der Himmel je nach Wetterlage in den schönsten Farben.

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Fuel Dumping in Deutschland

Im Landeanflug: Flugzeug über Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Gerade ist Weihnachten vorüber, da kommen schon die ersten krassen Meldungen der Deutschen Presse-Agentur herein, damit uns nicht langweilig wird. Eine davon: Die Grünen haben herausgefunden, dass ca. 550 Tonnen Kerosin aus Verkehrsflugzeugen von 2010 bis 2015 in insgesamt 18 Fällen auf uns in Hessen herabregneten. Etwa ein Fünftel davon allein rund um Gießen.

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2. Advent - Wetterzauber auf 100 Kilometern

Bei Flieden veränderte sich die Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de
Bei Flieden veränderten sich die Farben der Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am Sonntag, den 4. Dezember 2016, schien in weiten Teilen Hessens die Sonne. So mancher war unterwegs auf der Autobahn A 66 von Hanau in Richtung Fulda.

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Mikroplastik: Plastikmüll belastet deutsche Flüsse

Achtung: Beim Aufruf des Videos werden Daten gespeichert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland - Welt] In 53 Gewässerproben haben Greenpeace-Aktivisten Plastikpartikel gefunden. Zwischen Mai und August 2016 waren die Umweltschützer mit den Aktionsschiff ‚Beluga II‘ unter dem Motto #Wellemachen für Meere ohne Plastikmüll auf Expeditionstour. Im Fokus der Tour lagen Rhein, Main, Donau, Elbe, Weser und einige Kanäle, aber auch das Wattenmeer. Laboranalysen zeigen nun: Alle Proben enthalten Plastikpartikel.

Das Video "Die lange Reise eines Löffels" sehen: HIER <-KLICK

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Gold zum Abschied: Der letzte Novembertag 2016

Von der Abendsonne vergoldetes Stadtkrankenhaus in Hanau (c) HESSENMAGZIN.de
Von der Abendsonne vergoldetes Stadtkrankenhaus in Hanau (c) HESSENMAGZIN.de

Deutschlandwetter im November 2016

[Hessen - Deutschland] Der November 2016 brachte in Deutschland äußerst wechselhaftes Wetter. Sein Repertoire reichte von stürmischen Zeiten bis hin zu einem spätsommerlichen Gastspiel im Süden. Insgesamt fiel der Monat zu trocken, aber sonnenscheinreich aus. Die Temperatur war durchschnittlich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Unser Wetter im Oktober 2016

Wie gemalt: Oberer Kurpark in Nidda-Bad Salzhausen (c) HESSENMAGAZIN.de
Wie gemalt: Oberer Kurpark in Nidda-Bad Salzhausen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Ein außergewöhnlich starkes Hochdruckgebiet blockierte im Oktober 2016 die Zugbahn atlantischer Tiefdruckgebiete nach Osteuropa. Diese blieben so meist über West- oder Mitteleuropa hängen. Während des ganzen Monats konnte damit, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wolkenreiche und meist kühle Luft einfließen. Unter dem Strich fällt der Oktober in der Bundesrepublik dadurch extrem sonnenscheinarm aus. Er war etwas zu kühl, brachte aber durchschnittliche Niederschlagsummen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wohin mit dem Herbst-Laub?

Redaktionsnaturhund Leo würde draußen im Laub auch einen Schlafplatz finden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Viele Bauamtsmitarbeiter sowie Gartenbesitzer bewaffnen sich zurzeit leider nicht nur mit Rechen, sondern mit Laubsaugern, um der herbstlichen Blätterflut Herr zu werden. Begleitet vom ohrenbetäubendem Getöse werden mitsamt dem Laub allerdings auch nützliche Kleinstlebewesen weggepustet. Aufräumen um jeden Preis ist nicht die beste Wahl.

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Wie wurde Hanau plötzlich kaninchenfrei?

Zwergkaninchen warten im Laden auf einen neuen Besitzer (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau und die Hessen-Welt im Oktober 2016] Die kleinen hoppelnden Nager teilen die zivilisierte Welt in drei Lager. Die einen wollen die zarten Wesen gerne liebhaben, streicheln, kaufen Heu und bauen ihnen Minihäuschen. Andere wissen, wie gut Kaninchen gebraten schmecken. Und die dritten verfluchen die Wildform, weil sie mit ihren Kolonien unkontrolliert Gärten und Uferböschungen unterminieren.

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Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung: Zweiter Fall innerhalb von 14 Tagen

Achtung: Beim Aufruf des Videos werden Daten gespeichert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Am Sonntag, 25.09.2016, wurde auf einer Weide bei Köhlen, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen, ein Tier gefunden, bei dem es sich nach Einschätzung des niedersächsischen Umweltministeriums um einen erschossenen Wolf handeln soll. Dies ist der zweite Fall eines getöteten Wolfes innerhalb von 14 Tagen. Erst am 12. September wurde ein geköpfter Wolf in der Nähe von Schenkendöbern (Spree-Neiße) im Süden Brandenburgs gefunden.

Um das Video zu sehen, folge dem LINK: HIER <-KLICK

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Stadtumbau in Hessen: Klimaschutz und Klimaanpassung

Frisch versiegelt: 2015 neu gestalteter Freiheitsplatz in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
Frisch versiegelt: 2015 neu gestalteter Freiheitsplatz in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wenn es bei sturzbachartigem Starkregen die Kanaldeckel hochdrückt und die Straßen überschwemmt werden, plötzlich stümische Windhosen Dächer abdecken, sich die Hitze bis zur Unerträglichkeit in den Straßen staut und Grünflächen verdorrren, wird das Wohnen in unseren Städten immer ungemütlicher. Obwohl manche noch glauben möchten, das wären seltene bis einmalige Ereignisse, wissen andere, dass das schon die Begleiterscheinungen des längst begonnenen Klimawandels sind.

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Urban Gardening: Essbare Städte im Film

Winzige Wilderdbeeren (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] „Früher haben wir uns Blumensträuße geschenkt, heute schenken wir uns Himbeeren zum Einpflanzen“, sagt ein Protagonist aus dem Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor Berlin. In den vergangenen Jahren sind in Deutschland über 500 solcher urbanen Gärten entstanden. Und jeder hat seinen eigenen Charakter. Die neue aid-DVD „Essbare Stadt: Urban Gardening in Köln, Berlin und Mailand“ unternimmt mit drei Filmen eine Reise durch ganz unterschiedliche Projekte.

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O wie Ozon: Sieht aus wie Herbst, ist aber noch Sommer

Anfang September 2016: Redaktionshund Leo im Wald der Kelten (c) HESSENMAGAZIN.de
Anfang September 2016: Redaktionshund Leo im Wald der Kelten auf dem Glauberg-Plateau (c) HESSENMAGAZIN.de

Das Deutschlandwetter des August 2016: Ein viel zu trockener August mit einer Hitzewelle am Monatsende

[Hessen - Deutschland] In den ersten drei Augustwochen überstrich den äußersten Süden Deutschlands oft schwülwarme Luft aus dem Mittelmeerraum. An manchen Tagen entluden sich Gewitter oder zogen ausgedehnte Regengebiete heran. Im Norden gestaltete tiefer Luftdruck über Skandinavien das Wetter meist wechselhaft und relativ kühl. Bis zur Mitte kamen die Tiefausläufer jedoch nur selten voran; häufig dominierte ein Keil des Azorenhochs mit trockener Luft sowie warmen Tagen und vereinzelt frischen Nächten.

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Wettersturz in einer Stunde und 70 Kilometern

Start bei 35 Grad im Schatten um 17 Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de
Start bei 35 Grad im Schatten um 17 Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Vogelsberg] Unerträglich heiß war es am 28. August 2016 in der östlichen "Ecke" des Rhein-Main-Gebietes. Der Ozongehalt der Luft tat noch ein übriges dazu und schlug uns von Hanau aus in die Flucht. Nichts wie weg - raus aufs Land, wo das Barometer nach unten zeigte.

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Dusch mich, aber mach mich nicht nass - politisch aufgewertet

Heuernte im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Heuernte im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Wir hätten gerne immer mal wieder ein Schnitzel oder auch Steaks und gute Rouladen auf dem Teller. Das Fleisch dazu liefern für uns Nutztiere, die für uns großgezogen und geschlachtet werden. Wie auch immer... Das Vieh braucht logischerweise zuvor Futter. Klar. Das ist (wenn die Viecher Glück haben) Heu. Und falls sie einem netten Bauern gehören, liegen sie sogar auf Stroh. Das aber wächst draußen auf den Wiesen und Feldern. Und da es bislang noch keine Fabrik in einem möglichst entfernt gelegenen Industriegebiet herstellen kann, muss es von dort geholt werden. Das nennt man dann Ernte, bei der es auch oft staubig werden kann. Vor allem, weil sie bei gutem Wetter eingefahren wird, wenn andere im Schwimmbad liegen oder gemütlich im Garten Steaks grillen möchten.

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Sommerplage Fruchtfliegen und die Killerpflanzen

Funktionierende Alternative: Fleischfressende Pflanzen, von denen Insekten verdaut werden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] An schwülen Sommertagen sind Fruchtfliegen eine echte Plage. Die Insekten setzen sich auf reifes Obst und nachen von süßen Säften, Essig, Bier und Wein. Das ist zwar an sich nicht gesundheitsschädlich, aber wenig appetitlich. Zudem verderben die Früchte schneller, da Hefepilze und Fäulnisbakterien übertragen werden.

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Ferienzeit ist Reisezeit: Wildbrücke rettet Tieren das Leben

Für Autos tabu: Die Grünbrücke auf der A7 bei Fulda (c) HessenMobil[Hessen] Wer schon einmal auf der A7 Richtung Süden unterwegs war, hat die Grünbrücke bei Fulda bereits passiert. Der fünfzig Meter breite Übergang ist einzigartig in Hessen und wichtig für die Biotopvernetzung. Seltene Tierarten wie Wildkatze, Luchs und Kreuzotter können hier die Autobahn gefahrlos überqueren – ansonsten wäre das ein tödliches Unterfangen. Es ist besser Brücken zu bauen als Mauern, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Genau das haben engagierte Försterinnen und Förster in Zusammenarbeit mit HessenMobil, den zuständigen Naturschutzbehörden und dem Land Hessen getan: Die erste hessische Grünbrücke ist seit 2011 Realität.

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Wie giftfrei produzieren Modemarken?

Ein zweites Problem: Pflege-Etikett und RFID-Chip in Bekleidung, die silber glänzende Spirale dient als Antenne (c) HESSENMAGAZIN.deGreenpeace bewertet Textilfirmen

[Deutschland - Welt] Greenpeace bewertet die Nachhaltigkeitsversprechen der Modeindustrie mit einer neuen Bestenliste. Auf der Online-Plattform „Detox-Catwalk“ <-KLICK überprüft die unabhängige Umweltorganisation 19 führende Modemarken - vor allem hinsichtlich des Einsatzes von giftigen Chemikalien. Inditex (Zara), H&M und Benetton schätzt Greenpeace als Trendsetter für eine saubere Textilproduktion. Mit gefährlichen Chemikalien produzieren hingegen weiterhin Esprit, Nike, LiNing und Victorias Secret.

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Der Diesel blüht seit 2014 immer früher

 Der Raps auf den Feldern steht seit Tagen in voller Blüte (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Früher konnte man die gelben Felder erst ab Ende April bewundern - ein Traum für Fotografen bei blauem Himmel. Heuer müssen sie sich sputen, das leuchtende Gelb ist längst erschienen - so früh wie noch nie zuvor, verraten uns die Nachrichtenportale für die Landwirtschaft.

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Deutschlandwetter im März 2016

Narzissen im Park (c) HESSENMAGAZIN.de
Narzissen im Park (c) HESSENMAGAZIN.de

Warten auf den Frühling - mild, wenig Niederschlag, wenig Sonnenschein

Im März 2016 dominierten in Deutschland zunächst die Tiefdruckgebiete. Sie führten mal mildere, mal kältere Luft heran - mit Niederschlägen, die teils als Regen, teils aber auch als Schnee fielen. In der zweiten Märzwoche setzte sich Hochdruckeinfluss durch. Von nun an herrschte meist trockenes und oft sonniges Wetter bei verhaltenen Temperaturen. Zum Monatsende hin brachten dann atlantische Tiefdruckgebiete allmählich etwas wärmere Luft, aber auch wieder Niederschläge. Insgesamt verlief der März 2016 mild und zu trocken bei unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Schön warm: Das erste Aprilwochenende 2016 für Genießer

Redaktionshund Leo schaut sich auf dem Hoherodskopf um: Kommt da der Frühling über die Hügel? (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo schaut sich auf dem Hoherodskopf um: Kommt da der Frühling über die Hügel? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Vogelsberg] Kleine Frage: Bringen Sie die langatmigen Wettervorhersagen der letzten Zeit auch zum Gähnen und haben Sie im Auto von Gummistiefeln und Regenjacke über Slipper und Winterwanderstiefel auch alles für jeden Tag dabei? Sicher... oder es erwischt sie auf dem falschen Fuß, das verrückte Wetter, das keins mehr ist.

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Was wir wissen sollten über unsere Landwirtschaft

Schön gemachte aid-Pockets - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Warum ist Kälte im Winter für die Landwirtschaft so wichtig? Wie wird Löwenzahn zum Wetterfrosch? Was sind Lupinenschnitzel oder wie viel Getreide benötigt man für 25 Brötchen? Wenn Sie dazu und zu vielen weiteren Fragen kurze Antworten suchen, werden Sie in den neuen kostenlosen aid-Pockets fündig. Die Hefte vom aid infodienst im Taschenformat (10,5 x 10,5 cm) sind bequem einzustecken und schnell zur Hand. Sie informieren Verbraucherinnen und Verbraucher über Themen aus Landwirtschaft und Ernährung und erklären Zusammenhänge kurz, knapp und leicht verständlich.

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Deutschlandwetter im Januar 2016

Trübe Aussichten beim Wetter der nächsten Tage (c) HESSEMAGAZIN.de
Trübe Aussichten beim Wetter der nächsten Tage (c) HESSEMAGAZIN.de

Oft große Witterungsunterschiede – insgesamt mild, feucht und sonnig

[Deutschland] Zum Jahresbeginn 2016 stellte sich die Wetterlage um: In den Nordosten Deutschlands gelangte mit Hoch „Christine“ trockene russisch-skandinavische Kaltluft. Der Südwesten verblieb dagegen in milder, feuchter Meeresluft. Zur Mitte des Monats herrschte dann in ganz Deutschland winterliches Wetter mit verbreitetem Dauerfrost. Im letzten Drittel setzte sich dann wieder eine südwestliche Strömung durch, die ungewöhnlich milde Luft heranführte. Insgesamt ergab sich dadurch erneut ein recht milder Januar, mit reichlich Niederschlägen und leicht überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wildtier gefunden – Was tun?

Redaktionshund Leo (an der Leine!) hat eine Nutria gefunden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Alljährlich sowohl im Herbst als auch im Frühjahr werden vermeintlich hilfsbedürftige Wildtiere in der freien Landschaft entdeckt und mit den besten Absichten "gerettet" und mitgenommen. Aber was dann? Die Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin, hat gemeinsam mit der Obersten Jagdbehörde und der Obersten Naturschutzbehörde sowie der Landestierärztekammer Hessen zu diesem Problem ein Faltblatt herausgegeben, das über Wissenswertes zum Tier- und Artenschutz sowie zum Jagdrecht in verständlicher Art und Weise informiert.

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Nilgänse in Hanaus schwindelnden Höhen

Gänse in Hanau: Jeden Morgen auf ihrem Ausguck (c) HESSENMAGAZIN.de
Gänse in Hanau: Jeden Morgen auf ihrem Ausguck (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an Main und Kinzig] Nun ist es gewiss, nicht nur Wölfe heulen den Mond an. Auch Entenvögel senden laute, weithin hörbare Rufe an das Himmelsgestirn. Ganz nebenbei übernehmen sie dabei für die Einwohner eine Weckfunktion, die früher Hähne - allerdings etwas melodischer - inne hatten.

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Leben am Rande der Blauen Banane

Die Blaue Banane (c) Wikimedia Commons Public Domain /www.demis.nl

[Hessen - Europa] Die "Blaue Banane" ist das bildhafte Modell einer florierenden Wirtschaftszone in Westeuropa mit großer Besiedelungsdichte und einer besonders hohen Konzentrationen von Industrieansiedlungen. Diese Region von 1300 km Länge und etwa 900 km Breite ist ein historisch gewachsenes Städteband, das aus dicht beieinander liegenden Ballungsräumen mit sehr guter Infrastruktur besteht.

Die Chancen nicht daran angeschlossener Räume und den weniger bedeutenden Randgebieten stehen nicht wirklich gut. Logistik und Zusammenarbeit sind erschwert, auch Innovationen finden weniger "Gateways", sprich erfolgreiche Wege. Und die fehlende Attraktivität von entlegenen Gebieten führt zum so genannten "Braindrain".

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Wildes Hanau: Entenvögel auf dem Dach

Nilgänsepaar auf dem Dach eines alten Hauses in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Sie fressen aus der Regenrinne und ärgern die angestammten Bewohner der Hanauer Dächer, die Tauben. Die mittelgroßen Nilgänse im Panzerknackerlook mit ihren dunklen Ringen um die Augen werden manchmal als aggressiv bezeichnet. Doch sie gehören nicht zu den "Wehrgänsen", denn jene leben (bislang noch) in Südamerika.

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Deutschlandwetter im Dezember 2015

Januar 2016: Graue Wolkensinfonie (c) HESSENMAGAZIN.de
Januar 2016: Graue Wolkensinfonie (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Das Jahr 2015 erreicht in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von etwa 9,9 Grad Celsius (°C). Es dürfte damit - nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2 000 Messstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - gemeinsam mit den Jahren 2000 und 2007 hierzulande das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 sein. Den Temperaturrekord hält mit Abstand 2014 mit 10,3 °C. Die vergangenen 12 Monate fielen außerdem zu trocken und sonnenscheinreich aus, meldet der nationale Wetterdienst.

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Winterboten: Väterchen Frost ist angekommen

Winterlicht im Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de Schatten im Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de
Licht und Schatten im Vogelsberger Novemberschnee 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Vogelsberg - Hessen etwas weiter oben] Eben sahen wir überall noch bunte Bäume, waren auf der Fotojagd nach dem Indian Summer. Und dann wird es plötzlich ernst mit dem Winter. Auf unseren Höhen fällt Schnee, während es in den Tälern und den Städten regnet. Alles ist grau, die Sonne ist zurzeit ein seltener Besuch.

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Über die Natur 2: Moderne Bauern eröffnen Höfläden

Richard Golles glückliche Hühner (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu: KLICK !

[Hessen - Deutschland - Welt] Es mag sein, dass wir noch nicht alles verstehen und durchschauen, was in und um die Landwirtschaft zurzeit abgeht. Aber es fängt an, uns sehr zu interessieren. Wir möchten deswegen nicht nur brennend gerne wissen, ob es wirklich richtig ist, Bio-Produkte teuerer einzukaufen, anstatt durch Pestizide langsam krank zu werden. Sondern auch, welchen Giftcocktail unser Hund am Rande eines bestellten Feldes aus der Pfütze schlabbert und warum man auf manchen endlosen Feldern keine Hasen mehr hoppeln sieht.

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Über die Natur 1: Im Zugriff der Menschen

Zwischen schwarzen Heuballen ein NEIN zu noch mehr Windkraftanlagen (c) HESSENMAGAZIN.deA
Zwischen schwarzen Heuballen ein NEIN zu noch mehr Windkraftanlagen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland - Welt] Am Anfang war die Natur selbstverständlich. Sie umgab Menschen und Tiere, ohne dass sich jemand darum kümmern musste. Alles wuchs und gedieh von alleine - nach Regeln, für die sich lange niemand interessierte. Inzwischen ist das "Reich der Natur" aufgenommen im hochwichtigen Oberbegriff Umwelt, zu deren Schutz wir uns etwas einfallen lassen müssen. Denn wie Goethe über die Natur schrieb: "Sie ist ganz, und doch immer unvollendet. So wie sie’s treibt, kann sie’s immer treiben." stimmt es leider nicht mehr.

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Gut zu wissen: In Kohlekraftwerken braut sich was zusammen

Reizender Anblick im doppelten Wortsinn: Abgas-Wolke des Kraftwerks Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.de
Reizender Anblick im doppelten Wortsinn: Dampf- und Rauchschwaden-Wolke des Kraftwerks Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.de

[Europa und das kleine Großkrotzenburg bei Hanau] Hübsch rosa schaut sie im Abendlicht aus, die Wolkenfabrik in der Mainebene. Weithin sichtbar sorgt sie für überregionale Wirkung. Sie dampft ein Gemisch aus Kühlwasser und Abgasen aus der Verbrennung täglich mit bis zu 20 Meter pro Sekunde in den Himmel.

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Wild, wild wasp - Keine Angst vor Wespen

Wespe - harmlos? (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen - Deutschland] Ein kurzes Summen genügt, schon stehen alle stramm: Im August fliegen wieder viele Wespen und die meisten Mitmenschen fühlen sich von ihnen bedroht. Genaugenommen sind es aber gerade einmal zwei Wespenarten, die gleich eine ganze Reihe schwarzgelber Hautflügler in Verruf gebracht haben: die Deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris).

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So schön kann Gewitter sein...

Sanft rosa dampft das Land nach einem Gewitterregen in der Abendsonne (c) HESSENMAGAZIN.de
Sanft rosa dampft das Land nach einem Gewitterregen in der Abendsonne (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Ein Rückblick auf das Juniwetter 2015 lässt uns seufzen. Es war im Mittel nicht einmal 16 Grad warrm. Wo sich heute lange Warteschlangen an den Schwimmbadkassen bilden, herrschte noch vor wenigen Tagen gähnende Leere.

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Alle reden vom Wetter am ersten Juliwochenende

Vogelsberg: Forellenteiche im Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberg: Forellenteiche im Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Bei 40 Grad im Schatten ist jeder froh über einen kühlen Lufthauch. So tritt manch einer die Flucht an - hinaus aus der brütend heißen Ebene hoch zu den bewaldeten Höhen im Vogelsberg. 10 Grad weniger sind es dort. Das macht genau so viel aus, dass man wieder besser atmen kann, hofft man.

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Wieder auf dem Vormarsch: Die Natur (schlägt) kehrt zurück

Rosen am Straßenrand (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Die ersten Stadtväter, Bürgermeisterinnen und andere Mitbestimmer, deren Stimme etwas gilt, haben es schon realisiert: Wer pflanzliches Grün in das urbane Leben integriert, wird es in Zukunft leichter haben. Der Klimawandel ist nicht mehr zu verleugnen. Die Sommer kommen früher, sind oft zu trocken, die Sonne brennt heißer und die Menschen suchen Schatten, wenn mal wieder eine Hitzewelle im Anmarsch ist.

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Der Weißstorch: Neues über Adebar

Storchennest (c) A. Bauer / GNA [Rodenbach - Main-Kinzig-Kreis] Der Weißstorch ist einer der beeindruckendsten Wiesenvögel der offenen Landschaft und ein ausgeprägter Kulturfolger. Und doch hat er ganz spezifische Ansprüche an seinen Lebensraum. Übergangszonen zwischen Wasser und Land, Uferzonen von Flüssen und Seen und regelmäßig überschwemmte Wiesen und Niedermoore zählen zu seinen Nahrungsgebieten, berichtet die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) im Mai 2015.

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Deutschland im Dauer-April

Schluss mit lustig (c) HESSENMAGAZIN.de
Schluss mit lustig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Neulich hörte man einen Radiomoderator nach der Wettervorhersage anmerken: "Fragen Sie mich nicht, was Sie anziehen sollen!" Darauf wüsste niemand zurzeit eine Antwort. An unserer Garderobe hängen Regenmäntel neben Sommerjacketts und dicken Mänteln - zum Wechseln, manchmal sogar innerhalb eines Tages...

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Waschbären sind Wildtiere – Vorsicht vor allzu viel Nähe

Junge Waschbär-Waisen (c) Veterinäramt Vogelsbergkreis

[Hessen] Die einen hassen ihn, weil er Dachböden verunstaltet und sich an Mülltonnen vergreift. Die anderen lieben ihn aufgrund seiner Intelligenz und seiner dem Menschen zugewandten Art. Der Waschbär weckt unterschiedliche Empfindungen, aber den wenigsten von uns ist er einerlei.

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Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein Heimtierschutzgesetz

Redaktionshund Leo und eine junge Tierheimfreundin (c) HESSENMAGAZIN.de
Ganz cool und Kavalier: Redaktionshund Leo mit einer jungen Tierheimfreundin (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am 14.04.2015 zeigte das ARD-Magazin „REPORT MAINZ“, nach gemeinsamen Recherchen mit „DER SPIEGEL“, die schlimmen Bedingungen unter denen viele der im Handel erhältlichen Heimtiere, wie Meerschweinchen, Hamster oder Vögel bei Züchtern und Lieferanten gehalten werden. Der Deutsche Tierschutzbund fordert von der Heimtierbranche eine strikte Aufklärung und sofortige Kontrolle aller Lieferanten.

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Frühjahrsexkursion ins Naturparadies Ruhlsee

Renaturierter Ruhlsee (c) HESSENMAGAZIN.de[Langenselbold] Mehr als 35 Naturfreunde nahmen am Sonntag, den 15. März 2015, bei kaltem und sonnigen Wetter an der alljährlichen Frühjahrsexkursion der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) teil. Ziel war der renaturierte Ruhlsee in Langenselbold.
Wie zur Begrüßung segelten gleich zu Beginn neun Weißstörche über die „Kinzigaue von Langenselbold“.

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Wussten Sie schon, dass wir den Boden zum Leben brauchen?

Der Schatz unter unseren Füßen und Hufen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] 2015 ist das internationale Jahr des Bodens. Was ist am Boden so besonders? Das handliche aid-Heft "Der Schatz unter unseren Füßen" geht in zwölf Fragen "Wussten Sie schon?" dem Boden auf den Grund und erklärt einfach und klar, warum es sich lohnt, sich einmal näher damit zu beschäftigen. Genauso wie Luft und Wasser brauchen wir den Boden zum Leben. Und er braucht ebenso viel Schutz. Auf ihm wachsen unsere Pflanzen, er filtert unser Wasser und er ist Lebensraum für eine Vielzahl an Lebewesen - also bei weitem mehr als nur Schmutz unter unseren Füßen.

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Pelzträger im Schnee: Der Fuchs zeigt sich in der offenen Landschaft

Fuchs am helllichten Tag on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de
Fuchs am helllichten Tag on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Damit haben Jäger wohl nicht gerechnet, die gewohnt sind, ihm in der Dämmerung oder nachts aufzulauern. Der Fuchs - angeblich ein Konkurrent um das Niederwild - trifft sich sogar mittags mit seinen Artgenossen - zurzeit gerade zur Verlobungsparty. In diesen wenigen Winterwochen einmal im Jahr - Ranzzeit genannt - sollten sie sowieso nicht gejagt werden. Und doch werden sie abgeschossen, da sie in Hessen keine Schonzeit haben.

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Die Weideswiesen bei Erlensee im Kinzigtal

Spaziergänger an einer vom Kinzighochwasser überschwemmten Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de
Spaziergänger an einer vom Kinzighochwasser überschwemmten Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de

[Erlensee] Begrenzt von der Autobahn A 66 Hanau - Fulda und einem Zubringer zur Auffahrt am Langenselbolder Dreieck liegt das Naturschutzgebiet Weideswiesen-Oberwald bei Rückingen / Erlensee. Es umfasst gerade mal 1,53 Quadratkilometer, doch seine Qualität steigt und es wird zunehmend von Besuchern geschätzt, die dort gerne spazieren gehen und es auf einem etwa 3 km langen Weg umrunden.

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Christian, Daniel, Elon, Felix bringen nasskalte Wetterkapriolen

Land unter in der Kinzigaue von Langenselbold (c) HESSENMAGAZIN.de
11. Januar 2015: Land unter in der Kinzigaue von Langenselbold (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis] Der Main-Kinzig-Kreis atmet auf: Bisher ist die Lage an den Ufern von Nidder, Main und Kinzig trotz erhöhter Pegelstände ruhig geblieben. An keiner der Messstationen ist die Meldestufe 2 dauerhaft überschritten worden. Am 11.01.2015 um 12 Uhr, lagen die Pegel in Gelnhausen und Hanau noch im Bereich der Meldestufe 1. Die Leitstelle Main-Kinzig steht in Kontakt zu den örtlichen Feuerwehren, die seit der vergangenen Woche regelmäßig Kontrollfahrten unternehmen. Zu größeren Einsätzen mussten sie aufgrund des Hochwassers bisher nicht ausrücken.

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Deutschlandwetter im Jahr 2014

Schnee bedecktes Mittelgebirge am Neujahrsmorgen 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de
Schnee bedecktes Mittelgebirge am Neujahrsmorgen 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

Wärmstes Jahr seit dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen

[Deutschland] Das zu Ende gegangene Jahr 2014 verlief in Deutschland erheblich zu warm. Die durchschnittliche Temperatur des Jahres lag mit 10,3 Grad Celsius (°C) deutlich über den Temperaturen der bisherigen Rekordjahre 2000 und 2007 und damit das wärmste Jahr in Deutschland seit dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen 1881. Daneben war es im Mittel geringfügig zu trocken, die Zahl der Sonnenscheinstunden lag etwas über dem Referenzwert. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wintersonnenwende: Die Tage werden wieder länger

Sonnenuntergang auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (c) HESSENMAGAZIN.de
Sonnenuntergang hinter der Russischen Kapelle* auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Von der Wintersonnenwende an (auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember) werden die Tage wieder länger. Am 1. Januar rechnet man dem hellichten Tag wieder rund acht Stunden zu. Die Sonne, sofern sie hinter den Wolken zu sehen ist, geht nach 8 Uhr auf und zwischen 16 und 17 Uhr unter - je nachdem, von wo aus Sie in den Himmel schauen.

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