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Nächste Stufe des Eskalationskonzepts erreicht - UPDATE II

Inzidenz bleibt als Messwert doch wichtig

Sich schlau machen - Grafik (c) Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Gold-Standard oder Königsweg wird der Ausweg aus der Pandemie genannt: damit ist das Impfen gegen den Corona-Virus gemeint... demnächst sogar zum dritten Mal! Da das aber doch nicht alleine gegen eine Ansteckung nützt, werden nun wieder Risikogebiete in Hessen aufgezeigt mit der täglich aktualisierten Übersicht über die 7-Tage-Inzidenz in den hessischen Städten und Landkreisen inklusive entsprechender Einschränkungen.


Risikogebiete in Hessen <-KLICK


Pressemeldung zur Allgemeinverfügung: Ab Montag 3G-Regel für Innenräume

[Landkreis Fulda] Die Inzidenz im Landkreis Fulda liegt am Mittwoch, den 18.08.2021, bei 56,5. Die Zahl der Fälle hat in den vergangenen Tagen deutlich zugenommen. Entsprechend des Eskalationskonzeptes des Landes Hessen bereitet der Landkreis Fulda aktuell eine Allgemeinverfügung vor, die ab Montag, 23. August 2021, gültig ist.

Die Anzahl der Corona-Fälle hat in den vergangenen Tagen vor allem bei Personen im Alter unter 50 Jahren zugenommen. Besonders viele Fälle gibt es bei den 10- bis 30-Jährigen. Die Hälfte der Infektionen kann auf Ansteckungen im privaten Umfeld, circa 20 % auf Reiserückkehrer zurückgeführt werden. Ausbrüche in Betrieben oder Einrichtungen sind aktuell nicht nachweisbar.

Aus diesem Grund gelten auf Basis des Eskalationskonzeptes des Landes Hessen ab Montag weitere Regeln im Landkreis Fulda: Der Einlass in geschlossene Räume bei Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen, Kulturangeboten, in der Innengastronomie, in Freizeiteinrichtungen und Sportstätten (Fitnessstudio, Hallenbäder, Sporthallen), bei körpernahen Dienstleistungen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Spielbanken, Spielhallen und Wettvermittlungsstellen ist nur für geimpfte, getestete und genesene Personen erlaubt (3G-Regel). Dies gilt auch für private Feierlichkeiten in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen.

In Übernachtungsbetrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen müssen nicht geimpfte und nicht genesene Gäste bei Anreise und bei längeren Aufenthalten zweimal pro Woche einen Negativnachweis vorlegen.

Da der Landkreis über der Inzidenz von 50 liegt, gilt weiterhin, dass Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte auf 500 Personen im Freien und 250 Personen in Innenräumen – jeweils zuzüglich Geimpfte und Genesene – beschränkt werden. In Gedrängesituationen, in denen Mindestabstände nicht eingehalten werden können – wie in Warteschlangen oder Einlasssituationen – muss eine medizinische Maske getragen werden.

„Der Königsweg aus der Pandemie ist und bleibt die Impfung. Die aktuelle Impfquote der Erstimpfungen im Landkreis Fulda liegt derzeit bei 62,8 % und bei den Zweitimpfungen bei 58,3 %. Die Impfung ist jederzeit und ohne Termin im Impfzentrum möglich. Dies gilt insbesondere auch vor dem Hintergrund der Empfehlung der Ständigen Impfkommission für die Impfung der Jugendlichen ab 12 Jahren. Unser Appell: Nutzen Sie die Impfangebote“, sagen Landrat Bernd Woide und Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt.

Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren – sowie alle anderen Bürgerinnen und Bürger – haben die Möglichkeit, jeden Tag von 9 bis 18 Uhr ohne Termin ins Impfzentrum nach Fulda zu kommen. Für die Impfung steht für jeden der Impfstoff von Biontech/Pfizer bereit. 12- bis 15-Jährige sollten einen Erziehungsberechtigten mit ins Impfzentrum bringen. 16- und 17-Jährige benötigen die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.

Aufgrund der größeren Nachfrage durch die aktualisierte Empfehlung der STIKO kann es vereinzelt zu Wartezeiten im Impfzentrum kommen.

Quelle: Fulda


Pressemeldung 20.08.2021: Main-Kinzig-Kreis erreicht bereits die zweite Corona-Eskalationsstufe

[Main-Kinzig-Kreis] Im Main-Kinzig-Kreis wurde mit der Corona-Inzidenz von 55,4 bereits am Freitag die nächste Eskalationsstufe erreicht. Damit tritt nun eine neue Allgemeinverfügung in Kraft.  Diese setzt die durch das Eskalationskonzept vorgesehenen weitergehenden Auflagen um.

Zusätzlich zu den bereits ab der Stufe 35 geltenden Maßnahmen schreibt das Eskalationskonzept der Hessischen Landesregierung beim Überschreiten der 50er-Marke das generelle Tragen von Nasen-Mundschutz vor „in Gedrängesituationen, in denen die Mindestabstände nicht eingehalten werden können“. Zudem gilt eine Begrenzung für Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte auf 500 Personen im Freien und 250 Personen in Innenräumen (zuzüglich Geimpfte/Genesene).

Dies gilt auch für private Feierlichkeiten in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen. Wer ins Fitnessstudio, ins Schwimmbad, in die Innengastronomie, zum Frisör oder ins Museum gehen möchte, muss dann die sogenannte 3G-Regel einhalten und somit entweder geimpft, genesen oder aktuell getestet sein.

„Wir sind erneut an dem Punkt, an dem wir alle unserer Verhalten überprüfen müssen, um dem Virus möglichst wenig Chancen zu bieten – das gilt fürs Impfen als auch für die Regeln bei Veranstaltungen oder Aktivitäten. Die erste Regel ist wie immer die Eigenverantwortung“, sagt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. Die im Landkreis aktuell registrierten Infektionen spiegelten die aktuelle Situation im gesamten Land wieder. „Auch bei uns ist die vierte Welle angekommen, das exponentielle Wachstum zeigt sich alleine schon in der hohen Dynamik der letzten Tage“, so Simmler weiter.

Die aktuell rund 60 Neuinfektionen am Tag seien derzeit auch aufgrund der vielen Kontaktpersonen eine Größenordnung, die von der Gesundheitsbehörde erneut nur mit besonderer personeller Verstärkung zu bewältigen sei. Simmler verweist in dem Zusammenhang auch auf die durch den Landkreis mit entwickelte APP-Lösung DAICY, die gerade zur Dokumentation von Kontakten, aber auch von Testergebnissen oder Impfzertifikaten Möglichkeiten bietet.

„Unser Gesundheitsamt und die Betroffenen haben so gemeinsam die Möglichkeit der Schnelligkeit bei einer Infektion“, erinnert Simmler gerade auch vor dem Hintergrund vieler Kontakte an die digitalen Hilfsmittel.

Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr verweist daher noch einmal auf die Notwendigkeit zur Dokumentation und Mitwirkung und appelliert an die persönliche Verantwortung. Diese eindringliche Bitte gelte auch für enge und ungeschützte Kontakte im engen Freundes- und Familienkreis. „Es muss das gemeinsame Interesse sein, diese vierte Welle deutlich abzuschwächen, um eine Überforderung des Gesundheitssystems und weitergehende massive Einschnitte zu vermeiden“, sagt Dr. Wolfgang Lenz. Auch sei die aktuelle Impfquote von etwa 60 Prozent noch zu gering, um die Ausbreitung von Covid-19 vollständig zu stoppen.

Zudem lassen die Variationen des Coronavirus keine verlässliche Prognose zu, weil die Rechnung noch zu viele unbekannte Faktoren enthält. „Es geht um unsere Gesundheit, so dass wir hier in gemeinsamer Anstrengung jedes Risiko minimieren müssen“, betont Dr. Lenz.

Quelle: MKK


Pressemeldung Corona: 33 Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 37,3 - Kreis erlässt Allgemeinverfügung

[Wetteraukreis] Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Freitag (20. August 2021) bei 13.577 (Stand RKI 0.00 Uhr), 33 mehr als am Donnerstag gemeldet. Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen stieg laut RKI auf 37,3. Mit dem Überschreiten des Inzidenzwertes von 35 greifen verbindlich die vom Land definierten Einschränkungen für alle 25 Städte und Gemeinden des Wetteraukreises.

Nach den Vorgaben des Eskalationskonzeptes des Landes hat der Wetteraukreis am heutigen Freitag eine Allgemeinverfügung erlassen, die mit dem Folgetag (Samstag, 21. August 2021, 0:00 Uhr) in Kraft tritt. Mit der Allgemeinverfügung werden sogenannte Negativnachweise wieder vor dem Betreten von vielen Innenräumen verpflichtend.

Negativnachweis bedeutet de facto die Anwendung der „3G-Regel“, deren Umsetzung kürzlich zwischen Bund und Ländern vereinbart wurde: Ein Zugang zu Innenräumen, beispielsweise der Innengastronomie, bei Kulturveranstaltungen oder Fachmessen, oder auch der Besuch im Friseursalon ist dann nur noch für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete möglich.

Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes steigt die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf der Erkrankung, die eine intensivmedizinische Betreuung erforderlich machen kann, mit zunehmendem Alter und dem Vorliegen von Vorerkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Niere, Krebserkrankungen oder Faktoren wie Adipositas, Rauchen oder ein unterdrücktes Immunsystem. Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und bei jüngeren Patienten auftreten. COVID-19 kann sich in vielfältiger Weise und nicht nur in der Lunge, sondern auch in anderen Organsystemen manifestieren. Ferner deuten klinische Präsentationen darauf hin, dass bei COVID-19-Erkrankten noch Wochen und Monate nach der akuten Erkrankung Symptome vorhanden sein oder neu auftreten können.

Derzeit liegt der der ‚R‘–Wert, die Reproduktionszahl die beschreibt, wie viele Menschen eine infizierte Person im Mittel ansteckt, in Deutschland bei 1,2. Steigt der R-Wert dauerhaft über 1, nehmen auch die Infektionszahlen zu.

Nachdem in den vergangenen Wochen nur wenige Menschen aufgrund der Covid Erkrankung stationär behandelt werden mussten, nimmt deren Zahl aktuell wieder zu. Am heutigen Freitag befinden sich zwölf Menschen in stationärer Behandlung, bei vier Menschen ist eine intensivmedizinische Behandlung notwendig.

Den Erkenntnissen des Gesundheitsamtes zufolge gehen Ansteckungen vorwiegend auf Übertragungen im häuslichen Bereich und durch Urlaubsrückkehrer zurück. Außerdem weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass auch Geimpfte am Virus erkranken können, auch wenn es in der Regel nur zu einem milden Verlauf kommt. Daher gilt als dringende Empfehlung auch für Geimpfte mit entsprechender Symptomatik, dass sie einen Test machen sollen und Kontakte bis zur Abklärung vermeiden sollen.

Die Neuinfektionen wurden aus Altenstadt (1), Bad Nauheim (4), Bad Vilbel (4), Büdingen (3), Friedberg (3), Gedern (1), Karben (4), Limeshain (2), Niddatal (5), Ober Mörlen (2), Ortenberg (2), Rosbach (1) und Wölfersheim (2) gemeldet. Ein Infektionsfall konnte nachträglich einer Kommune zugeordnet werden. Todesfälle im Zusammenhang mit der Infektion wurden nicht gemeldet.

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit COVID-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 200 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Die Regeln aus der Allgemeinverfügung des Wetteraukreises (gemäß Eskalationskonzept des Landes), die neben der Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) zu beachten sind:

Der Einlass ist nur mit Negativnachweis nach § 3 CoSchuV ( Impfnachweis, Genesenennachweis oder Testnachweis) zulässig

  • in geschlossene Räume bei Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangeboten nach § 16 Absatz 1 CoSchuV, bei privaten Feierlichkeiten in öffentliche oder eigens hierfür angemietete Räume,
  • als Besucher in Einrichtungen der Behindertenhilfe, als Gast in die Innengastronomie, mit Ausnahme von Betriebsangehörigen in Betriebskantinen,
  • als Gast in Spielbanken, Spielhallen und ähnlichen Einrichtungen sowie zum Aufenthalt in Wettvermittlungsstellen,in die Innenräume von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie
  • in die Innenräume von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen)

In Übernachtungsbetrieben mit Gemeinschaftseinrichtungen ist die Vorlage eines Negativnachweises nach § 3 CoSchuV bei Anreise und bei längeren Aufenthalten zweimal pro Woche erforderlich.

Erbringung körpernaher Dienstleistungen ist nur für Kundinnen und Kunden mit Negativnachweis nach § 3 CoSchuV zulässig.

Quelle: Wetteraukreis


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