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Der Vulkanradweg: Zwischen den grünen Hügeln des Vogelsberges

Auf zwei und mehr Rädern: Mit Vergnügen unterwegs

Alle gemeinsam unterwegs auf dem Vulkanradweg (c) Christina Marx
Alle gemeinsam on Tour auf dem Vulkanradweg (c) Christina Marx

[Vogelsberg] Für nahezu jede Gelegenheit eignet sich der Vulkanradweg optimal. Sportliche Touren werden auf dem feinen Asphaltbelag genau so genossen wie kurze Feierabendrunden. Ob man spontan mit der Familie oder geplant in der Gruppe losfährt, es ist immer vergnüglich und erholsam. Wenn das Wetter stimmt, kann es jedoch an den Wochenenden recht voll werden auf der Strecke. Viele Gleichgesinnte sind dann ebenfalls zum Frischluft tanken im Vogelsberger Mittelgebirge unterwegs.

Niemand muss Profi sein, um auf dem Radweg unterwegs zu sein - ob auf Inlinern oder mit dem Rad und mit Kind und Kegel. Entlang der Strecke eignen sich viele kleine Rastplätze mit ihren Sitzgelegenheiten zum Pausieren und Picknicken. Ein Vorteil des Vulkanradweges ist, dass Radler, ohne Karten lesen zu müssen, dem Verlauf der Asphaltbahn folgen können. Durch unterwegs aufgestellte Infotafeln behält man den Überblick. Der besondere Clou am Vulkanradweg ist, dass in den Monaten Mai bis Oktober an den Wochenenden in den Vulkan-Express, einen Freizeitbus mit kostenlosem Radtransport, umgestiegen und ein Teil der Tour im Bus zurück gelegt werden kann.

Den höchsten Punkt des Vulkanradweges erreicht man etwa auf der halben Stecke zwischen Stockheim und Lauterbach oben in Hartmannshain, der ehemals am höchsten gelegenen Bahnstation Oberhessens. Dort auf knapp 600 Höhenmetern hat man obendrein Anschluss an den Südbahnradweg in Richtung Wächtersbach und auch zum Hoherodskopfsteig. Letzterer führt auf knapp zehn Kilometern - zum Teil über Wiesen- und Waldwege - hinüber zum zweithöchsten Berg des Vogelsberges, dem Hoherodskopf.

Die Ruhe, die im Vogelsberg über der Landschaft liegt, bietet Genussradlern Erholung pur. Zur Abwechslung am Wegesrand tragen immer wieder herrliche Weitblicke, lichte Wälder, hügelige Wiesen, Felder und Heckenlandschaften bei. Je nachdem, aus welcher Richtung man startet, hat man die Sonne im Rücken oder auch Aussicht auf Schloss Eisenbach bei Lauterbach. Beginnen ist unterwegs an vielen Stellen möglich. Manche Radfahrer entschließen sich deswegen auch, Teilstrecken zu fahren.

Schloss Eisenbach bei Lauterbach (c) Werner Groh
Schloss Eisenbach bei Lauterbach (c) Werner Groh

Einer der bekanntesten deutschen Bahnradwegexperten, der Tourenradler Dr. Achim Bartoschek, präsentierte den inzwischen von ihm persönlich getesteten Vulkanradweg als einen seiner Favoriten. Zu den "absoluten Highlights" der Bahntrassenradwege zählt er ihn. Mit vier von vier Fahrrädern - seiner höchsten Klassifizierung - ist er auf seiner Hompepage www.bahntrassenradeln.de empfohlen: "Den muss man einfach einmal gefahren sein." Begutachtet wurden die Infrastruktur, Ausgestaltung und die Rastplätze sowie die touristische Attraktivität insgesamt.

Sanftes Streckenprofil mit vielen Einstiegen

Wer die landschaftlich schönste Strecke vom Norden in den Süden über den alten Vulkan Vogelsberg in voller Länge erleben möchte, beginnt im Schlitzer Land, nicht weit von Fulda entfernt. Von dort könnte man den Startpunkt über den hessischen Radfernweg R1 erreichen, der von Fulda kommend kurz vor Schlitz nach Bad Hersfeld abzweigt.

Seinen Anfang findet der Vulkanradweg am R7a (Schlitz - Lauterbach) an der Brücke über den Fluss Schlitz, der auch Namespate für die Stadt war: 36110 Schlitz-Hutzdorf am Ende der Mühlstraße. Als Wirtschaftsweg führt er zuerst durch die Auen ein Stück nach Schlitz hinein. Am Schlosspark kommt der Radweg beim Schloss Hallenburg vorbei, in dem die Landesmusikakademie untergebracht ist. Weiter führt er um die Stadt herum zwischen Wiesenauen nach Niederstoll und Bad Salzschlirf, das für einen Abstecher lohnt. Vorbei am dortigen Bahnhof ist die nächste Station Angersbach.

Als Zwischenziel erreicht man unterwegs vom Radweg aus die offene Burgruine Wartenberg, eine Anlage aus der Stauferzeit, die auf einem Bergsporn, einer Felsnase, thront. Anschließend fährt man neben der Bundesstraße B 254 knapp fünf Kilometer nach Lauterbach. Dort leitet der Vulkanradweg hinreichend beschildert die Radler durch die historische Innenstadt an dem Flüsschen entlang, das der Stadt seinen Namen verlieh. In Richtung Süden kommt man von der Lauter aus durch einen Park nah am Schwimmbad "Die Welle" vorbei. Dort eine Aussichtsplattform hoch über dem Tal der Lauter zu besteigen, ist ein Muss für einen Blick zurück auf die bereits bewältigten Höhenmeter.

Leicht aufwärts durch den Wald gelangt man nach einiger Zeit zur Frischborner "Zentralstation", eine Radlergaststätte mit Biergarten in einem ehemaligen Bahngebäude. Während der Woche hat sie nur abends geöffnet, am Wochenende schon ab 14 Uhr. An dieser Stelle lassen Basaltfelsen rechts und links neben der Trasse erahnen, mit welchen Mühen die Erbauer der Bahnstrecke früher zu kämpfen hatten. Der Vogelsberger Basalt bietet dort interessante Einblicke in die Erdgeschichte.

Vulkanradweg: Blick auf Herbstein (c) Christina Marx
Vulkanradweg: Blick auf Herbstein (c) Christina Marx

Kurz danach folgt die nächste Rastmöglichkeit: Eisenbach mit dem gleichnamigen Schloss und dem Café-Restaurant "Burgpost". Schloss Eisenbach ist in Privatbesitz und kann nur von außen besichtigt werden. Doch ein Abstecher hinauf lohnt sich.

Im Anschluss genießt man die Tour etwa vier Kilometer auf offener Strecke durchs Tal bis zum ehemaligen Bahnhof Rixfeld. Von dort aus erblickt man man Herbstein, die kleine Stadt auf dem Berge. Sie verfügt im Thermalbad "Vulkantherme" über ein täglich geöffnetes Bistro mit Terrasse, das sich für eine Rast anbietet. Der Vulkanradweg selbst umrundet Herbstein, um nach einigen Kilometern durch Wald und Flur in Ilbeshausen-Hochwaldhausen die Landstraße zu kreuzen. In der Nähe finden Radler einen kleinen Kurpark und einige Gaststätten wie auch das nette kleine Inselcafé - etwas versteckt im Schwarzbachtal.

Rund sieben Kilometer folgt der Radweg der ehemaligen Bahntrasse nach Grebenhain, wo die Bundesstraße B 275 überquert werden muss. Wer an dieser Stelle in den Ort abzweigt, bekommt an der Hauptstraße unter der Woche einen herzhaften Imbiss bei einem Metzger oder üppig  belegte Brötchen plus Kaffee beim Bäcker. Am Wochenende kann man zusätzlich im Bistro "Alter Bahnhof" einkehren. Im nächsten Ort Crainfeld stoßen Vorbeikommende direkt auf das Gasthaus "Vogelsberger Hof" mit einer einladenden Terrasse, einem Getränkeausschank sowie Kinderspielplatz gleich am Radweg.

Zu Tal - abwärts auf der ehemaligen Bahntrasse

Bis Hartmannshain im Naturpark Hoher Vogelsberg sind es von Lauterbach aus etwas mehr als 30 Kilometer. Von dieser höchsten Stelle des Vulkanradweges aus, wo neben einer Tankstelle das Gasthaus "Tor zum Vogelsberg" mit seinem Biergarten in der Regel durchgehend jeden Tag außer Mittwoch geöffnet hat, beginnt die Talfahrt. Zuerst rollt man eine Weile durch den urtümlich wirkenden Oberwald. In Ober-Seemen muss ein kleiner Umweg durch den Ort gefahren werden - genauso wie in Gedern. Wer möchte, legt in der kleinen Stadt eine Pause am See ein. Dort auf dem Campingplatz - über einen Hügel nach zwei Kilometern zu erreichen - hat schon Elvis Presley während seiner Militärzeit in Deutschland Spaß beim Baden gehen gehabt.

Freizeitradler: Gut gelaunt unterwegs (c) Christina Marx
Freizeitradler: Gut gelaunt unterwegs (c) Christina Marx

Im Schlosspark von Gedern ist im Torbogenhaus des Schlosses bei der Touristeninformation das "Kulturhistorische Museum" mit eingezogen, wo u. a. die Geschichte der Vogelsberg-Eisenbahn dargestellt wird. Ein 3-D-Modell der Strecke wie auch des heutigen Vulkanradweges machen die Entwicklung im Vogelsberg anschaulich und nachvollziehbar. Der Eintritt ist frei, montags allerdings und während der Mittagspause ist geschlossen. Im Schlosshotel nebenan kann man jedoch bestimmt weiter helfen. Dort isst man auch fantastisch zu Mittag.

Aus Gedern hinaus fährt man durch ein kleines Industriegebiet mit verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, bevor die Bundesstraße B 275 erneut überquert wird. Am Rande von Merkenfritz bietet das "Märchenland" einen kleinen "Freizeitpark mit Herz". Er ist von Ostern bis zum Ende der Sommerzeit geöffnet, und in seinem Biergarten werden durchgehend von 10 bis 19 Uhr Snacks, Eiskaffee, kühle Getränke und mehr serviert.

In Hirzenhain verführt ein kleiner Stauweiher möglicherweise zu einer idyllischen Rast. Manch einer, der keine Verpflegung dabei hat, kauft dafür vielleicht Ess- und Trinkbares im Supermarkt mit angeschlossener Bäckerei am Anfang des Ortes. Entlang des kleinen Flüsschens Nidder geht es dann nach Lißberg, wo ein überdachter Rastplatz mit Blick auf den trutzigen Bergfried einer Burgruine neben einem zweiten Mini-Stausee zu einer Pause einladen.

Bequem rollen die Räder ins tiefer gelegene Ortenberg. Für den Vulkanradweg wurde eine Umfahrung des Städtchens durch das Naherholungsgebiet unten im Tal angelegt. Beim Freischwimmbad steigt man gerne ab, um sich zu erfrischen oder auch nur hinüber zu schauen auf die Altstadt mit ihren steilen Gassen. Auf der bewirtschafteten Sonnenterrasse und in der Nähe am Minigolfplatz wird ganz unkompliziert für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.

Zwischen Feldern durch die
Zwischen Feldern durch die "goldene Wetterau" (c) Brigitta Möllermann

Der Vulkanradweg führt anschließend neben naturgeschützten Auelandschaften in der Wetterau lang. Bis hinter Altenstadt-Lindheim sieht man Weiden und Felder - so weit das Auge reicht. Zwei Kilometer sind es nach Glauburg-Stockheim. Dort gibt es Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr nach Frankfurt am Main und Gießen bzw. Gelnhausen an der Bahnlinie nach Fulda.

Für Eisenbahnfans lohnt es sich, im renovierten historischen Gebäude des "Modellbahnhofs" die originalgetreu nachgebaute Strecke der Vogelsbergbahn mit "echter" Geräuschkulisse anzusehen. Geöffnet sind die Schauräume am Freitag und Samstag von 14:30 bis 17:30 Uhr und am Sonntag sowie Feiertag von 11 bis 17:30 Uhr. Der Eintritt kostet 4,50 Euro für Erwachsene, für Kinder ab fünf Jahren 2,50 Euro.

Nach dem kleinen Ort Enzheim gelangt man nach Altenstadt-Lindheim, wo überwiegend auf Nebenstraßen geradelt wird. Hinterher geht es auf Wirtschaftswegen zwischen den Feldern weiter. Nach einer Unterquerung der Autobahn A 45 ist der Vulkanradweg an der aktuellen Bahnstrecke bei Altenstadt bis zum Bahnhof im Ortsteil Höchst ausgeschildert, wo er am Ende zu einem Teil des "BahnradwegHessen" wird. Auf diese Weise erhielt der Radweg eine Verlängerung bis nach Hanau und obendrein über die "Hohe Straße" sogar bis nach Frankfurt.

Bei Touristen bekannt und an den Wochenenden ebenso beliebt bei Einheimischen

Die meisten Leute nutzen die Tatsache, dass die Vogelsberger Vulkan-Express-Busse sich sternförmig auf dem Hoherodskopf treffen. Dort bietet eine Haltestelle mehrere Umsteigemöglichkeiten - auch für Ausflügler ohne Rad. Eine der Bus-Linien begleitet den Vulkanradweg komplett auf der Strecke zwischen Schlitz und Stockheim. Der VB-90 hält nur einmal frühmorgens aus Lauterbach kommend auf dem Hoherodskopf, ansonsten in Hartmannshain - genauso wie die Linie VB-95, die von Wächtersbach aus den Hoherodskopf ansteuert. Ratsam ist es in der Regel, sich für die Fahrt mit seinem Fahrrad anzumelden.

VulkanExpress - Freizeitbus mit kostenlosem Radtransport (c) Christina Marx
VulkanExpress - Freizeitbus mit kostenlosem Radtransport (c) Christina Marx

Die Deutsche Bahn (RMV) bietet täglich von 8 bis 20 Uhr eine bundesweit erreichbare Service-Hotline für alle Fragen zum Radtransport einschließlich Buchung und Reservierung an: 0180 6 99 66 33 (20 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz - Stichwort "Fahrrad" nennen). Im Internet ereichbar unter: www.bahn.de/bahnundbike

Zusätzliche Informationen - auch zu den Bestimmungen für den Pedelecs-Transport: HIER <-KLICK - erhält man bis Freitagnachmittag bei der Verkehrsgesellschaft Oberhessen VGO. Prospekte und Auskünfte bekommt man bei der Region Vogelsberg-Touristik: www.vogelsberg-touristik.de und online auf: www.vulkanradweg.de


Geschichte: Einst fuhr dort die Eisenbahn

Der ländliche Vogelsberg wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts per Bahn-Anschluss nach Bad Vilbel und Frankfurt wirtschaftlich erschlossen. Als die Großherzöge von Hessen-Darmstadt nach dem Ankauf der Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft ab 1876 in ihrer ehemaligen Provinz Oberhessen neue Bahnstrecken bauen ließen, konnten abgesehen von Passagieren auch Güter wie Holz, Pflastersteine und Vieh transportiert werden. Die Land- und Forstwirtschaft, das aufstrebende Gewerbe sowie der beginnende Tourismus profitierten vom Zugverkehr. Im Winter kamen die Gäste zum Ski laufen, im Sommer zum Wandern.

Alter Bahnhof in Frischborn (c) Werner Groh
Alter Bahnhof in Frischborn (c) Werner Groh

Eine 65 Kilometer lange Bahnlinie verlief entlang des Flüsschens Nidder hinauf ins Mittelgebirge und den Oberwald im hohen Vogelsberg. Von Stockheim nach Gedern führte die Bahn von 1888 an. Rund 13 Jahre später wurde im Jahr 1901 die Strecke von Grebenhain nach Lauterbach eingeweiht, und noch einmal fünf Jahre danach, im Jahr 1906 die Verbindung zwischen Grebenhain und Gedern. Nidda und und das "gewerbefleißige Städtchen" Schotten waren mit einer weiteren Nebenstrecke 71 Jahre lang von 1888 bis 1959 verbunden. In der Zeit ab 1934 stieß noch aus der Richtung Wächtersbach bei Hartmannshain im Oberwald die Vogelsberger Südbahn dazu. Schweizer Ingenieure waren nötig, um die Höhenunterschiede baulich zu bewältigen.

Bis zum so genannten Wirtschaftswunder konnten Reisende bequem zwischen Gießen, Fulda und Frankfurt pendeln. Dann stellte man nach und nach wegen Unwirtschaftlichkeit den Verkehr auf der Schiene ein. Bis 1994 wurde ein Teil der Strecke noch für den Güterverkehr genutzt. Schließlich wurden die Gleise abgebaut sowie fast alle Bahnhöfe abgerissen oder an Privatleute verkauft. Doch als die zunehmende Motorisierung die Bahn verdrängt hatte, entwickelte sich irgendwann die Idee einer anderen Nutzung der alten Trassen.

Start Up zum Erfolgsprojekt: Erster hessischer Bahnradweg

Vulkanradweg im Hohen Vogelsberg (c) Brigitta Möllermann
Vulkanradweg im Hohen Vogelsberg (c) Brigitta Möllermann

Aufgrund einer bürgerschaftlichen Initiative und dank dreier weitsichtiger Bürgermeister konnte im Mai 2000 der erste Abschnitt eines neuartigen Radweges fertiggestellt werden. Der Vulkanradweg auf dem "Herzstück" der ehemaligen Bahnlinie Grebenhain - Herbstein - Lauterbach war geboren. Diese erste zusammenhängende Bahntrassen-Strecke in Hessen wurde gleich nach der Freigabe begeistert von der Bevölkerung angenommen. Maximal 3 % Steigung bzw. Gefälle auf der Originaltrasse ehemaliger Dampfloks und abseits der Straßen machten den Radweg mit der feinen Asphaltdecke zum universellen Erfolgsmodell.

Im Laufe der nächsten Jahre wurde der Radweg beständig ausgebaut: 2002 nach Ortenberg, 2003 bis nach Glauberg und 2006 weiter bis in zum Bahnhof in Altenstadt-Höchst. Im Jahr 2007 wurde zusätzlich eine Verbindung von Lauterbach zum Fuldaradweg auf dem hessischen Radfernweg R7a ausgeschildert. Dadurch bekam der Vulkanradweg bis Schlitz insgesamt eine Länge von 94 Kilometern. Über den BahnRadweg Hessen gibt es seit 2010 eine Anbindung bis an den Main bei Hanau.


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