Hessenmagazin.de

INFOS zu aktiver Freizeit + Kultur + Natur

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Natürlich essen
HESSENMAGAZIN.de: Natürlich essen

Hagebutte: Vitamin-C-Kick aus der Natur

Rosenfrüchte: Hagebutten sind im Herbst reif (c) HESSENMAGAZIN.de„Ein Männlein steht im Walde...“ – in diesem bekannten Kinderlied wird die purpurrote Hagebutte besungen. Jetzt sind die feinsäuerlichen Früchte reif und sorgen nicht nur für Farbakzente in der Natur sondern auch auf dem Teller. Das Mark wird gerne für Kuchen und Desserts, aber auch für fruchtige Soßen zu Fleisch und Wild verwendet. Ein Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten ist ein Highlight in der Herbstküche. In der Konfitüre und im Gelee harmoniert die Hagebutte mit Äpfeln und Orangen, aber auch Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Piment.

Weiterlesen...
 

In den Urlaub mit gesundem Reiseproviant für unterwegs

Reiseproviant: Hummus, gebratene Hähnchenkeulen und Tomaten (c) HESSENMAGAZIN.deWer mit dem Auto lange Strecken fährt, braucht Reiseproviant. „Die beste Wahl ist das gute alte Butterbrot, vor allem aus dem vollen Korn“, erklärt Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Denn Vollkornbackwaren sind nicht nur voller wichtiger Nährstoffe, sondern sättigen auch schneller und länger als Produkte aus Weißmehl.“

Weiterlesen...
 

Speise der Götter: Kakao – von der Bohne bis zum Pulver

Kakaopulver in Reinform (c) HESSENMAGAZIN.deAn grauen Wintertagen hebt eine Tasse heißer Kakao die Stimmung. Allerdings sind viele Fertigprodukte wahre Kalorienbomben. Wer den Seelenwärmer mit reinem Kakaopulver zubereitet, kann die Süße selbst bestimmen. Das schwer lösliche Pulver wird zunächst mit Zucker und wenig Milch als Brei angerührt, bevor man die Mischung in die heiße Milch gibt. Als Faustregel gilt: je ein Teelöffel Zucker und Pulver pro 150 ml Milch. Gewürze wie Vanille, Nelke, Muskat und Zimt sorgen für eine besondere Note.

Weiterlesen...
 

Damit aus guten Vorsätzen Erfolge werden: Genussvoll Kalorien sparen

Wildentenschenkel: Kalorienarm im Bratschlauch ohne Fett langsam gebraten (c) HESSENMAGAZIN.deAbnehmen, mehr Sport, weniger Rauchen – das sind die drei am häufigsten genannten Vorsätze, mit denen viele von uns ins neue Jahr gestartet sind. Alles geht nicht von heute auf morgen. Wichtig für den Erfolg sind realistische Ziele und kleine Schritte. Abnehmen funktioniert am besten mit kalorienärmerem Essen UND mehr Bewegung.

Weiterlesen...
 

Kekse vom Nikolaus

Hausgebackene Kekse (c) HESSENMAGAZIN.de
Ein süßes Geschenk: Hausgebackene Plätzchen (c) HESSENMAGAZIN.de

Ein wirklich tolles Geschenk sind mit viel Liebe und ausgesucht guten Zutaten gebackene Weihnachtskekse. Manche Leute produzieren sie voller Begeisterung jedes Jahr aufs Neue und können alle Rezepte auswendig. Andere haben die Kunst des Plätzchenherstellens nie gelernt und möchten doch gerne dabei sein.

Weiterlesen...
 

Weitgereister Südtiroler Schinkenspeck

Kaiserspeck - Alpenschinken - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de[Vereintes Europa] Gut, wenn es drauf steht, dass der Schinkenspeck in frischer Bergluft 6 Monate gereift ist, hergestellt von "SPECK HOUSE in Ronzone", in Deutschland vertrieben von der "Spez. Aus Europa GmbH in Mannheim". Wie auch immer... Eine weitere Bezeichnung "Specialità d`Italia" suggeriert die italienische Herkunft und die Marke "Kaiserspeck®" dazu die Südtiroler Quelle. Zum Kilopreis von 15,90 Euro kauft man knappe 400 Gramm Stücke hierzulande im Supermarkt.

Weiterlesen...
 

Im Spätsommer: Dunkle Brombeeren zum Vernaschen

Brombeeren frisch geerntet (c) HESSENMAGAZIN.de

Wie gut, dass es nur wenige wissen: Brombeeren, in der freien "Wildbahn" gesammelt, sind genauso gesund wie die im Laden gekauften. So bleiben die im August reifen Früchtchen an den Büschen hängen für diejenigen, die Bescheid wissen, sich nicht scheuen, sich zu bücken und sich ein wenig von den stacheligen Ranken pieksen zu lassen.

Weiterlesen...
 

Die Erdnuss: Mehr als Peanuts

Erdnüsse (c) HESSENMAGAZIN.de Wer sich einmal die Mühe macht, das englische „Peanut“ zu übersetzen, ahnt bereits, dass sich diese Pflanze ungern in Schubladen stecken lässt. Denn die „Erbsennuss“, so die Übersetzung, ist irgendwie beides. Mit ihrer geschlossenen Hülse hat sie durchaus etwas mit Nüssen gemeinsam. Andererseits sieht man der krautigen, bis zu 70 Zentimeter hohen Pflanze mit den zarten Fiederblättern auf den ersten Blick ihre nahe Verwandtschaft mit der Erbse an. Und die zählt ja bekanntlich zu den Hülsenfrüchten.

Weiterlesen...
 

Umgang mit unbehandelter Milch: Rohmilch, vor dem Verzehr abkochen

Frische Milch in der Karaffe (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Main-Kinzig-Kreis] Mit Blick auf die kommenden Sommermonate verweist das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz auf den sorgfältigen Umgang mit unbehandelter Milch direkt vom Erzeuger. Denn in dieser Zeit kaufen unter anderem Feriengäste frische Milch gerne beim Bauern. Darüber hinaus sind Bauernhöfe mit Kühen und Milchverkostung beliebte Ausflugsziele für Schulklassen und Kindergartengruppen. Ebenso erfreuen sich so genannte „Milchtankstellen“ (Verkaufsautomaten für Rohmilch) immer größerer Beliebtheit.

Weiterlesen...
 

Die Kichererbse: Groß, lecker, orientalisch

Lecker von Wuensch-dir-Mahl: Bio-Kichererbsensuppe im Glas - Foto (c)  HESSENMAGAZIN.de

Das Leben ist manchmal ungerecht. Die Kichererbse bringt alles mit, was man von einem Lebensmittel erwartet: Sie ist lecker, gesund, hat sogar medizinische Wirkung und lässt sich obendrein leicht anbauen, weil sie wenig Wasser braucht und ihren Stickstoffdünger selbst aus der Luft sammelt – wie alle Hülsenfrüchte. Und den Menschen fällt nichts Besseres ein, als die Kichererbse als „Arme-Leute-Essen“ abzutun..?

Weiterlesen...
 

Kauf kein Ei mit einer Drei

Landmarkt Bio-Eier (c) HESSENMAGAZIN.deNABU empfiehlt gesunde Bio-Eier - nicht nur zu Ostern

Ei ist nicht gleich Ei. Der NABU Hessen empfiehlt, nur tier- und umweltgerecht erzeugte Eier zu kaufen. „Der Zahlencode auf den Eiern gibt Auskunft über ihre Herkunft“, erklärt Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen. Nur Eier mit einer „0“ als erster Ziffer stammen aus gesunder ökologischer Freilandhaltung. Eier mit der Ziffer „3“ werden in tierquälerischer Käfighaltung produziert.

Weiterlesen...
 

Walnüsse: Energiereich und gesund

Walnüsse - gut verpackt in der Schale (c) HESSENMAGAZIN.deWas wäre der Winter ohne Walnüsse? In manch einer Familie ist gemeinschaftliches Nüsseknacken sogar ein Adventsritual. Mit einem Zangennussknacker lässt sich die Naht zwischen den beiden Hälften der harten, hellbraunen Walnussschale am besten öffnen. Auch wenn es mühsam ist - es lohnt sich, die helle Samenhaut von den frisch geknackten, zwei bis drei Zentimeter großen, weißgelben Kernen zu entfernen. Ihr leicht bitterer Geschmack ist jedoch nicht jedermanns Sache.

Weiterlesen...
 

Paradiesisch: Die Avocado als süßer Brei

Avocado mit Banane und Kokos-Chips (c) HESSENMAGAZIN.deNicht jeder mag die Avocadofrucht salzig-würzig zubereitet - und oft schon gar nicht als Brotaufstrich, bei dem das zarte Aroma überdeckt wird. Wer lieber wissen möchte, was Eva und Adam im Paradies gefrühstückt haben, sollte unsere zart-süße Variante probieren.

Weiterlesen...
 

Lebensmittel und unsere Ernährung: Neue Broschüre dient als Wegweiser

Köstlich aus Omas Küche: Arme Ritter (c) HESSENMAGAZIN.de Die Bundesregierung Deutschland hatte im August 2015 eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der politischen Schaltzentralen zu werfen. Im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erwartete die 5.800 Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Aufgetischt“ ein buntes Programm rund um das Thema Lebensmittel und gesunde Ernährung. Dies stand auch im Mittelpunkt der "Verbrauchersprechstunden".

Weiterlesen...
 

Ein unscheinbares und hübsches Heilkraut: Die Schafgarbe blüht im Sommer

Achillea millefolium: Schafgarbe - als Heilkraut verwendbar (c) HESSENMAGAZIN.de Lateinisch klingt ihr botanischer Name "Achillea millefolium" wesentlich schöner als der gängige deutsche: Schafgarbe. An ihren winzigen, meist weißen Blüten, den tiefgrünen fiedrigen Blättern und dem festen Stängel ist die Pflanze zu erkennen. Man findet ihre Arten fast überall auf der Erde an Wegrändern, auf Bergen und Wiesen, manchmal rosa bzw. goldfarben blühend, in winziger Ausprägung oder sogar mit großen Blättern. Als so genannte Pionierpflanze kommt sie mit extremen Umweltbedingungen sowie Nährstoffmangel im Boden gut zurecht.

Weiterlesen...
 

Süßdolde - Gartenstaude mit Lakritz-Aroma

Besondere Küchengewürze mit spezieller Note (c) HESSENMAGAZIN.deWer das süße, lakritzartige Aroma von Anisbonbons mag, sollte die Süßdolde als regelmäßige Zutat in der Küche einführen. Die anspruchslose Gebirgspflanze ist auch unter dem Namen Myrrhenkerbel bekannt und botanisch eng verwandt mit dem gewöhnlichen, einjährigen Kerbel. Beim Kochen bietet sie unbegrenzte Möglichkeiten, denn sie ist in all ihren Teilen essbar.

Weiterlesen...
 

Gesund leben & natürlich genießen: Bananen, Datteln, Avocado, Ingwer

Gesundes Bio-Herbststillleben: Bananen, Datteln, Avocado, Ingwer (c) HESSENMAGAZIN.de

Herbst ist Nebelzeit: Mittags, wenn die Sonne es schafft herauszukommen, ist es noch warm, gegen Abend wird es richtig kalt. Bei diesen krassen Temperaturwechseln hat man sich schnell erkältet, wenn man nicht vorbeugt. Außer mit Jacke und Schal sollte man sich auch von innen schützen und Abwehrkräfte aufbauen. So manches Essbare kann prima die Chemie aus der Apotheke ersetzen - abgesehen vom täglichen Apfel, der den Doktor "keeps away".

Weiterlesen...
 

Kaffee , Kuchen und belegte Brötchen für unterwegs

Süßer Snack: Muffin-Küchlein, überall zu bekommen (c) Hessenmagazin.de

Menschen frühstücken in der Bahn und stoppen an der Tankstelle für einen Snack. Was wir schon immer ahnten: Das Mobilitätsverhalten beeinflusst die Konsumgewohnheiten der Deutschen. Das hat eine Studie des Competence Centers for Convenience aufgedeckt. Rund 1.000 Bürger ab 18 Jahren wurden zu ihrem Mobilitätsverhalten und ihrem "Unterwegs-Verzehr" befragt. Anhand der Daten ermittelten die Konsumforscher zehn verschiedene Typen, die unterschiedlich lang mit verschiedenen Verkehrsmitteln unterwegs waren und ihre ganz eigenen Lieblingsprodukte hatten.

Weiterlesen...
 

Äpfel für Allergiker

Apfel am Baum (c) HESSENMAGAZIN.de„An appel a day keeps the doctor away“ gilt nicht für Apfelallergiker. Rund zwei Millionen Deutsche leiden darunter, weiß der BUND. Apfelallergien sind also nicht so selten wie man denkt. Die Unverträglichkeit ist jedoch sortenabhängig. Untersuchungen haben ergeben, dass sogenannte Polyphenole für die Verträglichkeit eine Schlüsselrolle spielen. Polyphenole, die das Apfelallergen ausschalten, sind vor allem in alten Apfelsorten wie dem Boskop enthalten.

Weiterlesen...
 

Schwarz-rotes Duo: Wilde Brombeereen und Himbeeren sammeln

Frisch gepfückte wilde Brombeeren (c) HESSENMAGAZIN.de

Brombeeren und Himbeeren kennt eigentlich jeder - vorausgesetzt, sie liegen im Supermarkt in einer durchsichtigen kleinen Plastikschachtel. Dann werden sie für teures Geld gekauft. Draußen in der Natur werden sie jedoch weniger beachtet. Die unscheinbaren, stacheligen Büsche (Rosengewächse) findet man an vielen Wegesrändern. Im Sommer sind ihre Früchte reif, zuerst die Himbeeren ab Juni, dann von Juli an die schwarzen Brombeeren. Beide Sorten können bis zum Herbst gesammelt werden.

Weiterlesen...
 

Auf Ernährung achten: Mehr Ballaststoffe

Gartenbohnen (c) HESSENMAGAZIN.de

Wer reichlich Ballaststoffe zu sich nimmt, kann sein Sterberisiko nach einem Herzinfarkt deutlich senken. Das lassen die Resultate einer US-amerikanischen Studie um eine Wissenschaftsgruppe der Universität Harvard vermuten. Für die Untersuchung wurden Daten von rund 4.000 Menschen ausgewertet, die einen ersten Herzinfarkt erlitten hatten. Die Probanden machten regelmäßig in Fragebögen ausführliche Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten. In den folgenden neun Jahren starben 1.133 Patienten, davon 558 an einem Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Weiterlesen...
 

Ostern wird Fisch gegessen: Koste es, was es wolle

Geräuchertes Forellenfilet für 20 Euro das Kilo (c) HESSENMAGAZIN.de

Man gönnt sich ja sonst nichts und fährt zu hohen Feiertagen hinaus in den Spessart, um geräucherte Forellenfilets zu besorgen. An einem Anglersee bei einer Fischzucht sollen sie ganz frisch zu bekommen sein. Es steht zwar nicht BIO drauf, aber bisher waren sie gut. Heute werden sie verpackt gewogen. Das Kilo kostet 20 Euro, inklusive Haut und Verpackung. Als sie freigelegt werden, kommt zusätzlich noch eingelegtes Pergamentpapier zum Vorschein.

Weiterlesen...
 

Kaki: Süßes Aroma mit einem Hauch Vanille

Kaki: So groß wie eine Tomate (c) persimmon / Wikimedia CommonsDie exotische Kaki-Frucht hat ein fruchtig-süßes, leicht vanilliges Aroma und sorgt für Abwechslung auf dem winterlichen Speiseplan. Sie schmeckt nicht nur pur, sondern eignet sich auch für Obstsalate, Konfitüre, Pfannkuchen, Muffins und Kuchen. Kinder lieben einen süßen Kaki-Smoothie, für den das Fruchtfleisch von Kakis und Orangen mit Zitronensaft, Joghurt und Wasser püriert wird.

Weiterlesen...
 

Macadamia: Mac Adams Königin der Nüsse

Macadamia-Nüsse (c) HESSENMAGAZIN.deEs geht die Mär, dass Mitte des 19. Jahrhunderts ein Botaniker in Australien die Nuss entdeckte und sie nach seinem Freund John McAdam benannte. Die fett- und eiweißreiche Energiequelle der einheimischen Aborigines, die heute auf tropischen Plantagen angebaut wird, hat ein besonders feines Aroma und gilt als gesund.

Weiterlesen...
 

Test: Pinienzapfenkerne, selbst geerntet

Sauber gespült: Pinienkerne in der Schale (c) HESSENMAGAZIN.deDer Pinienzapfen lag einige Wochen vor Weihnachten im Gemüseregal des Supermarktes, kostete knapp sieben Euro und war verpackt in eine bedruckte Papphülle. Auf dieser versprach der Produzent, dass der Zapfen demnächst - an einem "kuscheligen" Ort - leise knistern und einen typischen Duft von Mittelmeerpinien verströmen würde. Wir kauften ihn und warteten auf die "über 100 Kerne" und den Duft. Ganze zehn Zentimeter groß zeigte der Zapfen sich jedoch bis nach Silvester völlig verschlossen. Letztendlich mussten wir trotz vorgeschriebener "wohlig warmer Lagerung" auf der beheizten und sonnenbeschienenen Fensterbank nachhelfen.

Weiterlesen...
 

Gartenbau en miniature: Die Keimlingszucht

Frische Käuter ergänzen unsere Winterkost (c) HESSENMAGAZIN.de

Wenn auch im Winter die Gemüsevielfalt des Gartens saisonbedingt etwas geringer ausfällt, auf die hauseigene Vitamin- und Ballaststoffversorgung muss niemand verzichten. Denn neben den üblichen Kräuern auf der Fensterbank kann man mit der Anzucht von Keimlingen Vielfalt ins Haus holen. Zarte frische Keimlinge stellen eine schmackhafte und wertvolle Ergänzung zur winterlichen Kräuter- und Gemüseversorgung dar, da sie eine Menge Vitamine und Ballaststoffe enthalten. Die Zucht von Keimlingen ist einfach und preiswert und lässt sich problemlos in Einmachgläsern oder Schalen bewerkstelligen.

Weiterlesen...
 

Dry Aging: Die teure Art, Rindfleisch zu reifen

Rindersteak mit Gemüse (c) privat

Wenn heute beim Rindfleisch von Dry Aging die Rede ist, vor allem in der gehobenen Gastronomie, ist damit das trockene Reifen des betreffenden Teilstücks - vorzugsweise ein Kurzbratenstück - gemeint. Neu ist die Methode keineswegs, denn es handelt sich hierbei um das traditionelle "Abhängen" des Fleisches, das bis in die 1970er-Jahre gang und gäbe war. Aus Kostengründen wurde es durch die Vakuumreifung - neudeutsch "Wet Aging" - verdrängt.

Weiterlesen...
 

Salz in der Suppe: Teure Exoten sind nicht besser als Haushaltssalz

Salz - in allen Varianten überall erhältlich (c) HESSENMAGAZIN.deFleur de Sel aus Ibiza oder Blausalz aus dem Iran - teure Salze aus fernen Ländern sind in der Regel nicht hochwertiger als einfaches Haushaltssalz. So lautet das Fazit einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Lebensmittelprüfer nahmen 36 Speisesalze, darunter sieben Fleur de Sel und acht Steinsalze unter die Lupe. Geruch und Geschmack, chemische Qualität, Verpackung und Kennzeichnung standen auf dem Prüfstand. Es zeigte sich, dass es zwischen den Salzen kaum chemische Unterschiede gibt.

Weiterlesen...
 

Vitalkost steigert das Wohlbefinden

 

Vitalkost: Frische Birnen, Kiwis, Nüsse, Kürbiskerne in einem warmen Getreidemus, gewürzt mit Ingwer und Curcuma (c) HESSENMAGAZIN.deViele moderne Menschen haben den direkten Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung noch nicht korrekt erkannt. Was in früheren Zeiten in aller Selbstverständlichkeit in unseren Magen gelangte, stammt heute oft aus der Retorte. Die Folge davon ist die Zunahme von neuen "Zivilisationskrankheiten". Den Vogel schoss in diesem Zusammenhang kürzlich ein Bericht des Bayerischen Rundfunks ab, der einem das Säugetierfleischessen vermiesen kann.

 

Weiterlesen...
 

Wie ein Fleischklops die Welt verändert könnte

Konventioneller Hamburger aus Rindfleisch (c) HESSENMAGAZIN.de

Vielleicht wird der 5. August 2013 bei unseren Enkeln in den Biologie-Büchern stehen. Der Tag als Beginn einer besseren Welt. Ein sommerlicher Montag, an dem der erste geklonte Burger auf den Tisch kam - ganz ohne Rind. Oder doch vielleicht ein bisschen.

Weiterlesen...
 

Figurfallen in Form von Kalorienbomben umgehen

Tiramisu (c) HESSENMAGAZIN.deWas wir essen, entscheiden wir täglich aufs Neue. Gut schmecken soll es, andererseits aber nicht allzu heftig das Kalorienkonto belasten. Klar ist, dass Tiramisu und Spaghetti carbonara Kalorienbomben sind. Aber kommt man besser weg, wenn man sich stattdessen für Schokoladenpudding und Pizza entscheidet? Wie schlagen die Kleinigkeiten zu Bauche, die man zwischendurch so vertilgt? Das Brötchen unterwegs, die Gummibärchen, die Nussecke zum Kaffee? Mancher Happen hat es in sich. Ganz verzichten muss man trotzdem nicht, denn oft gibt es leckere und leichtere Alternativen. Ständig Kalorien zählen macht keinen Spaß und wenig Sinn. Trotzdem ist es gut zu wissen, wo die Figurfallen lauern. Wer dann immer noch lieber zum Croissant als zu Pumpernickel greift, fällt diese Entscheidung wenigstens bewusst.

Weiterlesen...
 

Kunstessen: Astronautennahrung auf unserem Teller

Industriell gefertigte Produkte - eingekauft und fotografiert (c) HESSENMAGAZIN.de

Es nennt sich Seitan und liegt gleich neben den Sojaprodukten im Supermarktregal. Alles ist rein pflanzlich - aber leider aus der Retorte*, bzw. dem Reagenzglas**. Gesund soll es trotzdem sein und die bessere Alternative zu Fleisch. Vegetarier und Veganer schwören darauf.

Weiterlesen...
 

Online-Leitfaden zu 1.200 Bioläden und Bio-Direktvermarktern

Kürbisfeld in der Wetterau (c) HESSENMAGAZIN.de
Kürbisfeld in der Wetterau (c) HESSENMAGAZIN.de

Bio boomt in Deutschland - eigentlich. Doch in letzter Zeit macht sich auch Verunsicherung unter den Verbrauchern bemerkbar. Die Frage des gesundheitlichen Wertes einer Bio-Ernährung wurde jüngst in den Medien lebhaft diskutiert. Auch kritische Berichte über die Haltungsbedingungen in der Bio-Tierhaltung lassen viele Verbraucher zweifeln, ob Bio-Fleisch tatsächlich die bessere Alternative darstellt. Schlagwörter wie „Agrarindustrie-Bio“ kratzen am Image der Branche und lassen manchen zögern, Biowaren aus dem Discounter zu erstehen.

Weiterlesen...
 

Kürbis: Der neue Tausendsassa auf dem Teller

Nicht alles essbar: Kürbis - auch zur Zierde (c) HESSENMAGAZIN.deIst der Kürbis vielen älteren Leuten noch in schlechter Erinnerung als billiger Fleischersatz aus Notzeiten oder süß-sauer eingelegt als Vorrat für den Winter, so erlebt er heute ein regelrechtes "Comeback". Das liegt nicht nur am Halloween-Kult, der in den letzten Jahren auch bei uns Einzug gehalten hat, sondern auch an der immer größer werdenden Sortenvielfalt, die auf den Markt kam. Inzwischen hat der Kürbis sogar den Weg in die Gourmetküchen gefunden.

Weiterlesen...
 

Wildobst ernten: Der Holunder ist reif

Holunderbeeren: Im August sind sie reif (c) HESSENMAGAZIN.de

Zwischen Mitte August und Anfang September sind die schwarzen Holunderbeeren reif und hängen in dichten Trauben an den Ästen. Holunder ist eine Bereicherung auf dem Speiseplan und aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts auch sehr gesund. Die Früchte lassen sich zu Saft, Sirup, Punsch oder Gelee verarbeiten - auch in Kombination mit Äpfeln, Zwetschgen, Birnen oder Brombeeren. Zudem gibt eine herb-fruchtige Holundersoße Wild, Geflügel und Gegrilltem eine besondere Note. Die köstlichen Beeren verfeinern Pfannkuchen, Muffins oder Milchshakes, und der Holundersaft ist die Grundlage für eine erfrischende Holundersuppe an heißen Sommertagen.

Weiterlesen...
 

Was frühstücken Sie heute - Ballaststoffe?

Fasern und Körnchen fürs Bäuchlein

Man hört und liest es überall: Ballaststoffreich zu essen wäre besonders gesund. Aber wollen wir das auch?

Ballaststoffe: Vollkorn Amarant, gepuffter Buchweizen für ein gesundes Frühstück (c) HESSENMAGAZIN.deBallaststoffe werden oft fälschlicherweise mit dunklen und schwer zu kauenden Körnern in Verbindung gebracht. Doch es sind einfach unverdauliche, teilweise lösliche Bestandteile in Zellwänden von Gemüse und Obst, im Schalengewebe von Hülsenfürchten, in Nüssen sowie im Getreide, dessen Erzeugnisse bislang unsere Hauptlieferanten sind. Weizenmehl z. B. hat mehr als 3 % Ballaststoffe, Roggenknäckebrot ca. 14 %, getrocknete Pflaumen und Datteln sowie Mandeln rund 9 %.

Weiterlesen...
 

Haben Sie schon mal einen Smoothie probiert?

Schmeckt gut und ist gesund: Mix aus Obst und Gemüse

Schmeckt gut und ist gesund: Obst und Gemüse (c) HESSENMAGAZIN.deMan kann sie für teures Geld in kleinen, edel aufgemachten Glasflaschen fertig kaufen, an einer Saftbar bestellen oder selbst frisch herstellen. Dann sind Smoothies < s m u s i e . s > die obergesunden Nachfolger von Softdrink, Milchmix & Co.. Sie werden auf ähnliche Weise zubereitet. Mit Mixer oder Pürierstab zerkleinert man die Zutaten, bis sie cremig (smooth) sind. Eine gute Grundlage dafür bieten Bananen und ein guter Saft. Weiterhin kommt alles frisch gewaschen und möglichst roh hinein, was Vitalstoffe für unsere Energie liefert und sich im Geschmack ergänzt. Nicht essbare Schalen, Stiele oder Kerne werden natürlich vorher entfernt. Apfelkerngehäuse ebenfalls, denn die Kerne sind bitter und enthalten die Vorstufe von Blausäure: Amygdalin.

Weiterlesen...
 

Süße Versuchung: Schokolade

Schokoküsse - frisch mit Schokolade übergossen (c) HESSENMAGAZIN.de

Mauren, Schwarzafrikaner und andere dunkelhäutige Menschen wurden bis in die 1960er Jahre hinein gerne als Mohren bezeichnet. Später, in der Zeit danach, galt es als herabsetzend, jemanden so zu bezeichnen. Der "Schwarze Mann" durfte uns schließlich nicht einmal mehr süß küssen: Den beliebten Negerkuss oder Mohrenkopf verwandelten Sprachgebrauchsvorschriften zum Schaum- oder Schokokuss.

Weiterlesen...
 

Statt Cräcker Schüttelbrot knabbern

Original Tiroler Schüttelbrot - Foto: (bm) HESSENMAGAZIN.deSchon immer gehörte Brot zu unseren Grundnahrungsmitteln. Als die menschliche Zivilisation begann und wir sesshaft wurden, bauten wir für unsere Ernährung auf den Feldern Getreide an. Nach dessen Ernte wurde das Korn zu Mehl gemahlen und daraus mit Wasser, eventuell ein bisschen Salz und Backtriebmittel, wie Hefe oder Sauerteig, "unser täglich Brot" gebacken. Wir stippten es nach der Arbeit in unsere Suppe und ehrten es sogar bei religiösen Feierlichkeiten. In vielen Märchen kommt Brot vor, immer wieder werden auch Bettler erwähnt, die ein Stück Brot (und sonst nichts) bekommen. Das tägliche Brot sowie das Salz in der Suppe sind Symbole für das lebensnotwendige Brot und das Kostbare, das Salz in früheren Zeiten darstellte.

Weiterlesen...
 

Kräuter - Trend oder Lifestyle

Kräuterangebot im Gartenmarkt (c) HESSENMAGAZIN.deSeit Hildegard von Bingen* im Mittelalter mehr als 80 Jahre alt wurde, sind wir überzeugt von der Heilkraft der Kräuter

Ganze Menschengenerationen kamen mehr oder weniger gut über die Runden mit äußeren und inneren Anwendungen aus Tee und Sud, Wickeln mit Pflanzen nebst Salben mit Blüten und Blättern. Tropfen zur Stärkung und Heilung oder Kräuter-Elixiere mit und ohne Alkohol haben uns immer wieder auf die Beine gebracht. Nun erleben viele dieser natürlichen Methoden eine Wiedergeburt: Chemie ist out, und die Kräuter-Renaissance boomt ebenso in der Küche. Kein Wunder, dass frisches Grün im Töpfchen neben Obst und Gemüse im Supermarkt zu kaufen ist. Dem Trend schließen sich Baumärkte regalweise gleich mit an. Und wo früher erdige Gewächshäuser standen, ploppen jetzt Gartencenter wie Pilze aus dem Boden - im verführerischen Shoppinglook.

Weiterlesen...
 

Die Geduld des Balkongärtners wird belohnt

Erdbeerfrucht (c) HESSENMAGAZIN.de

Nach Wochen des fleißigen Gießens reifte die erste "multiple" Erdbeere in unserem Schlafraffenland Balkonien heran. (Wie alles begann: HIER <-KLICK) Ein wenig übertrieben ist es zu behaupten, das wäre tatsächlich eine immertragende Sorte: Setzt der Frost ein, ist es aus mit dem Ernten. Aber bis dahin bildet die Erdbeerpflanze auf dem Balkon immer wieder neue Ranken mit Blüten. Vor Wetterunbilden geschützt, gedüngt und immer ein wenig in der Sonne, möglichst nie austrocknen lassen - wächst uns das kultivierte Früchtchen in die Dessertschale. Für Marmelade wird die Menge doch sicher nicht ausreichen.

Weiterlesen...
 

Holunder: Essbares aus Garten, Wald und Wiese

Holunderblüte (c) HESSENMAGAZIN.deSchwarzer Holunder (Sambucus nigra) ist seit Jahrhunderten ein beliebtes, anspruchsloses Gehölz für den Bauerngarten. Der Volksmund bezeichnet den Holler- oder Fliederbeerenstrauch als "Apotheke des Bauern". Noch heute verarbeitet man in der Naturheilkunde seine Blüten, Blätter, Beeren, Rinde und Wurzeln zu gesundheitsfördernden Essenzen gegen Erkältungen, Nieren- und Blasenleiden. Aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts setzt man die zu Saft und Sirup verarbeiteten Beeren vor allem gerne als Hausmittel zur Immunstärkung ein. Die vielseitig verwendbaren Blütendolden (Foto) und beerenartigen Steinfrüchte des Holunders eignen sich auch für die Küche.

Weiterlesen...
 


Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

___________________________________

Vogelsberg entdecken

Redaktionshund ist gerne im Vogelsberg unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

Serie für Entdecker <-KLICK.

__________________________________

TOURen auf dem Vulkan

Reiseführer: Touren Sie mal im Vogelsberg <-KLICK

 

 

 

 

 

 

 

___________________________________

Der Vogelsberg ist Kult

Der Vogelsberg ist Kult - Sticker gefällig? HIER <-KLICK

___________________________________

Vogelsberg - hinfinden

Umrisskarte Mittelgebirge / Vulkanregion Vogelsberg (c) Brigitta Möllermann

Vulkanregion Vogelsberg
KLICK für die Vergrößerung!

___________________________________

Zu unserer Google MAP <-KLICK

Streuobstwiesen-Boerse

Streuobstwiesenbörse im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________

Letzte Rettung Repair-Café

Repaircafés im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________


HESSENMAGAZIN Suche

Anzeigen

Tipp im Vogelsberg

Vogelschmiede auf der Herchenhainer Höhe

Leo - WAU Nachrichten

NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de

Unsere Telefonnummer

HESSENMAGAZIN Telefon 0700-77700012 - Mehr <-KLICK

HESSENMAGAZIN Intern

Wir liefern Gesprächsstoff (c) HESSENMAGAZIN.de

Für Veranstalter: Wir bringen Sie mit Ihren Events und Angeboten ganz nach vorne !

< PR + Werbung - KLICK >

Brigitta Möllermann on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de

Für Ausflügler: Man muss nicht immer weltweit unterwegs sein, um Interessantes zu erleben !

< Freizeit Tools - KLICK >

Wetter in Hessen

O wie OZON in der Luft

Das unsichtbare Ozongas bildet sich bei blauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de___________________________________

Hessenmagazin Archiv

Vergangenes im Hessenmagazin Archiv - KLICK für mehr (c) HESSENMAGAZIN.de

___________________________________

Aktiv chillen - FREIZEIT

Chillen und aktiv sein - KLICK für mehr (c) HESSENMAGAZIN.de

___________________________________

Kosmetik Information

Teaser Kosmetikinformation (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________

Lebensmittelwarnung

Teaser Lebensmittelwarnung (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________


HESSENMAGAZIN: INFOS zu aktiver Freizeit + Kultur + Natur

Follow us on Twitter